Das Buchcover ist zwar eher schlicht gestaltet aber es gefällt mir! Das Bild in Schwarz-Weiß mit dem Titel in Schwarz-Orange ist toll und ich finde dass es obwohl es einfach gehalten ist ein Blickfang ...
Das Buchcover ist zwar eher schlicht gestaltet aber es gefällt mir! Das Bild in Schwarz-Weiß mit dem Titel in Schwarz-Orange ist toll und ich finde dass es obwohl es einfach gehalten ist ein Blickfang ist!
Das Zitat am Anfang gefällt und ist ein guter Einstieg. Nachträglich betrachtet passt es sogar sehr gut zur Geschichte.
Die Kapitel sind durchnummeriert (bis zum Kapitel vierundsiebzig) und sind jeweils mit einem Titel versehen. Das finde ich super, denn so kann man bereits vor jedem Kapitel rätseln was darin passieren wird und dem Kopfkino freien Lauf lassen
Scheinbar ist dies der zweite Teil der 'Evan Smoak'-Reihe. Obwohl ich den ersten Teil nicht kannte, hatte ich keine Probleme diesen hier zu verstehen. Also meiner Meinung nach sind keine (Vor)Kenntnisse der Reihe notwendig um diesen Teil zu verstehen – wobei es bestimmt nicht schaden kann.
Der Einstieg ist interessant und bereits in den ersten Kapiteln wird es spannend. Der Schreibstil ist angenehm und man kommt gut voran beim Lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Erinnerungs-/Rückblenden-Kapitel. Einzig das Ende ist fies – baut wohl für einen nächsten Teil vor.
Fazit: Definitiv für alle Fans von ‘Jason Bourne‘. An manchen Stellen war es mir zwischendurch leider zu langatmig für einen Thriller, weswegen ich einen Stern abziehe.
Das verspielte Cover wirkt nett gestaltet, es sieht irgendwie richtig 'mädchenhaft' aus mit der rosa Farbe und den Akzenten in Gold und Weiß Ich persönlich finde es total schön. Die Widmung gefällt mir ...
Das verspielte Cover wirkt nett gestaltet, es sieht irgendwie richtig 'mädchenhaft' aus mit der rosa Farbe und den Akzenten in Gold und Weiß Ich persönlich finde es total schön. Die Widmung gefällt mir auch sehr gut und hat mir bereits am Anfang einen positiven Eindruck über die Autorin Jenny Eclair vermittelt. Allerdings musste ich bei diesem Namen dauernd an Süßspeisen denken und bekam immer einen Heißhunger auf ebendiese.
Der Schreibstil von Jenny Eclair ist etwas gewöhnungsbedürftig erst nach einiger Zeit kam ich mit ihm zurecht, als 'richtig' angenehm würde ich ihn allerdings nicht bezeichnen. Ich finde es nett dass jedes Kapitel auch eine Bezeichnung hat - da kann ich immer schon am Anfang immer so schön überlegen was in jedem davon denn passieren wird (mein Kopfkino spielt bei solchen Titel immer gleich etwas ab).
Ich habe mich mit Freude und Spannung auf die Zeitreise mit Edwina begeben um mit ihr das Geheimnis hinter diesem Roman zu lüften! Allerdings wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Zum einen war ich etwas überrascht, dass der Roman in drei 'Teile' gegliedert ist. Es gab zu Anfang einige Kapitel aus Sicht von Edwina, danach wurde zu Fern gewechselt und geendet wurde mit Lucas. An und für sich fand ich die Idee gut aber die Gestaltung hat mir leider nicht so zugesagt.
