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Veröffentlicht am 01.02.2024

Hinterfrage alles und Jeden

Thieves’ Gambit
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Inhalt:
Unsere Protagonistin Rosalyn Quest, genannt Ross, entstammt einer legendären Diebesfamilie, die seit vielen Jahren ihr Unwesen treibt. Seit ihrer Kindheit steckt sie mittendrin. Mit 17 hat sie ...

Inhalt:
Unsere Protagonistin Rosalyn Quest, genannt Ross, entstammt einer legendären Diebesfamilie, die seit vielen Jahren ihr Unwesen treibt. Seit ihrer Kindheit steckt sie mittendrin. Mit 17 hat sie endlich beschlossen, abstand zu diesem Leben zu gewinnen. Sie möchte Kontakt zu gleichaltrigen aufnehmen, da sie durch ihren Lebensstil nur mit ihrer Mutter und Tante zu tun at. Sie fühlt sich einsam. Doch ausgerechnet, als sie den Absprung wagen will, wird ihre Mutter entführt. Ihr bleibt nur eine Option übrig. Ross muss am Thieves‘ Gambit teilnehmen. Hier treffen die besten Nachwuchsdiebe aufeinander und müssen in 3 Spielrunden ihr Können beweisen.

Meine Meinung:
Mir hat der Schreibstil von Kayvion Lewis sehr gefallen. Man wurde sofort an die Geschichte gefesselt. Durch den lebendigen Schreibstil spielt sich ein Film vor den Augen ab. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Ross erzählt. Sie war mir sofort sympathisch. Das hat dazu beigetragen, dass ich mich richtig in sie und ihre Erlebnisse hineinversetzen konnte.

Direkt zum Anfang lernt man Ross und ihre Mutter mitten in einem Coup kennen. Dies hat einen tollen Einblick in ihre Dynamik geworfen.
Angekommen im Gambit, muss sich Ross unter gleichaltrigen Beweisen. Zum einen trifft sie auf ihre Feindin Noelia, aber auch auf weitere Konkurrenten. Unter anderem ist da Devroe, die von Anfang mit ihr flirtet. Ross lässt sich davon nicht beirren. Oder doch? Ich habe durchgängig versucht, die Konkurrenten einschätzen zu können. Das verleiht der Geschichte auch nochmal mehr Spannung. Die vielen Challenges haben es echt auf sich, sodass man selber nicht mehr weiß, wen man trauen kann. Dazu kommen dann noch die Plottwists, die die Geschichte immer wieder eine neue Richtung einschlagen lassen hat. Das Buch wird dadurch kein bisschen langweilig. Im Gegenteil, man muss unbedingt wissen, was als nächstes geschieht. Ein gut umgesetzter Pageturner. Sehr empfehlenswert.

Ich freue mich auf Band 2.

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Veröffentlicht am 16.01.2024

Es geht zurück an die Maxton Hall

Save You
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Inhalt:
James hat Rubys Herz zerstört. Sie versucht mit ihren Gefühlen ihm gegenüber umzugehen. Am liebsten würde sie wieder unterm Radar leben, wie vorher. Für James ist auch nicht leicht. Aber eins steht ...

Inhalt:
James hat Rubys Herz zerstört. Sie versucht mit ihren Gefühlen ihm gegenüber umzugehen. Am liebsten würde sie wieder unterm Radar leben, wie vorher. Für James ist auch nicht leicht. Aber eins steht fest für ihn: Er möchte Ruby zurückerobern.

Meine Meinung:
Der Anfang des Buches hat mich echt fertig gemacht. Die Art und Weise, wie Mona Kasten den emotionalen Zustand der Beauforts beschrieben hat, hat mich echt mitgerissen. Ich war durchgängig gespannt, wie alle Beteiligten mit ihrer neuen Situation umgehen werden.
Dieses Mal können wir Ember, Rubys Schwester, noch näher kennenlernen. Sie ist ein sehr schöner Charakter. Sie schafft es andere zu lesen und verurteilt sie nicht, sondern steht ihnen immer zur Seite. Von ihr kann man so einiges lernen.
Gewundert hat mich, dass Lydia und Ruby eine schöne und enge Freundschaft aufgebaut haben, aber auf einmal nach Silvester kaum noch kontakt hatten. Später verbringen sie wieder Zeit miteinander, obwohl monatelang eine Art Funkstille geherrscht hat. Irgendwie war der Kontakt einfach weg. Natürlich kann ich verstehen, dass bei Ruby viel los war. Aber mir hätte es besser gefallen, wenn sich Ruby direkt bei Lydia erkundigt, wie es ihr geht und nicht über James.

Fazit:
Dieser Teil hat mir deutlich besser gefallen und war viel emotionaler als der erste Band. Besonders die ersten Kapitel haben mich so sehr zum Weinen gebracht... Ich freue mich sehr auf den Abschluss der Reihe, zumal Save Us mit einem fiesen Cliffhanger geendet ist. Wie wird es am Maxton Hall College weitergehen?

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Veröffentlicht am 15.01.2024

Verwirrung ^10 – kann man seinem eigenen Gefühl noch trauen?

Sisters
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Bevor man dieses Buch liest, sollte man „Bastards“ gelesen haben.

Ich war kein Fan von Bastards, aber „Sisters“ konnte mich eher überzeugen. Ich fand diese Geschichte viel interessanter und logischer. ...

Bevor man dieses Buch liest, sollte man „Bastards“ gelesen haben.

Ich war kein Fan von Bastards, aber „Sisters“ konnte mich eher überzeugen. Ich fand diese Geschichte viel interessanter und logischer. Nach meinem Geschmack war es schon etwas zu viel Spice. Außerdem ist mir klar geworden, dass dieser Trope momentan nicht so meins ist. Dennoch bin ich froh es gelesen zu haben.

