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Veröffentlicht am 20.05.2026

Kann Zara Crane vertrauen?

The Crane and the Nightjar
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Zum Inhalt:
Zara hat Crane zu verdanken, dass sie nun im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet. Doch da bietet sich ihr eine Möglichkeit auf Freiheit. Der König sucht nach Dieben, die für ihn ein Relikt ...

Zum Inhalt:
Zara hat Crane zu verdanken, dass sie nun im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet. Doch da bietet sich ihr eine Möglichkeit auf Freiheit. Der König sucht nach Dieben, die für ihn ein Relikt stehlen sollen. Der Haken dabei ist, dass sie in einem tödlichen Wettkampf gegen andere Diebe antreten muss. Dabei ist Zara nicht mal eine Diebin. Wäre das noch nicht genug an Problemen, muss sie sich auch noch ausgerechnet mit Crane zusammentun, um den Wettkampf zu überleben. So schließt Zara zähneknirschend einen Deal mit ihm. Er wird ihr dabei helfen, den Wettkampf zu überleben. Sie hilft ihm anschließend bei seinem geheimnisvollen Auftrag. Doch kann Zara Crane wirklich vertrauen, dass er ihren Deal einhält?

Meine Meinung:
Zara ist eine toughe und sympathische junge Frau. Sie ist ein kleiner Sturkopf, sagt, was sie denkt, und beweist viel Einfühlungsvermögen, was sie alles immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Ich mochte sie von Anfang an und war gespannt, was man im Laufe der Handlung über sie und ihre Eltern erfährt.

Crane ist hingegen mysteriös und ich wusste nie so recht, ob man ihm trauen kann. Zumal er seine eigenen Pläne zu verfolgen scheint und ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wieso er unbedingt Zara für seine Pläne rekrutieren will. So ab der Hälfte hatte ich dann eine Vermutung, wer er wirklich sein könnte, die sich letztendlich auch bewahrheitet hat. Dadurch scheinen einige seiner Taten noch mal in einem anderen Licht und es bietet natürlich Stoff für einen weiteren Band.

Die Wettkämpfe und die ganze Dynamik unter der Gruppe aus Dieben sorgen für Spannung. Denn natürlich ist nicht jeder jedem wohlgesonnen und einige von ihnen sind schlichtweg böse. Zudem werden die Wettkämpfe immer gefährlicher und den Verlierern droht ein grausames Schicksal. Deswegen habe ich besonders mit Zara, aber auch mit einigen anderen aus der Gruppe mitgefiebert, war gespannt, was sie für Aufgaben erwarten, und wer es am Ende schafft, diese zu überleben.

Die Liebesgeschichte von Zara und Crane konnte mich nicht erreichen. Mir fehlte einfach das gewisse Prickeln zwischen den beiden. Ich konnte die Gefühle, die dort beschrieben wurden, einfach nicht fühlen, was sehr schade war. Denn sie ist auf die ganze Geschichte bezogen schon wichtig. Hingegen hat mir die Dynamik zwischen den beiden gefallen, als sie sich noch nicht leiden konnten. Diese kleinen Wortgefechte und Sticheleien waren ziemlich lustig und haben die düstere Stimmung aufgelockert. Denn die vorherrschende Atmosphäre der Geschichte ist schon recht düster. Was natürlich auch mit der ausweglosen Situation zusammenhängt und damit, dass jeder Wettkampf für einen der Beteiligten tödlich enden kann.

Fazit:
Ein guter erster Band, in dem wir Zara, Crane und einige andere dabei begleiten, wie sie versuchen, lebend aus den Wettkämpfen des Königs herauszukommen. Da die Wettkämpfe immer gefährlicher werden und auch einige aus der Gruppe ziemlich gefährliche Personen sind, war für Spannung gesorgt. Jedoch konnte mich die Liebesgeschichte von Zara und Crane nicht packen. Mir fehlten einfach die Funken zwischen den beiden, und auch die Gefühle, die beschrieben wurden, konnte ich einfach nicht fühlen. Die Wortgefechte und kleinen Sticheleien, als sie sich noch nicht mochten, waren jedoch lustig und lockerten die düstere Grundstimmung der Geschichte auf.

Veröffentlicht am 17.05.2026

Wer hat Sheila Parker auf dem Gewissen?

Liars all around me
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Zum Inhalt:
Avery weiß sich nicht mehr anders zu helfen und fragt ihren Mitschüler Ryle, ob er ihr eine Waffe besorgen kann. Denn wer sonst als Ryle, der schon mit dem Gesetz in Berührung kam, könnte ...

