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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2025

Glück mit Katzen

Die Magnolienkatzen
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Noriko lebt mit ihrer Mutter zusammen, und hat das Gefühl, etwas festgefahren zu sein in ihrem Leben. Eines Tages entdeckten sie unter dem Magnolienbaum, der vor Jahren von Norikos Vater, der nicht mehr ...

Noriko lebt mit ihrer Mutter zusammen, und hat das Gefühl, etwas festgefahren zu sein in ihrem Leben. Eines Tages entdeckten sie unter dem Magnolienbaum, der vor Jahren von Norikos Vater, der nicht mehr am Leben ist, gepflanzt wurde, einen Wurf kleine Kätzchen entdecken, verändert sich für sie nach und nach vieles. Eigentlich sind Noriko und ihre Mutter eher Hundemenschen, und dass Noriko es nicht über sich bringt, die Kätzchen ihrem Schicksal zu überlassen, liegt hauptsächlich daran, dass sie sich daran erinnert, dass ihr Vater als Kind einmal einen Karton mit Kätzchen gefunden hat, die er aber nicht mitnehmen durfte, und später nur noch die Knochen der Kätzchen da waren.

Anfangs kann Noriko den Kätzchen wenig abgewinnen, aber nach und nach schließt sie die kleinen, aber auch die Katzenmama fest ins Herz.

Ich hatte mir etwas mehr von dem Roman versprochen, wie bspw mehr über das Leben und den Alltag außerhalb der Katzen von Noriko zu lesen. Aber insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen, teilweise etwas mit Längen, aber angenehm zu lesen.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Toller Sommerroman

Sommerhimmel über dem Möwenhof
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Maren zieht für einen Neuanfang nach der Trenung von ihrem Mann mit ihren Kindern von München zurück an die Nordseeküste zu ihrer Mutter und Tante auf den Möwenhof. Dort verliebt sie sich in Henning, und ...

Maren zieht für einen Neuanfang nach der Trenung von ihrem Mann mit ihren Kindern von München zurück an die Nordseeküste zu ihrer Mutter und Tante auf den Möwenhof. Dort verliebt sie sich in Henning, und alles könnte so schön sein. Wenn nicht ihr Onkel den Möwenhof verkaufen wollte... Die Möwenhoffrauen geben nicht so einfach auf..

Mir hat der Roman sehr gut gefallen, der Schreibstil las sich schön flüssig und ich hatte das Gefühl, mit auf dem Möwenhof zu sein. Dass immer wieder mal Platt eingeflossen ist, ist mir tatsächlich erst später aufgefallen, so gut hat es in den Momenten in die Story und zu den Charakteren gepasst.

Einziges Manko – die Schriftgröße ist sehr klein. Wer damit arge Probleme hat, greift besser zum ebook.

Ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung (oder auch mehrere) geben würde.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

schön geschrieben

Sommernachtsküsse auf Fehmarn
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Marie ist mit ihrem ruhigen Leben auf Fehmarn soweit eigentlich zufrieden, auch wenn für ihren Geschmack die Beziehung zum Tierarzt Jörn schneller Fortschritte machen dürfte. Durch Ben, Feriengast bei ...


Marie ist mit ihrem ruhigen Leben auf Fehmarn soweit eigentlich zufrieden, auch wenn für ihren Geschmack die Beziehung zum Tierarzt Jörn schneller Fortschritte machen dürfte. Durch Ben, Feriengast bei ihren Eltern und Kunde von ihrem Onkel in dessen Maklerbüro, wird Maries Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Und schließlich muss sich nicht nur Marie, sondern auch ihre Vermieterin Hilde, die fast eine Ersatzoma für Marie ist, mit schmerzhaften Ereignissen aus der Vergangenheit beschäftigen.

Der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig, und auch die Story hat mir soweit gut gefallen. Schöne Urlaubslektüre, die Lust auf eine Fortsetzung macht.

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Veröffentlicht am 30.11.2024

Eher wie lauwarmer Kaffee

Das kleine Café der zweiten Chancen
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Himari, als Kind als Wunderkind und großartige Pianistin gefeiert, verliert nach einem Unfall die Fähigkeit, Klavier zu spielen. Sie zieht mit ihrer Familie zurück nach Sapporo. Auf dem Weg zur neuen Schule ...

Himari, als Kind als Wunderkind und großartige Pianistin gefeiert, verliert nach einem Unfall die Fähigkeit, Klavier zu spielen. Sie zieht mit ihrer Familie zurück nach Sapporo. Auf dem Weg zur neuen Schule begegnet sie einer alten Frau, die sie auf das kleine Cafeße am Rand des Parks aufmerksam macht. Als sie die Frau am nächsten Tag besuchen will, ist sie verschwunden, und niemand erinnert sich an sie...

Leider hält hier das Buch meiner Meinung nach nicht, was der Klappentext verspricht. Es geht gefühlt eher am Rand um das wundersame Café, quasi gar nicht um die Kaffeebesitzerin, sondern gefühlt fast nur um Himari. Hier hätte ich mir mehr gewünscht.

Nachdem ich mit Begeisterung bereits die Reihe „Bevor der Kaffee kalt wird“ war ich hier leider enttäuscht, für mich las sich dieses Buch eher wie ein seichter Abklatsch, vielleicht auch, weil es nur um Himari ging.

Insgesamt ganz nett zu lesen, aber kein „wow“-Effekt und für mich persönlich auch kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, und auch kein „magischer Roman, nach dessen Lektüre man gestärkt ist wie nach einer Tasse richtig guten Kaffee“, wie es der Klappentext versprochen hatte.

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Veröffentlicht am 06.11.2024

Rückkehr in die Buchhandlung Morisaki

Die Abende in der Buchhandlung Morisaki
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Der erste Teil hatte mir sehr gut gefallen, und ich hatte mich auf die Fortsetzung gefreut und darauf, weiter über das Jinbochon-Viertel und das Antiquariat Morisaki zu lesen. Leider fand ich diesen Teil ...

Der erste Teil hatte mir sehr gut gefallen, und ich hatte mich auf die Fortsetzung gefreut und darauf, weiter über das Jinbochon-Viertel und das Antiquariat Morisaki zu lesen. Leider fand ich diesen Teil jedoch etwas langatmiger als den ersten Band.

Takako geht es wieder besser, sie ist frisch mit Wada zusammen. Wie es der Zufall will, arbeitet Wada an einem Roman über die Buchhandlung Morisaki.

Als Takakos Tante Momoko erneut schwer erkrankt, unterstützt sie ihren Onkel und packt im Buchladen mit an. Durch die Unterstützung auch durch die Stammkunden fasst auch ihr Onkel Saturo wieder neuen Mut.

Insgesamt hat mir der Roman recht gut gefallen, der Schreibstil war wieder gut und schön lesbar, aber teilweise wirkte es für mich gefühlt etwas langatmig. Ein schöner, ruhigerer Roman ohne große Spannung oder wirkliche Überraschungen.

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