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Veröffentlicht am 30.03.2026

Eine Geschichte über Magie, Freundschaft und Mut

Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel
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Zum Inhalt:
Cassandra Morgan geht auf das Internat Fowell House und versucht dort, nicht aufzufallen, um nicht Opfer der Schulmobber zu werden. Schließlich wartet sie nur darauf, dass sie ihre Mutter ...

Zum Inhalt:
Cassandra Morgan geht auf das Internat Fowell House und versucht dort, nicht aufzufallen, um nicht Opfer der Schulmobber zu werden. Schließlich wartet sie nur darauf, dass sie ihre Mutter wieder abholt, wie sie es ihr vor sieben Jahren versprochen hat. Als ihre Mutter von den Behörden für tot erklärt wird und Cassandra in ein Waisenhaus gebracht werden soll, beschließt sie, auszureißen. Doch es soll alles anders kommen. Denn was Cassandra nicht weiß, ist, dass sie einer Familie von Hexen angehört, und so landet sie auf dem Anwesen ihrer Tante. Dort soll sie lernen, was es heißt, eine Hexe zu sein. Doch Cassandra will unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist. Dafür muss sie jedoch in den Wald gehen, der an der Grenze zum Land Faerie liegt. Doch dieser ist nicht nur voller Magie, sondern birgt auch viele Gefahren.

Meine Meinung:
In dieser magischen Geschichte über Freundschaft, Neuanfänge, Mut, Toleranz und Akzeptanz, begleiten wir Cassandra Morgan, Cassie genannt, zu ihrer Tante Miranda auf deren Anwesen Hartwood Hall. Cassie ist ein zurückhaltendes Mädchen, das im Internat Fowell House von einer bestimmten Gruppe Mitschülerinnen gemobbt und deswegen von den anderen Schülerinnen gemieden wird. Ich finde, man fühlt vom ersten Moment an mit ihr mit und kann verstehen, wieso sie sich lieber in Bücher und Tagträume flüchtet. Auf Hartwood Hall angekommen, erlebt sie dann das genaue Gegenteil. Sie wird herzlich empfangen, man kümmert sich um sie und sie findet in Rue eine Freundin, die sie so nimmt, wie sie ist. Ich finde, man merkt richtig, wie Cassie durch all die positiven Erfahrungen aufblüht und mutiger wird. Ihre Handlungen und Reaktionen waren altersgerecht und aus ihrer Sicht nachvollziehbar.

Mir hat gefallen, dass wir gemeinsam mit Cassie die Welt der Hexen und den magischen und gefährlichen Wald, den Hag, der an der Grenze zum Land Faerie liegt, entdecken. So erfahren wir nach und nach immer mehr darüber, was den Hag besonders gefährlich macht und welche wichtige Aufgabe die Haghexe und die anderen Hexen des Zirkels haben. Gerade weil wir alles erst nach und nach mit Cassie zusammen entdecken, werden wir von den ganzen Informationen nicht überrannt und können der Handlung gut folgen. Außerdem gibt es viele Rätsel zu lösen. Denn nicht nur, dass niemand weiß, wo Cassies Mutter sich befindet, verschwinden immer wieder Kinder, jemand sabotiert den magischen Schutz im Hag und Cassie besitzt einen magischen Schlüssel, der ziemlich begehrt zu sein scheint und von dem sie nicht weiß, wieso ihre Mutter ihn ihr gegeben hat. So gibt es im Laufe der Handlung eine Menge darüber zu spekulieren, ob und wenn ja, wie das alles zusammenhängt. Mich hat die Geschichte jedenfalls vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen, weil sie durchweg spannend war.

Fazit:
Eine magische und spannende Geschichte über Freundschaft, Neuanfänge, Mut, Toleranz und Akzeptanz, die uns zusammen mit Cassandra Morgan, Cassie genannt, auf das Anwesen ihrer Tante Miranda führt. Ich habe Cassie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles über die Welt der Hexen und den magischen und gefährlichen Hag erfährt und welche Abenteuer sie erleben wird. Zumal es viele Rätsel zu lösen gibt und immer die Frage im Raum steht, ob und wenn ja, wie alles zusammenhängt. Mich hat die Geschichte jedenfalls vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen, da sie durchweg spannend war.

Veröffentlicht am 29.03.2026

Der zweite Fall für Cecilia, Une und Leo

CLUE 2. Jagd auf die Juwelendiebe
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Zum Inhalt:
Diebe räumen ein bekanntes Juweliergeschäft aus. Zwar wird jemand geschnappt, doch die Beute bleibt verschollen. Als dann der mutmaßliche Dieb aus dem Gefängnis ausbricht, werden Cecilia, ...

