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Veröffentlicht am 29.09.2024

Die Liebe findet dich

Don’t Fall for the Single Dad
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„Don’t Fall for the Single Dad“ von Piper Rayne ist der dritte und finale Band ihrer humorvollen Small Town Romance Reihe.
Seit zwölf Jahren ist Garrett schon Witwer und genauso lange zieht er seine zwölfjährige ...

„Don’t Fall for the Single Dad“ von Piper Rayne ist der dritte und finale Band ihrer humorvollen Small Town Romance Reihe.
Seit zwölf Jahren ist Garrett schon Witwer und genauso lange zieht er seine zwölfjährige Tochter Sydney allein groß. Mit dem frühen Tod seiner ersten großen Liebe hat Garrett sein Herz verschlossen, denn er will niemals wieder diesen Schmerz spüren. Im Gegensatz zu seinen beiden Freunden, die seit einiger Zeit im Liebesglück schwelgen, will Garrett lieber allein bleiben und sich auf Sydney konzentrieren. Auch wenn ihm Charlie, die jüngere Schwester seines früheren besten Freundes, in letzter Zeit immer mehr im Kopf herumspukt. Charlie schwärmt schon seit der Highschool für Garrett, der sie größtenteils immer noch wie ein Kind behandelt. Dabei ist Charlie längst erwachsen und weiß genau, was sie will.

Der Single Dad’s Club muss wohl bald seinen Namen ändern, denn der Beziehungsstatus der meisten Mitglieder hat sich inzwischen stark verändert. Im Finale der süßen Romance Reihe kümmern sich Piper Rayne liebevoll um das Herz des wortkargen und mürrischen Garrett, der hier die Chance auf eine zweite große Liebe bekommt. Der Schreibstil liest sich wie immer leicht und locker und die beiden Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven.
Garrett hat völlig ohne Vorwarnung seine Frau und die Mutter seiner Tochter verloren und musste seitdem allein zurechtkommen. Diese Zeit war nicht einfach und hat ihn in einen düsteren Abgrund gestürzt, aus dem er nur schwer herauskam. Um sich selbst zu schützen, hat er eine dicke Schutzmauer um sich herum errichtet, was ich durchaus nachvollziehen kann. Es ist sehr berührend, aber auch amüsant, wie ihn Charlie nach und nach aus seiner selbst gewählten Einsamkeit lockt und ihm dabei zeigt, dass es nicht nur eine einzige Liebe geben muss.
Charlie ist längst nicht mehr der unsichere Teenager und äußerst hartnäckig, wenn es um Garrett geht. Es ist total süß, wie sie mit Sydney umgeht, die überhaupt eine meiner Lieblingsfiguren ist.
Mit ihrem Abschlussband treffen Piper Rayne noch einmal mitten ins Herz und legen mit Vance, dem attraktiven Bruder von Charlie, den Grundstein für ihre neue Serie, die in Hollywood spielt.

Mein Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Der Geist der Weihnacht

Winterträume im kleinen Filmtheater in Schottland
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„Winterträume im kleinen Filmtheater in Schottland“ von Birgit Loistl erzählt eine weihnachtliche Lovestory, in der ein ehrgeiziger Geschäftsmann lernen muss, was wirklich wichtig ist.
Pixie Graham liebt ...

„Winterträume im kleinen Filmtheater in Schottland“ von Birgit Loistl erzählt eine weihnachtliche Lovestory, in der ein ehrgeiziger Geschäftsmann lernen muss, was wirklich wichtig ist.
Pixie Graham liebt seit ihrer Kindheit große Geschichten und am liebsten verbringt sie ihre Zeit im kleinen und historischen Filmtheater Edenopolis ihres Großvaters. Nach ihrem Studium an der Filmhochschule wollte Pixie eigentlich als Regisseurin durchstarten, aber nach dem Tod ihres geliebten Großvaters führt sie lieber dessen Erbe fort. Leider kann sie sich finanziell kaum über Wasser halten und trotzdem lehnt sie die aggressiven Kaufangebote von Edinburgh Holdings ab. Seit Wochen drängt sie dessen CEO William Holding zum Verkauf, aber Pixie bleibt stark. Als sie in der Weihnachtsnacht den attraktiven Liam wiedertrifft, der ihr seit ihrer ersten Begegnung vor drei Jahren nicht mehr aus dem Kopf geht, hält Pixie dies für Schicksal. Doch Liam hat aus ganz bestimmten Gründen nichts dem Zufall überlassen.

