Cover-Bild All the things (s)he said
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 01.04.2025
  • ISBN: 9783426560426
Inka Lindberg

All the things (s)he said

Roman | Quarterlife Crisis, Slow Burn & Found Family - New-Adult von der SPIEGEL-Bestsellerautorin | Limitierte Erstauflage mit Farbschnitt

+++ Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++

Eine Own-Voice-Romance mitten aus dem Leben – Skye steckt mitten in ihrer Quarterlifecrisis  und muss sich die wirklich wichtigen Fragen stellen: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was macht mich wirklich glücklich?

Skye ist verliebt in die Liebe, aber kann sie auch die Liebe für sich selbst entdecken?

Skye ist eine »Serial Monogamist«: Ihr Leben lang hüpft sie von Beziehung zu Beziehung und bleibt nie lange allein. Doch als sie sich von Lukas trennt, ist alles anders. Dieses Mal schwört sich die junge Kölnerin, ein Jahr lang single zu bleiben, um herauszufinden, was sie im Leben wirklich will. Wer ist sie ohne Partner? Was gefällt ihr wirklich und was hat sie nur ihrem Freund zuliebe gemacht? Und wie knüpft man bitte mit Mitte zwanzig noch neue Freundschaften? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, stellt sich als gar nicht so einfach heraus.

Ausgerechnet Skyes neue Nachbarn Amir und Naima stellen ihren guten Vorsatz auf eine harte Probe. Fühlt sie für Amir eine tiefe Freundschaft oder hat sie doch Schmetterlinge im Bauch? Oder ist es Naima, die ihren Plan, single zu bleiben, wirklich gefährdet?

Der neue  queere New-Adult -Roman von  Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg mit den beliebten Tropes

  • Haters to Lovers
  • Found Family
  • Quarterlifecrisis
  • Queer Awakening
  • Slow Burn
  • Opposites Attract
  • Coming of Age


»Ich habe selten etwas gelesen, das so intensiv, aufklärend und relatable zugleich ist. Ich wünschte, mich hätte dieses Buch während meines inneren Coming-outs begleitet.«
Lena von @lenaliebig über We fell in love in October

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2025

Inka Lindberg: All the things she said

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Ich hatte ja so eine gewisse Vorstellung von dem Buch – leichte queere Romance, ein bisschen Selbstfindung, charmante Nachbarn, die für ein paar Schmetterlinge im Bauch sorgen. Was ich bekommen habe? Viel ...

Ich hatte ja so eine gewisse Vorstellung von dem Buch – leichte queere Romance, ein bisschen Selbstfindung, charmante Nachbarn, die für ein paar Schmetterlinge im Bauch sorgen. Was ich bekommen habe? Viel mehr Tiefe, viel mehr Emotionen und ehrlicherweise auch ein paar richtig ehrliche, unbequeme Momente, die ganz schön unter die Haut gingen.

Skye war mir von Anfang an sympathisch – mit ihrer Unsicherheit, ihrem Wunsch, endlich mal herauszufinden, wer sie eigentlich ist, wenn sie nicht in einer Beziehung steckt. Ihre Entscheidung, für ein Jahr single zu bleiben, klang erst mal wie eine typische New-Adult-Prämisse. Aber was Inka Lindberg daraus macht, ist so viel mehr als das. Man begleitet Skye nicht einfach auf einem Selbstfindungstrip mit ein bisschen Herzklopfen am Rande, sondern auf einer echten Reise zu sich selbst – mit Zweifeln, Rückschlägen, Aha-Momenten und der Erkenntnis, dass Selbstliebe manchmal komplizierter ist als jede Beziehung.

Amir und Naima, ihre neuen Nachbarn, bringen ganz neue Dynamiken in ihr Leben, aber das Buch macht nie den Fehler, sie einfach nur als potenzielle Love Interests hinzustellen. Beide sind komplex, machen Fehler, überraschen – und vor allem: Sie lassen Skye wachsen. Und ganz ehrlich, Hans-Josef, der Pudel, hat mir mehrfach das Herz geklaut.

