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Veröffentlicht am 22.07.2021

Ein Krimi, der von seinen kantigen Charakteren und dem Hillbilly-Setting lebt

Unbarmherziges Land
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„Die Bewohner der Appalachen lebten nach alten Regeln, die sie zum Handeln zwangen. Verstöße wurden immer persönlich genommen. Bis etwas vergolten war, konnten Generationen vergehen.“ (S. 189)

Meine Meinung:
Auf ...

„Die Bewohner der Appalachen lebten nach alten Regeln, die sie zum Handeln zwangen. Verstöße wurden immer persönlich genommen. Bis etwas vergolten war, konnten Generationen vergehen.“ (S. 189)

Meine Meinung:
Auf dem Choctaw Ridge, in den wilden und ursprünglichen Kentucky Hills, wird eine Frauenleiche gefunden. Bei den Ermittlungen bekommt Linda Hardin, erster weiblicher Sheriff des Districts, Hilfe von ihrem Bruder Michael „Mick“ Hardin, dem Leiter der strafrechtlichen Ermittlung beim Militär. Zusammen stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und eiserne Familienbanden…

Chris Offutt präsentiert hier einen klassischen Krimi-Einstieg in ungewöhnlicher Kulisse. Hier finden sich viele Vorurteile wieder, die man gegen die vermeintlich hinterwäldlerischen Binnenbundesstaaten der USA hegen kann. Wildes Land und raue Menschen. Familienclans, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten („eine Kultur, in der Blutsverwandtschaft über allem stand“ - S. 80). Vorurteile gegen alles, was neu ist. Oder gegen alles, was fremd ist. Und insbesondere gegen alles, was neu und fremd ist. Bewohner, die es seit Generationen gewohnt sind, für sich und ihre Familie selbst zu sorgen. Bewohner, denen die Familienehre über alles geht. Little Joe, Big Joe und Little Big Joe. Johnny Boy, Lee Ann und Franky. Hillbilly-Stereotype gibt es hier genug. Da Autor Offutt selbst aus Kentucky stammt, kann man nur vermuten, dass dies alles mehr ist als nur eine Ansammlung von Vorurteilen.

Offutts sehr offenes und trostloses Portrait des Landlebens in den USA zeichnet dieses Buch aus. Neben der wilden und überwältigen Natur portraitiert der Autor seine Charaktere, ihren Lebensweg und ihre Probleme. Allen voran natürlich das Geschwisterpaar Linda und Mick. Während er es eigentlich kaum erwarten konnte, von hier zu entkommen, konnte sie ihrer Heimat doch niemals den Rücken kehren. Doch ihr Glück haben beide bis heute nicht gefunden. Bei vielen der Charaktere hat man das Gefühl, dass es ein Segen für sie ist, etwas unterbelichtet zu sein, und so mit dem wenig anbietenden Leben zufrieden zu sein. Der dauerplappernde und stets für alle Arten von Aberglauben geneigte Deputy Johnny Boy Tolliver ist hier ein Paradebeispiel dafür.

Neben der sehr atmosphärischen Studie eines Landstrichs und seiner Bewohner scheint der Krimiplot stellenweise in den Hintergrund zu rücken. Micks Ermittlungen gleichen einer Sisyphusarbeit, doch mit viel Empathie, Beharrlichkeit und Verständnis für die „Spielregeln“ seiner Heimat kommt er am Ende dennoch zum Ziel. So schließt Chris Offutt seine Erzählung mit einem legitimen Ende, das mich persönlich als Leser aber nicht wirklich zufriedengestellt hat. Aber dafür ist es wohl ein sehr wahrscheinliches Ende, wie es sich in der Realität vermutlich auch so ergeben hätte.

FAZIT:
Ein durchaus gutes Buch, das für mich aber eher ein Roman mit Krimi-Anleihen ist als andersherum

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Veröffentlicht am 15.07.2021

Ein wirklich schöner täglicher Begleiter für das gemeinsame Leben mit einer Fellnase

Frauchens Glücksjournal
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„Der Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen.“ (S. 31)

Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine wunderbare und sehr liebevoll produzierte (goldgeprägtes Leinencover & Lesebändchen) ...