Zum Inhalt:
Avery weiß sich nicht mehr anders zu helfen und fragt ihren Mitschüler Ryle, ob er ihr eine Waffe besorgen kann. Denn wer sonst als Ryle, der schon mit dem Gesetz in Berührung kam, könnte ihr damit helfen? Doch Ryle lehnt ab. Als dann wenig später ihre Mitschülerin Sheila Parker erschossen aufgefunden wird, ist für Ryle klar, wer dahintersteckt. Doch Avery beteuert ihre Unschuld und will ihm diese auch beweisen, damit er seine Vermutung nicht der Polizei meldet. Ryle willigt ein und stimmt sogar zu, ihr dabei zu helfen. Denn schließlich kann er sie so am besten im Auge behalten. Doch während ihrer Suche stoßen sie nicht nur auf einige Lügen und Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären. Denn auch die Anziehung zwischen Avery und Ryle nimmt immer mehr zu, sodass sich beide dieser nur schwer entziehen können.

Meine Meinung:
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und aus der von Ryle geschildert. Dadurch lernen wir beide kennen und bekommen einen guten Blick darauf, wie ihre Leben aussehen und wie diese sich voneinander unterscheiden. Beide sind sympathische Figuren, die gute und schlechte Eigenschaften haben, durch die sie aber umso authentischer auf mich wirken. Außerdem wird bei beiden klar, dass der erste Eindruck täuschen kann, wie schnell Vorurteile entstehen und die Person kaum noch dagegen ankommt. Es war interessant, mehr über die beiden zu erfahren und mit der Zeit immer mehr hinter ihre Masken schauen zu können. Dadurch fühlt man umso mehr mit ihnen mit und kommt zudem ins Grübeln darüber, wie man anderen Menschen begegnet oder sie sogar in eine Schublade steckt, ohne sie wirklich zu kennen.

Der Kriminalfall war ein wenig durchwachsen. Im Grunde ist er spannend. Zumal nicht nur die Frage im Raum steht, wer Sheila Parker ermordet hat, sondern auch, wer Avery Drohnachrichten schreibt. Es gab aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken geriet und die Spannung dadurch abflaute. Dennoch war es interessant, was Avery, Ryle und Micah nach und nach herausfanden. Denn es werden so einige Geheimnisse aufgedeckt, die einige Personen in ein anderes Licht rücken. Dadurch kann man sich zum einen selbst ein Bild von allem machen und mitraten, wer hinter den Taten steckt und ob sie zusammenhängen. Zum anderen kommen immer mehr Verdächtige hinzu, die man trotz eigentlicher Alibis nicht ganz ausschließen kann.

Fazit:
Ein gelungener Jugendthriller, in dem Avery, Ryle und Micah versuchen, herauszufinden, wer ihre Mitschülerin Sheila Parker ermordet hat und wer Avery Drohbriefe schreibt. Der Kriminalfall ist ein wenig durchwachsen. Denn im Grunde ist er spannend, es gibt aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken gerät und die Spannung dadurch abflaut. Dennoch habe ich Avery, Ryle und Micah gern bei ihren Nachforschungen begleitet und war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken würden. Zudem hat mir gefallen, im Laufe der Handlung mehr über Avery und Ryle zu erfahren und hinter ihre Masken zu schauen. Denn bei ihnen wird klar, dass der äußere Schein trügt und wie schnell Vorurteile entstehen, gegen die die Person nicht mehr ankommt.

Veröffentlicht am 17.05.2026

Astrid erfährt, dass sie eine Librae ist

Starminster - Stadt in den Wolken
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Zum Inhalt:
Die elfjährige Astrid wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal den Sternenhimmel zu sehen. Doch zu ihrer eigenen Sicherheit darf sie den kleinen Schuppen, in dem sie wohnt, nicht verlassen. ...

Zum Inhalt:
Die elfjährige Astrid wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal den Sternenhimmel zu sehen. Doch zu ihrer eigenen Sicherheit darf sie den kleinen Schuppen, in dem sie wohnt, nicht verlassen. Zumindest wenn sie ihrer Mutter glaubt. Als dann eines Nachts eine fremde Frau mit Flügeln vor ihr steht und ihr zur Flucht verhelfen möchte, zögert Astrid nicht lange und geht mit. Von der geheimnisvollen Frau wird sie nach Überlondon gebracht und erfährt, dass sie eine Librae ist. Dort soll sie mit anderen Kindern auf die magische Schule Starminster gehen, um zu lernen, wie man fliegt. Doch hat Astrid wirklich die richtige Entscheidung getroffen? Wieso hat ihre Mutter sie eingesperrt? Und was geht in Übelondon vor?

