Viele schwarzhumorige und teilweise recht blutige Geschichten rund um Weihnachten und die Bräuche.
Habe nicht erwartet, dass es so viele Punkte zu Weihnachten gibt, ...
Genau das was ich erwartet habe.
Viele schwarzhumorige und teilweise recht blutige Geschichten rund um Weihnachten und die Bräuche.
Habe nicht erwartet, dass es so viele Punkte zu Weihnachten gibt, die man veräppeln kann. Hab gerne mal laut aufgelacht beim Lesen und man merkt den typischen Heitz Humor.
Eine etwas andere Art von Kurzgeschichtensammlung und Weihnachtsbuch. :D
Wie auch schon die Bänder davor hat Christelle Dabos eine besonders ruhige Art Geschichten zu erzählen. Doch muss sie dabei aufpassen, den Leser nicht zu verlieren. Stellenweise ist es mir trotz gekürzten ...
Wie auch schon die Bänder davor hat Christelle Dabos eine besonders ruhige Art Geschichten zu erzählen. Doch muss sie dabei aufpassen, den Leser nicht zu verlieren. Stellenweise ist es mir trotz gekürzten Hörbuches doch etwas abgeschwiffen. Aber auch das kenne ich ja schon von ihr.
Wir begleiten Ophelia 3 Jahre nach letzten Band und sie gerät auf der Suche nach Thorn auf die Arche Babel. Der Weltenaufbau und die Unterschiede zwischen den ganzen Archen ist immer wieder interessant zu erleben. Sie schlüpft wieder in eine andere Rolle, da sie verdeckt ermittelt und Thorn sucht. Denn Gott, darf davon nichts mitbekommen. Die Spannung besteht eher darin, dass man lange nicht weiß, ob sie auf dem richtigen Weg ist und ob sie es schaffen wird dort an die obersten zu kommen.
Zu dem sitzt ihr eine unterschwellige Gefahr im Nacken, denn es geschehen Dinge um sie rum.
Es gab überraschende Wendungen und am Ende merkt man, dass auch die kleinen Ausflüge und Nebenfiguren wichtig werden.
Fazit:
Doch auch wenn am Ende die losen Fäden zusammenlaufen, hat man zwischendurch das Gefühl von kleinen Längen. Trotzdem erschafft Christelle Dabos mit der Arche Babel wieder eine interessante Welt mit anderen Sitten und Bräuchen, was das reisen mit Ophelia wieder sehr spannend macht.
Klappentext:
Den werde ich ausnahmsweise mal nicht reinkopieren, da ich finde, dass er zu viel vom Buch wegnimmt. Ich habe nur V.E. Schwab und Superkräfte gehört, habe es gelesen und war wirklich überrascht. ...
Klappentext:
Den werde ich ausnahmsweise mal nicht reinkopieren, da ich finde, dass er zu viel vom Buch wegnimmt. Ich habe nur V.E. Schwab und Superkräfte gehört, habe es gelesen und war wirklich überrascht.
Aber nur soweit einmal: Wir begleiten Victor und Eli in verschiedenen Zeitebenen. Damals, als sie Freunde waren und ganz normale, aber sehr intelligente Medizinstudenten. Doch sie wollten mehr und es gibt da diese EOs. Menschen mit besonderen Kräften = Extra Ordinäre.
Doch wie entstehen diese ?
10 Jahre später schwört Victor Rache an seinen ehemals besten Freund...
Meinung:
>>In diesem Spiel gibt es keine anständigen Menschen<<
Seite 292
Die Geschichte um Vic und Eli ist außergewöhnlich. Schon alleine die Erzählart. Denn wir verfolgen die beiden in der Gegenwart, aber ihre Geschichte von vor 10 Jahren, wird uns dazwischen immer wieder erzählt. Aber auch von den Begleitern von beiden.
Zu Beginn wirkt es etwas sehr wissenschaftlich,das macht aber die späteren Vorgänge sehr verständlich und realistisch.
Victor und Eli sind beide nicht ganz normal, schon von Beginn an. Beide sind sehr intelligent und studieren Medizin. Jeder hat von Anfang an seine Eigenarten. Ich war zwar von Beginn an auf Victors Seite, aber auch Elis Beweggründe konnte ich nachvollziehen. Hinzu kommt, dass es kein wirkliches Gut und Böse in diesem Spiel gibt. Beide gehen über Leichen und das nicht zu knapp. So dass man immer wieder überlegt, auf welcher Seite man eigentlich steht.
Ich fand die Geschichte super spannend und dadurch, dass es eben kein Schwarz und Weiß gab, auch wirklich besonders.
Aber wieso ziehe ich dann einen Stern ab ?
Das liegt am Ende. Denn leider wird auf ein großes Finale hingearbeitet, doch passiert dieses dann sehr kurz und bündig. die folgenden paar Seiten waren dann sehr vorhersehbar und irgendwie denkt man dann auch, dass da noch was kommen muss. Deswegen gibt es ja noch einen 2. Band und ich bin bin sehr gespannt, wie das "Problem" gelöst wird.