Zum Inhalt:
Diebe räumen ein bekanntes Juweliergeschäft aus. Zwar wird jemand geschnappt, doch die Beute bleibt verschollen. Als dann der mutmaßliche Dieb aus dem Gefängnis ausbricht, werden Cecilia, Leo, Une und Hund Egon hellhörig. Denn der Dieb stammt aus Skutebucht. Als dann jemand versucht, in Cecilias Hotelzimmer einzubrechen, und sich immer mehr Gäste verdächtig verhalten, können Cecilia, Une und Leo nicht anders und machen sich an die Ermittlungen. Dabei führt ihr Weg sie nicht nur in eine stillgelegte Bunkeranlage, sondern jemand hat sich an ihre Fersen geheftet, der ihnen nichts Gutes will.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und erleben nicht nur mit, wie es für Cecilia ist, als jemand versucht, in das Hotelzimmer einzudringen, in dem sie im Moment schläft. Vielmehr begleiten wir die Freunde Cecilia, Une, Leo und Unes Hund Egon bei ihren Nachforschungen bezüglich eines Raubes in einem Juweliergeschäft. Denn nicht nur der vermeintliche Dieb, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, kommt aus Skutebucht, sondern auch viele der Hotelgäste benehmen sich mehr als verdächtig. Zudem findet Cecilia etwas mehr über die Stunden heraus, bevor ihre Mutter verschwand. Die Ermittlungen der drei Kinder plus Hund Egon waren wieder spannend. Ich habe sie gerne bei diesen begleitet, war neugierig darauf, was sie alles über die Hotelgäste und Cecilias Mutter herausfinden. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, kann man miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter dem Diebesgut her ist. Zudem wird es am Ende richtig gefährlich für die Freunde, wodurch die Spannungskurve noch mal enorm ansteigt. Spätestens ab da konnte ich nicht schnell genug lesen, um zu erfahren, wie die Freunde es schaffen, heil aus der Sache herauszukommen.

Cecilia, Une und Leo haben alle ihre individuellen Charaktereigenschaften, durch die man sie gut voneinander unterscheiden kann. Da diese teilweise doch recht gegensätzlich sind, sind sie sich nicht immer einig. Sie ergänzen sich dadurch aber auch wunderbar, finde ich, und man merkt, dass sie sich alle aufeinander verlassen können. Zudem wachsen sie langsam immer mehr zu einem kleinen Ermittlerteam zusammen.

Fazit:
Ein gelungener und spannender zweiter Band, in dem wir Cecilia, Leo, Une und ihren Hund Egon erneut bei ihren Ermittlungen zu einem Raub in einem Juweliergeschäft begleiten. Ich habe sie gerne während ihrer Nachforschungen begleitet. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, darf man fleißig miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter der Beute her ist, was ich getan habe. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für die drei Freunde plus Hund Egon weitergehen wird.

Veröffentlicht am 26.03.2026

Schaffen es Gabriel und seine Freunde, die Namenlosen zu stoppen?

Schule der Meisterdiebe 5: Die letzte Prüfung
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Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht das letzte Jahr auf der Schule der Meisterdiebe an. So kommt auf sie nicht ein neues Schulfach zu, sondern sie müssen den bisher schwierigsten Einbruch ...

Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht das letzte Jahr auf der Schule der Meisterdiebe an. So kommt auf sie nicht ein neues Schulfach zu, sondern sie müssen den bisher schwierigsten Einbruch meistern. Doch Gabriel schwirren ganz andere Dinge im Kopf herum. Denn er muss nicht nur das Geheimnis wahren, dass seine Oma und Harry noch leben, sondern es um jeden Preis schaffen, seine Eltern, die Anführer der kriminellen Organisation „Die Namenlosen“, endlich zur Strecke zu bringen. Gut, dass er seine Bande an seiner Seite hat, die ihn dabei tatkräftig unterstützt. Doch können sie es wirklich schaffen, den Namenlosen endlich das Handwerk zu legen?

Meine Meinung:
Wir begleiten Gabriel Avery und seine Freunde während ihres letzten Schuljahres in Crookhaven, das nicht nur ein neues Schulfach und einen unmöglichen Raub für sie bereithält. Vielmehr setzen die Freunde alles daran, endlich Gabriels Eltern zu fassen. So war die Handlung vom ersten Moment an spannend. Zumal es so scheint, als ob die Namenlosen Gabriel und seiner Bande immer einen Schritt voraus sind. Ich habe die Freunde gerne während ihres letzten Schuljahres begleitet und fand es spannend, was sie sich alles haben einfallen lassen, um Gabriels Eltern zu schnappen. So habe ich mit ihnen vom ersten Moment an mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Außerdem fand ich Gabriels Zwiespalt wegen des fingierten Todes seiner Oma und Harry gut und nachvollziehbar dargestellt. Man spürt richtig, wie sehr es ihm zusetzt, seinen Freunden nichts zu sagen, um seine Oma und Harry zu beschützen.

