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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2026

Es geht spannend weiter

The Ravages of Time
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Auch der zweite Band von The Ravages of Time war wieder richtig spannend. Da das Buch ziemlich dick ist, passiert entsprechend viel und die Handlung entwickelt sich ständig weiter. Besonders gut gefallen ...

Auch der zweite Band von The Ravages of Time war wieder richtig spannend. Da das Buch ziemlich dick ist, passiert entsprechend viel und die Handlung entwickelt sich ständig weiter. Besonders gut gefallen haben mir in diesem Band der Handlungsstrang um Sun Shu sowie die Geschichte der Krüppelkrieger. Diese Teile fand ich am interessantesten zu verfolgen.

Man merkt aber auch deutlich, wie komplex die Story ist. Die Geschichte ist voller politischer Intrigen, Allianzen und Verschwörungen, wodurch man manchmal wirklich aufmerksam lesen muss. Es gab ein paar Stellen, an denen ich kurz verwirrt war und ein Kapitel noch einmal von vorne lesen musste, um sicherzugehen, dass ich alles richtig verstanden habe (hust hust die vielen Lü Büs ).

Der Zeichenstil gefällt mir weiterhin sehr gut. Gerade die Kampfszenen sind beeindruckend umgesetzt, vor allem wenn mit wenigen Sprechblasen und großen Panels gearbeitet wird. Dadurch wirken die Kämpfe dynamisch und richtig episch. Manchmal gab es allerdings auch Seiten, auf denen sehr viele kleine Sprechblasen dicht aneinandergequetscht waren. Da musste man teilweise ziemlich nah ans Buch gehen, um alles lesen zu können. Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt.

Das Ende des Bandes… ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau, was ich dazu sagen soll, außer dass es einen sofort dazu bringt, den nächsten Band lesen zu wollen. Für mich definitiv ein Band, der Lust auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Spannenden Idee, sympathischen Figuren und einer Geschichte voller Geheimnisse.

Starminster - Stadt in den Wolken
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Starminster – Stadt in den Wolken hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und zieht einen schnell in die Geschichte hinein. Besonders Astrid mochte ich als Hauptfigur. Sie ist ...

Starminster – Stadt in den Wolken hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und zieht einen schnell in die Geschichte hinein. Besonders Astrid mochte ich als Hauptfigur. Sie ist sympathisch und man beginnt schnell, mit ihr mitzufühlen , vor allem, weil sie so sehr davon träumt, die Sterne zu sehen, während sie gleichzeitig so lange eingesperrt war.

Die ganze Idee von Starminster, einer geheimen Stadt über London, die Verbindung zur Kathedrale und dieser Parallelgesellschaft fand ich richtig interessant. Dazu kommen noch viele Geheimnisse, die sich nach und nach entfalten: die verschwundenen Kinder, der Grund, warum Astrid so lange isoliert wurde, was ihre Mutter wirklich weiß und welche Rolle eine bestimmte Person in all dem spielt. Das hat die Geschichte sehr spannend gemacht.

Auch Astrids Entwicklung hat mir gut gefallen. Man merkt im Laufe der Handlung deutlich, wie sie sich immer mehr aus ihrer Schale traut und über sich hinauswächst, während sie diese neue Welt entdeckt. Ihre Freundschaften sind ebenfalls schön geschrieben, besonders die Dialoge zwischen den Freunden, wenn es um Unterstützung, Vertrauen und Vergebung geht.

Der Handlungsstrang mit den verschwundenen Kindern hat mich teilweise sogar ein bisschen an einen Krimi erinnert. Astrids Ermittlungen waren spannend zu verfolgen, vor allem weil die Erwachsenen scheinbar nichts unternehmen und sie vieles selbst in die Hand nehmen muss.

Die Auflösung fand ich gut gelungen. Man kann sich zwar schon ein bisschen denken, wer dahinter steckt, aber die Figuren sind so vielschichtig geschrieben, dass man die Beweggründe zumindest nachvollziehen kann – auch wenn das Handeln natürlich falsch ist.

Das Cover gefällt mir ebenfalls gut, auch wenn ich mir vielleicht noch ein paar zusätzliche Elemente mit Flügeln gewünscht hätte, um das Thema noch stärker aufzugreifen.

Alles in allem ist Starminster – Stadt in den Wolken für mich ein wirklich tolles Kinderbuch.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Ein schönes Buch über einen beeindruckenden jungen Fußballspieler

Mein Fußballheld Lamine Yamal – Seine Geschichte, seine Spiele, seine Rekorde
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Das Cover gefällt mir richtig gut. Es wirkt sehr lebendig und spricht meiner Meinung nach besonders jüngere Leser an, weil so viel darauf passiert. Bei den Farben musste ich allerdings zuerst ein bisschen ...

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es wirkt sehr lebendig und spricht meiner Meinung nach besonders jüngere Leser an, weil so viel darauf passiert. Bei den Farben musste ich allerdings zuerst ein bisschen an Dortmund denken, auch wenn es natürlich um einen ganz anderen Verein geht.

