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Veröffentlicht am 13.02.2022

Wohlfühlgeschichte und Denkanstoß zugleich

Das Mädchen mit dem Drachen
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„Die alten Gewohnheiten hinter sich lassen, den Alltag, das ganze durchorganisierte Leben. In ihrem stillen Haus, wo jedes Foto, jeder Gegenstand an vergangene Zeiten erinnert, fürchtete sie, im Kummer ...

„Die alten Gewohnheiten hinter sich lassen, den Alltag, das ganze durchorganisierte Leben. In ihrem stillen Haus, wo jedes Foto, jeder Gegenstand an vergangene Zeiten erinnert, fürchtete sie, im Kummer zu erstarren, wie eine Wachsstatue in einem Museum." (S. 27)

Laetitia Colombanis Bücher bestechen durch gefühlvolle Geschichten, die sich einen Platz im Gedächtnis sichern. Sie wühlen verschiedenste Emotionen auf; präsentieren glaubhafte Charaktere und regen zum Nachdenken an. Auch ihr neuster Roman besticht durch eine fesselnde Geschichte, die nach dem Leseerlebnis noch immer präsent ist.

Das Cover: Für mich das schönste Cover ihrer drei Romane, auch, wenn ich im Gesamten die Cover immer ein wenig zu überladen finde. Das Buch ist an vielen Stellen sehr ernst und in meinen Augen hätte das auch auf dem Buchgewand durchscheinen können. Aufgrund der hellen Farbe und den floralen Elementen hätte ich vorweg nicht vermutet, wie traurig diese Geschichte teilweise wird. Dennoch passt es thematisch zum Buch und ist aufgrund des warmen Gelbtons definitiv ein kleiner Leuchtturm in der Buchhandlung.

Die Handlung: Léna hält nichts mehr in Frankreich. Mit Hoffnung auf einen Rückzugsort, der sie nicht an die Gespenster in Frankreich erinnert, reist sie an den Golf von Bengalen. Als sie bei einer morgendlichen Runde im Meer von Preeti, der Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für Frauen, vor dem Ertrinken gerettet wird, erlebt sie Indien aus einem ganz anderen Blickwinkel. Doch ohne Lalita, einem kleinen Mädchen mit Papierdrachen, wäre Preeti nie auf die Ertrinkende aufmerksam geworden. Schon bald entwickelt sich in ihrem Kopf ein Vorhaben, welches sie zusammen mit der ehrgeizigen Preeti in die Tat umsetzen möchte…

Meine Meinung: Diese Geschichte lebt von Kontrasten. Sie lässt sich flüssig und zügig lesen – bleibt jedoch nach dem Lesen sehr präsent. Es geschehen schmerzvolle Momente im Laufe der Handlung – und dennoch verliert diese Geschichte nie ihre Leichtigkeit. Mich faszinierten diese Gegensätze sehr und schafften für mich ein gelungenes Buch. Es wurden nie die ernsten Untertöne vergessen, die Umstände nicht verschönert und gleichzeitig wurde der Hoffnung genug Raum zum Entfalten gelassen. Doch aufgrund der wirklich tragischen Ereignisse, war das Ende in meinen Augen sehr schön, doch der Weg dahin nicht ganz stimmig. Ebenso hätte die Geschichte besonders gegen Ende noch ein paar Seiten mehr vertragen, da der Schluss doch etwas gehetzt eingeleitet wurde. Vielleicht hätte ich am liebsten auch noch mehr Momente in der Geschichte verbracht. Vermutlich beides.

Die Charaktere: Allesamt sind mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen. Sie waren greifbar und zu keiner Zeit überzeichnet. Man konnte ihre Freude spüren und gleichzeitig die Ecken und Kanten verstehen. Die Solidarität zwischen der zusammengewürfelten Gruppe war so herzerwärmend, dass sich mir regelmäßig ein Lächeln ins Gesicht stahl. Zudem begeisterte mich der Mut und die Aufopferung, die Preeti und ihre selbstlose Gruppe von jungen Frauen, jeden Tag in einer so aufgeheizten Gesellschaft aufrechterhielten.

Fazit: Eine eindrucksvolle Geschichte, die ich nur empfehlen kann. Laetitia Colombani hat hier erneut ihr Talent unter Beweis gestellt. Ich würde definitiv dazu raten „Der Zopf“ im Vorfeld von ihr zu lesen, da die Vorgeschichte einer wichtigen Person dort bereits erzählt wird. Man kann sie jedoch auch ohne Vorwissen lesen, da diese kurz und knapp zusammengefasst wird. Gegen Ende hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht, doch das ist nur mein Empfinden. Von mir gibt es hier 4/5 Sternen und eine große Empfehlung!