Was ich besonders mochte, war, wie natürlich und unaufgeregt Inka mit queeren Themen umgeht. Es wirkt nichts erzwungen oder plakativ, sondern einfach echt. Der Schreibstil ist dabei herrlich flüssig, manchmal witzig, dann wieder tiefgründig – und immer mit einem sehr feinen Gespür für Zwischentöne. Das Buch hat mich an mehreren Stellen zum Schmunzeln gebracht, dann wieder zum Schlucken, und manchmal dachte ich: Wow, das könnte grad auch aus meinem eigenen Kopf stammen.

Das Ende ist nicht das typische „alle glücklich, alles gut“-Finale, aber genau das macht es so stark. Es fühlt sich realistisch an – ehrlich, offen und trotzdem hoffnungsvoll. Und wenn man das Nachwort liest, versteht man auch noch mal besser, warum die Geschichte genau so erzählt werden musste. Inka Lindberg hat hier einen Roman geschrieben, der nicht nur unterhält, sondern auch begleitet – besonders für alle, die irgendwo zwischen „Was will ich eigentlich?“ und „Wer bin ich wirklich?“ feststecken.

„All the things (s)he said“ ist für mich keine klassische Romance, sondern vielmehr ein Coming-of-Age-Buch mit Herz, Humor und Tiefe. Und es ist eins dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, sie zur genau richtigen Zeit gelesen zu haben.

Veröffentlicht am 25.04.2025

Eine Protagonistin, die total relatable ist

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In all the things (s)he said geht es um Skye. Sie ist bisher von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat es noch nie gelernt alleine zu leben. Jetzt muss sie dies tun und nimmt sich sogar vor erstmal Single ...

In all the things (s)he said geht es um Skye. Sie ist bisher von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat es noch nie gelernt alleine zu leben. Jetzt muss sie dies tun und nimmt sich sogar vor erstmal Single zu bleiben. In dieser Zeit möchte sie herausfinden, wer sie überhaupt ist.

Nachdem ich das Buch beendet habe, würde ich auch sagen, dass ich mich in einer Quaterlife-Crisis befinde. Mir geht es so wie Skye am Anfang des Buches. Die Entwicklung steht mir noch bevor bzw. ist nicht vollendet. Sie schafft es an den Punkt und hat mich motiviert mich weiter mit mir auseinander zu setzen und mir Gedanken über meine Zukunft zu machen.

Ich konnte total nachfühlen, wie es ihr geht. Die Frage, welche berufliche Zukunft man nach dem Studium anstrebt, war sehr greifbar für mich. Dazu noch ihre Auseinandersetzung mit ihrer Sexualität. Das bietet eine unglaublich realistische Protagonistin für ein/e Mitte 20-jährigen LeserIn.

Der Found Family Aspekt wirkte echt, war herzerwärmend und auch ermutigend. Skye zu begleiten, wie sie sich ein neues Leben aufbaut, sich in einer anderen Umgebung mit neuen Menschen zurechtfinden muss, war sehr erfüllend. Amir entpuppt sich als super Nachbarn, der sogar zu einem Freund wird. Naima wirkt die ganze Zeit undurchschaubar und macht es auch für Skye schwer, sie kennenzulernen. Es sind allesamt spannende Charaktere, die sich gut ergänzen.

Fazit:
Ein Buch, dass ich durch Zufall entdeckt habe. Eine Protagonistin, mit der ich mich identifizieren konnte und Themen, die mich zum Nachdenken animiert haben. Eine große Empfehlung.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

absolute Leseempfehlung

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Es war der hier mal wieder der Klappentext, der mich geradezu umgehauen hat, also musste ich das Buch unbedingt lesen.
Die Geschichte von Skye, die nach einer langen Beziehung nun auf der Suche nach auch ...

Es war der hier mal wieder der Klappentext, der mich geradezu umgehauen hat, also musste ich das Buch unbedingt lesen.
Die Geschichte von Skye, die nach einer langen Beziehung nun auf der Suche nach auch selbst ist, hat noch vom ersten Kapitel an abgeholt und auf eine wirklich wundervolle Reise mitgenommen.
Auf der Suche nach der Liebe, nach dem Sinn und Unsinn von wahren Freundschaften und einer fremdgewordenen Schwester, erlebt Skye hier wichtige Dinge, um die Liebe und die Akzeptanz zu sich selbst zu finden.

