Profilbild von sasa_moon9

sasa_moon9

Lesejury Star
offline

sasa_moon9 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit sasa_moon9 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.12.2023

Perfekte Einstimmung auf den Winter

Feels like Christmas
0

„Keine Ahnung, wieso uns das so faszinierte. Vielleicht, weil Kunst ehrlich war und wir die meiste Zeit logen.“ (Gabriella Santos de Lima, S. 13)

Diese Kurzgeschichtensammlung des Loewe Intense Verlags ...

„Keine Ahnung, wieso uns das so faszinierte. Vielleicht, weil Kunst ehrlich war und wir die meiste Zeit logen.“ (Gabriella Santos de Lima, S. 13)

Diese Kurzgeschichtensammlung des Loewe Intense Verlags hatte ich seit der Ankündigung im Auge. Das Konzept, dass die Autorinnen aus dem Programm eine Kurzgeschichte mit Bezug zu ihren bereits erschienenen Trilogien schreiben durfte, sagte mir sehr zu. Nachfolgend werde ich auf jede Geschichte kurz einzeln eingehen.

Das Cover: Die Anordnung einer Weihnachtskugel wurde ansprechend und schlicht gelöst. Auch die Farbpalette ist ansprechend. Tatsächlich hätte ich mir vielleicht noch eine weitere Farbe gewünscht – vielleicht irgendwo ein Tannengrün um es noch lebendiger zu machen?

Gabriella Santos de Lima: Jetzt sind wir ewig
Tatsächlich war ich mir bereits nach Beenden der Geschichte sicher, dass es meine liebste der Sammlung werden würde. Für mich steckte hier so viel Gefühl, ein wenig Wintermagie und Nachdenklichkeit drin. Eine wundervolle Geschichte, die erneut von Gabriellas herausragendem Schreibstil begleitet wird. Ich liebe diese Ergänzung zur Jetzt-Reihe!

Marina Neumeier: Season of Love
Venedig war auch im winterlichen Zusammenhang ein gelungenes Setting. Da ich die Charaktere bereits kannte, hatte ich keine Probleme mich einzufinden, dennoch muss ich zugeben, dass ich mir lieber nur zwei Perspektiven gewünscht hätte, da ich die Erzählweise auf so wenig Seiten etwas chaotisch fand und daher teilweise keinen Zugang gefunden habe.

Kyra Groh: Alles, was sie mir bedeutet
Von Kyra hatte ich bisher noch nichts gelesen, was ich jedoch unbedingt ändern muss. Hier wird eine kurze Geschichte über Polly und Jonas erzählt, zu denen es bereits ein ganzes Buch gibt. Diese Geschichte beendete ich innerhalb einer Sitzung, da sie von Kyras lockerem Schreibstil und gekonnt eingesetztem Humor getragen wurde. Gelungen!

Alexandra Flint: Kein Leuchten zu hell
Sylt als Setting hat mir gut gefallen, auch das sympathische Chaos, das den Kern der Geschichte bildet. Dennoch hatte ich hier am längsten gebraucht, bis ich mich einfinden konnte da die ich die ganzen Anspielungen und auch Spitznamen den kurz vorgestellten Charakteren nicht immer gleich zuordnen konnte und somit immer ein bisschen aus der Geschichte gerissen wurde. Dennoch unterhaltsam!

Carolin Wahl: Vielleicht für immer
Auf diese Geschichte habe ich am meisten hingefiebert, da ich die Vielleicht-Reihe sehr liebgewonnen habe und die Charaktere ein wenig vermisste. Das Miteinander der Freundesgruppe untereinander war so herzerwärmend und ließ mich die gesamte Zeit wünschen, dass sie kein Ende finden würde. Zusammen mit Gabriellas Geschichte meine Liebste Kurzgeschichte der Sammlung.

Fazit: Eine gelungene Kurzgeschichtensammlung, die perfekt auf den Dezember einstimmt und sich perfekt für gemütliche Nachmittage und Abend eignet. Ich vergebe hier 3,5/5 Sternen und eine Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.12.2023

Eine Atmosphäre wie ein düsteres Schlaflied

Starling Nights 1
0

„Es gibt genügend Kommata in meinem Leben, daher setze ich gern Punkte, wo es möglich ist.“
„Dann sprich nicht in Fragezeichen mit mir“, zischte ich. (S. 344)

Merits Mulberry-Mansion-Trilogie hat mich ...

„Es gibt genügend Kommata in meinem Leben, daher setze ich gern Punkte, wo es möglich ist.“
„Dann sprich nicht in Fragezeichen mit mir“, zischte ich.
(S. 344)

Merits Mulberry-Mansion-Trilogie hat mich nicht nur überrascht, sie zählt mittlerweile zu meinen Herzensbüchern (besonders Band 2). Daher war es für mich selbstverständlich auch diesen Auftakt von ihr zu lesen.