Die gestreuten Andeutungen im Laufe der Geschichte bei den verschiedensten Personen haben mir gut gefallen, ich fand diese hat die Autorin gut eingebaut. Aber mir waren einige Kapitel bei Edwina zu langatmig und dadurch zu anstrengend zum Lesen, außerdem haben mir bei ihrem Teil an einigen Stellen die wirklichen Emotionen gefehlt. Allgemeint habe ich beim Edwina-Teil den Biss/Schwung bzw. das gewisse Etwas vermisst. Einige Kapitel haben sich leider sehr stark dahin gezogen und stellenweise kam es mir so vor als würde eine (ToDListe abgearbeitet werden. Der Fern-Teil, welcher in der Vergangenheit spielt, hat mir zu Beginn besser gefallen - allerdings war ich mir zwischendurch nicht sicher ob ich nicht doch lieber wieder beim 'langweiligen' Edwina-Teil gewesen wäre. Erst in der zweiten Hälfe des Romans kommt die Geschichte endlich in Schwung und auch ich fand endlich in das Buch hinein und lernte Fern wirklich zu mögen. Der Wechsel zu Lucas war wieder eher enttäuschend - da gefiel mir der Fern-Teil besser, allerdings ist der Lucas-Teil doch um einiges besser als der Edwina-Teil.
Das Ende gefällt mir hingegen wieder sehr, es ist nett und schließt die Dinge gut ab. Aufgrund der vielen Kritikpunkte kann ich für dieses Buch leider nur zwei Sterne geben - leider, denn ich hatte mir von 'Die Liebe, die uns bleibt' so viel versprochen.
Fazit: Die wenigen guten Stellen konnten mich leider nicht soweit davon überzeugen dass ich dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen kann. Hier muss man sich stellenweise schon sehr durchkämpfen, also definitiv keine leichte Lektüre für 'Schnell-mal-Zwischendurch'.
Snow verfügt über ein sehr schönes Cover, das Bild sowie die Gestaltung passen ganz ausgezeichnet zum Titel.
In der 'Buchinfo' kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck vom Buch holen.
'Die ...
Snow verfügt über ein sehr schönes Cover, das Bild sowie die Gestaltung passen ganz ausgezeichnet zum Titel.
In der 'Buchinfo' kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck vom Buch holen.
'Die Prophezeiung von Feuer und Eis' ist der erste Teil der Snow-Reihe und umfasst vierundvierzig Kapitel. Danielle Page hat einen angenehmen Schreibstil, durch diesen und die recht kurzen Kapitel kommt man beim Lesen auch schnell voran. Gut gefallen haben mir außerdem die Ornamente (welche am O vom Titelbild angelehnt sind) vor jedem Kapitel, diese haben mich zeitweise an Schneeflocken bzw. Eisblumen erinnert.
Von der Geschichte selbst bin ich leider nicht zu hundert Prozent überzeugt. Leider, denn ich finde die Idee hat definitiv Potenzial. Aber vielleicht hatte ich mir nach der Inhaltsangabe auch zu viel versprochen. Meine Erwartungen wurden nicht direkt zerstört aber erfüllt wurden sie leider auch nicht ganz. Irgendwie waren mir Snows Erlebnisse zu undurchdacht bzw. zu sprunghaft, mal ist sie dort dann wieder dort und immer wieder vertraut sie unbekannten, neuen Personen (fast) blind. Deswegen muss ich zwei Sterne abziehen.
Fazit: Eine ganz solide Geschichte mit einigen Schwächen. Aber an und für sich ein guter Start einer neuen Jugendreihe die es sich bestimmt lohnt im Auge zu behalten. Außerdem auf jeden Fall für alle Fans von Narnia geeignet.
Das Cover gefällt mir gut. Es ist farblich zwar eher dezent gehalten aber gerade das und noch dazu die schöne Gestaltung von Bild und Text sprechen mich sehr an.
Die Geschichte ist in einen Prolog und ...
Das Cover gefällt mir gut. Es ist farblich zwar eher dezent gehalten aber gerade das und noch dazu die schöne Gestaltung von Bild und Text sprechen mich sehr an.
Die Geschichte ist in einen Prolog und dreizehn Kapitel gegliedert. Dadurch, dass der Gesamtumfang des Buches recht gering ist, sind auch die einzelnen Kapitel recht kurz. Das gefällt mir allerdings gut, denn so kommt man mit dem Lesen schnell voran.
