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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2025

Ein gelungener Auftakt der Reihe

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
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Am Anfang konnte ich noch nicht so ganz einschätzen, ob die Geschichte wirklich was für mich ist. Aber es hat sich gelohnt dranzubleiben. Ich war richtig gefesselt und habe es geliebt Feyre zu begleiten. ...

Am Anfang konnte ich noch nicht so ganz einschätzen, ob die Geschichte wirklich was für mich ist. Aber es hat sich gelohnt dranzubleiben. Ich war richtig gefesselt und habe es geliebt Feyre zu begleiten. Ich mochte die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre der Fae-Welt total gerne.

Der Schreibstil war sehr bildhaft. Ich hatte das Gefühl in dem Buch zu stecken und alles Live mitzuerleben. Das Worldbuilding fand ich nicht zu komplex, sodass es Spaß gemacht hat immer mehr zu erfahren und keine Überforderung oder Verwirrung hervorgerufen hat.

Feyre, Tamlin und Rhysand haben mein Interesse geweckt und ich kann es kaum erwarten tiefer in ihre Welt und den weiteren Verlauf der Geschichte einzutauchen. Ich verstehe den Hype um diese Reihe und habe gehört, dass es immer besser wird.

Fazit:
Eine sehr fantastische Welt voller spannender Charaktere. Ich bin gespannt, wie sie sich alle weiterentwickeln werden.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Es hat mich leider nicht so vom Hocker gehauen, wie erhofft

Infinity Falling - Change My Mind
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Wir haben die Manager von Aven und Hayes, Holly und Ruben, schon im ersten Teil kennengelernt. Mir haben ihre Kabbeleien direkt gefallen und meine Neugierde auf ihre Geschichte (den 2. Band) geweckt. Die ...

Wir haben die Manager von Aven und Hayes, Holly und Ruben, schon im ersten Teil kennengelernt. Mir haben ihre Kabbeleien direkt gefallen und meine Neugierde auf ihre Geschichte (den 2. Band) geweckt. Die Tropes sind sehr vielversprechend: rivals-to-lovers, forced proximity & manager romance.

Die Dialoge zwischen Holly und Ruben waren genial. Besonders als sie sich noch nicht so angenähert haben, waren sie noch sehr schlagfertig und spritzig.

Leider fand ich die Gefühle zwischen den beiden nicht so kribbelnd und aufregend. Sie haben mich nicht emotional berühren können. Mir hat ein bisschen mehr Tiefe gefehlt und das nicht nur in ihrer Beziehung. Es wurden sehr wichtige Themen angesprochen, die mich aber nicht genug mitgerissen haben, auch wenn es für beide sehr belastend ist.

An sich bietet Change My Mind eine schöne Lovestory in der stressigen Welt von Hollywood. Ja die beiden sind auf der Managerseite der Geschehnisse, aber da gehört auch so einiges dazu. Ich fand ihren Einblick in die Filmbrache mal was anderes und sehr interessant.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Diese Buch hat mich zum Tennisfan gemacht

Carrie Soto is Back
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Carrie Soto möchte mit 37 Jahren zeigen, dass es nicht zu spät ist sich nochmal an die Spitze zu kämpfen. Wir lassen (mit ihr) ihre komplette Tenniskarriere Revue passieren. Naja bis zur Gegenwart, in ...

Carrie Soto möchte mit 37 Jahren zeigen, dass es nicht zu spät ist sich nochmal an die Spitze zu kämpfen. Wir lassen (mit ihr) ihre komplette Tenniskarriere Revue passieren. Naja bis zur Gegenwart, in der sie es allen zeigen will, dass sie noch nicht alt genug ist ihre Karriere zu beenden.

Meine Meinung:
Es war mein erstes Buch der Autorin. Ich habe schon so viel positives über ihre Bücher gehört, sodass ich mir spontan Carrie Soto is Back geschnappt habe.

Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Auch wenn mir Carrie Soto eher unsympathisch war, konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen. Ihre Geschichte entpuppte sich als bewundernswert, schön, stark und emotional. Es kam mir vor, als würde man eine Biografie einer Tennisspielerin lesen. Es ist Taylor Jenkins Reid gelungen Carrie als reale, nahbare Person darzustellen. Das hat mir unheimlich gefallen.

Es gibt sehr viele schöne Textstellen & Zitate, die mich zum Nachdenken angerecht haben. Besonders ihr Vater hat ihr viele tiefgründige Ratschläge gegeben, die mich sehr berührt haben. Deren Beziehung war nicht immer einfach. Aber sein wir mal ehrlich, dass ist doch in den meisten Familien so.

Dieses Buch hat mich dazu verleitet alle TJR Bücher auf meine Wunschliste zu stellen. Ihr Schreibstil und diese tolle Geschichte hat mich überzeugt.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Ein perfekter Auftakt – spannend, gefühlsvoll und ein traumhaftes und zugleich bedrückendes Setting

The First to Fall
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Worum geht es?
Aurora möchte dem Tod ihrer Schwester auf den Zahn fühlen. Deswegen reist sie zum Ort des Geschehens. Dort trifft sie auf Jakob, der beim Vorfall dabei war. Nur weiß Aurora das nicht. Genauso ...