Schauplatz dieser romantischen Lovestory ist das weihnachtliche Edinburgh, wo das traditionelle Edenopolis seinen nostalgischen Charme versprüht. Die faszinierende Atmosphäre ist bildhaft und detailreich beschrieben, so dass man Pixies Liebe zu diesem Ort nachvollziehen kann. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und sowohl Pixie als auch Liam kommen mit ihrer eigenen Perspektive zu Wort.
Pixie hat ihre eigenen Träume aufgegeben, um das Erbe ihres Großvaters zu retten. Sie kämpft ein wenig auf verlorenem Posten, denn selbst ihr Vater wollte unbedingt verkaufen. Trotzdem vertritt sie unerschütterlich und bewundernswert die Werte, die sie von ihrem Großvater vermittelt bekommen hat.
Liam ist zu Beginn ein knallharter und skrupelloser Geschäftsmann. Er will unbedingt diesen Deal abschließen, egal was es kostet. Doch dann bringt Pixie nicht nur seinen Plan, sondern auch seine Gefühle komplett durcheinander.
Die Story versprüht ein paar Vibes der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, was vielleicht nicht immer realistisch, aber sehr herzerwärmend ist. Diese Feel-Good-Romance sorgt auf jeden Fall für ein gutes Gefühl und ein Lächeln auf dem Gesicht, was man nicht nur in der Adventszeit gebrauchen kann.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Packende Fortsetzung

Das Herz des Verräters
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„Das Herz des Verräters“ von Mary E. Pearson ist der zweite Band ihrer mitreißenden Fantasy Reihe Die Chroniken der Verbliebenen.
Prinzessin Lia wurde nach Venda verschleppt und obwohl Kaden versprochen ...

„Das Herz des Verräters“ von Mary E. Pearson ist der zweite Band ihrer mitreißenden Fantasy Reihe Die Chroniken der Verbliebenen.
Prinzessin Lia wurde nach Venda verschleppt und obwohl Kaden versprochen hat, sie hier zu beschützen, kann er sein Versprechen nicht hundertprozentig einlösen. Auch Rafe ist ein Gefangener und ob seine versprochene Rettungsmission Erfolg hat, steht auch noch in den Sternen. Lia ist also auf ihre eigenen Überlebensstrategien angewiesen und muss in Venda nach neuen Verbündeten suchen. Immer öfter wird sie von Visionen heimgesucht, die ein düsteres Bild der Zukunft zeigen. Das Schicksal von ganz Morrighan könnte in Gefahr sein, während Lia fieberhaft nach einer Möglichkeit sucht, aus dem Palast zu entkommen. Ob dabei Kaden oder Rafe an ihrer Seite wäre, muss sich erst noch zeigen.

Mary E. Pearson lässt uns nicht lange warten und schließt die Handlung nahtlos an die Ereignisse des vorangegangenen Bandes an. Mit dem Komizar taucht ein neuer dunkler Gegenspieler auf, der auf den ersten Blick total überlegen ist. Der fesselnde Schreibstil hat mich auch diesmal in seinen Bann gezogen und ich muss sagen, dass mir diese Fortsetzung deutlich besser als der Auftakt gefallen hat. Die Charaktere haben sich unglaublich weiterentwickelt und entfalten nun ihr volles Potenzial.
Die Perspektiven wechseln zwischen Lia, Rafe, Kaden und manchmal Paulina, die getrennt und gemeinsam nach einem Ausweg suchen. Lia ist deutlich erwachsener geworden und hat mir diesmal richtig gut gefallen. Sie ist stärker und verantwortungsbewusster als früher. Ihre impulsiven Entscheidungen hat sie besser unter Kontrolle, denn nun achtet sie bewusster auf das Gesamtbild und die Folgen für andere Menschen.
Kaden und Rafe sind zwar völlig unterschiedlich, aber sie haben auch einige Gemeinsamkeiten. Die Gefühle für Lia sind da nur eine davon und es muss sich zeigen, wo ihre Loyalität letztendlich liegen wird.
Die Handlung ist spannend aufgebaut und hat im Gegensatz zum Auftakt keine Längen. Ich bin jetzt sehr neugierig auf das Finale und das Schicksal unserer Helden.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.09.2024

Finale Abrechnung

Still with me
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„Still with me“ von Jessica Cunsolo ist der dritte und finale Band ihrer mitreißenden High-School-Romance, in dem nun alle Dramen ihren Höhepunkt finden.
Amelia ist gerade noch so mit dem Leben davongekommen, ...

„Still with me“ von Jessica Cunsolo ist der dritte und finale Band ihrer mitreißenden High-School-Romance, in dem nun alle Dramen ihren Höhepunkt finden.
Amelia ist gerade noch so mit dem Leben davongekommen, aber das heißt nicht, dass die Gefahr gebannt ist. Für sie und Aiden scheint eine gemeinsame Zukunft noch immer ausgeschlossen zu sein, denn an ihrer bedrohlichen Lebenssituation hat sich nichts geändert. Amelia muss weiterhin unter dem Radar bleiben und ist fest entschlossen, zur Sicherheit aller bald fortzugehen. Es bricht ihr das Herz, denn mit Aiden dachte sie, endlich angekommen zu sein. Aber nicht nur Aiden würde sie vermissen, denn auch all ihre Freunde sind ihr in kürzester Zeit überaus wichtig geworden. Nun heißt es kämpfen oder fliehen und Amelia muss eine schwierige Entscheidung treffen.

