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Veröffentlicht am 21.06.2020

Wegweiser, der aufzeigt, wie jeder einzelne im Alltag Konsumentscheidungen nachhaltiger treffen kann - informativ, aber nicht belehrend

Der Konsumkompass
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"Der Konsumkompass" ist ein Sachbuch, das sich mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit befasst und dabei den Fokus auf den alltäglichen Konsum des Verbrauchers legt.

Das Buch ist strukturiert ...

"Der Konsumkompass" ist ein Sachbuch, das sich mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit befasst und dabei den Fokus auf den alltäglichen Konsum des Verbrauchers legt.

Das Buch ist strukturiert nach folgenden Themenkomplexen aufgebaut:

- Umgang mit Müll
- Ökobilanz von Verkehrsmitteln
- Strom und Energiequellen
- Lebensmittel
- Politisch korrekter Konsum

Die Autorin stellt kritische Fragen und erläutert diese seriös anhand verschiedenster Studien, bleibt aber dennoch leicht verständlich. Am Ende eines jeden Kapitels findet sich eine Zusammenfassung, die hilfreiche Tipps enthält und die man immer wieder als übersichtliches Nachschlagewerk bei konkreten Alltagsfragen heranziehen kann.

"Der Konsumkompass" ist ein Wegweiser, der aufzeigt, wie jeder einzelne im Alltag seine Konsumentscheidungen nachhaltiger treffen kann. Dabei gefällt mir gut, dass nicht nur offensichtliche Umweltsünder angeprangert werden, sondern auch vermeintlich ökologische Innovationen kritisch betrachtet und Ökomythen aufgedeckt werden. So ist ein Baumwoll-Einkaufsbeutel nicht unbedingt nachhaltiger als eine Plastiktüte aus Recyclingmaterial, ein Kaffee-Mehrwegbecher nicht unter allen Umständen besser als ein Wegwerf-Pappbecher oder der heimische, lang gelagerte Apfel aus heimatlichen Gefilden nicht zwangsweise umweltfreundlicher als ein über den Meerweg weit gereister.

Die Autorin erläutert ausschließlich Themen, die jeden Verbraucher betreffen und zeigt alternative Lösungswege auf, die nicht fernab jeder Realität sind. Schon kleine Schritte - von der korrekten Mülltrennung bis zum überlegten Einkaufen - sind hilfreich und für jeden möglich, um die Umwelt und unsere Ressourcen zu schonen.
Das Buch ist praxisnah und ohne erhobenen Zeigefinger geschrieben. Jeder wird sich in vielen Situationen wiedererkennen und anschließend darüber nachdenken, wie er sein Konsumverhalten umweltfreundlicher gestalten kann und wird zudem überrascht sein, dass man in mancherlei Hinsicht von falschen Voraussetzungen ausgegangen ist und Versprechungen von Herstellern und die Seriosität von Ökolabels stets hinterfragen sollte.

Die "10 goldenen Regeln für ein nachhaltiges Leben" sowie das praktische Register am Ende runden das Buch perfekt ab.

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Veröffentlicht am 20.06.2020

Erzählung über Verluste, verpasste Chancen, Verarbeitung von Traumata und der Annäherung von Geschwistern - malerisch in einem kanadischen Küstenstädtchen

Träume in Meeresgrün
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Amelie reist zusammen mit ihrem Vater Otto, ihrer Schwester Nele und deren Freund Lars nach Kanada. Eigentlich wollte sie die Reise nicht antreten, schließlich ist sie seit Jahren heimlich in Lars verliebt, ...

Amelie reist zusammen mit ihrem Vater Otto, ihrer Schwester Nele und deren Freund Lars nach Kanada. Eigentlich wollte sie die Reise nicht antreten, schließlich ist sie seit Jahren heimlich in Lars verliebt, weshalb es ihr schwerfällt, seine Nähe zu ertragen.
In dem pittoresken Küstenstädtchen lernt Amelie den Schiffsbauer und Musiker Callum kennen und nicht nur dessen Hund Skipper findet ganz offensichtlich Gefallen an der schüchternen Deutschen. Als Nele und Lars sich immer öfter streiten und Lars eifersüchtig auf Callum zu reagieren scheint, weiß Amelie nicht mehr, für wen ihr Herz nun eigentlich schlägt.
Dann tritt auch noch ein über 30 Jahre lang gehegtes Familiengeheimnis zutage, das den wahren Hintergrund der Kanadareise von Otto erklärt.