Meine Meinung:
Vom ersten Moment an habe ich mit Astrid gefühlt, die ihr ganzes bisheriges Leben in einem kleinen Schuppen verbringen musste. Man kann ihren Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und vor allem den Sternenhimmel, nachempfinden. So fand ich es schon ziemlich naiv von ihr, mit der fremden Frau mitzugehen, konnte ihre Beweggründe aber dennoch verstehen. Zudem merkt man, wie zerrissen sich Astrid innerlich fühlt. Denn zum einen möchte sie ihrer Mutter nicht wehtun, zum anderen sehnt sie sich nach Freiheit. Ich fand ihren inneren Konflikt wirklich gut dargestellt. Astrid ist ein liebes Mädchen, dem man anmerkt, wie schwierig für sie der Umgang mit anderen Kindern ist. Ich mochte an ihr ihren Mut, ihre Hilfsbereitschaft und den Willen, nicht aufzugeben, auch wenn ihr einige Steine in den Weg gelegt wurden. Außerdem hat mir ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt richtig, wie sie immer mehr aus sich herauskommt und mutiger wird. Zudem tut ihr die Freundschaft zu Penelope gut, was man spürt.

Überlondon, wie die Welt der Librae heißt, mit seinen strengen und teilweise doch sehr eingerosteten Strukturen, und die Librae selbst waren interessant. Man bekommt schnell einen Eindruck davon, wie die Rangordnung in dieser Welt aussieht und was es heißt, jemand zu sein, der noch keine Flügel hat. Denn Schülerinnen und Schüler mit Flügeln sind mehr wert als die, denen noch keine Flügel gewachsen sind. Gut gefallen hat mir, dass diese Rangordnung langsam durch einen Lehrer und einige der Schülerinnen und Schüler ins Wanken gerät. So kann man gespannt sein, wie sich das ganze System in Überlondon entwickeln wird. Trotzdem hatte ich das Gefühl, gerade mal an der Oberfläche von Überlondon und den Librae zu kratzen, und hätte gern mehr erfahren. Ebenso fand ich die Begründung von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat, ziemlich dürftig. Außerdem konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die ungerechten Strafen des Direktors tun.

Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir Astrid nach Überlondon begleiten, wo sie erfährt, dass sie eine Librae ist. Ich habe mit Astrid vom ersten Moment an mitgefiebert, war gespannt, was sie alles erleben wird und wieso ihre Mutter sie all die Jahre in dem kleinen Schuppen eingesperrt hat. Astrid ist ein tolles Mädchen. Ich konnte ihren inneren Kampf wegen ihrer Mutter und ihrer neuen Freiheit nachvollziehen. Zudem hat mir ihre Entwicklung gefallen. Man kann richtig zusehen, wie Astrid aus sich herauskommt und mutiger wird. Alles rund um Überlondon und die Librae war interessant, auch wenn ich das Gefühl hatte, nur an der Oberfläche zu kratzen. Etwas dürftig fand ich jedoch die Gründe von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat. Ebenso konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die unangemessenen Strafen des Direktors tun.

Veröffentlicht am 14.05.2026

Tyl wird ein Adlerreiter

Eagle Rider 1. Deine Kraft findet dich
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Zum Inhalt:
Nachdem sein Bruder das Elternhaus verlassen hat, um sich als Ritter ausbilden zu lassen, eröffnet Tyls Vater ihm, dass er auch gehen muss. Denn schließlich ist Tyl nicht besonders stark, ...

Zum Inhalt:
Nachdem sein Bruder das Elternhaus verlassen hat, um sich als Ritter ausbilden zu lassen, eröffnet Tyls Vater ihm, dass er auch gehen muss. Denn schließlich ist Tyl nicht besonders stark, sondern klein und schmächtig, und sein Vater will ihn nicht weiter durchfüttern. Als Tyl dann im Wald einen verletzten Adler findet und ihn gesund pflegt, ändert sich sein Leben grundlegend. Denn Eylo verbindet sich mit ihm und bringt ihn ins Tal der Adlerreiter. Dort erfährt er, dass er zusammen mit den anderen Adlerreitern gegen den roten Lord und seine Falkenreiter kämpfen soll, die das ganze Land bedrohen. Kann Tyl zusammen mit den anderen Kindern das Land vor dem roten Lord beschützen?

Meine Meinung:
Zu Anfang lernen wir kurz Tyl kennen und erfahren, wie sein Alltag aussieht. Da Tyl in den Augen seines Bruders und seines Vaters nicht genügt, so wie er ist, hat er es sehr schwer. Ich habe vom ersten Moment an mit Tyl mitgefühlt. Denn er hat es wirklich nicht leicht, obwohl er sich im Grunde um alles kümmert und sich wirklich bemüht, sein Bestes zu geben. Ich mochte an ihm besonders seine Hilfsbereitschaft, seine Tierliebe und den Mut, nie aufzugeben. Zudem ist Tyl schlau, mitfühlend und ein wenig schüchtern. Man merkt, wie viel ihm die Verbindung mit dem Adler Eylo bedeutet und wie er regelrecht die Freundlichkeit einiger Adlerreiter aufsaugt.