Inka Lindberg hat hier eine so wertvolle und wichtige Geschichte geschrieben, eine Geschichte über eine queere junge Frau auf der Suche nach sich selbst.
Es ist eine Geschichte, die ganz natürlich in sich selbst ruht und gleichzeitig voller Leben ist. Alle Charaktere sind so passend in ihrem Drumherum und die Dinge die passieren, sind zu jeder Zeit absolut logisch und ohne dieses extreme Drama, dass man sonst aus vielen Büchern des Genres kennt.
Auch der Schreibstil ist so einfach schön. Wirklich bildhaft, emotional und irgendwie authentisch. Ich hatte immer das Gefühl, selbst dort zu sein, bei Skye und ihre Gedanken zu denken und Gefühle zu fühlen.
Von mir gibt es von Herzen eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

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Veröffentlicht am 04.04.2025

Auf dem Weg zur Selbstfindung.

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Ich fand die Hörbuchsprecherin echt total toll. Sie hat einfach nur super zu der Geschichte gepasst und konnte mir alle Emotionen, Gefühle und Gedanken der Protagonist:innen wunderbar herüberbringen.

Zur ...

Ich fand die Hörbuchsprecherin echt total toll. Sie hat einfach nur super zu der Geschichte gepasst und konnte mir alle Emotionen, Gefühle und Gedanken der Protagonist:innen wunderbar herüberbringen.

Zur Geschichte: 
Auch die Geschichte konnte mich von der ersten Minute direkt abholen und ich wollte gar nicht mehr aufhören, sie weiter zu hören.
Ich fand es wahnsinnig schön, wie man Charlotte/ Sky bei ihrem Weg zur Selbstfindung zusehen konnte und auch wie sie selbst wachsen konnte. Wie sie nach ihrer Beziehung/Beziehungen (nur mit Männern), (endlich) ihre Bisexualität ausleben und gegen alle Verunsicherungen und Vorurteile kämpft, fand ich super.
Bei den ganzen Auf und Abs in der Geschichte konnte ich total mitfiebern und war vom Ende zwar etwas überrascht, hätte mir aber kein schöneres, echteres vorstellen können.

Insgesamt ein sehr gelungenes (Hör-)Buch und eine klare Empfehlung!! 

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Queerer Roman über Selbstfindung und Menschen in der Quarterlifecrisis

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"Manchmal fühlt es sich so an, als wäre ich der einzige Mensch auf dieser Welt mit diesen Problemen. Um mich herum sind gefühlt nur Personen, die all die Dinge schaffen, mit denen ich jeden Tag kämpfe."

Doch ...

"Manchmal fühlt es sich so an, als wäre ich der einzige Mensch auf dieser Welt mit diesen Problemen. Um mich herum sind gefühlt nur Personen, die all die Dinge schaffen, mit denen ich jeden Tag kämpfe."

Doch Inka zeigt mir ihrem neuen Roman: Wir sind nicht alleine. Wir Menschen Mitte 20 haben ähnliche Fragen, Probleme, Krisen. Und daher fand ich Inkas Buch bzw. Skyes Geschichte so berührend. Weil sie zeigt, dass es uns ähnlich geht, uns ähnliche Dinge beschäftigen.

Im Buch begleiten wir dabei Skye auf ihrer Reise zu sich selbst. Wer bin ich? Wer will ich sein? Was macht mich glücklich? Wo will ich hin? All diese Fragen stellt sich die Protagonistin und inwieweit sie Antworten auf diese Fragen findet, müsst ihr selbst nachlesen. 😅😊

Ich kann nur sagen, dass ich mich durch Inkas Worte verstanden und gesehen gefühlt habe. Ich habe viele Textstellen - für mich unüblich - markiert, weil sie mich so abgeholt haben. Beim Nachwort kamen mir sogar die Tränen, weil Inka genau das geschrieben hat, was ich mal hören musste. Also DANKE an dich, Inka! 🩷

Wer auf der Suche nach einer nicht ganz so klassischen Liebesgeschichte mit einer bisexuellen Protagonistin ist, wird mit "All the things (s)he said" fündig!

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