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Veröffentlicht am 30.12.2025

Namenlose Blume

Ein Kranich unter Wölfen
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Korea im Jahre 1504 erlebte den grausamsten Herrscher seiner Geschichte. In dieser Zeit lebte auch Iseul, die Tochter einer einflussreichen Familie mit ihrer Schwester. Iseul ist eine sehr emotio0nale ...

Korea im Jahre 1504 erlebte den grausamsten Herrscher seiner Geschichte. In dieser Zeit lebte auch Iseul, die Tochter einer einflussreichen Familie mit ihrer Schwester. Iseul ist eine sehr emotio0nale junge Frau, die sich eines Tages mit ihrer Schwester stritt. Zu diesem Zeitpunkt war der König Yeonsan in dem Gebiet unterwegs, um junge Frauen für seinen Hofstaat zu entführen. Auch Iseuls Schwester war unter den Frauen und so machte sie sich nach einiger Zeit auf den Weg, um ihre Schwester zu befreien. Auf ihrem Weg machtes sie Halt in einem Rasthaus, dass von einer Frau geführt wurde, Yul. Zur gleichen Zeit ereignete sich ein Mord an einem Hofbeamten und alle wussten das konnte nur der Mörder mit dem Namen Namenlose Blume gewesen sein. Bei ihrem Aufenthalt trifft sie noch auf den Krieger Wonsik und dem Bruder des Könige Daehjun. Es sollen schicksalhafte Begegnungen werden.
„Ein Kranich unter Wölfen“ von June Hur ist ein historischer und New Adult Roman aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts in Korea. Es ist mit einem sehr aussagekräftigen Cover ausgestaltet und mit den Hauptfiguren des Romans gezeichnet. Die Kapitel des Buches sind alle nach den zwei Figuren benannt und beschreiben deren Gedanken und Gefühle. Das sind Iseul und Daeyun, beide treffen sich aus verschiedenen Richtungen im zentralen Platz, neben dem Königspalast, dem Rasthaus der Wirtin Yul. Es ist eine sehr emotionale Geschichte, die die Autorin hier beschreibt, die in einer Kultur stattfindet, die mir komplett unbekannt ist, Aber die Autorin beschreibt die Situationen sehr ausführlich und leicht verständlich. Das hilft, um mit den unbekannten Namen und Traditionen klarzukommen, Es ist eine blutrünstige Zeit, in der sich die beiden jungen Leute begegnen. Mir bringt es die Geschichte Koreas etwas näher, da sie zu Informationen passen, die ich schon mal gehört habe von Menschen, die das Land heute bereist haben und sich mit der Kultur beschäftigt haben. Es ist auch heute noch ein Land, das in seinen Traditionen verstrickt ist, aber ökonomisch weit vorne liegt, oder zumindest gelegen hat. Diese Geschichte passt gut zu den Erzählungen zu Korea und auch der Inhalt gut nachzuvollziehen und löst auch bei mir als Leser schöne, aber auch grausame Bilder aus. Die Erzählung wird nie langweilig und auch der Schluss ist sehr gut entwickelt worden.
Es war ein sehr erfolgreicher Ausflug für mich in die Geschichte Koreas und die Welt des New Adult Romans und ich muss sagen, ich habe mich sehr gut unterhalten. Es waren viele Informationen und Bilder für mich, sodass ich dieses Buch empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Coopers Chase gegen die Mafia

Der Donnerstagsmordclub und der Mann, der zweimal starb (Die Mordclub-Serie 2)
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Ein Ex-Ehemann von Elisabeth quartiert sich in der Seniorenresidenz Copper Chase ein. Eigentlich sollte er längst tot sein, wie Elisabetz sich erinnern kann. Er war ebenfalls ein Geheimdienstler der bei ...