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Veröffentlicht am 08.02.2022

Drei Wege führen zum Ziel

Der Zopf
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„Manchmal, sagt sie sich, rückt das Leben die finstersten und die lichtesten Momente nah zusammen. Es nimmt und gibt gleichzeitig." (S. 129-130)

Von Laetitia Colombani konnte mich bereits der Roman „Das ...

„Manchmal, sagt sie sich, rückt das Leben die finstersten und die lichtesten Momente nah zusammen. Es nimmt und gibt gleichzeitig." (S. 129-130)

Von Laetitia Colombani konnte mich bereits der Roman „Das Haus der Frauen“ sehr für sich begeistern. Die Geschichte schlich sich damals ganz langsam in mein Bücherherz und ist von dort nicht mehr wegzudenken. Umso gespannter war ich auf dieses Buch von ihr. Auch wenn ich dieses insgesamt etwas schwächer bewerten würde, so ist es doch empfehlenswert!

Das Cover: Ich kann mich leider nicht mit den deutschen Covern anfreunden. Das Türkis ist mir einen Tick zu grell, die Bildelemente zu übermütig eingesetzt. Ich hätte die floralen Verzierungen gerne etwas dezenter auf dem Cover gehabt, sodass der geflochtene Zopf noch mehr in den Vordergrund rückt. Ebenso erahnt man bei dieser Covergestaltung nicht, wie ernst die Geschichte an manchen Stellen ist. Es ist mir schlichtweg zu dicht.

Die Handlung: Hierbei verfolgen wir drei Frauen auf unterschiedlichen Kontinenten. Smita möchte ihrer Tochter in Indien endlich an einer Schule das Lesen und Schreiben ermöglichen, doch die Gesellschaft kommt ihr in die Quere. Giulia arbeitet in Sizilien im Familienunternehmen ihres Vaters und wird plötzlich mit einer großen Hürde konfrontiert. Sarahs Leben ist bis zur letzten Sekunde des Tages durchgetaktet – Schwäche zeigt sie nie – bis sie von ihrer schweren Erkrankung erfährt.

Meine Meinung: Laetitia Colombani schafft es gekonnt, eine Geschichte zu schreiben, die sich mit jeder Seite steigert. Geschickt verbindet sie die drei Handlungsstränge miteinander und erschafft drei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein können – dennoch fiebert man bei allen mit. Teilweise konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und hätte die zweite Hälfte am liebsten an einem Abend beendet. Gleichzeitig muss ich jedoch zugeben, dass es mich nicht so sehr berühren konnte, wie „Das Haus der Frauen“; auch war es recht vorhersehbar. Ebenso empfand ich die Schlussätze zu jedem Kapitel (das Buch wird aus drei Sichten erzählt), immer etwas zu „dramatisch“.

Die Charaktere: Langsam bauen sich die Protagonistinnen auf. Ihre Persönlichkeiten entfalten sich mit jedem Buchstaben, jeder Seite und machen sie greifbarer. An dieser Stelle muss ich loben, wie unterschiedlich sie doch sind. Dadurch konnte man die Protagonistinnen gut auseinanderhalten, was bei Perspektivenwechseln nicht immer der Fall ist. Smita konnte mich mit ihrem unglaublichen Mut und ihrer Liebe von sich überzeugen. In „Das Mädchen mit dem Drachen“ wird im Übrigen die Geschichte von ihrer Tochter weitererzählt. Giulia wird vor neue Herausforderungen gestellt und anstatt an diesen zu zerbrechen, macht sie das Beste daraus. Sarah braucht recht lange, um „aufzutauen“, doch auf den letzten Seiten konnte auch sie mich überzeugen!

Fazit: Eine Geschichte, die sich sehr flüssig lesen lässt, jedoch recht vorhersehbar war. Ich vergebe hier 3,5/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Verträumte Illustrationen mit starker Leuchtkraft – Empfehlung!

Alice im Wunderland
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„Wie diese Wesen hier einen herumkommandieren und Gedichte aufsagen lassen.“ (Alice, S. 100)

Genau vor dieser Ausgabe habe ich bereits eine andere illustrierte Edition von „Alice im Wunderland“ in der ...