Ich finde der Prolog ist ein guter und spannender Einstieg in die Welt von Sarlia. Die eigentliche Geschichte spielt dann zwei Jahre später über einen Zeitraum von einigen Monaten verteilt. Man erkennt, wie sich die Hauptfigur Sarlia im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt. Allerdings ist dazu, aufgrund der geringen Seitenzahl nicht allzu viel Zeit bzw. Platz - ich finde es aber dennoch einigermaßen gut gelungen.
Prinzipiell gefällt mir die Handlung von Bettina Auers Jugendroman und auch ihr Schreibstil ist angenehm, die Seiten flogen bei mir nur so dahin und ehe ich mich versah war ich auch bereits am Ende der Geschichte angelangt. Ich muss aber sagen, dass mir die Figuren und Beziehungen zueinander zu sprunghaft waren. Die Personen scheinen mir an manchen Stellen unter Stimmungsschwankungen zu leiden, denn deren Verhalten ändert sich mir zu schnell und das vor allem meist ohne ersichtlichen Grund. Deswegen muss ich auch einen Stern abziehen.
Außerdem hätte ich einige der Personen gerne besser kennengelernt bzw. allgemein mehr über die Geschehnisse erfahren - von mir aus hätte das alles ruhig etwas detaillierte bzw. umfangreicher ausgeführt werden dürfen. Weswegen ich noch einen halben Stern abziehe – also bekommt das Buch von mir eine gute Bewertung mit 3,5 von 5 Sternen!
Fazit: Ein guter Jugendroman. Allerdings ist mir das Ende zu abrupt, für mich zumindest fühlte es sich an als wäre es mitten in der Geschichte aus. Bleibt mir nun nur, auf eine Fortsetzung von Sarlia zu hoffen!
Das Cover ist dezent und einfach gehalten aber dennoch sehr ansprechend, es erinnert mich etwas an einen Comic bzw. einen Zeichentrick – finde ich irgendwie süß Die Inhaltsangabe macht Lust auf die Geschichte ...
Das Cover ist dezent und einfach gehalten aber dennoch sehr ansprechend, es erinnert mich etwas an einen Comic bzw. einen Zeichentrick – finde ich irgendwie süß Die Inhaltsangabe macht Lust auf die Geschichte und beides zusammen betrachtet verspricht einem gefühlvollen Roman.
Jedes Kapitel ist mit einer Datumsangabe versehen, wodurch man sich leicht in der Geschichte zu Recht findet. Der Roman spielt zwischen Ende Dezember und Anfang Jänner.
Der Einstieg mit Martin ist irgendwie sehr traurig. Man lernt ihn kennen und erfährt Andeutungen zu seinem bisherigen Leben. Die genauen Begebenheiten erkundet man allerdings erst nach und nach und lernt ihn so immer besser kennen.
Es geht dann abwechselnd zwischen ihm und Alexandra, der anderen Hauptfigur weiter. Alexandra erscheint mir im Gegensatz zu Martin, distanziert, abweisend und eher gefühlslos (anstatt gefühlsbetont wie Martin) zu sein. Dieser Eindruck verschwindet erst mit der Zeit (dazu sind allerdings eine Seiten bzw. Kapitel notwendig) wenn man Alexandra im Laufe der Erzählung besser kennen lernt.
Martha, Alexandras Mutter, musste ich ins Herz schließen - sie war schlicht und ergreifend herrlich
Fazit: Monika Maifeld hat einen Roman mit vielen Emotionen und zwei starken Hauptfiguren geschaffen. Außerdem finde ich Luxemburg mit Schneefall zu Weihnachten als Handlungsort mal eine gelungene Abwechslung. Die Geschichte um Alexandra und Martin ließ mich zwischendurch an ein modernes Märchen denken. Allerdings waren mir einige Szenen zu langatmig und obwohl mich der Roman gefesselt hat wollte der 'richtige' Funken leider auch bis zum Ende nicht ganz überspringen weswegen ich einen Stern abziehen muss.