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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.06.2018

Viel kriminelle Energie, zu viele Mitstreiter und dadurch blieb die Spannung auf der Strecke.

Leuchtturmmord
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Dieses ist mein erster Krimi der Autorin und ich habe mich gespannt auf die Lektüre gefreut.
Zuallererst habe ich den Leuchtturm auf dem Cover vermisst, hier hätte ich keine Seebrücke erwartet. Das ist ...

Dieses ist mein erster Krimi der Autorin und ich habe mich gespannt auf die Lektüre gefreut.
Zuallererst habe ich den Leuchtturm auf dem Cover vermisst, hier hätte ich keine Seebrücke erwartet. Das ist jedoch nur eine Anmerkung am Rande.

Das Konzept des Krimis mit der Verbindung mehrerer Fälle von illegalen Wettgeschäften, Geldwäsche und Intrigen gefällt mir recht gut. Dadurch kommt viel kriminelle Energie ins Spiel. Wenn jedoch die etlichen Verbrechen von noch mehr Figuren ermittelt oder verbrochen werden, geht der rote Faden schnell verloren. Ich kann schon recht viele Personen und Namen verkraften und auseinanderhalten, wenn sie jedoch mal mit Vornamen und mal mit dem Nachnamen betitelt werden, wird das Lesen unweigerlich zu einer nicht nötigen Namenssuche. So etwas nervt mich und hält mich im Lesefluss auf, was sich leider auch als Spannungskiller auswirkt. Einige Personen, die für den Verlauf der Aufklärung wichtig sind, wurden auch erst im letzten Drittel eingeführt.

Bei den Verbrechen wird sich nicht in Details verrannt, sie werden aber auch nur mehr oder weniger sachlich erwähnt. Hier fehlt mir die inhaltliche Tiefe, die nicht unbedingt blutig und grausam geschildert sein muss, aber so, dass sie Betroffenheit beim Leser ausübt.

Die Charaktere sind sehr vielschichtig und gut beschrieben. Es ist wie gesagt die Personenmenge, in der die Ermittler fast untergehen. Romy Beccare hätte ich als Hauptfigur mehr im Mittelpunkt des Geschehens erwartet. In diesem Fall arbeiten jedoch zwei Teams sehr erfolgreich daran, um die miteinander verknüpften Verbrechen aufzulösen. So wechseln sich die Ermittler und Orte häufig ab. Private Dinge spielen keine große Rolle, sie dienen nur als Randnotiz.
Meine Lieblingsperson ist Gerit Schlegel, deren Charisma sich deutlich von den anderen Figuren abzeichnet.

Vielleicht sollte man erst die Vorgängerbände gelesen haben, ehe man in die Reihe quer einsteigt.

Dieser Krimi hat mich mit den kriminellen Verknüpfungen gereizt, es aber nicht mit genug Spannung ausgefüllt. Für Rügenfans gibt es einige schöne Hinweise.

Veröffentlicht am 08.06.2018

Gelungener Einblick in die menschliche Psyche und in Pferdetherapie

Inselfeuer
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Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band einer Serie um die Opferanwältin Alasca Rosengren und den Strafverteidiger Stellan Qvist.
Im dünn besiedelten Norden der schwedischen Ferieninsel Öland ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band einer Serie um die Opferanwältin Alasca Rosengren und den Strafverteidiger Stellan Qvist.
Im dünn besiedelten Norden der schwedischen Ferieninsel Öland erschüttert eine Serie von Brandstiftungen und brutalen Morden die Inselbewohner. Sie verdächtigen Jorma Brolin, einen kräftigen Tischler und Hufschmied, der vor 10 Jahren schon einmal unter Verdacht stand, aber freigesprochen wurde. Damals wie heute gibt es Mangel an Beweisen für seine Schuld. Anwältin Alasca Rosengren übernimmt widerwillig Jormas Verteidigung. Auch sie hat etwas zu verbergen. Welche Geheimnisse verbergen die Bewohner und wer legt die Feuer?

Dieser Krimi kommt der Lösung der Brandstiftungen erst allmählich auf die Schliche. Die schrittweise Vorstellung der Öländer und ihres Alltagslebens zeigt die Lebenssituation und die verstrickten Beziehungen und enthüllt so manch grausames Verbrechen. Was die Bewohner verbergen, reicht von häuslicher Gewalt bis Kindes-Missbrauch und dennoch wird der Mantel des Schweigens über die grausame Wirklichkeit gedeckt.
Geschieht das aus Angst oder aus Selbstschutz, vielleicht aber auch nur aus Desinteresse? Man kann darüber nur spekulieren. Auf dem Inselinternen Internetforum Flashback allerdings sprechen die Bewohner ihre Anschuldigungen offen aus, verlieren die öffentlich gelebte Scheu und schwärzen Beschuldigte an.