„Wie diese Wesen hier einen herumkommandieren und Gedichte aufsagen lassen.“ (Alice, S. 100)

Genau vor dieser Ausgabe habe ich bereits eine andere illustrierte Edition von „Alice im Wunderland“ in der Originalsprache gelesen. Selten konsumiere ich eine Geschichte direkt im Anschluss ein weiteres Mal – doch diese hier sprüht nur vor Charme und herrlichen Figuren, sodass ich auch Valeria Docampos Interpretation direkt verschlingen musste.

Das Cover: W U N D E R V O L L ! Man mag sich wahrscheinlich noch einmal danach umdrehen, da man kontrollieren möchte, ob das Abgebildete auch mit dem Titel übereinstimmt – aber gerade diese Neuinterpretation macht neugierig! Es wirkt als würde Alice vor einem blühenden, farbenfrohen Dschungel stehen. Es mutet auf den ersten Blick etwas fremd an, aber gleichzeitig so stimmig – das Cover hätte schöner nicht sein können!

Die Illustrationen: Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich hier, da ich denke, dass die Geschichte den meisten im Groben bekannt sein dürfte (außerdem möchte ich nichts vorwegnehmen). Valeria Docampo schafft es im Übrigen auf eine sehr traumversunkene und farbenfrohe Art die Geschichte mit Malereien zu beleben. Das Format des Buches ist sehr groß, was ich jedoch sehr begrüße, da die die Bilder somit mehr Raum zum Atmen bekommen und man sie in einer angenehmen Größe bestaunen kann. Docampo arbeitet hier vorzugsweise mit verschiedensten Türkis- und Magentatönen, die hervorragend harmonieren. Dramatische Hintergründe gepaart mit skurrilen, teils abstrakten Interpretationen der Figuren – hier wurde sich etwas getraut und es ist gelungen. Nicht alle Malereien entsprachen zwingend meinem Geschmack, doch das ist bei der Menge auch kaum möglich. Am meisten überzeugten mich übrigens die Illustrationen der Grinsekatze oder der Teeparty.

Fazit: Wer bereits vom Cover fasziniert ist, sollte der Ausgabe unbedingt ein Zuhause schenken. Einzig die Schriftgröße hätte gerne etwas größer sein können; ebenso der Zeilenabstand. Doch vermutlich hätte es ansonsten mit der Aufteilung der Bilder nicht funktioniert. Ich kann hier nur wärmstens eine Empfehlung aussprechen und vergebe 4,5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 03.02.2022

Wie tief ist Trauer?

Marianengraben
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„Und jetzt liebe ich dich nur noch gefangen in einer Zwischenwelt aus Präteritum und Konjunktiv und in einer Realität, die vor deinem Tod ein Leben und danach nur noch ein Zustand war.“ (S. 9)

Lust auf ...

„Und jetzt liebe ich dich nur noch gefangen in einer Zwischenwelt aus Präteritum und Konjunktiv und in einer Realität, die vor deinem Tod ein Leben und danach nur noch ein Zustand war.“ (S. 9)

Lust auf einen Roadtrip mit Hund, Huhn, Rentner und Studentin? Klingt skurril (ist es auch), aber funktioniert hervorragend! Dieses Buch ist herzerwärmend - gleichzeitig so herzzerreißend - sodass hier wirklich die gesamte Gefühlspalette bedient wird. (TW: Tod, Depression)

Das Cover: Ein Hingucker! Welche Rolle der Marianengraben in der Geschichte zugeschrieben bekommt, wird im Laufe immer deutlicher. Auch Anspielungen auf die Tentakel wurden hier im Cover aufgenommen. Generell sagen mir Cover, die den Inhalt der Geschichte widerspiegeln, umso mehr zu. Hier wurde das Gewand sowohl thematisch wie auch ästhetisch gelungen umgesetzt!

Die Handlung: Paula verfällt in eine starke Depression, nachdem ein furchtbares Ereignis ihr Leben in die Tiefe zu ziehen droht. Ihren Alltag vernachlässigt sie mit jedem Tag mehr, bis sie eines Nachts auf Helmut (einen Rentner, der ihr immer direkt die Meinung sagt) trifft. Ungeplant begeben sich die beiden auf einen Roadtrip der besonderen Art…

Meine Meinung: Große Empfehlung! Während des Lesens habe ich mich ständig gefragt, wie die Autorin es schafft, so viel Trauer in ihre Geschichte einfließen zu lassen und dennoch nie den Hoffnungsschimmer aus dem Blick verliert. Diese Geschichte berührt und ist durchaus düster – und trotzdem zauberte sie mir ein Lächeln ins Gesicht. Besonders das Ende konnte für mich diesbezüglich viel herausholen! Teilweise gab es zwar Momente, in denen mich „Marianengraben“ etwas verloren hatte, da manche Szenen doch sehr ausschweifend erzählt wurden, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Die Charaktere: Authentisch, nachvollziehbar und dabei einfach nur zum Gernhaben. Sie haben ihre Ecken und Kanten, man mag ihnen nicht immer zustimmen, aber gleichzeitig wünscht man ihnen nur das Beste. Besonders die Gespräche zwischen Paula und Helmut haben mich oft zum Lächeln und Nachdenken gebracht. Doch besonders konnte die Hündin, Judy, mein Herz erobern!