"Träume in Meeresgrün" ist ein Roman, der aus der Ich-Perspektive von Amelie Ludwig geschrieben ist, die eine sensible 34-jährige Frau voller Ängste ist, die ein Leben mit angezogener Handbremse führt. Sie hat in der Vergangenheit Schlimmes erlebt, gibt sich selbst die Schuld daran und hat einen Schutzpanzer aufgebaut, der sie einerseits vor Verletzungen schützt, andererseits aber auch echte Nähe zu anderen Menschen verhindert. Seit dreizehn Jahren ist sie Single, aber Callum, der selbst ein traumatisches Erlebnis aus der Vergangenheit verarbeiten muss, schafft es, dass Amelie sich ihm öffnet. Doch Callum ist ein Abenteurer, weshalb Amelie Hemmungen hat, ihm zu vertrauen.
In Kanada ist Amelies Familie, insbesondere Otto, mit der Aufarbeitung der Vergangenheit und der Beilegung eines jahrzehntealten Streits beschäftigt. Dabei klären sich auch Missverständnisse für Amelie auf, sie wirft ihren seelischen Ballast ab und findet zu ihrer alten Kreativität zurück.

Das Buch ist eine Mischung aus Liebes- und Familiengeschichte, die empathisch erzählt ist. Auch das Setting in Lunenberg ist wunderschön beschrieben, so dass man sich als Leser den Ort an der kanadischen Atlantikküste mit den bunten Häusern bildhaft vorstellen kann.
Die Erzählung handelt von Verlusten, verpassten Chancen, der Verarbeitung von Traumata sowie der Annäherung von Geschwistern, der Liebe und dem Mut, Vergangenes hinter sich zu lassen und neu anzufangen.

Der Roman ist sehr anschaulich und detailreich geschildert, die Charaktere liebevoll herausgearbeitet. Durch die ausführlichen Beschreibungen treten jedoch auch Wiederholungen auf, die für das Verständnis der Handlung oder ein Gefühl für die Figuren nicht zwingend notwendig sind. Die Betonung der Schüchternheit von Amelie und die Überschwänglichkeit von Skipper ziehen manche Szene etwas in die Länge.

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Veröffentlicht am 19.06.2020

Geschichte über eine gescheiterte Existenz, die in ihre Heimat zurückkehrt und mit vergessenen Gefühlen konfrontiert wird - etwas uninspiriert und vorhersehbar

Der Sommer der Sternschnuppen
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Als Grace ihre Arbeitsstelle verliert und ihre Wohnung in New York aufgrund eines Wasserschadens unbewohnbar ist, kehrt sie vorübergehend in ihre Heimatstadt nach Dorset zurück, wo sie wieder bei ihren ...

Als Grace ihre Arbeitsstelle verliert und ihre Wohnung in New York aufgrund eines Wasserschadens unbewohnbar ist, kehrt sie vorübergehend in ihre Heimatstadt nach Dorset zurück, wo sie wieder bei ihren Eltern einzieht. Einen Aushilfsjob findet sie in einer Fahrradwerkstatt, zu der sie das alte Fahrrad ihrer verstorbenen Schwester Renny gebracht hat. Ordnungsfanatikerin Grace soll die Werkstatt innerhalb von zwei Wochen auf Vordermann bringen und im Gegenzug wird ihr das nostalgische Fahrrad, an dem so viele Erinnerungen hängen, restauriert. Der Sohn des Werkstattinhabers, Mitch, ist alles andere als begeistert über Graces Belehrungen und macht es ihr nicht einfach anzukommen.
Wie der Zufall es so will, ist ihr Jugendschwarm Peter, der Regisseur in Hollywood ist, derzeit für Dreharbeiten in Dorset. Grace findet ihn immer noch attraktiv und versucht seine Aufmerksamkeit zu erlangen, um die auch eine ehemalige Mitschülerin buhlt. Dabei nähert sich Grace der gut aussehende Schauspieler Sean an...

"Der Sommer der Sternschnuppen" ist eine schon oft in ähnlicher Form gelesene Geschichte über eine gescheiterte Existenz, die in ihren Heimatort zurückkehrt und dort auf alte Bekannte trifft und mit lang vergessenen Gefühlen wieder konfrontiert wird.

Grace ist dabei eine Protagonistin, die es dem Leser nicht leicht macht, Verständnis für ihre Probleme und Gefühlslage aufzubringen. Sie verhält sich nicht dem Alter einer 33-jährigen Frau entsprechend, sondern wie ein pubertierender Teenager. Ihre Aktionen um Peter zu erobern sind zum Fremdschämen - egal ob sie sich in ein viel zu knappes Kleid zwängt oder handgreiflich wird, um Zugang zu den Dreharbeiten zu bekommen. Sie agiert unüberlegt, chaotisch und naiv und man fragt sich, wie sie in New York allein zurecht gekommen ist.