Was mich beim Lesen wirklich beeindruckt hat, ist, wie viele Rekorde Lamine Yamal schon in so jungen Jahren gebrochen hat. Ich hatte zwar schon gehört, dass er der jüngste Spieler mit bestimmten Torrekorden ist, aber im Buch sieht man erst einmal die genauen Zahlen und wie viele Rekorde es tatsächlich sind. Das fand ich schon bemerkenswert.

Sehr schön fand ich auch die Szenen über seine Familie. Man merkt, wie wichtig sie ihm ist und wie eng der Kontakt zu ihr ist. Gerade wenn man bedenkt, wie jung er ist und wie viel Geld er schon verdient, finde ich es beeindruckend, dass er seiner Mutter und seiner Großmutter eigene Häuser gekauft hat. Auch seine Förderung in der Jugendakademie und wie seine Fußballkarriere überhaupt begonnen hat, fand ich sehr interessant.

Der Text ist leicht und gut verständlich geschrieben, was besonders für Erstleser gut passt. Viele Kinder kennen die Namen der Spieler ja ohnehin, daher kommt man schnell in die Geschichte rein. Die Gestaltung des Buches ist ebenfalls sehr gelungen: Es gibt viele Zeichnungen und die ausgewählten Momente aus Yamals Leben sind gut gewählt.

Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich mir vielleicht ein paar farbige Seiten gewünscht hätte. Trotzdem ist es insgesamt ein schönes Buch über einen beeindruckenden jungen Fußballspieler, das sich besonders gut für junge Fußballfans eignet.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Zwischen Glaube und Rache

TINTE und SCHWERT
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Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Besonders die Figuren haben mich schnell gepackt, vor allem Jacob. Man bewundert Jacob schnell, weil er so vielen Menschen helfen möchte und ein starkes ...

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Besonders die Figuren haben mich schnell gepackt, vor allem Jacob. Man bewundert Jacob schnell, weil er so vielen Menschen helfen möchte und ein starkes Mitgefühl für andere hat. Wenn man Jacob am Anfang mit dem späteren Verlauf vergleicht, ist die Veränderung wirklich bemerkenswert aber genau diese Charakterentwicklung die wir mitverfolgen zeigt meiner Meinung nach seine Vielschichtigkeit. Auch Anna fand ich interessant. Bei ihr hat man relativ schnell das Gefühl, dass sie später noch etwas Großes vollbringen wird. Nachdem ihre Mutter festgenommen wurde, deutet sich schon ein Wendepunkt in ihrer Geschichte an. Als die beiden schließlich aufeinandertreffen, hat mir das richtig gut gefallen. Da merkt man auch wieder, dass in Jacob eigentlich ein guter Mensch steckt und dass er vermutlich ein wirklich guter Priester geworden wäre. Ein Charakter, mit dem ich dagegen überhaupt nicht warm geworden bin, ist Heinrich. Ehrlich gesagt fand ich ihn von Anfang an unsympathisch, und mit jeder Szene wurde er für mich noch schlimmer. Was ihn wahrscheinloch doch zu einem guten Antagonisten macht.....

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Man merkt in vielen Szenen, wie viel der Autor recherchiert hat. Egal ob es um die historischen Hintergründe, die Bräuche oder das Leben der Menschen zu dieser Zeit geht. Das wirkt alles sehr stimmig und macht die Geschichte noch glaubwürdiger und realistischer.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Auch beim zweiten Mal genauso toll

Gilde der Jäger – Engelsherz
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Ich mag die Gilde der Jäger-Reihe wirklich sehr und habe einige der Bücher schon mehrmals gelesen. Engelsherz habe ich jetzt zum zweiten Mal gelesen und mir hat die Geschichte beim Reread sogar noch etwas ...

Ich mag die Gilde der Jäger-Reihe wirklich sehr und habe einige der Bücher schon mehrmals gelesen. Engelsherz habe ich jetzt zum zweiten Mal gelesen und mir hat die Geschichte beim Reread sogar noch etwas besser gefallen.

Die Handlung setzt nach der großen Schlacht gegen den Erzengel von China ein. Elena und Raphael versuchen herauszufinden, wie es weitergeht, während die Kaskade weiterhin Veränderungen bei den Engeln auslöst. Gleichzeitig wird der Kader von den Luminata zusammengerufen, um zu klären, wer über China herrschen soll. Schon früh merkt man aber, dass die Luminata längst nicht so neutral sind, wie sie sein sollten, und dass sie einiges verbergen.

Besonders gefallen haben mir wieder die kleinen Einblicke in Aodhans Geschichte und seine Beziehung zu Illium. Auch mehr über Elenas Familie und ihre Vergangenheit zu erfahren fand ich spannend. Solche Hintergrundmomente machen die Welt der Reihe für mich immer noch interessanter.

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist die Beziehung zwischen Raphael und Elena. Ihre Verbindung wirkt hier sehr gefestigt und reif. Trotz all der Intrigen, Machtspiele und politischen Spannungen unter den Erzengeln bleibt ihre Beziehung stark und entwickelt sich weiter.

Insgesamt ist Engelsherz für mich eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Die Mischung aus Handlung, Charakterentwicklung und Einblicken in die Welt der Erzengel funktioniert für mich immer noch richtig gut.

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