Interessant fand ich es, wie sich die einzelnen Bandenmitglieder im Laufe der ganzen Bände und auch nochmal in diesem entwickelt haben. Man merkt, wie jeder von ihnen im Laufe der Zeit gereift ist und sie als Gruppe zusammengewachsen sind. So hat nicht nur jeder seine Aufgabe in der Bande, sondern man merkt, wie sie sich alle inzwischen ohne große Worte verstehen. Sie sind zu einem eingespielten Team geworden, das nicht mehr viel erschüttern kann. Zudem habe ich immer wieder über die vielen Kabbeleien, vor allem zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, geschmunzelt und gelacht. Die drei geben sich wirklich nichts und auch Villette hat sich den restlichen Gruppenmitgliedern mehr geöffnet, was ich sehr schön fand.

Fazit:
Ein gelungener und spannender Abschluss der Reihe, der alle Fragen beantwortet und die Band rund um Gabriel vor große Herausforderungen und Schwierigkeiten stellt. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Zudem fand ich es interessant, wie sich jedes Bandenmitglied im Laufe der Zeit verändert hat. Sie sind alle gereift und als Bande zusammengewachsen, was man immer wieder an vielen Kleinigkeiten merkt. Amüsiert habe ich mich vor allem über die ganzen Kabbeleien zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, die sich wirklich nichts schenken.

Veröffentlicht am 22.03.2026

Schafft es Meryn, ihre Schwester zu befreien?

Dire Bound
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Zum Inhalt:
Meryn Cooper hat durch die Krankheit ihrer Mutter schon früh viel Verantwortung übernehmen müssen. So musste sie ihre kleine Schwester größtenteils alleine großziehen. Als diese dann eines ...

Zum Inhalt:
Meryn Cooper hat durch die Krankheit ihrer Mutter schon früh viel Verantwortung übernehmen müssen. So musste sie ihre kleine Schwester größtenteils alleine großziehen. Als diese dann eines Nachts von den Feinden des Königreichs verschleppt wird, weiß Meryn, sie muss etwas tun. So beschließt sie, sich freiwillig zu melden, um als Kriegerin ausgewählt zu werden. Denn nur so hat sie die Möglichkeit, ihre Schwester zu retten. Was sie nicht weiß, ist, dass bald wieder ein brutales Auswahlverfahren ansteht, in dem die Schattenwölfe jemanden auswählen, um eine Bindung mit dieser Person einzugehen. So geschieht es. Meryn besteht das Auswahlverfahren und wird von einer Schattenwölfin ausgewählt. So findet sie sich in der Burg wieder und muss sich einer harten und unerbittlichen Ausbildung stellen. Wäre das nicht genug, ist einer ihrer Ausbilder auch noch der unnahbare Stark Therion.

Meine Meinung:
Zuerst einmal lernen wir Meryn Cooper kennen und erfahren, wie ihr hartes Leben aussieht und auch etwas über die Welt, in der sie lebt. Dieser langsamere Einstieg hat mir gefallen, da man sich so erst einmal in die Geschichte einfinden kann und besser versteht, was Meryn bewegt, sich freiwillig für die Armee zu melden.

Meryn Cooper ist eine starke junge Frau, die schon in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen musste. Dies hat sie bis zu einem gewissen Grad gezeichnet, aber auch stärker gemacht. Sie kann schwer vertrauen, ist eher eine Einzelgängerin und ein ziemlicher Sturkopf. Dadurch eckt sie immer wieder an und hat es gerade bei den Wildgebundenen sehr schwer, da das Rudelleben nicht nur hart ist, sondern Zusammenhalt gefragt ist. Ich fand ihre Handlungen und Reaktionen nachvollziehbar, ebenso wie ihre verschiedenen Gefühle. Zumal man durch den anschaulichen und lebhaften Schreibstil das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein und alles zusammen mit Meryn mitzuerleben. So konnte ich von der ersten Minute an mit ihr mitfiebern und hatte das Gefühl, ihre Emotionen selbst zu spüren. Außerdem hat mir ihre Entwicklung richtig gut gefallen.

Die Welt, in der Meryn lebt und in die sie durch die Bindung mit einer Schattenwölfin gerät, ist brutal und gefährlich. Denn im Rudel gilt das Gesetz des Stärkeren. So gerät Meryn in viele brenzlige Situationen, aus denen sie nur mit äußerster Not herauskommt, was für Spannung gesorgt hat. Zwar konnte ich mir im Laufe der Handlung einiges selbst zusammenreimen. Es gab aber auch einige Wendungen, mit denen man mich überraschen konnte und die ebenso zum Erhalt der Spannung beigetragen haben. Zudem war ich mir bei einigen Personen nie sicher, ob Meryn ihnen vertrauen kann.

Neben Meryn gibt es viele wunderbare und interessante Nebenfiguren. Allen voran ihre Schattenwölfin Anassa, die ein sehr stolzes Wesen und ebenso stur wie Meryn ist. Dadurch entstand eine besondere Dynamik zwischen ihnen, die mir sehr gut gefallen hat. Zumal ich Anassa vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen habe und gespannt darauf war, wieso sie Meryn ausgewählt hat.

Fazit:
Ein gelungener und spannender Auftakt der Reihe, in dem wir Meryn Cooper in die Welt der Schattenwölfe begleiten. Ich habe Meryn gerne auf ihrem Weg begleitet, der steinig, gefährlich und brutal ist. Da sie immer wieder in brenzlige Situationen gerät, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zwar konnte ich mir einige Zusammenhänge im Laufe der Handlung selbst zusammenreimen. Dennoch gab es auch einige Wendungen, mit denen man mich überraschen konnte. Zudem war ich mir bei einigen Personen nicht sicher, welches Spiel sie spielen. Aufgrund der Ereignisse am Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 21.03.2026

Wie hängen die beiden Todesfälle zusammen?

The Morrisey Mysteries 2. Die geheime Treppe
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Zum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground ...

Zum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground Seattles führt. Wäre das noch nicht genug, stolpert sie erst über das einhundert Jahre alte Skelett von Addison und anschließend noch über eine zweite Leiche. Meg kann nicht anders und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Je mehr sie dabei herausfindet, desto klarer wird, dass beide Todesfälle etwas miteinander zu tun haben. So verstrickt sie sich immer mehr in den Fall und merkt nicht, dass sie bereits im Visier des Mörders ist. Zum Glück hat sie ihre Geisterfreundin Ripley an ihrer Seite, die sie wieder tatkräftig unterstützt. Kann Meg es schaffen, beide Fälle aufzuklären?

Meine Meinung:
Meg Dawson ist eine sympathische junge Frau, die langsam wieder mehr zu sich selbst findet, nachdem sie die Kunst wieder für sich entdeckt hat. Einzig, dass ihr bester Freund Laurie wegen der Arbeit so weit weg ist, setzt ihr ziemlich zu. Ich konnte ihre Freude darüber, wieder zu malen, richtig spüren. Man merkt einfach, wie sehr sie es vermisst hat, wie sehr sie nun aufblüht und langsam zurück ins Leben findet. Ebenso habe ich Megs Traurigkeit gespürt, weil Laurie so weit entfernt ist, aber auch die zarten Gefühle und kleinen Funken, die zwischen ihnen sprühen, wenn sie miteinander telefonieren. Ich finde, man merkt zum einen, wie gut sich Meg und Laurie kennen und wie tief ihre Freundschaft geht, aber auch, dass da noch viel mehr ist. Gerade weil sie sich so lange kennen, ist es spannend, dabei zuzusehen, wie ihre Liebe langsam wächst, und ich bin gespannt darauf, wann sie dem jeweils anderen diese gestehen werden.

Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, bei denen sie diesmal Hilfe von Addison bekommen, deren Skelett Meg gefunden hat. Da unklar ist, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen und wieso Addison nicht weiterziehen kann, war für Spannung gesorgt. Da sich Meg während ihrer Spurensuche nicht immer geschickt anstellt und der Zufall ihr bester Freund ist, schlittert sie nicht nur in einige gefährliche Situationen, sondern es kommen immer mehr Verdächtige hinzu. Da wir immer so viel wie Meg, Ripley und Addison wissen, können wir unsere eigenen Vermutungen anstellen, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte.

Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, in dem wir Meg Dawson erneut auf die Spurensuche begleiten, als sie im Keller erst über ein einhundert Jahre altes Skelett stolpert und anschließend über eine zweite Leiche. Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne während ihrer Spurensuche begleitet, bei der sie Hilfe von Addison bekommen, die ebenfalls ein Geist ist. Da man immer so viel weiß wie Meg, Ripley und Addison, kann man seine eigenen Schlüsse ziehen, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen, wer hinter ihnen steckt und welches Motiv die Person haben könnte, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, die ebenfalls zum Erhalt der Spannung beigetragen haben.