Auch wenn die Geschichte mit dem viel zu frühen Tod der älteren Schwester einen traurigen Hintergrund hat und gleich drei potenzielle (neue) Lieben für Grace bereithält, weiß der Roman nicht zu berühren. Bis auf Graces beste Freundin Cluny bleiben die Nebencharaktere, insbesondere die attraktiven Männer farblos und langweilig. Die Geschichte ist uninspiriert und vorhersehbar, wenn auch durchaus unterhaltsam zu lesen.

"Der Sommer der Sternschnuppen" verspricht eine charmante Liebesgeschichte mit dramatischem Hintergrund, die jedoch vom pubertären Verhalten der Hauptfigur verdrängt wird. Das Buch eignet sich als leichte Urlaubslektüre, wird mir jedoch nicht länger im Gedächtnis bleiben.

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Veröffentlicht am 17.06.2020

Große Erwartungen, Träume und verpasste Chancen - eine berührende und fesselnd erzählte Familientragödie

Was ich euch nicht erzählte
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In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1977 verschwindet die 16-jährige Lydia spurlos. Bald darauf wird sie tot im See in der Nähe ihres Elternhauses gefunden. Die Eltern sind fassungslos und entsetzt. Vor ...

In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1977 verschwindet die 16-jährige Lydia spurlos. Bald darauf wird sie tot im See in der Nähe ihres Elternhauses gefunden. Die Eltern sind fassungslos und entsetzt. Vor allem Mutter Marilyn kann nicht glauben, dass die Polizei den Tod ihrer Lieblingstochter als Selbstmord einstuft. Lydias älterer Bruder Nath vermutet, dass sein Mitschüler Jack, mit dem Lydia zuletzt zusammen war, Schuld am Tod hat. Nur die jüngste Hannah kann erahnen, was die Gründe für einen Suizid gewesen sein könnten.
Auf der Suche nach Wahrheit geht jedes Familienmitglied anders mit der Trauer um. Sie finden keinen gemeinsamen Weg, um sich gegenseitig Halt zu geben und es scheint, als würde sich wiederholen, was im Sommer 1966 geschehen ist, als die Familie fast zusammenbrach.

Der Roman beginnt mit der Nachricht des Todes von Lydia, dem Unglauben, der Fassungslosigkeit und der Trauer der Familie Lee. Sodann erfolgt ein Rückblick in das Jahr 1958, als Marilyn und James sich kennenlernten und trotz aller Vorbehalte heirateten. James war nicht nur der Professor von Studentin Marilyn, sondern zudem ein Sohn chinesischer Einwanderer und Mischehen waren zur damaligen Zeit nicht nur verpönt, sondern in manchen Bundesstaaten sogar verboten. Eine frühe Schwangerschaft beendet Marilyn Karriereambitionen vorzeitig.
Marilyns Hoffnungen beruhen auf ihrer ältesten Tochter Lydia. Ihr soll die Welt offen stehen, sie soll alle Möglichkeiten haben, Naturwissenschaftlerin zu werden.
James fühlte sich sein Leben lang andersartig und wie ein Mensch zweiter Klasse. Für Dritte ist offensichtlich, dass James kein Amerikaner ist. Ähnlich verhält es sich mit seinen Kindern, die als einzige Asiaten in der Schule auffallen. Enttäuscht von Nath, der sich nicht gegen das Mobbing von Mitschülern wehrt, setzt James auf Lydia, die viele Freundinnen haben und beliebt sein soll.

"Was ich euch nicht erzählte" ist ein Roman über Träume, große Erwartungen und verpasste Chancen, bei dem man als Leser nur fassungslos dabei zusehen kann, wie die Familie blind in die Katastrophe steuert.
Lydia ist der Lebensmittelpunkt der Familie, während die empfindsame jüngere Schwester Hannah schier unsichtbar ist überhaupt nicht wahrgenommen wird. Naths sehr gute schulische Leistungen werden dagegen kaum anerkannt oder als selbstverständlich betrachtet. Die gesamte Liebe der Eltern, aber auch alle Erwartungen lasten auf Lydia, was sie innerlich zerreißt. Sie möchte ihren Eltern gefallen, ihnen Freude bereiten und hat Angst, sie zu enttäuschen, denn die Folgen könnten unerträglich sein.