Das Cover: Es ist schlicht, aber gleichzeitig dynamisch und geheimnisvoll. Besonders die kupferfarbenen Elemente verleihen dem Ganzen den nötigen Eyecatcher – gefällt mir sehr gut!

Die Handlung: Mabel ist Stipendiatin an der Universität in Cambridge und arbeitet hart, um den Erwartungen gerecht zu werden. Doch schon bald ändert sich ihr Alltag schlagartig. Warum ist ihre beste Freundin ständig neben der Spur und emotional nicht anwesend? Hat es etwas mit der seltsamen Verbindung auf sich, über die in den Gängen geflüstert wird? Mabel versucht Antworten zu finden und die Geheimnisse rund um den Bund der Stare aufzudecken. Doch schneller, als ihr lieb ist, befindet sie sich recht weit oben auf der Liste von Menschen, die der Geheimbund möglichst bald loswerden möchte…

Meine Meinung: Merit schafft es eine Atmosphäre zu kreieren, die auch außerhalb der Buchseiten ein Eigenleben entwickelt und in den Bann zieht. Noch immer habe ich den fallenden Schnee auf dem düsteren Campus vor Augen oder die Orgel, die mitten in der Nacht bespielt wird. Die Autorin nutzt zum Verstärken dieser Düsternis ihre gelungenen Worte, die mich bereits in ihrer vorherigen Trilogie absolut begeistern konnte. Das Buch mag für manche womöglich zu ruhig sein – ich fand das Tempo hingegen passend. Schließlich deckt man erst langsam die Ereignisse gemeinsam mit Mabel auf. Gleichzeitig verstärkt das langsame Tempo das Unheilvolle. Mich konnte der Auftakt überzeugen, auch wenn ich meine Probleme mit dem Protagonisten habe, aber dazu gleich mehr.

Die Charaktere: Mabel als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist nicht leicht zu beeinflussen, sie hält an ihren Prinzipien fest und konnte mich oft von sich begeistern. Cliff hingegen bereitete mir einige Schwierigkeiten. Anfangs leidet er viel, aber anstatt sich von negativen Einflüssen in seinem Alltag zu lösen, quält er sich stumm weiter. Auch hätte ich mir gewünscht, dass er als „grauer Charakter“ noch mehr von Mabel kritisiert worden wäre, da ich manche Aussagen oder Taten von ihm echt grenzwertig fand. Da hätte er noch mehr damit konfrontiert werden können.

Fazit: Für mich ein gelungener Auftakt mit Schwächen. Auch bin ich gespannt, wie das Ende weitergeführt wird, da ich noch nicht ganz zufrieden mit der Auflösung des Geheimnisses bin. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.11.2023

Danach wollen alle einen Fledermaus-Sidekick haben!

Buttercream Witch
0

„[…] aber das konnte auch daran liegen, dass es als Hexe manchmal ganz schön schwer war, einzuschätzen, was Realität und was Magie war.“ (S 209)

Lea Melcher begeistert mich bereits seit Jahren mit ihren ...

„[…] aber das konnte auch daran liegen, dass es als Hexe manchmal ganz schön schwer war, einzuschätzen, was Realität und was Magie war.“ (S 209)

Lea Melcher begeistert mich bereits seit Jahren mit ihren herzlichen und gemütlichen Illustrationen, die sich bei mir zu Hause bereits in Buchform oder auch als Postkarten befinden. Da der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist und ich Lea Melchers Kunst sehr schätze, war diese Geschichte ein Muss!

Das Cover: Leas Buch ist im Selfpublishing erschienen, weshalb die Aufmachung für mich umso beeindruckender ist. Ein ansprechendes Cover, zwei wundervolle Illustrationen in den Innenklappen – und sogar in der Geschichte lassen sich vereinzelt Illustrationen vorfinden. Hier wurde viel Liebe hineingesteckt, die wirklich schön anzublicken ist!