Fazit:
Die Geschichte um Vic und Eli konnte mich wirklich fesseln. Erfrischend, wenn es mal keine klare Grenze zwischen Gut und Böse gibt. Leider fehlt das fulminante Finale und ich hoffe, da kommt bei Band 2 noch etwas mehr.
Wir mussten und ja länger in Geduld üben, da der erste Band der Geschichte im deutschen auf 2 Bände aufgeteilt wurde.
Nachdem daher der erste Band unfertig wirkte, weil er es eben auch ist, ist Band 1B ...
Wir mussten und ja länger in Geduld üben, da der erste Band der Geschichte im deutschen auf 2 Bände aufgeteilt wurde.
Nachdem daher der erste Band unfertig wirkte, weil er es eben auch ist, ist Band 1B umso spannender. 1A kann man als Einführung in Lazlos und Sarais Welt und in Weep sehen. In 1B passieren Dinge, viele Dinge in Weep.
Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen Lazlos Träume.
So lernen sich Sarai und Lazlo endlich kennen und zwar genau in diesen. Diese Sequenzen sind so toll und fantasievoll geschrieben.... ich habe sie geliebt ! Man merkt hier einfach, wie die Fantasie und der Schreibstil von Laini Taylor wunderbar harmonieren. Man merkt, dass die Begegnungen der beiden was ganz besonderes sind und wie sie zusammenwachsen.
Denn für beide ist es die erste Liebe und das Band ist so zart geknüpft.
Währendessen ist Sarai stark und versucht sich gegen Minya aufzulehen. Lazlo hingegen versucht die Einwohner von Weep zu verstehen.
Auch wenn es zwischenzeitlich nur kurze Spannungsmomente gibt, bin ich voll und ganz gefesselt gewesen. Denn man wünscht den Menschen, aber auch den Götterkindern nichts schlechtes und das alle in Harmonie miteinander leben können.
Und schnell eskalieren die Dinge in Weep und es kommt zu einem tragischen und überraschenden Ende. Das nach einer Fortsetzung schreit.
Ich mag Strange the Dreamer sehr, da Laini Taylor einen besonderen Schreibstil hat und eine interessante Art Dinge zu beschreiben. Zudem sind mir die Charaktere ans Herz gewachsen und ich konnte sehr gut mitfühlen. Der Spannungsbogen war für mich gut gewählt, da man sich erst einmal mit der Welt auseinandersetzen muss.
Ich habe sehr viel postives gehört und wollte das Buch lesen, da der Klappentext nach einer interessanten Geschichte klang.
Leider hatte ich sehr große Probleme in das Buch reinzukommen. Denn leider war ...
Ich habe sehr viel postives gehört und wollte das Buch lesen, da der Klappentext nach einer interessanten Geschichte klang.
Leider hatte ich sehr große Probleme in das Buch reinzukommen. Denn leider war mir Violette für ihre 20 Jahre zu nervig. Ich finde sie sehr egoistisch und leider gibt es nur das Thema Sex. Auch bei ihrer Freundin Zoe. Die Freundschaft zwischen den beiden habe ich zu Beginn nicht wirklich bemerkt.
Die Freundschaft zu Loan hingegen ist schon von Beginn an keine Freundschaft, sondern mehr. Ich zumindest kenne keine heterosexuellen Freunde unterschiedlichen Geschlechts, welche zusammen im Bett schlafen und kuscheln, aufeinander liegen und nach einer Woche Urlaub von einander wie Klammeraffen aneinander hängen. So wird mir direkt schon das Clischee ins Gesicht geschmissen, dass es keine Freundschaft zwischen den Geschlechtern geben kann.
Loan an sich mag ich sehr gerne. Er ist im Gegensatz zu Vio sehr ruhig und ein taffer Feuerwehrmann. Er trauert eigentlich noch seiner Exfreundin nach, merkt aber nach Vios Bitte auch, dass irgendwas anders ist. Zudem mag er natürlich Vios neuen Freund nicht. Was ab und an zu witzigen Situationen führt.
Der erste Abschnitt zieht sich für mich einfach sehr. So dass ich erstmal zum Hörbuch umgeswitcht bin. Wenn man sich an Vios Art gewöhnt hat, wird es im 2. Drittel etwas spannender, aber richtig abgeholt hat mich dann erst der 3. Abschnitt. Da gibt es Gefühlsachterbahn und Morgan Moncomble schreibt nicht schlecht. Deswegen habe ich die ganzen Gefühle gut nachvollziehen können. Wobei mir ab und an etwas zu viele blumige Metaphern benutzt wurden.
Das Buch was für mich sehr durchwachsen und hat es mit Violette als Hauptperson auch nicht leicht. Auch wenn es später wirklich gut wurde, kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben.