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Veröffentlicht am 24.08.2025

Kann Gwin dem Drachen Jun helfen?

Gwin und das Herz des Drachen (Band 1)
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Zum Inhalt:
Gwin kann es nicht fassen, dass ihre Eltern mal wieder ohne sie verreisen und ausgerechnet ihre Tante Edith auf sie aufpassen soll. Das heißt für Gwin, sie darf mal wieder die ganzen stinkenden ...

Zum Inhalt:
Gwin kann es nicht fassen, dass ihre Eltern mal wieder ohne sie verreisen und ausgerechnet ihre Tante Edith auf sie aufpassen soll. Das heißt für Gwin, sie darf mal wieder die ganzen stinkenden Schuhe von ihrer Tante putzen. So beschließt Gwin abzuhauen und weiß dann, als es Abend wird, nicht was sie tun soll. Da begegnet sie dem schwarzen Kater Nerowitz, der sie ins Zaubercafé der Hexe Madame Manou einlädt. Dort trifft sie auf einen singenden Kessel, eine sprechende Flamme und viele andere magische Wesen. Was Gwin nicht ahnt ist, dass das Café noch ein viel größeres Geheimnis bewahrt. Denn seit hundert Jahren ist ein verfluchter Drache auf einer Papierrolle gefangen und nur Gwin kann ihn befreien.

Meine Meinung:
Gwin ist ein tolles Mädchen, die zu Anfang noch recht unsicher und schüchtern wirkt und gar nicht so recht weiß, wie sie mit Herzlichkeit und Freundlichkeit umgehen soll. Dabei hat sie selbst ein riesengroßes Herz, ist hilfsbereit und einfallsreich. Mir hat ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt, wie sehr sie an ihrer Aufgabe, dem Drachen Jun zu helfen und auch an der Wärme, die sie im Zaubercafé erfährt, wächst.

Das Abenteuer von Gwin beginnt erst langsam, dann geht es aber richtig los und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Denn Gwin, der Drachen Jun und die Zauberflamme Ignatius geraten in viele Schwierigkeit und einige gefährliche Situationen, aus denen sie sich manchmal nur knapp retten können. Ich habe jedenfalls mit ihnen mitgefiebert, gelitten und ihnen beide Daumen gedrückt, dass sie alle drei wieder heil aus allem herauskommen.

Die Idee zum Zaubercafé als Rückzugsort für magische Wesen und die ungewöhnliche Bezahlung in diesem hat mir gefallen. Zudem war ich gespannt, welche Wesen sich so in dem Zaubercafé einfinden werden und welche Geheimnisse es verbirgt. Die Zankereien zwischen Ignatius und Jun fand ich am Anfang noch lustig, muss aber sagen, dass es mir dann irgendwann doch zu viel wurde. Irgendwie streiten sich die beiden unentwegt und vor allem Ignatius stänkert im Grunde die ganze Zeit nur herum.

Fazit:
Eine wunderschöne und magische Geschichte, in der wir Gwin, den Drachen Jun und die Zauberflamme Ignatius auf ihrem Abenteuer begleiten. Ich habe dies sehr gern gemacht, war gespannt, was für Geheimnisse das Zaubercafé verbirgt, was Gwin, Jun und Ignatius auf ihrem Abenteuer erleben und ob Gwin es schafft, Jun zu helfen. Zwar beginnt ihr Abenteuer erst langsam, dann wird es aber richtig spannend, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Einzig die Zankereien zwischen Jun und Ignatius waren mir irgendwann zu viel, weil sie sich gefühlt unentwegt streiten.

Veröffentlicht am 20.08.2025

Hat die Liebe zwischen Everly und Dante überhaupt eine Chance?

Infernas 1: King of Ash
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Zum Inhalt:
Hätte die Winterhexe Everly nicht schon genug damit zu tun, ihre Magie vor den anderen Hexen zu verbergen, fordert auch noch der Daimon Dante Everlys Schuld ein. Denn Everly kann das ganze ...

Zum Inhalt:
Hätte die Winterhexe Everly nicht schon genug damit zu tun, ihre Magie vor den anderen Hexen zu verbergen, fordert auch noch der Daimon Dante Everlys Schuld ein. Denn Everly kann das ganze Jahr über auf ihre Magie zugreifen, obwohl ihr dies als Winterhexe nicht möglich sein sollte und Dante weiß durch einen blöden Zufall davon. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihn nach Infernas zu begleiten, was eigentlich ihren Tod bedeuten müsste. Doch dort erfährt sie Dinge über sich und die Daimonen, die sie an allem bisher Geglaubten zweifeln lassen. Zu allem Übel fühlt sich Everly immer mehr zu Dante hingezogen und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Doch kann ihre Liebe überhaupt eine Chance haben? Denn schließlich sind sie eigentlich Feinde.

Meine Meinung:
Everly ist eine starke Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist und der man anmerkt, wie sehr es ihr zu schaffen macht, dass ihre Magie anders als die der anderen Hexen ist. Ich konnte ihre Sorgen und Ängste, dass sie entdeckt wird, ebenso wie ihre Erleichterung darüber, ihre Magie in Infernas uneingeschränkt benutzen zu können, voll und ganz nachvollziehen. Zudem fand ich es schön, wie sie trotz Anfangsschwierigkeiten versucht, Infernas kennenzulernen und seinen Bewohnern aufgeschlossen zu begegnen. Ich fand ihr Erstaunen über all die Dinge, die so ganz anders sind, als Everly sie durch die Überlieferungen der Hexen kennengelernt hat, gut dargestellt.

Dante ist ein toller Kerl, dem man seinen Zwiespalt, Everly zu nichts zu zwingen und gleichzeitig Infernas zu retten, anmerken konnte. Gerade deswegen fand ich es schön, dass er versucht, Everly alles zu zeigen, damit sie Infernas kennenlernt und dieses ihr Herz gewinnt. Zudem hat es mir gefallen, dass er mit seinen Gefühlen für Everly hadert, ebenso wie sie mit ihren für ihn. Dadurch wirkte ihre sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte authentisch, was mir sehr gut gefallen hat.

Zwar weiß man durch die Prophezeiung im Grunde schon, wo die Reise ungefähr hingehen wird. Dennoch bleibt so viel unklar, dass ich dennoch neugierig war, wie sich alles entwickelt und ob wirklich alles so geschieht, wie es in der Prophezeiung heißt. Zudem habe ich Dantes Freunde Amida und Roake und die Nachschattendame Kaira in mein Herz geschlossen und bin gespannt, welche Rolle sie noch spielen werden.

Alles rund um die Magie und Infernas fand ich interessant. Es ist kein Reich, das nur aus Feuer besteht, sondern es gibt viele verschiedene Orte ebenso wie Daimonen, die alle ihre Besonderheiten haben. Ich fand es schön, immer wieder etwas Neues zu entdecken und dadurch auch die verschiedenen Arten der Daimonen kennenzulernen. Zudem habe ich das Gefühl, dass es noch viel mehr gibt, das sich lohnt, entdeckt zu werden.

Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir die Winterhexe Everly nach Infernas, das Reich des Daimons Dante begleiten. Ich war gespannt, was Everly dort erleben wird und inwieweit die Prophezeiung der Wahrheit entspricht. Zwar weiß man durch diese ungefähr wo die Reise hingehen könnte, dennoch ist unklar, ob alles wirklich so geschieht, wodurch die Neugierde bei mir geweckt wurde. Zudem fand ich alles rund um Infernas und die Magie interessant und hatte das Gefühl, an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken.

Veröffentlicht am 14.08.2025

Wer ist wirklich der Feind?

Funken – The Secrets of Dracon Rock
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Zum Inhalt:
Alyssa Rivera arbeitet daran, neue Waffen und Kleidung für die Drachenreiter zu entwickeln, damit diese besser gegen die Gargoyle kämpfen können. Dabei war ihr Vater vor seinem Tod der Anführer ...

Zum Inhalt:
Alyssa Rivera arbeitet daran, neue Waffen und Kleidung für die Drachenreiter zu entwickeln, damit diese besser gegen die Gargoyle kämpfen können. Dabei war ihr Vater vor seinem Tod der Anführer der Rebellen. Doch das darf niemand wissen. Vor allem nicht der Drachenreiter Rowan Callahan, dem Alyssa durch ihre Projekte unweigerlich immer wieder begegnet. Dabei fühlt sich Alyssa von ihm angezogen und merkt immer mehr, wie er sich in ihr Herz schleicht. Wäre das noch nicht genug, scheinen die Rebellen wieder aktiv zu werden und überfallen nicht nur das Institut, in dem Alyssa arbeitet, sondern wollen Alyssa entführen. So findet sich Alyssa bald in einem Zwiespalt, in dem sie sich für ihr Herz oder das Vermächtnis ihres Vaters entscheiden muss.

Meine Meinung:
Ich fand Alyssas Zwiespalt gut und nachvollziehbar dargestellt. Zumindest konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und habe verstanden, wieso sie sich so zerrissen fühlt. Zum einen lernt sie durch Rowan, Brynn und Finlay andere Seiten an den Drachenreitern kennen, zum anderen sitzt das, was Alyssa durch ihr Leben bei den Rebellen erfahren hat tief. Außerdem kann sie sich mit den neuen Methoden der Rebellen nicht anfreunden ebenso mit der Macht, die die Drachen und die Gilde haben. Alyssa war mir gleich sympathisch. Sie ist eine toughe und intelligente junge Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist, sich nicht unterkriegen lässt und für die, die ihr etwas bedeuten einsteht. Mit ihr ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, mit der ich von Anfang bis Ende mitgefiebert habe und gespannt war, wohin ihr Weg sie führen wird.

Alles rund um die Drachen, die Gilde und die Rebellen fand ich interessant. Zumal man sich durch alles, was man erfährt, ein eigenes Bild machen kann und schnell merkt, dass auf beiden Seiten nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Ich war neugierig darauf, was man im Laufe der Handlung noch so alles erfährt und konnte mir die kleinen Drachen im Kükenhort richtig gut vorstellen.

Gerade durch den Zwiespalt, in dem Alyssa sich befindet, man nie weiß, ob herauskommt, dass sie die Tochter des ehemaligen Rebellenanführers war, unklar ist, was die Rebellen mit ihren Aktionen wirklich erreichen wollen und wie weit sie dabei gehen, war für Spannung gesorgt. Ich habe das Buch jedenfalls nicht aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Zudem hat mir die sich langsam aufbauende Liebesgeschichte zwischen Alyssa und Rowan gefallen. Man spürt richtig die kleinen zarten Funken, die zwischen ihnen fliegen und drückt ihnen die Daumen, dass sie trotz allem eine Chance haben.

Fazit:
Eine spannende Geschichte mit einer interessanten Welt, in der nicht ganz klar scheint, wer wirklich die Bösen und wer die Guten sind. Dies hat mir sehr gut gefallen. Zumal man sich, je mehr man über die Drachen, die Gilde und die Rebellen erfährt, selbst ein Bild von allem machen und sich eine eigene Meinung bilden kann. Zudem war die ganze Zeit schon allein wegen Alyssas verzwickter Lage, in der sie wegen dem Vermächtnis ihres Vaters steckt und der Undurchsichtigkeit, was die Pläne der Rebellen angeht, für Spannung gesorgt, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Tempo, in der sich zwischen Alyssa und Rowan zarte Gefühle entwickeln, hat mir sehr gut gefallen, zumal es wunderbar zu den beiden und Alyssas Situation gepasst hat.

Veröffentlicht am 11.08.2025

Kann Skylar die Morde aufklären?

When the Moon touches my Soul
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Zum Inhalt:
Skylar Davis ist die Securitychefin des Clubs „Nightwing“. Was niemand ihrer Mitarbeiter weiß. Skylar ist ein Werwolf. Als in der Stadt brutale Morden geschehen, die scheinen, als wenn sie ...

Zum Inhalt:
Skylar Davis ist die Securitychefin des Clubs „Nightwing“. Was niemand ihrer Mitarbeiter weiß. Skylar ist ein Werwolf. Als in der Stadt brutale Morden geschehen, die scheinen, als wenn sie von einem Werwolf begangen wurde, macht sich Skylar auf die Suche nach dem Schuldigen. Dabei wird sie von einem maskierten Mann attackiert, der sich später als ihr neuer Angestellter Ryan Green herausstellt. Doch wie kann Ryan überhaupt von den Werwölfen wissen und was will er von ihnen? Skylar versucht sich so gut wie möglich von ihm fernzuhalten. Doch umso mehr sie ihn kennenlernt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen und auch Ryan scheint es ähnlich zu gehen. Skylar weiß einfach nicht, was sie tun soll. Zumal ihr Alpha ihr befohlen hat, sich um Ryan zu kümmern, damit er nicht weiter das Rudel gefährdet.

Meine Meinung:
Skylars Suche nach der Person, die hinter den brutalen Morden steckt, war spannend, kam aber durch alles andere für meinen Geschmack ein wenig zu kurz. Dennoch habe ich sie gern dabei begleitet und versucht, die wenigen Hinweise, die sie bekommt, zu einem Ganzen zusammenzufügen. Dabei hatte ich so meine Vermutung, die letztendlich nur bedingt gestimmt hat.

Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Skylar und Ryan hat mir gefallen, auch wenn es mir doch etwas zu schnell ging. Man konnte ich Leidenschaft und das Prickeln zwischen den beiden vom ersten Moment an spüren, ebenso wie die Unsicherheit, die beide aus verschiedenen Gründen wegen ihrer Gefühle haben. Gerade weil Ryan die Werwölfe angreift oder besser gesagt Skylar in ihrer Werwolfgestalt, war bis zum Schluss unklar, ob die beiden überhaupt eine Chance haben. Dadurch war für eine zusätzliche Prise Spannung gesorgt.

Skylar ist eine toughe junge Frau, die weiß, was sie will und wie sie sich behaupten kann. Dennoch kommt auch immer wieder ihre sanfte, verletzliche Seite durch. Mir hat es gefallen, dass sie sich selbst wehren kann und deswegen nicht als die Frau in Nöten, die gerettet werden muss, dargestellt wurde. Zudem merkt man, wie viel ihr an ihrem Team und ihrem Chef liegt. Alle sind wie eine kleine Familie, was mir sehr gefallen hat.

Ryan wirkt auf den ersten Blick unnahbar und mysteriös. Vor allem weil man sich fragt, warum er nach Los Angeles zurückgekehrt ist und wieso er es auf die Werwölfe abgesehen hat. Er war für mich ehrlich gesagt ein wenig zu blass, was vielleicht auch daran lag, dass er in nur wenigen Kapiteln zu Wort kommt. Dennoch war er mir ebenso wie Skylar sympathisch.

Fazit:
Eine spannende und emotionale Geschichte, in der wir wie Werwölfin Skylar auf die Suche nach der Person begleiten, die hinter einer brutalen Mordserie in Los Angeles steckt. Ich habe dies gern gemacht und versucht, die Hinweise, die man bekommt, zu einem Ganzen zusammenzusetzen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Leider ging die Spurensuche für meinen Geschmack zu sehr durch alles andere, was los war, unter. Die Liebesgeschichte zwischen Skylar und Ryan hat mir gefallen, auch wenn es mir etwas zu schnell ging. Dennoch konnte man das Prickeln und die Leidenschaft zwischen den beiden vom ersten Moment an spüren und ich war gespannt, ob die beiden überhaupt eine Chance haben.

Veröffentlicht am 07.08.2025

Schaffen es Amy und Liam Tír na nÓg vom Fluch zu befreien?