Fazit: Die anderen Bücher von Jasmin Schreiber sind bereits auf meine Wunschliste gewandert, weil sie mich mit dieser Geschichte absolut für sich gewinnen konnte. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 29.01.2022

Von verschneiten Welten und neuinterpretierten Märchen

Durch Eiswüsten und Flammenmeere
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„Aisha kannte es, hatte in einigen wenigen Frauenkörpern gewohnt und die Erwartungen verachten gelernt, die die Welt ihnen auf den Leib schrieb. Schön, aber nicht zu schön, immer lächelnd voranschreitend, ...

„Aisha kannte es, hatte in einigen wenigen Frauenkörpern gewohnt und die Erwartungen verachten gelernt, die die Welt ihnen auf den Leib schrieb. Schön, aber nicht zu schön, immer lächelnd voranschreitend, und wenn die Knöchel dabei brachen…Welche Tragödie.“ (aus: Der Schnee flüstert meinen Namen, Nora Bendzko, S. 195)

Die letzte Drachenmond Anthologie, welche sich rund um Wasserwesen drehte, hatte mich dermaßen positiv überrascht, dass ich mir fest vornahm, diese Anthologie im Winter zu lesen. Tatsächlich hielt ich mich an diesen Vorsatz und konnte auch durch diese Anthologie erneut Kurzgeschichten entdecken, die mich flüchtig in ihre kurzweiligen Welten eingeführten.

Das Cover: Alle Gewänder der Anthologien verfügen über eine ähnliche Komposition und gleiche Bildelemente: Eine Frau, die zentral vor der Landschaft steht, die in etwa das Thema der gegebenen Kurzgeschichtensammlung widerspiegelt. Persönlich bevorzuge ich Cover ohne Menschen, mag bei diesem hier jedoch die kühle Farbpalette gerne.

Die Handlung: Schnee. Eis. Flocken. Flammenmeere. Gebrochene Seelen. Rache. Märchen. Und ganz viel Schmerz! Diese Anthologie dreht sich rund um den Winter und dessen Schönheit, Vergänglichkeit und Kälte. Überwiegend wurden Märchenelemente in die Geschichten eingebwoben und entweder modern interpretiert oder sogar mit anderen Sagen verbunden. Perfekt für die Winterzeit und wenn man sich nach Schnee sehnt.

Meine Meinung: Die Anthologie hatte ich recht zügig durch. Es gab eine Handvoll Geschichten, die sich in mein Herz geschlossen und mir sehr zugesagt haben. Dafür hatte ich jedoch diesmal deutlich mehr Kurzgeschichten dabei, die leider nicht meinem Geschmack entsprachen. Auch wurde das Winterthema an mehreren Stellen nicht unbedingt umgesetzt. In manchen Geschichten tauchte das Wort Schnee oder Kälte nicht einmal auf, was ich etwas schade fand, da ich zur Anthologie aufgrund von verschneiten Geschichten oder welchen, die mit dem Thema Kälte metaphorisch umgehen, gegriffen hatte. Doch nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten. Hier noch die Geschichten, die bei mir am stärksten nachhallten:

- Nora Bendzko: Der Schnee flüstert meinen Namen -> ein Glück habe ich „Die Götter müssen sterben“ bereits hier stehen, denn die Geschichte war unglaublich atmosphärisch und besonders geschrieben. Absolute Empfehlung!

- C. E. Bernard: Ende gut, alles gut -> sehr traurig, aber verleitet zum Mitfühlen- und Leiden. Konnte mich absolut überzeugen

- Katharina V. Haderer: Der Brunnen im Hof -> die gruseligste Geschichte, die mir jedoch unheimlich gut gefallen hat. Aufregend und zum Mitfiebern!

Fazit: Für mich kam diese Anthologie jedoch nicht ganz an die über Flusshexen heran, aber ich würde sie nicht missen wollen. Von mir gibt es 3,5/5 Sternen!

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