„Der Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen.“ (S. 31)

Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine wunderbare und sehr liebevoll produzierte (goldgeprägtes Leinencover & Lesebändchen) Möglichkeit, die schönsten Momente mit dem Lieblings-Vierbeiner strukturiert festzuhalten. Neben praktischen Anregungen für Morgen- und Abendrituale, die nicht „nur“ mit der Fellnase zu tun haben, „Glücksboostern“ und Trainingsideen (allerdings nur allgemeine Ratschläge, keine konkreten Übungen!) nimmt das Journal von S. 36 – 307 den Löwenanteil (rund 80%) dieses Buches ein. Neben einer zweiseitigen Wochenübersicht gibt es für jeden Wochentag eine eigene Seite und am Ende der Woche eine Seite zur Reflektion der zurückliegenden Woche mit schönen Zitaten von Buddah, Dumas & Co. So reicht dieses Journal für ein halbes Jahr, wenn man es denn fortlaufend benutzt.
Die zentralen Elemente jeden Tages sind die drei Themenfelder „Genusszeit“ („Was willst du dir heute Gutes tun?“ / „Was willst du deinem Hund heute Gutes tun?“), „Dein Wau-Moment“ und „kleines Training“ („Wie viel Zeit hast Du heute mit kleinen Übungen verbracht?“ / „Was hast du geübt?“). Gerade die letzte Frage hilft sehr gut dabei, aktiv dran zu bleiben am Training, was für eine gute Hundeerziehung unerlässlich ist!
So entsteht nach und nach ein schönes Erinnerungs-Journal für ein halbes Jahr – optimaler Weise das erste halbe Jahr – mit Deinem Hund!
Am Ende des Buches gibt es auch noch sechs Seiten für einen kleinen Steckbrief des Hundes. Eine sehr schöne Idee, auch wenn ich diesen Steckbrief an den Anfang, vor dem Journal, platziert hätte.
Aber warum eigentlich nur für Frauchen?

FAZIT:
Ein liebevoll produzierte, gut strukturierter Begleiter für ein halbes Jahr mit Deinem Hund!

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Veröffentlicht am 15.07.2021

Ein tolles Kompendium mit allen Basics, die man zur Hundeerziehung braucht, und vielen Praxistipps

Hundetraining mit Martin Rütter
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„Erziehung erfordert Beziehung, daher steht das Zusammenleben mit dem Hund im Vordergrund.“ (S. 8)

Meine Meinung:
Wer sich mit den Themen Hundetraining und Hundeerziehung beschäftigt, wird kaum an Martin ...

„Erziehung erfordert Beziehung, daher steht das Zusammenleben mit dem Hund im Vordergrund.“ (S. 8)

Meine Meinung:
Wer sich mit den Themen Hundetraining und Hundeerziehung beschäftigt, wird kaum an Martin Rütter, dem deutschen „Hundepapst“, vorbeikommen. Vielen ist er sicherlich von seinen smarten TV-Sendungen bekannt. Inzwischen hat er bereits mehr als 15 Bücher rund um den Hund veröffentlicht. „Hundetraining mit Martin Rütter“ ist dabei ein sehr umfassendes und in sich „rundes“ Buch, dass die Beziehung zwischen Mensch und Hund auf mehreren Ebenen betrachtet und für die meisten Herausforderungen, die sich im Alltag mit dem Vierbeiner ergeben können, Trainings- und damit auch Lösungsansätze anbietet. Ratgeber und „Erziehungsmethoden“ für Hunde gibt es in zwischen ja wie Sand am Meer. Martin Rütter setzt mit seiner „DOGS“-Methode dabei, wie einige andere Trainer auch, auf eine gute und gefestigte soziale Bindung zum Hund als Basis. Erziehungsmethoden, die auf „Respekt und Unterwürfigkeit“ (sprich: Angst!) des Tieres basieren, sucht man hier glücklicher Weise vergebens! Der Tierschutz, nicht nur für den eigenen Hund, sondern auch für andere Tiere, ist ein zentrales Element Rütters Konzept.

„Jeder Hund ist anders“ (S. 8) – Auch wenn viele Hunde durchaus rassetypische Verhaltensweisen haben, so ist eben nicht jeder Rottweiler per se ein gefährliches Tier und nicht jeder Golden Retriever ein zahmer Kuschelbär. Entsprechend betont Rütter immer wieder, dass man stets auf die Körpersprache des Hundes achten soll, um zu überprüfen, ob man den richtigen Weg für seinen Hund gewählt hat. Auch ist es wichtig, immer die Beweggründe des Hundes zu analysieren, warum er ein unerwünschtes Verhalten zeigt. So lässt sich das „Problem“ oft an der Wurzel bekämpfen, statt gegen die Symptome anzutrainieren.

Neben vielen allgemeinen Tipps zum Zusammenleben und -wohnen mit Hund (zwei eigenständige Kapitel) betrachtet Rütter auch ganz konkrete „Problemstellungen“, die viele Hundehalter*innen vor Herausforderungen stellen, wie z.B. das Jagdfieber des Hundes, ein Anspringen von Besuch oder auch das allzu oft zu beobachtende Problem „Ziehen an der Leine“ – Hunde, die mit ihren Menschen Gassi gehen! Martin Rütter erklärt, was die Ursachen sein können und mit welchen konkreten Übungen man den unerwünschten Verhaltensweisen entgegenwirken kann. Dazu gibt es wichtige Übungen, die zwar keine „Problemlösung“ an sich darstellen, aber ganz grundlegende Basics für eine gute Hundeerziehung sind, wie etwa die Übung „Decke“.

Ganz grundsätzlich empfehle ich, sich ein solches Buch wie dieses hier bereits zuzulegen und aufmerksam durchzulesen, bevor ein Hund zu Hause einzieht! Das schafft nicht nur das notwendige Grundverständnis für die Beziehung zwischen Mensch und Hund, sondern auch vom ersten gemeinsamen Tag an eine Grundlage dafür, wie man ein harmonisierendes und funktionierendes „Mensch-Hund-Team“ (wie Rütter es nennt) wird. Jeder Hund wird es einem Danken!

Allerdings muss man sich bewusst sein, dass eine erfolgreiche Hundeerziehung Konsequenz und Ausdauer voraussetzt – Also: üben, üben, üben! Dann klappt´s auch mit dem Hund!

FAZIT:
Ein Schweizer Taschenmesser für alle, die eine gute Bindung zu ihrem Hund aufbauen wollen.

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Veröffentlicht am 14.07.2021

Ein gelungenes Koch-, Back- & Inspirationsbuch

Willkommen beim Sommerfest!
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„Dieses Buch ist prall gefüllt mit Rezepten für Fingerfood, Snacks und Salate – von unkompliziert bis raffiniert, von bodenständig bis exotisch.“ (S. 6)

Meine Meinung:
Feste feiern war in den zurückliegenden ...

„Dieses Buch ist prall gefüllt mit Rezepten für Fingerfood, Snacks und Salate – von unkompliziert bis raffiniert, von bodenständig bis exotisch.“ (S. 6)

Meine Meinung:
Feste feiern war in den zurückliegenden Monaten ja kaum möglich, umso mehr freuen sich wohl die meisten – so wie ich – dass man wieder Freunde & Verwandte treffen kann. Was kann diesbezüglich schöner sein als ein gelungenes Sommerfest? Genau hierzu möchte dieses Buch beitragen!

Nach drei Seiten mit allgemeinen Tipps (z.B. beim Grillen pro Fleischesser ca. 350 g Fleisch einzuplanen) startet auch schon der umfängliche und sehr abwechslungsreiche Rezeptteil, der in die fünf Kapitel „Snacks & Fingerfood“, „Salate“, „Grillvergnügen“, „Desserts & Gebäck“ und „Getränke“ gegliedert ist. Neben einigen „Altbekannten“, wie etwa „Melone mit Parmaschinken“ (hier etwas aufgepeppt mit gerösteten Pinienkernen) oder „Kartoffelsalat mit Mayonnaise“ (in einer raffinierten Variation) gibt es in diesem Buch wirklich viel neue und ausgefallene Rezeptideen zu entdecken, wie etwa die gut vorzubereitende „Kidneybohnentortilla mit Lauch“ oder auch ein mediterranes „Olivenbrot mit Walnüssen und Rosmarin“. Bei vielen Rezepten, insbesondere den teils exotischen und auch fruchtigen Salaten, kommen auch Vegetarier auf ihr Kosten, z.B. mit dem „Portobellopilz-Burger“ oder den „gegrillten Früchten“. Auch Extravagantes findet sich hier, wie etwa die „Jacobsmuscheln mit Zucchini und Pilzen“. Bei manchen Rezepten „verstecken“ sich noch kleine „Highlights“, die auch für sich allein genommen einen vielfältigen und sehr leckeren Einsatz ermöglichen, wie z.B. die „Petersilien-Erdnusscreme“, die auch Backkartoffeln aufpeppen oder Geschnetzeltem eine ganz neue Note verleihen würden. Besonders schön finde ich es persönlich, dass in diesem Buch die „süßen Versuchungen“ nicht zu kurz kommen. Wer könnte schon bei „Erdbeerkuchen mit Vanillecreme“, „Zitronentarte“ oder auch der „sommerlichen Beerencreme“ wohl widerstehen? Auch die Rezepte für drei verschiedene Marinaden, eine Barbecue-Sauce in zwei Varianten und fünf Gewürzmischungen sind abseits einer Sommerparty hilfreich.