The Lost Girl King
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Zum Inhalt:
Amy Bell und ihr älterer Bruder Liam verbringen ihre Ferien bei ihrer Oma in Connemara. Liam will in den Ferien am liebsten ganz viel lesen. Doch Amy überredet ihn dazu, die Umgebung zu erkunden. ...

Zum Inhalt:
Amy Bell und ihr älterer Bruder Liam verbringen ihre Ferien bei ihrer Oma in Connemara. Liam will in den Ferien am liebsten ganz viel lesen. Doch Amy überredet ihn dazu, die Umgebung zu erkunden. Dabei entdecken die Geschwister einen geheimnisvollen Wasserfall, der sie in das mysteriöse Reich Tír na nÓg bringt. Dort angekommen, stellen Amy und Liam bald fest, dass mit Tír na nÓg etwas nicht stimmt. Nicht nur, dass die Sonne in Ketten liegt, wird Liam kurz nach ihrer Ankunft von mysteriösen kopflosen Reitern entführt. Denn im Reich herrscht der böser Zauberer Tarlock, der auf Tír na nÓg einen Fluch gelegt hat, um für immer unsterblich zu bleiben. Doch sein Zauber beginnt langsam zu bröckeln und deswegen braucht er unbedingt Menschenkinder, um diesen wieder zu festigen. So macht Amy sich zusammen mit neuen Verbündeten auf den gefährlichen Weg, um dem bösen Zauberer Tarlock das Handwerk zu legen und ihren Bruder zu befreien.

Meine Meinung:
Amy und Liam Bell sind zwei wirklich tolle Kinder, die sich charakterliche sehr unterscheiden. Amy ist mutig, draufgängerisch und handelt oft, bevor sie denkt. Dadurch gerät sie nicht nur selbst immer wieder in Schwierigkeiten, sondern auch die Personen in ihrer Umgebung. Ich habe an ihr besonders ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihre Entschlossenheit gemocht. Denn egal was passiert, vor welchem Problem Amy steht oder welchen Rückschlag sie erleidet, sie gibt nicht auf. Liam ist eher der zurückhaltende, vorsichtige Typ, der aber zudem ziemlich schau ist. Ich mochte an Liam, dass er trotz seiner Angst und misslichen Lage versucht, anderen zu helfen und ebenso wie Amy nicht gleich aufgibt, sondern versucht sich einen Plan zurechtzulegen, um sich zu befreien.

Da Amy auf ihrem Weg zu Liam sich sehr vielen Hindernissen, Gefahren und ausweglosen Situationen stellen müssen, war die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Zumal ich mir an einigen Stellen nicht sicher war, ob die Bewohner von Tír na nÓg, denen Amy begegnet, ihr wirklich helfen werden oder sie doch von jemanden verraten wird. Zudem spürt man im Laufe der Handlung immer wieder, wie sehr die Zeit drängt, vor allem weil man in einigen Kapiteln erfährt, wie es Liam im Schloss des Zauberers Tarlock ergeht und was er dabei alles herausfindet.

Das Reich Tír na nÓg und seine Bewohner haben mir richtig gut gefallen und ich war gespannt, was man noch so über alle erfährt. Zumal ich das Gefühl hatte, an wirklich jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Zudem hat die Autorin die Figuren und Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Besonders ins Herz geschlossen habe ich neben Amy und Liam Conan, der ein mutiger kleiner Kerl ist, der Amy hilft, so gut er kann.

Fazit:
Eine spannende, abenteuerliche und magische Geschichte, in der wir Amy und ihren älteren Bruder Liam ins Reich Tír na nÓg begleiten, dass unter einem Fluch leidet. Da Amy sich auf ihrem Weg Liam zu befreien, sehr vielen Hindernisse, Gefahren und ausweglosen Situationen stellen muss, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem hat mir das Reich Tír na nÓg und seine Bewohner richtig gut gefallen. Vor allem weil ich das Gefühl hatte, an jeder Ecke wieder etwas Neues zu erfahren oder zu entdecken.