Ein Ex-Ehemann von Elisabeth quartiert sich in der Seniorenresidenz Copper Chase ein. Eigentlich sollte er längst tot sein, wie Elisabetz sich erinnern kann. Er war ebenfalls ein Geheimdienstler der bei einem seiner Aufträge ugekommen war, so schien es jedenfalls. Nun tritt er an Elisabeth heran, da er schon viel über sie und ihre Freunde gehört hat, denn er hat ein Problem. Er wird wegen gestohlener Diamanten von der Mafia gejagt. Elisabeth und ihre Freunde sollen ihn im Auftrag des Geheimdienstes bewachen und die Diamanten wiederfinden. Das ist ein Auftrag ganz nach dem Geschmack des Donnertsgmordclub.
Dieser zweite Band der Reihe um Elisabeth und ihre Freunde, "Der Mann der zweimal starb" von Richard Osman ist wiedereinmal eine tolle Geschichte um die Bewohner der Seniorenresidenz Coopers Chase. Die vier Hauptpersonen Elisabeth, Joyce, Ron und Ibrahim und ihre Unterstützer von der Polizei Diana und Chris, sowie den Mann für alle Fälle Bogdan sind wieder voll in ihrem Element. Natürlich gibt es nicht nur diesen einen Fall, denn Ibrahim wird überfallen und schwerverletzt, was seine Freunde nciht ruhen lässt bis der Täter überführt wurde, Ausserdem spielt der achtjährige Enkel von Ron, Kenfrick, wieder eine sehr wichtige Rolle, Es ist die Sprache, Richard Osman für mich besonders macht. Sie ist sehr bildhaft und auch mit vielen sarkastischen Momenten gestützt. Das und die Geschichte sind es, die mich in den Bann ziehen, Sie ist von einigen Twitches begleitet, die die Spannung hoch hält, wie auch das Interesse direkt weiterzulesen. Geschickt finde ich auch den Schachzug, Joyce und ihrer SIchtweise, eigene Kapitel zu widmen. Der Sapnnungsbogen ist gut aufgebaut und hält bis zum Ende durch.
Ich finde auch dieses Buch von Richard Osman wieder hervorragend zu lesen, da es die Sparte und die Arbeit des Geheimdinstes nicht immer zu Ernst nimmt. Kann ich sehr gut weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Red Queen

Bad Actors
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Im Hauptquartier der Slow Horses, einer Abteilung des britischen Geheimdienstes MI5, herrscht nicht gerade rege Betriebsamkeit, denn diese Abteilung ist ein Abschiebebahnhof. Hier sind alle Agenten zu ...

Im Hauptquartier der Slow Horses, einer Abteilung des britischen Geheimdienstes MI5, herrscht nicht gerade rege Betriebsamkeit, denn diese Abteilung ist ein Abschiebebahnhof. Hier sind alle Agenten zu Hause, die aus dem MI5 verbannt wurden. Chef dieses Slough House ist Jackson Lamb. Als nun eine Sonderbeauftragte des Premierministers verschwindet und der ehemalige Chef des Geheimdienstes mit der Suche beauftragt wird, sind auch die Slow Horses mit an Bord. Dies Abteilung scheint nur aus Versagern zu bestehen, doch kann jeder sich auf Lamb verlassen und deshalb suchen sie auch dieser Person, aber unter dem Radar. Doch bald stellt sich heraus, dass die jetzige Chefin abgesetzt werden soll, ein Red Queen Alarm. Nun bündeln sich alle Kräfte im Slough House, um das zu verhindern.
Der Krimi von Mick Herron „Bad Actors“ ist der mittlerweile achte Fall um die Slow Horses und ihren Chef Jackson Lamb. Es ist eine irgendwie andere Agentengeschichte, die der Autor hier erzählt, Alle Personen, die in dieser Abteilung arbeiten, waren mal beim britischen Geheimdienst MI5, oder sind es immer noch. Sie spielen keine Rolle mehr, aber sind immer noch verlässliche Agenten. Ihr Chef Lamb hält die Hand über sie, denn er weiß sie werden, wenn nötig ihren Einsatz leisten. Es ist eine Story, die nicht geradlinig verläuft, sondern schon einige Abzweigungen nimmt, die manchmal nicht einfach zu verstehen sind, die aber für diese Reihe total normal sind. Sie spielen so ein bisschen Versteck mit dem Geheimdienst, bzw. nimmt Herron diesen ein wenig auf die Schüppe. Denn es wird immer klarer die Agenten der Slow Horses, sind genauso wie der Name sagt, sie gehen keinen Schritt mehr als sie müssen. Sie tragen aber immer wieder zum Erfolg dieses Abteilung bei, doch sind es nicht die normalen Wege, die sie beschreiten, sondern immer außergewöhnliche. So ist auch die Beschreibung der einzelnen Personen sehr unterhaltsam und wie der Autor in diesem Band Jackson Lamb beschreibt, schon äußerst ungewöhnlich. Die Sprache, die Mick Herron hier benutzt ist sehr beschreibend und dass auch noch sehr detailliert. Auch wenn man meint, dass die Spannung nicht so hoch ist, hat er den Spannungsbogen gut angelegt.
Dieses Buch ist keines von der Stange, sondern es ist sehr komplex zu lesen, aber trotzdem hat es für mich einen hohen Unterhaltungswert. Allerdings ist es auch ein Buch, dass ich sicherlich nochmal in die Hand nehmen werde, um mir einige Passagen ein zweites oder drittes Mal durchzulesen. Dies ist kein Buch für das schnelle Lesen, aber gute Unterhaltung ist garantiert.
Im Hauptquartier der Slow Horses, einer Abteilung des britischen Geheimdienstes MI5, herrscht nicht gerade rege Betriebsamkeit, denn diese Abteilung ist ein Abschiebebahnhof. Hier sind alle Agenten zu Hause, die aus dem MI5 verbannt wurden. Chef dieses Slough House ist Jackson Lamb. Als nun eine Sonderbeauftragte des Premierministers verschwindet und der ehemalige Chef des Geheimdienstes mit der Suche beauftragt wird, sind auch die Slow Horses mit an Bord. Dies Abteilung scheint nur aus Versagern zu bestehen, doch kann jeder sich auf Lamb verlassen und deshalb suchen sie auch dieser Person, aber unter dem Radar. Doch bald stellt sich heraus, dass die jetzige Chefin abgesetzt werden soll, ein Red Queen Alarm. Nun bündeln sich alle Kräfte im Slough House, um das zu verhindern.
Der Krimi von Mick Herron „Bad Actors“ ist der mittlerweile achte Fall um die Slow Horses und ihren Chef Jackson Lamb. Es ist eine irgendwie andere Agentengeschichte, die der Autor hier erzählt, Alle Personen, die in dieser Abteilung arbeiten, waren mal beim britischen Geheimdienst MI5, oder sind es immer noch. Sie spielen keine Rolle mehr, aber sind immer noch verlässliche Agenten. Ihr Chef Lamb hält die Hand über sie, denn er weiß sie werden, wenn nötig ihren Einsatz leisten. Es ist eine Story, die nicht geradlinig verläuft, sondern schon einige Abzweigungen nimmt, die manchmal nicht einfach zu verstehen sind, die aber für diese Reihe total normal sind. Sie spielen so ein bisschen Versteck mit dem Geheimdienst, bzw. nimmt Herron diesen ein wenig auf die Schüppe. Denn es wird immer klarer die Agenten der Slow Horses, sind genauso wie der Name sagt, sie gehen keinen Schritt mehr als sie müssen. Sie tragen aber immer wieder zum Erfolg dieses Abteilung bei, doch sind es nicht die normalen Wege, die sie beschreiten, sondern immer außergewöhnliche. So ist auch die Beschreibung der einzelnen Personen sehr unterhaltsam und wie der Autor in diesem Band Jackson Lamb beschreibt, schon äußerst ungewöhnlich. Die Sprache, die Mick Herron hier benutzt ist sehr beschreibend und dass auch noch sehr detailliert. Auch wenn man meint, dass die Spannung nicht so hoch ist, hat er den Spannungsbogen gut angelegt.
Dieses Buch ist keines von der Stange, sondern es ist sehr komplex zu lesen, aber trotzdem hat es für mich einen hohen Unterhaltungswert. Allerdings ist es auch ein Buch, dass ich sicherlich nochmal in die Hand nehmen werde, um mir einige Passagen ein zweites oder drittes Mal durchzulesen. Dies ist kein Buch für das schnelle Lesen, aber gute Unterhaltung ist garantiert.

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Veröffentlicht am 25.12.2025

Winzer unter sich

Reben und Sterben
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Pierre und Miriam haben die diesjährige Verkostung in Rebenbach übernommen. Doch ist die Probe dann irgendwann in eine Saufgelage ausgeartet und es hat Streit unter den anwesenden Winzern gegeben. Zum ...

Pierre und Miriam haben die diesjährige Verkostung in Rebenbach übernommen. Doch ist die Probe dann irgendwann in eine Saufgelage ausgeartet und es hat Streit unter den anwesenden Winzern gegeben. Zum guten Schluss ist auch noch der ehemalige Verlobte von Miriam aufgetaucht und hat sich an dem Streit beteiligt. Irgendwann hat dann Miriam alle mit einem Absacker verabschiedet und sie verabschiedet. Am nächsten Morgen, als Pierre seinen Morgenspaziergang mit seinem Hund machte, fand er seinen Nachbarn Knut Waldholz tot in seinem Keller. Er hat augenblicklich die Polizei angerufen und seinen Freund Hannes, der pensionierter Polizeibeamter ist. Zu den Ermittlungen erscheint ausgerechnet Alexandra, Hannes Enkelin, die er lange nicht mehr gesehen hat. Nach Spurenlage fällt der Verdacht auf Pierre, doch sein Freund glaubt nicht daran und so beginnen sie selber zu ermitteln.
„Reben und Sterben“ ist ein Weinkrimi aus Rheinhessen von Sophia Wenzel. Es ist ein spannender, regionaler Krimi, der im groben gesagt das Verhältnis der Winzer untereinander beleuchtet. Das Cover zeigt sehr schön die weitläufigen Hänge an denen Wein wächst und auch die Beschreibung des Ortes Rebenbach deutet auf eine vermeintliche Idylle hin. Doch weit gefehlt die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die besondere Beziehung von Winzern untereinander. Es geht nicht immer um Mord, aber Animositäten sind immer im Spiel, da sie auch aller Wettbewerber untereinander sind. Doch hier ist ein Mord geschehen, den sich erst einmal keiner erklären kann. Die beiden Hauptcharaktere sind ebenfalls sehr gut eingeführt, denn einer von ihnen, Pierre, ist ebenfalls Winzer und dann noch einer, der aus Frankreich nach Rebenbach kam und mit Miriam seiner Frau, das elterliche Weingut übernommen hat. Der Zweite ist Hannes, ein pensionierter Polizist, der ausgerechnet in diesem Fall auf seine Enkelin trifft. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin die angespannte Situation untereinander, in der es um die unterschiedlichen Methoden des Weinausbaus geht, um unterschiedliche Qualitäten des Weins und natürlich um das liebe Geld. Diese Mischung ist es, die den Krimi unter Spannung halten. Nebenbei werden noch persönliche Herausforderungen der beiden Hauptcharaktere behandelt. Die Sprache dieses Krimis ist sehr bildhaft und es ist sehr gut möglich in die Szenen zu versetzen und der Spannungsbogen ist ebenfalls sehr gut aufgebaut.
Der vorliegend regionale Krimi ist für mich besonders interessant wegen der Beziehung zum Wein und der Regionalität, die hier sehr schön immer wieder herausgestellt wird. Ich finde die Story sehr authentisch und ich kann den Krimi sehr gut empfehlen.

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Veröffentlicht am 23.12.2025

Der erste Fall

Das Münster-Komplott
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Hauptkommissar Konstantin Dietrichs hat sich nach Münster beworben, um über eine fehlgeschlagene Liebe hinwegzukommen. Gleich sein erster Fall erweist sich als sehr komplex. Eine Frau wird tot aufgefunden. ...

Hauptkommissar Konstantin Dietrichs hat sich nach Münster beworben, um über eine fehlgeschlagene Liebe hinwegzukommen. Gleich sein erster Fall erweist sich als sehr komplex. Eine Frau wird tot aufgefunden. Sie wurde erschlagen und ohne Hilfe ist sie dann gestorben. Doch vorher war die Frau auf einer Veranstaltung in Münster auf der sie von Aufdeckung von Straftaten gesprochen hatte und damit hochgestellte Persönlichkeiten in Münster bloßstellen wollte. In Kripokreisen heißen diese Personen, the Big Five. Diese sind allerdings auch dem Polizeipräsidenten bekannt und so nimmt der Druck auf Konstantin sehr schnell sehr stark zu.
Dieser regionale Krimi „Das Münster-Komplott“ von Simone Hausladen zeigt den ersten Fall des neuen Hauptkommissar in Münster. Schon das Cover zeigt eine sehr schöne Silhouette aus Münster mit den sehr schön wiederhergestellten Hausfronten des Rathauses und seines Nachbargebäudes. Es könnte für den neuen Hauptkommissar eine schöne und ruhige Zeit werden, wenn da nicht der neue Mordfall wäre, der tief in die Münsteraner Society hineinragt. Das, was die Autorin beschreibt, ist eine sehr beruhigende Atmosphäre für den neuen Kommissar. Sein Team nimmt ihn sehr freundlich auf und auch der Polizeipräsident nimmt ihn sehr freundlich auf, wenn da nicht sein Bezug zu einigen Verdächtigen wäre. Natürlich beschreibt die Autorin nicht nur die Aufklärung des Falles, sondern sie beleuchtet auch die Figur ihres Hauptcharakters sehr intensiv. Denn die Versetzung hatte ja seinen Grund und der liegt in dem beendeten Verhältnis mit seiner langjährigen Freundin. Doch dieses belastet ihn noch sehr tief und lässt ihn Alpträume erleben und fast in eine Alkoholabhängigkeit gleiten. Dies macht in meinen Augen diese Hauptperson sympathisch, da sie ihn auch als schwachen Menschen beschreibt und nicht nur als harten Kommissar. Die Beschreibungen des Lebens in Münster und auch des Karnevals kommen mir sehr bekannt vor. Die Sprache der Autorin ist sehr beschreibend und auch den Spannungsbogen hat sie sehr gut hinbekommen.
Alles in allem gefällt mir der Krimi sehr gut, weil ich den Fall sehr authentisch finde und mich in der Beschreibung des Ablaufes sehr gut einfinden konnte. Dieser Krimi ist lesenswert, weil er spannend und sehr unterhaltsam ist.

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