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Veröffentlicht am 26.02.2025

Goldig & lecker …

Haribo - Goldene Zeiten brechen an
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Das Cover von Haribo-Teil II ist in meinen Augen richtig gut gelungen und passt auch hervorragend zu Teil eins, den ich auch schon begeistert gelesen habe. Der neue Buchumschlag zieht den Betrachter augenblicklich ...

Das Cover von Haribo-Teil II ist in meinen Augen richtig gut gelungen und passt auch hervorragend zu Teil eins, den ich auch schon begeistert gelesen habe. Der neue Buchumschlag zieht den Betrachter augenblicklich auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Im Mittelpunkt des Bildes steht ein junges Paar, das mit Fahrrädern den Straßenzug entlangschiebt. Die Farben des Covers sind teils entsättigt, was dem Bild einen Hauch von Vintage-Charme verleiht. Der Fokus liegt klar auf dem Paar, das in den damals beliebten Colour-Farben erstrahlt. Im Hintergrund erstreckt sich eine malerische Allee, gesäumt von imposanten Bäumen, die dem Bild eine einladende Atmosphäre verleihen. Rechts ist eine Häuserzeile zu erkennen, die einen Hauch von städtischer Eleganz in das Bild bringt. Diese Kulisse von Bonn ist nicht nur ein visuelles Vergnügen, sondern schafft auch eine Verbindung zur reichen Geschichte der Stadt. Der Schriftzug „Haribo“ ist in einem bezaubernden Fliederton gehalten, der perfekt mit den goldenen Schattierungen harmoniert. Der Satz "Goldene Zeiten brechen an" ist in einem mattierten Goldton dargestellt und versprüht einen Hauch von Opulenz und Optimismus. Am oberen Bildrand sind fliederfarbene Himbeerranken kunstvoll verteilt, was dem Cover eine zusätzliche dekorative Note verleiht.
Dieses Cover von Haribo-Teil II ist mehr als nur eine visuelle Darstellung für mich, es ist eine Einladung, die Goldenen Zeiten zu erleben und in eine Welt voller Erinnerungen und Geschmackserlebnisse einzutauchen. Es ist ein Zeugnis für die Kunstfertigkeit und das kreative Design, das Haribo zu einer zeitlosen Marke macht.
Der zweite Teil der „HARIBO-Saga“- Goldene Zeiten brechen an, geschrieben von Katharina von der Lane (ein Pseudonym für Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck) und veröffentlicht vom Goldmann Verlag, ist ein historischer Roman, der die packende Unternehmensgeschichte von Haribo erzählt und mich sofort in den Bann gezogen hat. Die Mischung aus Fakten und Fiktion führt den Leser durch die bewegenden Jahre von Oktober 1939 bis Oktober 1956 und ist für mich eine Familiengeschichte voller Höhen und Tiefen, die lange nach dem Beenden des Romans noch nachwirkt.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen unter anderem wieder Hans und Gertrud, die ihren Traum verwirklichen und das Unternehmen Haribo gegründet haben. Gemeinsam mit ihren drei Kindern, Hans, Anita und Paul, durchleben sie die Herausforderungen und Triumphe einer Unternehmerfamilie. Die Söhne Hans und Paul müssen in den Krieg ziehen, was zu schwierigen und emotional aufwühlenden Zeiten führt – also Taschentücher bereithalten!
Diese außergewöhnliche Geschichte erzählt, wie mit Hilfe eines auf dem Schwarzmarkt besorgten, bescheidenen Sackes Zucker der weltweit bekannte Konzern Haribo wird. Der Roman fängt die Atmosphäre der damaligen Epoche meisterhaft ein. Der Weg zu den "goldenen Zeiten" ist gepflastert mit harter Arbeit, Leidenschaft und dem unerschütterlichen Familiensinn der Protagonisten. Katharina von der Lane versteht es, die Emotionen ihrer Charaktere greifbar zu machen. Der bildgewaltige Schreibstil und die treffende Wortwahl tragen dazu bei, dass die Leser von der Entschlossenheit und den Träumen der Protagonisten mitgerissen werden. Die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, gehen weit über das Private hinaus und bieten eine tiefgehende und inspirierende Lektüre.
Mit diesem Band findet die HARIBO-Saga ihren glanzvollen Abschluss. Die Leser dürfen sich auf eine bewegende und inspirierende Reise freuen, die nicht nur die Geschichte eines Unternehmens, sondern auch die einer Familie erzählt, die ihren festen Platz in der Geschichte Deutschlands gefunden hat.

