Wer noch nicht geschrieben hat und über die Story One Website veröffentlichen will, findet hier erste Tipps. Ansonsten gibt es ausführlichere, hilfreichere Ratgeber.
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Ich habe das Buch wegen des Hypes gelesen, aber es ist recht durchschnittlich für sein Genre. Eine süße Geschichte, auch mit ernsten Tönen, aber eben auch mit trägen Längen.
Ich habe das Buch wegen des Hypes gelesen, aber es ist recht durchschnittlich für sein Genre. Eine süße Geschichte, auch mit ernsten Tönen, aber eben auch mit trägen Längen.
„New York Mess“ ist der erste Roman einer aufeinander aufbauenden Romanreihe mit einer erwachsenen Liebesgeschichte. Jericho ist eine taffe Polizistin in NYC und wird zu einem Einsatz wegen Ruhestörung ...
„New York Mess“ ist der erste Roman einer aufeinander aufbauenden Romanreihe mit einer erwachsenen Liebesgeschichte. Jericho ist eine taffe Polizistin in NYC und wird zu einem Einsatz wegen Ruhestörung ins Plaza gerufen. Dort trifft sie auf den weltentfremdeten Rockstar Cameron.
Auf diesen Roman muss man sich einlassen können, da das Erzähltempo ehr langsamer ist. Der Fokus liegt hier auf den Charakteren anstatt der Handlung. Das ist untypisch für das Genre, aber gut, weil die Charaktere an Tiefe gewinnen. Mir gefiel die Reife der Protas sehr. Hier entwickelt sich zunächst eine Freundschaft, wobei der Fokus von einer körperlichen Beziehung vorerst weggelenkt wird. Die Darstellung NYCs via dem Plaza und der Polizei sowie die Problematisierung des Rockstarlebens haben mir sehr gut gefallen.
„Bloom“ handelt von Ari, der lieber Musiker werden würde, als in der Familienbäckerei zu arbeiten. Also sucht er nach einer Aushilfe als Ersatz. Hector ist leidenschaftlicher Bäcker. Je mehr Zeit die beiden ...
„Bloom“ handelt von Ari, der lieber Musiker werden würde, als in der Familienbäckerei zu arbeiten. Also sucht er nach einer Aushilfe als Ersatz. Hector ist leidenschaftlicher Bäcker. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso mehr entwickelt sich zwischen den beiden.
Ich habe das Buch an einem Stück gelesen, weil es sehr gut aufbereitet ist. Die Illustrationen empfand ich als sehr gelungen, da sie eindeutig den Inhalt kommunizieren und viel Aussagekraft besitzen. Die Liebe zwischen den beiden Protagonisten entwickelt sich sehr süß und gemütlich, sodass es sich hier um ein Wohlfühlbuch handelt. Kritik über ich allerdings an dem grundlegenden Hauptkonflikt der Geschichte, weshalb ich hier auch einen Stern abgezogen habe. Die nachfolgende Ausführung enthält SPOILER: Ari wird kaum als Musiker dargestellt, obwohl das laut Klappentext sein großes Ziel ist. Zudem hat seine Familie finanzielle Probleme, aber seine Eltern werden nie bei der Arbeit gezeigt, außer der Vater, der sagt, dass er jetzt eine Pause macht. Mir kam es vor, als führen Ari und Hector die Bäckerei allein. Ari überhört ein Gespräch der Eltern, wobei das angedeutete Geheimnis der Mutter nie aufgedeckt wird. Und am Ende des Buches ist mir nicht klar, ob Ari einen Berufswunsch hat und wenn ja, wie der lautet.
Alles in allem ist dieses Buch eine süße Liebesgeschichte für Zwischendurch, die allerdings einige unvollständige Nebenhandlungen aufweist.
Kurzmeinung: „Bloom“ ist eine süße, gemütliche Liebesgeschichte mit starken Illustrationen, allerdings ohne vollständige Ausarbeitung der Handlung.
In „Promise Boys“ stehen drei Jugendliche in Verdacht, ihren Direktor erschossen zu haben.
Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute herausgebracht. Durch die kurzen Kapitel wird man in die Geschichte ...
In „Promise Boys“ stehen drei Jugendliche in Verdacht, ihren Direktor erschossen zu haben.
Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute herausgebracht. Durch die kurzen Kapitel wird man in die Geschichte gezogen und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Besonders die neuartige Aufmachung der ersten Hälfte hat den Krimi für mich von anderen abgehoben und die Erzählung damit abwechslungsreicher gestaltet. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter ist. Der Krimi wird altersentsprechend erzählt, aber schafft dennoch eine Spannung aufzubauen. Die Vielzahl an Perspektiven trägt zur Komplexität der Geschichte bei, ohne diese zu verkomplizieren. Dieses Buch stellt eine Schuldystopie dar, sodass ich mir vorstellen kann, dass das Buch auch im Unterricht eingesetzt werden kann. Indem jeder Charakter sein eigenes problematisches Umfeld mit sich trägt, werden Vorurteile der Amerikanischen Gesellschaft und Herausforderungen Nicht-Weißer Schüler thematisiert. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.