Nebenbei entdeckt man die Insel Öland genauer, erfährt einiges über die Einsamkeit dort in den dunklen Wintermonaten und erkennt die verschwiegene Mentalität der Bewohner näher.
Dieser direkte Blick in das Seelenleben der Menschen, die Enthüllung von Familiengeheimnissen lässt den Leser erschreckende Schicksale entdecken.
Welche ungeahnten Schicksale hier offen gelegt werden, löst bei mir
Entsetzen und Abscheu aus. Auf diese psychologische Sichtweise zielt die Intention der Autorin ab.

Als die ersten Brände verübt werden, versucht man den Täter zu erraten, kommt ihm aber nicht auf die Schliche. Dass Mordopfer zu beklagen sind, nimmt man nur nebenbei zur Kenntnis.
Denn der Leser nimmt an den Verbrechen nicht direkt teil, sie werden im Hintergrund ausgeübt und nur die Folgen werden sichtbar. Genauso halten sich die Ermittlungen mehr oder weniger im Hintergrund. Wie die Personen in die Handlung verstrickt sind oder welche eigenen Geheimnisse sie verbergen, ist die vordergründige Handlung. Hier hätten der Geschichte ein paar weniger Missbrauchsopfer vielleicht gut getan und ein wenig mehr Information über die Verbrechen und über die Ermittlungen hätten das Buch mehr als Krimi erscheinen lassen. Gerade das Motiv des Täters hat mir am Ende gefehlt.


Mir hat die psychologische Sichtweise auf die Protagonisten recht gut gefallen, auch die Insel Öland lernte ich näher kennen. Dazu erhalten die Pferdebegeisterten noch ein wenig Therapiemöglichkeiten für schwierige Pferdecharaktere mitgeteilt. Ein interessanter Krimi, der den Fokus nicht in erster Linie auf die Ermittlungen legt und damit mal ein wenig aus der Reihe fällt.
Auch wenn am Ende nicht alle Rätsel gelöst werden, so hat mir doch die Ansatzweise der Autorin gut gefallen.

Ein interessanter Roman mit Krimi-Anteilen, psychologischer Betrachtung der Menschen und einem Einblick in Pferdetherapie. Das Debüt Inselfeuer finde ich durchaus gelungen und mir gefällt der etwas ungewöhnliche psychologische Ansatz.

Veröffentlicht am 08.06.2018

Fesselt mit einem aktuellen Thema der Geldwäsche und unterhält mit viel Lokalkolorit!

Sylter Affären
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Der Regionalkrimi "Sylter Affären" wurde geschrieben von "Ben Kryst Tomasson", Germanist und Pädagoge (M.A.) und promovierter Diplom-Psychologe. Er hat einige Jahre in der Bildungsforschung gearbeitet, ...

Der Regionalkrimi "Sylter Affären" wurde geschrieben von "Ben Kryst Tomasson", Germanist und Pädagoge (M.A.) und promovierter Diplom-Psychologe. Er hat einige Jahre in der Bildungsforschung gearbeitet, ehe er sich als freier Autor selbständig gemacht hat. Der Krimi erscheint im "Aufbau Verlag".

Karolina Dahl arbeitet beim LKA Kiel und wird von ihrem Chef Ole Lund undercover nach Sylt geschickt, dort soll sie einem Geldwäschering auf die Spuren kommen. Als Kari Blom trifft sie im angesagten Club Royale den Bauunternehmer Jahnke, der als Hauptverdächtiger gilt. Hier treffen sich auch die Reichen und Schönen, die teilweise ebenfalls bei der Steuerfahndung ganz oben auf der Liste stehen. Kari schleicht sich bei Siegmund Jahnke ein, indem sie über ihn eine Biografie schreiben will. Leider ist Jahnke schon am nächsten Tag tot - und Kari steht unter Mordverdacht.

So schnell kann es gehen: eben noch von der Steuerfahndung eingesetzt und schon des Mordes verdächtigt. Wer sich in die Höhle des Löwen begibt, setzt sich eben auch der Gefahr aus.
Diese Erfahrung muss in den Sylter Affären auch Kari Blom machen. Aber ihr naht Hilfe vom zweifelsfrei unspektakulärsten Club Sylts - dem Häkelclub ihrer Vermieterin und deren Freundinnen, die über zahlreiche Verbindungen auf der Insel verfügen.
Diese Finte ist dem Autor gut gelungen und man verfällt sofort dem Charme der netten älteren Damen. Aber auch Kari ist eine sympathische Figur, die im ermittelnden Jonas Voss auch gleich Gefühle weckt. Aber eine Hauptverdächtige als Freundin, das geht für Voss garnicht. Dabei sucht er schon nach einer Frau an seiner Seite, die auch seine entzückenden Kinder da sein kann.