Fazit: ***** ganz großes Kino, mitreißend und emotional! Mir hat es fantastisch gefallen!
Mit 494 Seiten, einschließlich eines Nachworts, bietet Haribo - Goldene Zeiten brechen an ein umfassendes und emotionales Leseerlebnis. Die Mischung aus historischer Genauigkeit und fesselnder Fiktion macht den Roman zu einem großartigen Werk.

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Veröffentlicht am 21.02.2025

Das besondere Brautgeschenk

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
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"Der Gesang der Seeschwalben" von Gabriella Engelmann, erschienen im Knaur Verlag, ist der erste Band der Dilogie "Die Bücherfrauen vom Listland". Schon der Einband zeigt in warmen Pastellfarben die Schönheit ...

"Der Gesang der Seeschwalben" von Gabriella Engelmann, erschienen im Knaur Verlag, ist der erste Band der Dilogie "Die Bücherfrauen vom Listland". Schon der Einband zeigt in warmen Pastellfarben die Schönheit der Norddeutschen Küsten- und Dünenlandschaft, bei der natürlich der obligatorische Leuchtturm, strahlender Sonnenuntergang und im Hintergrund die Küstenseeschwalben nicht fehlen dürfen. Der Roman zeichnet sich durch einen bildgewaltigen Schreibstil aus und entführt die Leser auf eine zauberhafte und authentische Reise in den mystisch-rauen Norden Sylts. Die einzelnen Kapitel sind dann mit liebevoll gestalteten Silhouetten der Seeschwalben und anderer Küstenmotive verziert. So macht der Einstieg in die einzelnen Kapitel gleich doppelt Spaß, die sorgfältige Recherche der Autorin verleiht der Handlung eine beeindruckende Tiefe und Glaubwürdigkeit, die mir hervorragend gefällt. Die Geschichte entfaltet sich auf zwei Ebenen – Vergangenheit und Gegenwart – und bietet eine „feel-good“ Unterhaltung mit einer berührenden und dramatischen Familiensaga voller Geheimnisse, die mich beim Lesen das eine oder andere Träne gekostet hat. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen. Die eine steht am Wendepunkt ihres Lebens, die andere hat ein tragisches Familiengeheimnis. Ihre Liebe zu Büchern verbindet beide, was ich sehr gut nachvollziehen kann, da ich selber ein „Bücher-Freak“ bin.
Der Roman beginnt mit einem einstimmenden Prolog, der im Jahr 1937 im Listland angesiedelt ist. Hier entfaltet sich eine dramatische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus und des aufkeimenden Judenhasses. Diese historische Ebene wird durch die Erzählung von Beeke und Konrad Iwersen sowie Marten Behlau und anderen Charakteren wie Friso, Maartje, Fenja und Ole zum Leben erweckt.
In der Gegenwart treffen wir auf Anna, Kathrin, Fenja, Eric und Elisa, die in Hamburg, Listland und Friedrichstadt agieren. Die Verknüpfung der beiden Zeitebenen ist geschickt umgesetzt und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig dargestellt. Beeke und Konrad Iwersen, die Eltern von Lene, sind zentrale Figuren der Vergangenheitsebene. Marten Behlau und Friso bringen weitere Dynamik in die historische Handlung. In der Gegenwartsebene sind es Anna und Kathrin, die durch ihre Entwicklungen die Aufmerksamkeit der Leser gewinnen. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind fein gesponnen und tragen maßgeblich zur emotionalen Tiefe des Romans bei. Die Liebe zu Büchern zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und verbindet die Protagonisten auf besondere Weise. Die Atmosphäre des rauen Nordens Sylts wird lebendig und detailreich geschildert, was den Lesern das Gefühl gibt, selbst Teil dieser faszinierenden Welt zu sein. Der Umgang mit Themen wie Judenhass und Nationalsozialismus wird sensibel und reflektiert behandelt und fügt der Erzählung eine wichtige historische Dimension hinzu.
Fazit: ***** "Der Gesang der Seeschwalben" ist ein gelungener Auftakt der "Die Bücherfrauen vom Listland"-Dilogie. Der Roman überzeugt mit einem bildgewaltigen Schreibstil, einer gut recherchierten und authentischen Handlung sowie einer zauberhaften Erzählweise. Die Kombination aus dramatischen Familiengeheimnissen, der Liebe zu Büchern und dem mystischen Norden Sylts macht dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung der Geschichte und warte nun ungeduldig, da ich unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Post für …

Tausend ungesagte Worte
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Das broschierte Taschenbuch "Tausend ungesagte Worte" von Lia Louis, ist im Pinguin Verlag erschienen. Es hat 477 Seiten und ein hinreißendes Cover. Der Liebesroman hinterlässt durch seine besondere Sonderausstattung, ...