Sämtliche Rezepte sind neben den schön in Szene gesetzten Food-Bildern mit den entsprechenden Zutatenlisten mit Personenangaben, Zubereitungszeiten und leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Zubereitungsanleitungen versehen. Das Gelingen der Gerichte sollte auch bei durchschnittlichen „Küchenkünsten“ kein Problem sein.
Ein kleines bisschen enttäuscht war ich nur in zwei Punkten. Zum einen enthält das Buch nur zwei – allerdings sehr schöne - „Dekoideen“ (Schwimmkerzen selbst machen – auch toll mit Kids! – und farbenfrohes Aufpimpen von schnöden Bierzeltgarnituren) und zum anderen sind nur zwei der Getränkerezepte alkoholfrei. Hier hätte ich gerne noch das ein- oder andere familientaugliche Rezept mehr gehabt.

Alles in allem finde ich das Buch aber sehr gelungen und die UVP von 19,90 bietet meines Erachtens ein wirklich faires Preis- / Leistungsverhältnis.

FAZIT:
Dieses Buch macht große Lust auf die nächste Sommerparty und bietet gleich die passenden Inspirationen dafür!

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Veröffentlicht am 14.07.2021

Ein fesselnder historischer Krimi im spannenden Abbild seiner Zeit

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)
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„Friedhöfe sind magische Orte – Heimat der Toten, an die es uns Lebende doch immer wieder hinzieht.“ (S. 442)

Meine Meinung
Wien im Jahre 1893 – eine Zeit des Umbruchs, in der viele neue Techniken und ...

„Friedhöfe sind magische Orte – Heimat der Toten, an die es uns Lebende doch immer wieder hinzieht.“ (S. 442)

Meine Meinung
Wien im Jahre 1893 – eine Zeit des Umbruchs, in der viele neue Techniken und Geräte schleichend Einzug in das Leben der Menschen genommen haben, vom Automobil über die Fotografie bin hin zur Telefonie. In Sachen Polizeiarbeit entwickelt sich langsam die Kriminalistik, im Jahr zuvor wurde erstmals ein Mord (in Argentinien!) rein aufgrund eines Fingerabdrucks aufgeklärt. Mit viel Elan und neuen Ideen tritt Leopold „Leo“ von Herzfeldt seine Stelle beim Wiener Sicherheitsbüro an und muss gegen mannigfaltige Vorurteile aus dem Kreis der „altgedienten“ Wiener Ermittler ankämpfen.

Bereits der Prolog ist fesselnd und sorgt für eine Gänsehaut: In einem Sarg erwacht ein vermeintlich Toter, der seine eigene Beerdigung miterleben muss. Zugleich wird eine Frauenleiche aufgefunden, die mit einem Holzpflock geschändet wurde. Die Wiener Polizei ist bis in die höchste Spitze in Aufruhr und Leopold von Herzfeldt steht vor einer Aufgabe, deren Dimensionen er noch nicht mal im Ansatz erahnen kann…

Es entspinnt sich ein Storyline, die es in sich hat. Je tiefer Leo „gräbt“, desto mehr Fragen werfen sich auf. Neue Verdachtsmomente ergeben sich, andere lösen sich wieder in Luft auf. Zwielichtige Gestalten tauchen auf und scheinbar spurlos wieder unter. Überraschende Wendungen und schockierende Erkenntnisse sorgen dafür, dass die Geschichte von Beginn an bis zum letzten Kapitel spannend bleibt und in einem packenden Finale gipfelt, dass alle Fragen beantwortet und diese Story zu einem runden Abschluss bringt. Zugleich gelingt es Oliver Pötzsch sehr gut, ein Portrait dieser vom Umbruch geprägten Zeit zu zeichnen, mit allen ihren Glanzlichtern, aber umso mehr auch mit den teils menschenverachtenden Schattenseiten einer sehr heterogenen Gesellschaft.

Ein weiteres Highlight dieses Romans sind für mich die drei Protagonisten. Neben dem sympathischen Charakter des Leo von Herzfeldt, der unter seinen ganz eigenen Dämonen leidet, haben mir insbesondere die selbstbewusste und (für diese Zeit unglaublich) emanzipierte Julia Wolf sowie der etwas verschrobene, aber herzensgute und blitzgescheite Totengräber Augustin Rothmayer gefallen. Ein tolles Trio, das Oliver Pötzsch da zusammengedacht hat, von dem ich gerne mehr lesen / hören würde!

FAZIT:
Ein ausgeklügelter Fall, tolle Charaktere und ein interessantes Zeitportrait - eine klare Leseempfehlung für alle Fans historischer Krimis.

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