Die Handlung: In Snickerford sind die Hexen los! Millie Battersea hingegen hat der Magie abgeschworen und gilt trotzdem als Hauptverdächtige, als die anderen Hexen plötzlich mit dunkler Magie infiziert werden. Als Tortenbäckerin, die regelmäßig magische Torten für die Hexen bäckt, scheint sie die naheliegendste Option darzustellen. Doch Millie weiß genau, was sich in ihren Torten befindet, weswegen sie sich gemeinsam mit dem Tortenlieferanten Remington und ihrem Fledermaus-Sidekick auf die Suche nach der wahren, schuldigen Person machen…

Meine Meinung: Diese Geschichte ist vor allem eins: gemütlich! „Buttercream Witch“ stellt die perfekte Geschichte zum Einkuscheln dar, die einfach für den Herbst geschaffen wurde. Ich habe mich beim Lesen rundum wohlgefühlt und stets mit Duftkerzen und einer Tasse Tee Millie und Remington auf ihrer Suche begleitet. Gleichzeitig war es nicht nur eine cozy Geschichte, sondern hielt auch einige spannende und aufregende Momente bereit. Für mich war die erste Hälfte jedoch etwas stärker als die zweite Hälfte der Geschichte. Bei der ersten konnte ich mehr mitfühlen und auch das Finale hätte ein paar Seiten mehr gebraucht. Doch abseits davon freue ich mich auf jede weitere Geschichte aus Snickerford, die wir nach dem Ende hoffentlich bekommen werden.

Die Charaktere: Millie stellt eine gelungene Protagonistin dar, die ich gern in ihrem Alltag begleitet habe. Ihr Mut, ihre Freundlichkeit und auch ihr großes Herz haben sie sehr sympathisch gemacht und man hat ihr durchgehend nur das Beste gewünscht. Remington als Charakter hat mir ebenfalls zugesagt, auch wenn ich ihn noch nicht ganz durchschaut habe (aber das ist hier sehr wahrscheinlich intendiert). Mein Highlight waren jedoch die Murphy-Schwestern. Ich will nicht zu viel vorwegnehmen, aber ich kann euch versprechen, dass sie herrlich skurril sind!

Fazit: Eine gelungene Geschichte, die den Herbst perfekt einfängt und wundervoll gemütlich ist. Von mir gibt es hier 4/5 Sternen und eine Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2023

Fernweh nach Irland garantiert!

Songs of Emerald Hills
0

„Doch Trauer ist nichts, was man verpacken, fest zuschnüren und außer Sichtweite legen kann.“ (S. 30)

Jeder neue Roman von Anabelle Stehl wird ohne Ausnahme von mir gelesen. „Songs of Emerald Hills“ versprach ...

„Doch Trauer ist nichts, was man verpacken, fest zuschnüren und außer Sichtweite legen kann.“ (S. 30)

Jeder neue Roman von Anabelle Stehl wird ohne Ausnahme von mir gelesen. „Songs of Emerald Hills“ versprach dabei besonders persönlich zu werden, aufgrund des eigenen Aufenthalts der Autorin in dem ausgewählten Buchsetting. Zwischen den Buchseiten steckt nicht nur dicht verwebt eine absolute Wohlfühlgeschichte, sondern zudem Meeresrauschen, zarter Regen auf der Haut und Hügellandschaften zum Greifen nah

Das Cover: Wellenförmige grüne und rosafarbene Formen winden sich am unteren Rand des Covers und erinnern durch die Anordnung an eine dynamische Hügelanordnung, die ein Hinweis auf das Setting darstellen. Durch das Verblassen dieser in der oberen Hälfte wird der Titel gut und ansprechend in Szene gesetzt. Gefällt mir gut.

Die Handlung: Nach einem gravierenden Verlust fällt es Caroline immer schwerer, Begeisterung oder gar Emotionen für etwa aufzubringen. Um dieser Gefühlskälte zu entfliehen, folgt sie recht spontan einer Stellungsausschreibung nach Irland, um Mrs Connolly nach einem Unfall auszuhelfen. Doch kaum dort angekommen, macht die ältere Frau ihr deutlich, dass sie nicht auf ihre Hilfe angewiesen sei und auch an die Landessprache Gälisch hat Caroline nicht gedacht. Etwas entmutigt beginnt sie den Aufenthalt anzuzweifeln, bis sie auf Connor trifft. Dieser möchte unbedingt die Sprachschule des Ortes retten und beim gemeinsamen Konzipieren eines Gälisch-Festivals lernen sich die beiden kennen und mögen. Doch Carolines Aufenthalt in Irland hat ein Ablaufdatum…

Meine Meinung: Diese Geschichte hält so viele Zutaten für eine perfekte Wohlfühlgeschichte bereit. Eine malerische Landschaft, zwei süße Hunde, eine Harte-Schale-weicher-Kern-Person und eine zarte Liebesgeschichte. Einmal ordentlich durchgerührt und man hat eine in sich perfekt stimmige Geschichte, die von Anfang bis Ende fesseln kann. Doch auch die ernsten Töne kommen nicht zu kurz, sodass Themen wie Verlust, Enttäuschung und Verrat einen Platz darin finden. Ich habe durchgehend mitgefühlt, mich aber besonders in die Landschaft verlieben können. Einzig am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen und hätte mir gewünscht, dass das Ende noch ein paar Seiten mehr bekommen hätte, da wurde mir alles dann doch etwas zu schnell zu einem Schluss geführt.

Die Charaktere: Caroline hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Ihre Gefühlswelt war mir stets präsent und besonders ihre Entwicklung im Laufe der Seiten mitzuerleben, war sehr berührend. Connor als Charakter hat mir auch zugesagt, auch wenn mir bei ihm manchmal ein Zugang gefehlt hat. Manchmal war er mir etwas zu blass, in anderen Momenten konnte er mich hingegen mehr überzeugen. Doch meine Favoritin bleibt Mrs Connolly. Ihre ernste und ruppige Art mag zuerst abschrecken, aber sie ist definitiv für die ein oder andere Überraschung gut.

Fazit: Für mich eine tolle Wohlfühlgeschichte, an die ich auch nach Beenden sehr gern zurückdenke. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen und eine Leseempfehlung. Anabelle Stehl kann einfach nicht enttäuschen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2023

Jeden Tag ist etwas Neues im Wald los!

Hörnchen & Bär (1). Haufenweise echt waldige Abenteuer
0

„Japp, es duftet eindeutig nach Herbst.“ (Hörnchen, S. 90)

Im Vorfeld war ich mir bereits sicher, dass mir dieses Buch gefallen würde. Aber wie schnell mir das Hörnchen und der Bär ans Herz wachsen würden, ...

„Japp, es duftet eindeutig nach Herbst.“ (Hörnchen, S. 90)

Im Vorfeld war ich mir bereits sicher, dass mir dieses Buch gefallen würde. Aber wie schnell mir das Hörnchen und der Bär ans Herz wachsen würden, hätte ich nicht erwartet.

Das Cover: Hörnchen und Bär – die beiden Protagonisten des Buches – werden sehr zentral hervorgehoben. Es wirkt beinahe, als würde ein Bilderrahmen um sie herum existieren. Die ausgewählte Haltung der beiden wirkt aufbruchsbereit, als würden sie sich direkt in das nächste Abenteuer aufmachen wollen.

Die Handlung: Hierbei verfolgen wir zentral das Hörnchen, welches über die gesamten vier Jahreszeiten mit neuen Herausforderungen, Situationen oder auch Abenteuern konfrontiert wird. Dabei werden einzelne Geschichten kurz und humorvoll erzählt und sind manchmal zusammenhängend aber können auch perfekt unabhängig voneinander gelesen oder auch vorgelesen werden.

Meine Meinung: Tilda Apfelkern, ebenfalls vonAndreas H. Schmachtl, war mir schon immer ein Begriff, aber welches „Imperium“ dahintersteckt mitsamt all den schönen Sammelbände und dem Merchandise, hat sich mir erst nach dem Lesen ergeben. Da Eichhörnchen jedoch meine Lieblingstiere sind, startete ich mit diesem Buch – und wurde definitiv überrascht. Andreas H. Schmachtl versteht es wirklich Humor, niedliche Charaktere und auch Botschaften zum Lernen in einem zu vereinen ohne den Unterhaltungsfaktor zu dämmen. Die einzelnen Geschichten sind kurz und knapp, mit absolut gelungenen Illustrationen unterlegt, die nicht nur das Bildliche verstärken, sondern auch wirklich zum Betrachten einladen. Diese Geschichten sind so herzerwärmend, dass ich sie nicht nur Kindern ans Herz legen würde!

Die Charaktere: Hörnchen hat mein Herz! Er lernt im Laufe der Geschichten viel dazu, sorgte bei mir für einige Lacher und ist einfach nur ein spannender Protagonist. Sein passendes Gegenstück ist der ruhige und sachliche Bär mit großem Herzen. Gemeinsam haben sich die besten Freunde perfekt ergänzt. Doch auch viele Nebencharaktere, die immer mal wieder in Geschichten auftauchen, machen sie komplett.

Die Illustrationen: Einfach nur wow! Andreas H. Schmachtl vereint hierbei luftige Aquarellfarben mit einem niedlichen und ästhetisch ansprechenden Zeichenstil. Ich habe beim Lesen wirklich jede einzelne Illustration eingehend betrachtet, weil sie mich so sehr ansprechen konnten.

Fazit: Ich bin wirklich begeistert und habe zum Glück Band zwei schon bei mir zu Hause. Für mich ist „Hörnchen & Bär“ sowohl für jüngere Lesemäuse geeignet, sowie für ein erwachsenes Publikum! Von mir gibt es hier 5/5 Sternen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere