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Veröffentlicht am 22.07.2019

Eine mittelmäßige Geschichte, die mich nicht überzeugen und genügend fesseln konnte

Der Kinderflüsterer
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Tom Kennedy möchte nach dem Tod seiner Frau mit seinem Sohn Jake neu anfangen und zieht in ein Haus in Featherbank. Noch ahnt Tom nicht, dass dieser beschauliche Ort eine düstere Vergangenheit hat. Zwanzig ...

Tom Kennedy möchte nach dem Tod seiner Frau mit seinem Sohn Jake neu anfangen und zieht in ein Haus in Featherbank. Noch ahnt Tom nicht, dass dieser beschauliche Ort eine düstere Vergangenheit hat. Zwanzig Jahre zuvor wurden hier fünf Kinder entführt und getötet. Man nennt den inzwischen gefassten Mörder heute noch den "Kinderflüsterer". Als wieder ein kleiner Junge verschwindet, kochen die Gerüchte erneut hoch und man geht von einem Komplizen des Täters aus. Auch Jake behauptet, er höre ein Flüstern an seinem Fenster...



Wenn ein Titel bereits zur Jahresmitte als aufregendster Spannungsroman des Jahres 2019 angepriesen wird, bin ich immer sehr skeptisch. Als ich dieses Buch zu lesen begonnen habe, hat mich die gruselige Grundidee sofort interessiert und das Lesen ging anfangs flott voran. Der Roman liest sich wirklich sehr unheimlich und baut auch viele Elemente im Bereich der Mysterie-Thematik ein. Viele Vorgänge und Ereignisse bauen sich nach und nach zu einem Gesamtbild auf, das aber lange undurchschaubar blieb. Der Täter war für mich lange Zeit nicht erkennbar, was für Spannung sorgte.



Die Charaktere erschienen mir sehr oberflächlich beschrieben, bis auf Tom. Seine Gedanken bezüglich seiner Rolle als Vater, die ihn mit Selbstzweifeln erfüllt, wurden sehr ausführlich aufgezeigt. Hat er sich nicht ausreichend um seinen Sohn gekümmert?



Nach einem starken Anfang, wurde die Mitte eher in die Länge gezogen und am Ende kam zwar Spannung auf, es hat mich aber nicht genau über die Motive des Täters aufklären können. So etwas mag ich überhaupt nicht, ich erwarte eine logische Aufklärung. Letzten Endes haben mich aber die paranormalen Faktoren doch sehr gestört und weil die Geschichte häufig die Perspektive wechselt und damit abschweifend wirkte, konnte sie mich nicht wirklich packen.


Für mich nicht unbedingt ein empfehlenswertes Spannungsbuch, da mich mystische Elemente grundsätzlich in Bücher stören und ich die Längen auch nur mühselig durchgestanden habe.


Veröffentlicht am 20.07.2019

Eine Inspiration für Fotofreunde und Modebegeisterte

VOGUE: Little Black Dress
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Chloe Fox Bildband aus dem Prestel Verlags trägt den Titel "VOGUE: Little Black Dress" und zeigt die Welt der Fotografie rund um das kleine Schwarze.


1926, also vor fast 90 Jahren kreierte Coco Chanel ...

Chloe Fox Bildband aus dem Prestel Verlags trägt den Titel "VOGUE: Little Black Dress" und zeigt die Welt der Fotografie rund um das kleine Schwarze.


1926, also vor fast 90 Jahren kreierte Coco Chanel die »petite robe noire«, die ihren Platz in der Modewelt seitdem behauptet. Der Look ist zeitlos, von zurückhaltender Eleganz und passt einfach zu allen Gelegenheiten. Dieser Band präsentiert die schönsten Kreationen, die internationale Couturiers seit den Anfängen des Little Black Dress geschaffen haben. Die Fotos stammen aus dem Archiv der Vogue und zeigen Vintagemodelle neben modernsten Interpretationen. Es lebe das Kleine Schwarze!

Im 19. Jahrhundert waren schwarze Kleider trauernden Witwen vorbehalten. 1926 machte Coco Chanels Entwurf eines schwarzen Etuikleides in der amerikanischen Vogue das kleine Schwarze ausgehtauglich und populär. Es war schlicht, kleidsam und wirkte immer perfekt gekleidet. Nach und nach wurde Schwarz modern und stand ebenso für Eleganz und guten Geschmack.

Mit diesem Buch unternimmt man eine Zeitreise durch die Modewelt. Viele Fotografen, Designer oder Models werden hier noch einmal sichtbar gemacht und zeigen neben dem Wandel der Mode auch den Wandel der Fotografie und des Zeitgeists. Das kleine Schwarze hat sich seinen Platz in der Modewelt behauptet, es bleibt zeitlos schön.

Aufgepeppt mit verschiedenen Accessoires feiert das kleine Schwarze in allen Dekaden immer wieder neue Erfolge. Die Bilder bekannter Fotografen wie Vernier, Bailey, Donovan, Beaton, Mario Testino und Peter Lindbergh werden hier gezeigt und auch namhafte Models wie Helena Christensen, Linda Evangelista, Naomi Campbell oder Claudia Schiffer findet man auf den Abbildungen.


Neben den verschiedenen Modestilen ist die Entwicklung der Fotografie, bzw. der speziellen Modelle des schwarzen Kleides in diesem Buch der besondere Clou. Anfangs noch recht steif, entwickeln sich Fotos zu Bewegungsdarstellungen, Momentaufnahmen und Inszenierungen der besonderen Art und machten Designer, Fotografen und Models berühmt. Die Vogue war und ist ein Modekompass und schreibt Modegeschichte.

Dieses Buch ist für Fotofreunde und Modebegeisterte eine echte Freude. Hier wird Zeitgeschichte und die Entwicklung der Fotografie perfekt illustriert. Die Bilder in "VOGUE: Little Black Dress" zeigen, wie zeitlos, elegant und vielseitig sich das kleine Schwarze in der Modewelt seit Jahrzehnten behauptet. Es ist der Klassiker schlechthin! Es lebe das kleine Schwarze!

Veröffentlicht am 19.07.2019

Ein fesselnder und sehr lebendiger Abschluß der Reihe

Die Tochter der Wanderapothekerin
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"Die Tochter der Wanderapothekerin" ist der 4. und letzte Teil der Reihe "Die Wnderapothekerin" und ein weiterer historischer Roman von Iny Lorentz. Die Romane erscheinen im Knaur Verlag.

Thüringen im ...

"Die Tochter der Wanderapothekerin" ist der 4. und letzte Teil der Reihe "Die Wnderapothekerin" und ein weiterer historischer Roman von Iny Lorentz. Die Romane erscheinen im Knaur Verlag.

Thüringen im 18. Jahrhundert: Fürst Friedrich verlässt seine Heimat in Schwarzburg-Friedrichsthal offiziell für eine Reise nach Venedig, auch Lena, die Tochter der Wander-Apothekerin Klara, darf ihn mit ihrem Bruder Martin begleiten.

Friedrich ist genervt von seiner schwangeren Frau, die ihm das Leben schwer macht. In Wahrheit liegt Italien zwar auf seiner Route, sein wahres Ziel liegt aber in Palästina, dort will er das Wasser für die Taufe seines Kindes aus dem Jordan schöpfen. Die Reise hält unerwartete Gefahren bereit und das fügt die Gruppe zusammen, auch Lena und Friedrich kommen sich dabei näher.


Mit diesem Teil der Reihe geht die Geschichte um Klara und ihre Familie in die letzte Runde. Ihre älteste Tochter Lena träumt als Malerin schon lange von einem Besuch Italiens, nun ist es endlich soweit und sie darf Friedrich und ihren Bruder auf der großen Reise begleiten.

Diese Reisen junger Herren wurden zur damaligen Zeit Kavalierstouren genannt, sie wurden gut durchgeplant und führten in europäische Großstädte. Ziel der Reisen war es, den Horizont zu erweitern und Kontakte zu anderen Adelshäusern oder einflussreichen Leuten zu schließen.

Wie zu erwarten, gibt es auf dieser Reise abenteuerliche Erlebnisse, es drohen Wegelagerer und sogar kriegerische Überfälle, denn die Reise sollte über mehrere Grenzen hinweg bis ins Osmanische Reich führen.

Auch dieser Roman liest sich wieder wunderbar unterhaltsam. Der flüssige Schreibstil, die unerwarteten Vorgänge und die bildhaften Beschreibungen der Szenerie sorgen für fesselnden Lesesog, man möchte unbedingt das Geschehen weiter mitverfolgen.


Auf der einen Seite ist da die aufregende Reise mit ihren Gefahren und interessanten Erlebnissen, bei der Lena als Heilerin wertvolle Dienste leistet. Auf der anderen Handlungsebene erlebt man die Vorgänge im Fürstentum mit, wo sich Karoline Louise, die Ehefrau von Friedrich, einfach ungebührlich verhält. Sie ist eine echte Xanthippe, ein entscheidender Grund, weshalb Friedrich sich zu seiner Reise aufgemacht hat. Sie leidet unter der Schwangerschaft, findet einen Liebhaber und ist ständig unzufrieden. So ein Frauenzimmer geht allen auf die Nerven und ihre Schwiegermutter versucht, sie im Zaum zu halten, denn es zählt mehr als alles andere, einen gesunden Erben zur Welt zu bringen.