Was man über die Adlerreiter und den roten Lord und seine Falkenreiter erfährt, ist interessant. Dies ist zwar nicht allzu viel. Dennoch bekommt man einen ersten guten Eindruck von allen und den Aufgaben, die die Adlerreiter haben. Durch die anschaulichen Beschreibungen der Autorin und einige wunderschöne Illustrationen kann man sich alle Figuren und Schauplätze gut vorstellen. Außerdem ist für Spannung gesorgt. Denn nicht nur, dass Tyl sich mit seinen neuen Aufgaben als Adlerreiter auseinandersetzen muss, gehen die Adlerreiter auch gleich auf eine abenteuerliche und actionreiche Mission, bei der nicht nur Köpfchen gefragt ist.

Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir zusammen mit Tyl in die Welt der Adlerreiter eintauchen und erfahren, was es heißt, ein Adlerreiter zu sein. Ich habe Tyl gern auf seinem Abenteuer begleitet, habe vom ersten Moment an mit ihm mitgefiebert und mitgefühlt. Zudem fand ich es interessant, etwas über die Adlerreiter und den roten Lord und seine Falkenreiter zu erfahren, auch wenn es nicht sehr viel war. Für Spannung war ebenso gesorgt. Denn nicht nur, dass Tyl sich mit den Aufgaben eines Adlerreiters auseinandersetzen muss, wartet gleich die erste abenteuerliche und actionreiche Mission auf ihn und die anderen Adlerreiter.

Veröffentlicht am 05.05.2026

Der fünfte Fall für den Donnerstagsmordclub

Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code (Die Mordclub-Serie 5)
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Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren ...

Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren Mann trauert, spürt darauf wieder dieses gewisse Kribbeln und stimmt einem Treffen am nächsten Tag zu, um alles Weitere zu besprechen. Doch am nächsten Tag ist Nick Silver verschwunden. Als dann auch noch seine Geschäftspartnerin Holly Lewis stirbt, als eine Autobombe explodiert, hat der Donnerstagsmordclub einen neuen Fall. Denn jemand versucht, an den Code zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins zu kommen, von denen nur Nick und Holly wussten.

Meine Meinung:
Nach einem ruhigen Jahr begleiten wir die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs, Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, bei ihrem nächsten Fall. Denn jemand ist hinter dem Code von Nick Silver und seiner Geschäftspartnerin Holly Lewis her, der sie zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins führt. Da es einige Verdächtige gibt und auch sonst einiges bei den vier Hobbyermittlern los ist, war für eine Menge Spannung gesorgt. Zumal die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs während ihrer Ermittlungen zwar einige der Verdächtigen vorerst ausschließen konnten, um sie dann nach einiger Zeit wieder auf ihre Liste der Verdächtigen zu setzen. Ich habe Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie alles herausfinden, und habe versucht, alle Hinweise zu einem Ganzen zusammenzufügen, um der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen.

Schön fand ich, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Es wird deutlich, wie unterschiedlich Trauer sein kann und dass es keinen Maßstab gibt, wie lange man zu trauern hat. Das hat mir sehr gefallen. Zudem zeigt sich Elizabeth auch in diesem Band wieder von ihrer verletzlichen Seite, auch wenn sie immer nur kurz durchblitzt. Lustig fand ich, wie die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs wieder PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Im Grunde ist und war immer Elizabeth die mit der guten Vernetzung. Inzwischen muss man aber sagen, dass auch die anderen Mitglieder des Donnerstagsmordclubs ihre eigenen Verbindungen haben, die während der Ermittlungen nützlich sind. Außerdem merkt man, dass alle inzwischen ein eingespieltes Team sind. Jeder hat dabei seine speziellen Aufgaben und so greift ein Rädchen in das andere.

Fazit:
Ein humorvoller und spannender Krimi, in dem wir zusammen mit den vier Mitgliedern des Donnerstagsmordclubs Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim versuchen, herauszufinden, wo Nick Silver steckt und wer seine Geschäftspartnerin Holly Lewis umgebracht hat. Da es einige Verdächtige gibt, die man bis zum Schluss nicht ausschließen kann, und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs auch sonst noch einiges zu tun haben, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe die vier Hobbyermittler jedenfalls wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem fand ich es lustig, wie sie PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Ebenso hat mir gefallen, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Denn es wurde immer wieder deutlich, dass Trauer sehr individuell ist.