Das broschierte Taschenbuch "Tausend ungesagte Worte" von Lia Louis, ist im Pinguin Verlag erschienen. Es hat 477 Seiten und ein hinreißendes Cover. Der Liebesroman hinterlässt durch seine besondere Sonderausstattung, mit schimmerndem Perlmuttpapier bereits beim ersten Anblick einen bleibenden Eindruck. Kicher, bei mir war es jedenfalls so! Die stimmige Farbgestaltung passt, für meinen Geschmack, ebenfalls perfekt und sieht auch prima zu den anderen Büchern der Autorin, die ich ebenfalls besitze, aus. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die Protagonistin Millie Chandler, eine junge Frau, die mit den „Höhen und Tiefen“ der Liebe und des Lebens kämpft. Der Roman greift das interessante Konzept auf, dass Millie zahlreiche E-Mails geschrieben, aber nie abgeschickt hat und erinnert mich zuerst etwas an den Film „E-Mail für dich“. Die E-Mails von Millie enthalten aber eher sarkastische Antworten an ihren unfreundlichen Chef, harte Wahrheiten für ihre Freunde und eine nie gesendete Liebeserklärung an ihren Ex-Freund Owen. Als diese 107 E-Mails plötzlich versehentlich verschickt werden, löst dies eine Kette von „unerwarteten, unerfreulichen Ereignissen aus. Louis versteht es meisterhaft, die Emotionen von Liebe, Herzschmerz und die „Realität des Lebens“ einzufangen. Als Leser wird man auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen, während Millie mit den Konsequenzen ihrer unabsichtlich gesendeten E-Mails konfrontiert wird. Der Plot ist witzig und durchaus humorvoll. Und ich leide selbstverständlich ordentlich mit meiner Romanheldin Millie mit und möchte zwischenzeitlich nicht in ihrer Haut stecken. Der Roman zeigt aber später, dass aus einem „scheinbaren Missgeschick“, die große Liebe entstehen kann, als Jack Shurlock zum festen Bestandteil in Millies Leben wird. Und dass feiere ich insgeheim, denn wenn am Ende alles gut wird, hat das doch etwas beruhigendes und feines! Der Schreibstil von Lia Louis ist auch bei diesem Roman gewohnt „locker und lebendig“, ihre Wortwahl ist stets passend zur Thematik des Romans, was mir gut gefällt. Besonders hervorzuheben ist der E-Mail-Stil, der eine erfrischende Abwechslung zu traditionellen Erzählformen bietet und dem Leser einen direkten Einblick in Millies Gedankenwelt ermöglicht.

Weitere Bücher:
Acht perfekte Stunden, Jedes Jahr im Juni, Unser Lied für immer, Alles beginnt mit dir und mir.

Fazit: **** "Tausend ungesagte Worte" ist ein außergewöhnlicher Liebesroman, der durch seine originelle Erzählweise und die tiefgründige Darstellung von Emotionen besticht. Das Missgeschick als Ausgangspunkt für die wahre Liebe zu nutzen, verleiht der Geschichte eine besondere Note. Ein Muss für alle Fans von Liebesgeschichten, die mal etwas anderes lesen möchten.


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Veröffentlicht am 06.02.2025

Wenn nicht nur die Liebe ein Abenteuer ist

The Sky Above Us
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In meinem neuesten Roman „The Sky Above Us“ gelingt es Autorin Maja Schendel, den Leser in eine Welt aus wortgewaltigen Bildern zu entführen, die vor dem inneren Auge lebendig werden. Bei mir war es zumindest ...