Der erste Teil hat mich noch restlos begeistert, während die Fortsetzung ein wenig schwächer wurde. Im Finale behält Jessica Cunsolo ihr rasantes Erzähltempo bei, welches ihren Charakteren kaum eine Verschnaufpause gönnt. Der Dramafaktor ist zwar bereits bis zum Anschlag ausgereizt, aber das hindert die Autorin nicht, noch eine Schippe draufzulegen.
Amelia oder eigentlich Thea hat so viele Baustellen, um die sie sich kümmern muss, dass sie schon den Überblick verliert. Die tödlichen Bedrohungen nehmen kein Ende, während auch ihr Privatleben und vor allem die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, nicht einfacher wird. Trotzdem stürzt sie sich impulsiv in jeden Fight und denkt erst danach an die möglichen Konsequenzen.
Aiden ist in dieser Hinsicht ihr Ruhepol, der sie am Boden hält und ihr immer Rückhalt gibt. Dabei hat er selbst genug Probleme, die ihn beschäftigt halten.
Positiv ist, dass es in dieser Trilogie nie langweilig wird, denn dafür wäre gar keine Zeit. Ein Twist jagt den nächsten, aber es sind gefühlt einfach zu viele Dramen, als dass man ab einem gewissen Punkt noch überrascht wäre. Ob die Auflösungen im Showdown glaubwürdig gelungen sind, darüber könnte man durchaus streiten. Wichtig ist, dass auf jeden Fall alle offenen Fragen beantwortet werden.

Mein Fazit:
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.09.2024

Und wieder verlobt

The Fiancé Dilemma – Aller guten Dinge sind fünf
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„The Fiancé Dilemma – Aller guten Dinge sind fünf“ von Elena Armas ist die Fortsetzung von The Long Game und führt wieder ins ländliche North Carolina.
Josie ist Bürgermeisterin ihrer kleinen Heimatstadt ...

„The Fiancé Dilemma – Aller guten Dinge sind fünf“ von Elena Armas ist die Fortsetzung von The Long Game und führt wieder ins ländliche North Carolina.
Josie ist Bürgermeisterin ihrer kleinen Heimatstadt und Besitzerin eines beliebten Cafés. Eigentlich hat sie genug zu tun, aber nun beschließt auch noch ihr gerade aufgetauchter leiblicher Vater, sich in ihr Leben einzumischen. Der prominente Geschäftsmann braucht nach dem Auftauchen seiner unehelichen Tochter unbedingt positive Publicity und durch ein dummes Missverständnis denkt seine engagierte PR-Beraterin, dass Josie verlobt sei. Das Brisante daran ist, dass dies Josies fünfte Verlobung wäre, denn sie ist immer im letzten Moment vor der Hochzeit davongelaufen. Wortwörtlich. In ihrer Verzweiflung bittet Josie den besten Freund ihrer Schwester um Hilfe. Matthew war praktisch zur falschen Zeit am falschen Ort und ist deshalb stolzer Fake-Verlobter von Josie. Möge der Hochzeitswahnsinn beginnen.

Es ist zwar keine unbedingte Voraussetzung, aber um die Dynamik um Josie und ihre neue Familie zu verstehen, sollte man vielleicht The Long Game vorab lesen. Die witzige Lovestory um Josies Schwester Adalyn und Ex-Profi-Fußballer Cam lohnt sich auf jeden Fall.
Ich liebe die Bücher von Elena Armas und ihren lockeren und humorvollen Schreibstil. Man wird ohne große Vorrede mitten in Josies chaotisches Leben hineingeworfen und ist mehr als einmal versucht, ihren ungefilterten und unkontrollierbaren Wortschwall aufzuhalten, der ihr immer nur Schwierigkeiten einbrockt. Anfangs habe ich mich ehrlich gefragt, warum sie das überhaupt macht und die ganze Sache nicht sofort richtigstellt.
Die süße Kleinstadt mit ihren etwas skurrilen Einwohner ist das perfekte Setting für die folgenden Ereignisse, die Josie und Matthew quasi überrollen. Ist der Hochzeitszug erstmal in Fahrt, ist er nur schwerlich wieder aufzuhalten, was auch Josie langsam dämmert. Der Großteil des Buches ist aus ihrer Perspektive erzählt, denn Josies Entwicklung steht klar im Vordergrund.
Sie und Matthew sind ein absolut süßes Fake-Paar, bei dem die Grenzen nach und nach verschwimmen. Ob also der fünfte Anlauf endlich am Altar endet oder ob die Braut, die eigentlich gar keine ist, doch wieder die Flucht ergreift, sollte man unbedingt selbst im Buch herausfinden.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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