Worum geht es?
Aurora möchte dem Tod ihrer Schwester auf den Zahn fühlen. Deswegen reist sie zum Ort des Geschehens. Dort trifft sie auf Jakob, der beim Vorfall dabei war. Nur weiß Aurora das nicht. Genauso wenig weiß Jakob, dass sie die Schwester von Emilia ist.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Kristina Moninger ist sehr angenehm zu lesen. Es gab so viele tolle Textstellen, die mich dazu verleitet haben einiges zu markieren.

Dieses Buch ist eine Wucht. Es sieht unglaublich gut aus. Ich liebe das Design. Aber auch inhaltlich war es super. Es war spannend, hat ein wunderschönes (wenn auch gefährliches) Setting, ist etwas spicy und hat mich am Ende sprachlos zurückgelassen. Im Endeffekt hatte es alles, was ich von einem New Adult Suspense Roman erwartet habe.

Ich bin schnell mit Aurora und Jakob warm geworden. Sie waren mir beide sympathisch, wenn auch geheimnisvoll. Mir ist Jakobs Einstellung dazu, was er an Frauen attraktiv findet, direkt im Kopf geblieben. Es macht ihn richtig sympathisch und attraktiv. Solche Bookboyfriends liebe ich ja 😍

Die Alpenchalets und die Menschen drum herum werden für Aurora so eine Art zuhause. Innerlich mag sie den Konflikt haben, dass ihre Schwester an diesem Ort ums Leben gekommen ist und sie nur dort ist, um herauszufinden, was vorgefallen ist, zugleich fühlt sie sich immer wohler. Das macht Aurora menschlich und absolut nahbar. Ich glaube jeder würde etwas von seinen Gefühlen verwirrt sein.

Jakob und Aurora funktionieren sehr gut miteinander. Aber nicht nur die beiden, sondern auch die anderen Nebencharaktere. Besonders Kit ist mir ans Herz gewachsen. Die andren blieben eher undurchsichtig und geheimnisvoll. Deswegen freue ich mich schon auf den Abschluss der Dilogie, um die letzten offenen Fragen zu klären und mehr über Verena (die Zwillingsschwester von Jakob) zu erfahren.

Dazu muss ich noch hinzufügen, wie sehr ich die Beziehung von Verena und Jakob gemocht habe. Die Ehrlichkeit mit der Verena mit Jakob spricht ist echt erfrischend. Sie verstehen sich. Dennoch sieht man auch an den beiden, dass ihnen manchmal ein bisschen mehr Kommunikation gut tun würde.

Noch ein kleiner Bonus: Ich habe die Anspielungen auf die Breaking Waves Reihe geliebt. Ein hoch auf Force of Habits. Es ist schön so eine Verbindung zu einer anderen Reihen der Autorin vorzufinden.

Fazit:
Genau das was ich gerade gebraucht habe. Warum müssen wir nur so lange auf Band 2 warten? 😔 Die Vorfreude ist groß.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Spannend, ungewöhnlich & kriminell

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Inhalt:
Jonathan, Lotta, Tristan, Kiano und Hanna haben vor 5 Jahren erlebt, wie ihre Freundin Maria verschwunden ist. Doch keiner scheint zu wissen, was genau auf dem Festival geschehen ist. Jetzt sehen ...

Inhalt:
Jonathan, Lotta, Tristan, Kiano und Hanna haben vor 5 Jahren erlebt, wie ihre Freundin Maria verschwunden ist. Doch keiner scheint zu wissen, was genau auf dem Festival geschehen ist. Jetzt sehen sie sich zu einem Krimi-Dinner wieder. Schnell wird klar, dass das Spiel und besonders die Rollen viel mehr mit der Realität zu tun haben, als sie eigentlich sollen. Hilft es ihnen dabei rauszufinden, was damals vorgefallen ist?

Meine Meinung:
Das Buch wird aus der Perspektive von den 5 Freunden erzählt. Man bekommt durch die 5 POVs Einblicke in die Gegenwart aber auch in die Vergangenheit.

Dies war mal ein Buch, in dem ich echt Schwierigkeiten hatte mit den Figuren zu sympathisieren. Sie leben oder haben alle ein schreckliches Leben geführt, falsche Entscheidungen getroffen, nur von Drogen, Sex und Alkohol getrieben. Das ich die Charaktere nicht sympathisch fand, konnte den mysteriösen Aspekt des Buches verstärken. Ich konnte keinem trauen und war durchgehend gespannt darauf den Fall aufzuklären. Ich habe ständig mitgerätselt, wurde auf eine andere Fährte geführt, um anschließend von dem nächsten Plottwist überrascht zu werden. Ich würde sagen, dass es genau das ist, was man von so einem Krimi-Dinner-Thriller erwartet.

Hätte gerne etwas kürzer und somit knackiger sein können.

Fazit:
Schöne, rätselhafte Lesestunden, in denen man sich auf unvorhersehbare Wendungen gefasst machen kann.

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