Die Verwirrung, mit der Jade durchgängig konfrontiert ist kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe eineiige Zwillinge in meinem Freundeskreis. Die lassen sich echt schlecht auseinanderhalten. Und wenn man dann noch, wie Landon und Caleb, das ganze Leben damit verbracht hat praktisch eine Person zu sein… einfach nur verwirrend.

Ich konnte leider immer noch nicht ganz mit Jades Entscheidungen warm werden. Einerseits will sie manches nicht bzw. ist von der Idee nicht begeistert, lässt dann aber doch alles mit sich machen. Persönlich hätte ich mir da eine deutliche Charakterentwicklung gewünscht. Sodass man sieht, dass Jade offen äußert, was sie möchte und zu einer stärkeren und selbstbewussteren Person wird.

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Veröffentlicht am 12.01.2024

Weston & Coldwell - eine Liebe, die für immer verboten werden soll?

Westwell - Heavy & Light
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Helena kehrt nach New York zurück, um dem Tod ihrer Schwester genauer auf den Grund zu gehen und vor allem Valeries Ruf wieder aufzubessern. Sie trifft recht schnell auf Jessiah Coldwell, der Bruder von ...

Helena kehrt nach New York zurück, um dem Tod ihrer Schwester genauer auf den Grund zu gehen und vor allem Valeries Ruf wieder aufzubessern. Sie trifft recht schnell auf Jessiah Coldwell, der Bruder von Valeries Freund, der auch am selben Abend wie Valerie verstorben ist.

Mir hat der Auftakt der Reihe sehr gefallen 🤩

Es ist und bleibt echt krass, welchen Einfluss Eltern in der High Society auf die Kinder nehmen können, damit das Familienimage nicht beschädigt wird. Für Helena und Jessiah nicht einfach, da die Familien, seit dem Tod von Valerie und Adam, Rivalen sind. Aber die Anziehung zwischen den beiden wird immer stärker. Sie haben eine ähnliche Geschichte und sind die einzigen, die wirklich verstehen, wie sie sich fühlen 🤍

Gestört hat mich, dass sich die POV‘s manchmal zu stark wiederholt haben. Klar ist es schön zu erfahren, was es in den Moment mit Helena macht. Dann aber auch noch aus Jessiahs Sicht das gleiche zu erleben, hat für mich die Story etwas abgebremst.

Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte der beiden weitergeht 🥰

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Veröffentlicht am 06.01.2024

Bücher verbinden die unterschiedlichsten Menschen

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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Nora Stephens, eine New Yorker Literaturagentin, begleitet ihre Schwester Libby nach Sunshine Falls. Sie wird ihr zuliebe ein paar Wochen in der idyllischen Kleinstadt verbringen. Da Libby so hartnäckig ...

Nora Stephens, eine New Yorker Literaturagentin, begleitet ihre Schwester Libby nach Sunshine Falls. Sie wird ihr zuliebe ein paar Wochen in der idyllischen Kleinstadt verbringen. Da Libby so hartnäckig ist stimmt Nora zu, ihre Liste (mit klischeehaften Aufgaben) abzuarbeiten. Wird sie es bereuen, dem Ganzen zugestimmt zu haben? Nora hat keinesfalls damit gerechnet ausgerechnet hier auf Charlie Lastra zu treffen. Er ist ein arroganter Lektor, mit dem sie vor ein paar Jahren beruflich zu tun hatte. Diese geschäftliche Zusammenarbeit lief damals alles andere als gut. Nora merkt schnell, dass sie Charlie in der Kleinstadt nicht aus dem Weg gehen kann. Sie muss sich mit dem Gedanken anfreunden, sogar täglich mit ihm Zeit zu verbringen. Im Laufe der Zeit merkt sie sogar, dass es gar nicht mal so schlimm ist.

Meine Meinung:
Book Lovers war mein erstes Buch von Emily Henry. Sie hat in meinen Augen eine sehr schöne unkonventionelle und humorvolle Liebesgeschichte geschrieben.
Ich bin sehr gut in die Geschichte eingetaucht, habe dann leider etwas das vorherige Suchtpotential verloren. Zum Ende hin nahm das Buch dann nochmal richtig Fahrt auf und ich hatte kurzzeitig Herzschmerz.
Die Protagonisten sind schon Stereotypen, aber mich hat das gar nicht gestört. Ebenso wenig, wie die Klischees jeder Romance Geschichte genutzt wurden, um die Vorkommnisse in Sunshine Falls mit einem Augenzwinkern aufzulockern. Am besten gefallen hat mir der schlagabtauscht der Protagonisten. Egal ob via Mail, oder auch persönlich – einfach nur herrlich! Wie oft mir das Buch wohl ein Schmunzeln entlockt hat? Bemerkenswert war es, dass neben der Liebesgeschichte noch weitere wichtige Themen angesprochen wurden, sodass eine gewisse Tiefe eingeflossen ist. Es war richtig schön die Entwicklung von Nora mitzuerleben. Angefangen, als strenge und toughe Literaturagentin hin zu dem Punkt, an dem sie sich immer mehr öffnet und auf ihre Wünsche und Träume hört.

Fazit:
Als Enemies-to-Lovers Geschichte würde ich das Buch nicht unbedingt bezeichnen, da die Protagonisten keine richtige Feindschaft zueinander haben. Sie sind sich vor 2 Jahren begegnet und sind alles andere als gut miteinander ausgekommen. Aber wirkliche Enemies sind sie nicht.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da es nicht nur um die Liebesgeschichte ging, sondern dass die beiden Schwestern wieder einen besseren Draht zueinander aufbauen wollen. Eine weitere wichtige Frage ist auch, was man eigentlich im Leben haben will / wer man sein möchte.

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