In meinem neuesten Roman „The Sky Above Us“ gelingt es Autorin Maja Schendel, den Leser in eine Welt aus wortgewaltigen Bildern zu entführen, die vor dem inneren Auge lebendig werden. Bei mir war es zumindest so. Der Schreibstil der Autorin ist genial und zieht den Leser von der „ersten bis zur letzten Seite“ in seinen Bann. Ich liebe ihre Bücher einfach, im Zentrum der Handlung stehen Eric, ein leidenschaftlicher Freikletterer, und Sky, die einen Film über ihn und seine Abenteuer dreht. Ihre Liebesgeschichte entfaltet sich vor der atemberaubenden Kulisse des Yosemite Nationalparks, an einer der gefährlichsten Felswände der Welt. Das gefällt mir schon mal hervorragend. Während Eric sich nicht binden will, kämpft Sky damit, nie wieder Jemanden zu verlieren. Diese gegensätzlichen Wünsche und Ängste machen ihre Beziehung besonders spannend und nachvollziehbar, wie ich finde. Die Naturbeschreibungen sind ebenso atemberaubend, wie die Emotionen der Protagonisten und tragen zur dichten Atmosphäre des Romans bei. Da mag man das Buch kaum aus der Hand legen. Der geheimnisvolle Wolfshund, den Eric und Sky entdecken, verleiht der Geschichte eine zusätzliche mystische Note und passt herrlich zum Plot. Beide Protagonisten haben eine problembelastete Vergangenheit, die sie überwinden müssen, um einen Neuanfang zu wagen. Der Roman besteht aus einem packenden Prolog, 57 spannenden Kapiteln und einem hoffnungsvollen Epilog. Maja Schendel unterlegt ihre Geschichte mit einer genialen Playlist, die die Emotionen der Charaktere und die Intensität der Handlung unterstreicht.
Ein besonders berührendes Zitat, das sich durch den Roman zieht, ist: „Was es ist – Gedicht von Erich Fried“
…Es ist was es ist
sagt die Liebe…
Fazit*****: „The Sky Above Us“ ist die perfekte Liebesgeschichte zum Valentinstag 2025 und ein absolutes Muss für alle, die sich nach einer tiefgründigen und fesselnden Romanze sehnen. Dieser Roman ist im Goldmann Verlag erschienen und ein großartiges Beispiel für die Kunst des Geschichtenerzählens und wird sicherlich viele Herzen höherschlagen lassen, da bin ich mir ganz sicher!

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Los geht’s ….

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Volker Klüpfel hat mit seinem Solo-Roman „Wenn Ende gut, dann alles“ einen unterhaltsamen Auftakt zu einer neuen Krimireihe geschaffen, der mich sofort gefesselt hat. Die Geschichte dreht sich um den erfolglosen ...

Volker Klüpfel hat mit seinem Solo-Roman „Wenn Ende gut, dann alles“ einen unterhaltsamen Auftakt zu einer neuen Krimireihe geschaffen, der mich sofort gefesselt hat. Die Geschichte dreht sich um den erfolglosen Schriftsteller Tommi und die pfiffige ukrainische Putzfrau Svetlana, die für mich zur heimlichen Hauptfigur avanciert. Geschickt integriert werden mit ihr, die mit der Migration verbundenen „Probleme“ und dies nicht nur im Hinblick auf wunderbare Wort- und Sprachschöpfungen. Gemeinsam stolpern sie in einen mysteriösen Kriminalfall, der mit einem kleinen, einsamen Mädchen am Waldrand beginnt und sich schnell als rätselhaft und gefährlich entpuppt. Das ungewöhnliche Ermittlerduo beginnt mit seinen Recherchen.
Die Figuren sind schräg und liebenswert und mit viel Herz gestaltet. Klüpfel gelingt es, ihnen Tiefe zu verleihen, die den Leser sofort in den Bann zieht. Der Wortwitz und der Crime-Sachverstand, den die beiden Protagonisten an den Tag legen, sorgen für zahlreiche unterhaltsame Momente. Der Plot ist bunt, spannend und gut gewürzt – wie bei einer Tüte Chips, wenn man einmal anfängt, kann man einfach nicht mehr aufhören! Das Ende lässt zwar einige Fragen offen, was aber die Vorfreude auf eine Fortsetzung nur noch mehr steigert.

Fazit: ***** Der Roman „Wenn Ende gut, dann alles“ ist im Penguin Verlag erschienen. Das gebundene Buch hat 413 Seite. Klüpfels humorvoller Blick auf menschliche Schwächen und Abgründe macht das Lesen zu einem Vergnügen. Ich kann „Wenn Ende gut, dann alles“ nur wärmstens empfehlen und freue mich auf die nächsten Abenteuer von Tommi & Svetlana!

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