Neben dem Leistungsdruck, der auf allen Familienmitgliedern zu lasten scheint, hadern sie mit ihrer Andersartigkeit und sehen sich mit Diskriminierungen und Alltagsrassismus konfrontiert. Auch wenn sich seit den 1950er- bzw. 1970er-Jahren hinsichtlich der Gleichberechtigung der Menschen unabhängig ihrer Herkunft und Rasse getan hat, sind es keine Probleme der Vergangenheit, mit denen die Familie zu kämpfen hat.

Die Familientragödie ist authentisch und zeitlos und konnte mich wie bereits schon "Kleine Feuer überall" begeistern.
Es ist eine empathisch geschilderte, sehr berührende Geschichte, die fesselnd erzählt ist und die ich fast an einem Stück gelesen habe. Die Charaktere sind nahbar und die Sorgen und Hoffnungen jedes einzelnen können leibhaftig nachempfunden werden.

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Veröffentlicht am 15.06.2020

Mitreißende Geschichte über das Leben, die Liebe und die Schatten der Vergangenheit, die ein halbes Jahrhundert andauern

Wie sagt man ich liebe dich
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Die gehörlose Kunststudentin Maelys Durant arbeitet als Malerin auf dem Montmartre, um ihre Existenz und die ihrer erkrankten Tante Valérie zu sichern. Als sie von einem Portugiesen dazu eingeladen wird, ...

Die gehörlose Kunststudentin Maelys Durant arbeitet als Malerin auf dem Montmartre, um ihre Existenz und die ihrer erkrankten Tante Valérie zu sichern. Als sie von einem Portugiesen dazu eingeladen wird, seinen Großvater, Eduardo de Alvarenga, zu malen, nimmt sie auch aus Neugierde den lukrativen Auftrag an, schließlich war sie noch nie außerhalb Frankreichs. Ihre Tante reagiert misstrauisch auf das Angebot, da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit einem Portugiesen gesammelt hat, reist aber notgedrungen mit ihrer Nichte nach Lissabon.
Während Maelys in Portugal sichtlich aufblüht und ihr Herz nicht nur an das Land, sondern auch an Eduardos Enkel verliert, erfährt sie erstmalig von der tragischen Liebesgeschichte ihrer Tante, die sich im Winter 1966/1967 in Paris ereignete und ihr weiteres Leben prägte.

Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen und in zwei ganz unterschiedlichen Städten Europas. Dabei wird er wechselnd aus verschiedenen Perspektiven der Hauptfiguren erzählt.
Valérie verlässt mit 21 Jahren ihr Elternhaus in der Bretagne, um in Paris ihr Glück zu versuchen und wird dabei von der Liebe bitter enttäuscht. Sie ist ein vielschichtiger Charakter, eine mutige, neugierige, aber auch etwas unbedarfte junge Frau, die selbstbewusst ihren Weg geht. Im Alter ist sie immer noch eine starke Frau, die aber auch furchteinflößend und verbittert wirkt. Nach und nach erfährt man, was sie in der Vergangenheit erlebt hat und weshalb sie sich aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen Sorgen um ihre Enkelin macht.
Maelys steht trotz ihrer Gehörlosigkeit mit beiden Beinen im Leben und lässt sich durch ihre Behinderung in keinster Weise einschränken. Durch ihre offenherzige und verträumte Art wirkt sie aber dennoch im Vergleich zu ihrer Tante schutzbedürftig.
Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist flüssig, wobei Valérie der rote Faden der Geschichte ist. Der Schreibstil ist sehr anschaulich, weshalb man sich nicht nur in die authentischen Charaktere hineinversetzen kann, sondern auch die Atmosphäre der unterschiedlichen Städte Paris und Lissabon spüren kann. Auch die Zeitgeschichte wird durch Aspekte zur Historie Portugals und zur Frauenbewegung in Paris mühelos mit der fiktiven Geschichte verbunden.

Beide Zeitebenen fesseln auf ihre Weise. Während in der Vergangenheit die tragische Liebesgeschichte berührt, ist es in der Gegenwart spannend zu erfahren, welche Rolle Eduardo de Alvarenga spielt und wie letztlich alle losen Fäden zusammengeführt werden.

"Wie sagt man ich liebe dich" ist eine mitreißende Geschichte über das Leben, die Liebe und die Schatten der Vergangenheit, die ein halbes Jahrhundert andauern. Zudem ist es ein Buch, dass einer Gehörlosen eine Stimme gibt und das zeigt, dass gehörlos nicht gleich taubstumm ist.

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