Wie in allen historischen Romanen zeigt sich Machtgebahren, Säbelrasseln und die politischen Querelen von einflußreichen Mächten und Herrschern. Auf der Reise erleben wir englische und venezianische Edelleute ebenso wie Räubergesindel, Mönche und türkische Würdenträger, sogar einen Agenten der russischen Zarin und einen Beduinenscheich. Das bringt neben viel Exotik auch unterschiedliche Charaktere und Lebensformen, sowie verschiedene Religionen und ihre Traditionen mit sich. Es wird absolut bunt und vielfältig und das Abenteuer steht an erster Stelle.

Die verschiedenen Stationen habe ich gern mitverfolgt, Klöster, Kirchen und Moscheen sowie landesübliche Szenen wurden authentisch beschrieben und sehr lebendig ausgeschmückt.


Gleichzeitig sind natürlich die Charaktere aus Thüringen die Hauptfiguren, wir lernen sie und ihre Eigenschaften genau kennen, sind bei ihren Abenteuern hautnah dabei und dürfen bei einem interessanten und abschliessenden Finale dabei sein.

Lena ist eine interessante, mutige und zupackende junge Frau, fast schon ein wenig zu emanzipiert dargestellt für diese Zeit, denn sie hätte selbst als Ehefrau die Reise wohl eher nicht antreten dürfen. Doch das verbuche ich mal unter schriftstellerischer Freiheit. Obwohl sie vom Titel her die Hauptfigur ist, ist die Reisegruppe ebenso wichtig und ihr ebenbürdig.

Friedrich hat seine Kavaliersreise zu einer gewagten Reise ausgeweitet, er ist bescheiden, stellt seine gehobene Stellung nicht in den Vordergrund und sieht seine Freunde und Kammerdiener als gleichwertige Menschen an. Ich gönne ihm das größte Abenteuer seines Lebens und den Ausgang der Reise.


Ein würdiger und abenteuerlicher Abschluss der Reihe mit vielen bunt beschriebenen Schauplätzen und liebenswerten Charakteren. Dieses Ende darf man sich nicht entgehen lassen!

Veröffentlicht am 18.07.2019

Eine gelungene Umsetzung als multifunktionales Bilderbuch

Peter Tschaikowsky. Der Nussknacker
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Das hörbare Musik-Bilderbuch zu Peter Tschaikowskys "Der Nussknacker" wurde illustriert von Jessica Courtney-Tickle und erscheint im Prestel Verlag.


Die hier beschriebene Geschichte ist eine Abwandlung ...

Das hörbare Musik-Bilderbuch zu Peter Tschaikowskys "Der Nussknacker" wurde illustriert von Jessica Courtney-Tickle und erscheint im Prestel Verlag.


Die hier beschriebene Geschichte ist eine Abwandlung von E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker und Mäusekönig". Der Klassiker ist die Grundlage zu einem berühmten Ballett von Peter Tschaikowsky, hier wird die Geschichte neu erzählt und mit hübschen Illustrationen und 10 Sound-Modulen zum Leben erweckt.

Es ist Weihnachtsabend und Claras Familie feiert vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum. Sie bekommen Besuch von Claras Onkel, der Spielzeugmacher ist und Geschenke mitbringt. Clara bekommt von ihm einen Nussknacker aus Holz, der um Mitternacht zum Leben erwacht und Clara ein zauberhaftes Abenteuer erleben lässt. Sie trifft den Mäusekönig und die Zuckerfee und es scheint alles ein wunderschöner Traum zu sein.


"Der Nussknacker" ist ein klassisches Weihnachtsmärchen und durch die wunderbare Musik passt das Stück als Ballettaufführung in jede Weihnachtsvorstellung.

Das Buch richtet sich an die Altersklasse ab 5 Jahren, es ist jedoch durch die kurzen Text- und Musiksequenzen zum Anschauen und Hören auch schon für jüngere Kinder geeignet.


Jedes Kind träumt davon, dass die Spielsachen lebendig wären und sie im Land der Süßigkeiten leben könnten. Diese Träume zeigt die Geschichte "Der Nussknacker" in zauberhaften Bildern und macht die Musik der verschiedenen Szenen durch integrierte Tonbilder hörbar.


Die Musik Tschaikowskys ist für Kinder einfach zu erleben, sie ist leicht und weil die Tonfolgen jeweils nur 10 Sekunden umfassen, auch sehr schnell vorbei. Auf diese Art kann man Kinder gut an klassische Musik heranführen. Weitergehende Informationen zu den einzelnen Musikstücken ergänzen das Buch und gehen auf das Zusammenspiel von Musik und Handlung ein. Diese sind aber eher für etwas ältere Kinder zu verstehen.


Es ist ein Bilderbuch für die Kleinen zum Anschauen und Erleben der Geschichte in Wort, Bild und Ton und gleichzeitig eine wunderbare Einführung in dieses musikalische Märchen. Als Anregung für die Welt des Balletts und der Musik eine gelungene Umsetzung als multifunktionales Bilderbuch.