Wie die unversteuerten Honorare aus den Geldwäschegeschäften nun wirklich außer Landes geschafft werden, deckt Kari natürlich auf. Dahinter verbirgt sich ein logisch aufgebauter Plan, der mich begeistert hat.

In diesem Krimi geht es heiter (Häkelclub), arbeitswütig (Ermittlerszene), aber auch gefährlich zu (Kari bringt sich mehrfach in Gefahr). Es gibt keine blutigen oder brutalen Szenen und dennoch wird die Spannung hoch gehalten. Das schöne landschaftliche Inselleben kommt ebenfalls gut zum Ausdruck, man sehnt sich förmlich nach einer Reise auf die Nordseeinsel und ans Wasser.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist flüssig und locker und bringt die Zusammenhänge gut auf den Punkt.
Die Handlung baut sich allmählich auf, der Einblick in die Geldwäschegeschäfte sind interessant und einige Wendepunkte erschweren das schnelle Erraten des Täters, wobei geübte Krimileser schon einen leisen Verdacht haben.

Die Charaktere sind alle recht oberflächlich dargestellt, nur dem Häkelclub bringt der Autor mehr Liebe zum Detail entgegen. Doch für die Handlung sind die Informationen völlig ausreichend und die Schmetterlinge im Bauch von Jonas Voss reichen als Emotionen in einem Krimi allemal.
Ich kann diesen Krimi nur wärmstens empfehlen, er hat alles das, was ein guter Krimi haben muss: Spannung, temporeiche Handlung und unterhaltsame Protagonisten. Bitte weiter so, Herr Tomasson!

Veröffentlicht am 07.06.2018

Eine herrlich lustige Reihe mit einer durchgeknallten Familie

Finger, Hut und Teufelsbrut
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Siegfried Seifferheld, Kommissar a.D., ist nach einem Unfall nicht mehr im Dienst. Inzwischen hatte er sein Coming-Out als leidenschaftlicher Sticker und freut sich, nun über sein Hobby eine Radiosendung ...

Siegfried Seifferheld, Kommissar a.D., ist nach einem Unfall nicht mehr im Dienst. Inzwischen hatte er sein Coming-Out als leidenschaftlicher Sticker und freut sich, nun über sein Hobby eine Radiosendung moderieren zu dürfen. In seinem Leben ist es alles andere als ruhig, denn er lebt in einem Haushalt mit lauter Frauen. Als er von einer jungen Inderin erfährt, dass der indische Kulturattaché entführt werden soll, fängt er sofort an zu ermitteln.
Dieses Mal geht es undercover in einen indischen Kochkurs.

Von dieser Slapstick-Krimi-Reihe kenne ich die ersten beiden Bände und auch hier konnte ich wieder viel lachen und wurde gut unterhalten.

Wie es in dieser Krimireihe üblich ist, setzt Tatjana Kruse auf einen kniffligen Krimifall, bei dem sie ihre ausgesprochen skurrilen Figuren unterhaltsam einsetzt und die Familiengeschichte eher im Vordergrund steht. Wer hier nicht lachen kann, dem ist auch nicht zu helfen.

Die Grundlage für die amüsanten Charaktere bildet die Familie von Siegfried Seifferheld, allesamt Frauen mit Besonderheiten. Auch in diesem Band ist Siggis Freundin MaC total eifersüchtig, Schwester Irmgard ist inzwischen mit einem Pastor verheiratet, der jedoch gerade allein auf eine Afrikamission reist (und unter einem Flatulenz-Problem leidet), Tochter und Nichte sind gerade junge Mütter und haben so ihre Probleme und Hund Onis ist immer noch verliebt in seinen rosa Teddy und er ist neben Siggi der einzige männliche Bewohner.

Diese Familie ist schon reichlich durchgeknallt, aber gerade ihre Besonderheiten machen sie so liebenswürdig und interessant. Tatjana Kruse hat hier Figuren erschaffen, wie man sie sich besser nicht hätte ausdenken können.


Ihrem flotten und eingängigen Schreibstil kann man wunderbar folgen und so ist das Buch auch schnell gelesen. Tatjana Kruse hat einfach ein Gen für die Komik und ihre eingebauten Sprüche und ihr enormer Sprachwitz sind zum Schreien komisch. Sogar die Kapitelüberschriften sorgen für Lacher und zeigen, worauf es im jeweiligen Kapitel geht.

Die Krimihandlung ist eher Nebensache, aber auch sie sorgt für gute Unterhaltung und die Aufklärung bringt überraschende Informationen ans Licht.


Diese Reihe lebt von ihren ausgefallenen skurrilen Charakteren und von der durchgängig eingebrachten Situationskomik. Wer gerne lustige Krimis liest, bei dem die Figuren im Vordergrund stehen, sollte diese Reihe mal näher ansehen.

Veröffentlicht am 07.06.2018

Im Verfolgungswahn

Dunkles Arles
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Cay Rademachers Krimi "Dunkles Arles" ist der 5. Band seiner Provence-Reihe um Capitaine Roger Blanc. Das Buch erscheint im Dumont Verlag.

Es ist November und Roger Blanc plant ein heimliches Liebeswochenende ...

Cay Rademachers Krimi "Dunkles Arles" ist der 5. Band seiner Provence-Reihe um Capitaine Roger Blanc. Das Buch erscheint im Dumont Verlag.

Es ist November und Roger Blanc plant ein heimliches Liebeswochenende in Arles mit seiner Geliebten Aveline, Untersuchungsrichterin und Frau des Staatssekretärs. Sie reisen getrennt an und treffen sich am berühmten Amphittheater. Doch aus einem gemütlich romantischen Treffen wird nichts, denn Aveline wird Zeugin bei einem Mord und der Täter ist ihr auf der Spur. Er entwendet ihr ihre Tasche mit wichtigen Dokumenten. Um den Mann Avelines nicht auf dieses Liebeswochenende aufmerksam zu machen, müssen sie undercover ermitteln, die Tasche muss gefunden werden und damit auch der Mörder. Ein aufregender Ermittlungsmarathon beginnt.

Diese Krimireihe war mir gänzlich unbekannt. Man kann ihn jedoch ohne Verständnisprobleme allein lesen, denn dieser Band ist ein eigenständiger Fall.

Roger Blanc hat ein aufregendes Wochenende vor sich, er will seine Geliebte Aveline heimlich in Arles treffen. Doch statt einem amourösen Aufenthalt entpuppt sich das Ganze als gefährliche Mörderjagd, denn sie geraten in einen Strudel von Sympathisanten des Front national, die vor nichts zurückschrecken.

Anfangs konnte mich dieser Krimi richtig begeistern, ich konnte eintauchen in die unheimliche Situation der Bedrohung durch den Mörder, der Avelines Identität anhand der gestohlenen Tasche schnell durchschaut hatte. Wie Roger und Aveline unter enormem Zeitdruck und vor allem undercover diesen Fall aufklären müssen, sorgte für unheimliche Spannung und auch die Übergriffen gingen Schlag auf Schlag. Man konnte kaum so schnell lesen, wie sich erneut eine gefährliche Bedrohung den beiden Liebenden in den Weg stellte. Doch all diese Spannungsmomente jagten sich so kurz hintereinander, dass dieses Katz-und-Maus-Spiel irgendwann regelrecht ermüdend wirkte. Die Einbindung des Front national ist dem aktuellen Zeitgeist entsprechend interessant gedacht und dennoch habe ich den Krimi spätestens ab der Hälfte nur noch mit mittelmäßigem Interesse verfolgt. Wie sich Blanc und Aveline im Kampf gegen ihre Verfolger behaupten, ist großteils unrealistisch und übertrieben. Fast hatte ich den Eindruck, hier einem Film über James Bond in schriftlicher Weise zu folgen. Jedoch hätte dieser sicher nicht mit seiner echten Kreditkarte bezahlt oder wäre nur mit einem Messer auf seine Gegner losgegangen.
Auch die Aufnahme eines Flics in die rechte Szene ist mir schleierhaft, hier sollte man meinen, dass die Mitglieder wohl auch überprüfen, woher ihre Anhänger kommen.

Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen, auch wenn hier für einen Krimi dann doch zu sehr auf Details eingegangen wird. Man bekommt einen ausführlichen Eindruck der Gegend, der Schauplätze und der Menschen geboten und erfährt einiges über die antiken Skulpturen, Bauwerke und Ortsgegebenheiten. Insgesamt wurde dadurch die Story damit aber zu ausführlich und im Grunde langatmig und passt nicht zu einem Spannungsroman.

Mit Aveline konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, für sie ist dieses Verhältnis mit Roger, den sie auch noch siezt, unter den Augen ihrer Verfolger scheinbar ein besonderer Kick.


Bei diesem Krimi tut es mir leid, aber ich konnte mich damit nicht richtig anfreunden. Vielleicht bin ich im falschen Band eingestiegen, aber die ständigen Verfolgungsjagden sind auf die Dauer sehr ermüdend.