Veröffentlicht am 18.07.2019

Eine entzückende Reisebegleitung Schwangerer durch den Herbst

Schwanger im Herbst - Ein Herbstbuch für alle werdenden Mütter
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Nicole SchäuflersBuch mit dem Titel "Schwanger im Herbst - Ein Herbstbuch für alle werdenden Mütter" erscheint im Mai 2019 im edition riedenburg Verlag.


Wer im Herbst schwanger ist, darf sich glücklich ...

Nicole SchäuflersBuch mit dem Titel "Schwanger im Herbst - Ein Herbstbuch für alle werdenden Mütter" erscheint im Mai 2019 im edition riedenburg Verlag.


Wer im Herbst schwanger ist, darf sich glücklich schätzen, denn in dieser Zeit wachsen auch in der Natur die "Kinder" heran: Kleine Kerne in Äpfeln und Birnen, kleine Samen in Holunder und Astern. Überall reift es in „schwangeren“ Früchten! Dieses Buch erzählt in Bildern, Gedichten, Liedern und Texten vom Herbst und den zugehörigen Frauengestalten wie Nebelfee, das Hagebuttenweiblein, Mutter Venus und anderen Figuren.


"Und beginnt nicht jede Schwangerschaft mit einer winzigen, kaum erbsengroßen Hoffnung?" Zitat Seite 64

Erbsen galten früher als Fruchtbarkeitssymbol und so gehört in dieses Büchlein auch die gekürzte Fassung vom Märchen der Prinzessin auf der Erbse.


Diese Buchreihe ist etwas ganz besonderes, ich habe davon bereits "Mama im Advent" gelesen und bekam das vorliegende Buch unerwartet zugeschickt. Nun bin ich das letzte Mal vor vielen Jahren schwanger gewesen, doch auch ich habe die Zeit im Herbst besonders als Schwangere sehr genossen.


Denn genau zu dieser Jahreszeit reifen viele Früchte, Samen und Beeren heran und bereiten sich auf die Vermehrung vor. Jetzt findet man Hagebutten, Kastanien, erntet Holunder und Kürbisse. Der Herbst ist bunt und die Zeit der großen Ernte.



Mit schönen Bildern Texten, Gedichten, Liedern und passenden Rezepten werden Schwangere auf besondere herbstliche Weise während ihrer Schwangerschaft unterhalten.


Es ist wie eine Reise durch den Herbst und die jahreszeitlichen Frauengestalten werden ebenfalls vorgestellt. Ein Beispiel ist das Hagebuttenweiblein, ob als Tee, Marmelade oder als hübscher Anblick, das Vitamin C hilft gegen Erkältung und im Märchen Dornröschen schläft der Hofstaat hinter einer Rosendornenhecke.


Es gibt einige Herbstlieder wie "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach" und ein hübsches "Wiegenlied" zum sich Erinnern und Mitsingen.



Da gibt es den Martinstag und Laternenlieder, ein Rezept für leckere Martinsbrötchen und schon werden Erinnerungen wach.

Besonders die Rezepte haben es mir angetan: Holunderpunsch, Pflaumenkuchen mit Pudding, Stockbrot oder Kürbissuppe, sie passen wunderbar und durch die kurzen Märchentexte wird der Herbst mit Leben und Kindheitserinnerungen gefüllt.


Am Ende gibt es ein ausgiebiges Quellenverzeichnis und zusätzlich Platz für eigene Notizen, dadurch wird das Buch zu einer persönlichen Sache und einer Art Erlebnis-Tagebuch der Schwangerschaft.


Wenn man durch das Buch blättert, merkt man, das so manche Geschichte in Vergessenheit geraten ist und man sich auf einmal wieder an eine Lied- oder Gedichtfolge erinnert, die man lange nicht mehr gehört hat.

Die große Vielfalt von Texten und die ausgesuchten Lieder und Rezepte haben mir sehr gut gefallen. Gerade die ausgewogene Mischung aus Inspirationen, Gedanken zu Schwangerschaft und passende Gedichte machen das Buch perfekt für diese Jahreszeit. Die Illustrationen sind teilweise bunt und absolut zauberhaft gestaltet. Die schwarz-weißen Zeichnungen verführen zum Ausmalen.


Das Buch spricht mich sehr an, allerdings finde ich den Preis dafür etwas zu hoch angesetzt, immerhin ist es ein Büchlein mit 112 Seiten.


Dieses Buch lässt uns den Herbst in Liedern, Gedichten und Rezepten wunderbar nachspüren und die eigene Kindheit Revue passieren. Ein schönes Buch für Schwangere, die so wieder an Märchen und eigene Erinnerungen erinnert werden, um sie an ihre Kinder weitergeben zu können.