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Veröffentlicht am 05.05.2025

Super Idee und tolles Worldbuilding mit unsympathischen Charakteren

If We Were Gods
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Olivias größter Traum war es an der schottischen Arcane Academy aufgenommen zu werden, durch ein Stipendium wurde dieser für sie war, da sie aus keiner reichen Arkaden Familie stammt, die hinter ihrer ...

Olivias größter Traum war es an der schottischen Arcane Academy aufgenommen zu werden, durch ein Stipendium wurde dieser für sie war, da sie aus keiner reichen Arkaden Familie stammt, die hinter ihrer Entscheidung steht. Die Besonderheit der Academy ist, dass sie eine Stairway besitzt, welche relativ einfachen Zugang zu den Arkaden Ebenen besitzt. Sie tut sich mit fünf anderen aus ihrer Expeditionsklasse zusammen, um heimlich auf die verbotenen arkanen Ebenen zu kommen, in der Hoffnung endlich dazuzugehören. Legenden besagen, dass die Unsterblichkeit auf diesen wartet, vielleicht erwartet sie jedoch auch genau das Gegenteil …

Die Charaktere:

Olivia wuchs in einfachen Verhältnissen und in einer Familie auf, die sie nie unterstützt hatte. Anfangs dachte ich noch, dass ich sie mögen könnte, jedoch fing sie sehr schnell an alle anderen anzulügen und ihre Freundschaft auf diesen Lügen aufzubauen und auch als sie dies geschafft hatte log sie einfach immer weiter. Ihre Klassenkameraden und Freunde Milo, Saxa, Oliver, Tamara und Nadir sind allerdings auch nicht unbedingt besser, weshalb ich sehr große Schwierigkeiten damit hatte, auch nur einen Charakter zu finden, mit dem ich sympathisieren konnte. Wie die sechs zudem mit anderen Menschen umgegangen sind, fand ich echt nicht gut.

Die Umsetzung:

Um die Gestaltung des Buches müssen wir vermutlich nicht reden, denn es sieht wie das erste Buch der Autorin einfach umwerfend aus. Ich wollte schon lange ein Buch von Laura Große lesen und habe mich dann dafür entschlossen, mit diesem hier anzufangen und muss sagen, dass ich etwas mehr erwartet hatte. Der Schreibstil gefiel mir sehr, da er einfach zu lesen, bildlich und super verständlich war. Das Buch ist aus der Sicht von Olivia geschrieben und hier fingen bei mir tatsächlich schon die Probleme an, da ich sie die meiste Zeit relativ unsympathisch fand. Olivia war allerdings nicht die Einzige, da fast alle anderen Charaktere in dem Buch ebenfalls nur aus egoistischen Gründen handelten und deshalb nicht besonders sympathisch waren. Die Liebesgeschichte zwischen Olivia und Milo hatte mich deshalb auch nicht wirklich abholen können.
Das Setting des Buches war hingegen richtig aufregend und spannend, auch die Beschreibungen waren echt super, da keine großen Längen entstanden sind. Das Magiesystem war zudem mal etwas anderes und ich merkte richtig, wie viel Mühe sich die Autorin gegeben hat.
Ich habe bis jetzt noch kein Buch über arkane Künste gelesen und hatte zuvor auch keine Ahnung, was damit überhaupt gemeint war. Die Einleitung dazu und wie die Geschichte aufgebaut wurde, rund um die Risse in der Realität und den Akademien, gefiel mir auch sehr gut. Wie gesagt fiel es mir allerdings sehr schwer, das Buch zu mögen, da mir die Charaktere echt nicht zugesagt hatten. Die Geschichte war eigentlich konstant interessant, wobei das Ende noch mal richtig etwas herausgeholt hatte, jedoch sagte mir der Epilog oder das Ende vom Ende trotzdem nicht unbedingt zu, da ich mir einfach irgendwie etwas anderes erhofft hatte.

Mein Fazit:

Ich wollte das Buch unbedingt mögen und teilweise habe ich es auch, da das Setting echt toll ist und das Magiesystem super spannend und aufregend, jedoch haben die relativ unsympathischen Charaktere mein Leseerlebnis deutlich geschmälert. Aufgrund dessen gebe ich dem Buch 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Eine unheimlich tolle Vampir-RomCom mit viel Humor

My Roommate is a Vampire - Ein Mitbewohner zum Anbeißen
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Cassie ist Künstlerin und hat gerade ihre Wohnung aufgrund von Geldproblemen verloren, da kommt die WG-Anzeige für einen lächerlich niedrigen Preis in einem klasse Viertel in Chicago gerade wie gerufen. ...

Cassie ist Künstlerin und hat gerade ihre Wohnung aufgrund von Geldproblemen verloren, da kommt die WG-Anzeige für einen lächerlich niedrigen Preis in einem klasse Viertel in Chicago gerade wie gerufen. Ziemlich schnell merkt Cassie jedoch, dass ihr neuer Mitbewohner Frederick J. Fitzwilliam ein bisschen wirkt, als wäre er aus einer anderen Zeit, da er sich nicht so kleidet und artikuliert wie die Menschen es normalerweise machen. Ungeachtet dieser Tatsachen ist er sehr aufmerksam und macht Cassie kleine Geschenke. Als Cassie dann jedoch hinter Fredericks Geheimnis kommt, ist der Schock ziemlich groß, vor allem da sie angefangen hat ihn viel zu sehr zu mögen …

Die Charaktere:

Cassie liebt ihre Kunst und versucht seit einer Weile einen Job als Kunstlehrerin zu bekommen, bis jetzt hatte es jedoch nie geklappt und sie versucht sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. Sie ist dementsprechend etwas chaotisch, aber super liebenswert und ich mochte sie sehr.
Frederick ist einfach nur ein Traum. Er ist groß, dunkelhaarig, kleidet sich in teure Anzüge und weiß, was es heißt ein Gentleman zu sein, auch wenn das in der heutigen Zeit eher etwas seltsam wirkt. Er ist auf eine unbewusste Art super lustig und seine Charakterentwicklung im Laufe des Buches fand ich echt toll.
Die Nebencharaktere mochte ich auch sehr, mir gefiel auch, dass in dem Buch nur eine überschaubare Anzahl an wichtigen Charakteren waren, die aber sehr gut in die Story passten.

Die Umsetzung:

Eine Freundin von mir hatte das Buch mal auf Englisch in einem Rausch durchgelesen und seitdem hatte ich gehofft, dass es irgendwann auf Deutsch erscheint. Ich finde etwas schade, dass man das Originalcover nicht behalten hat, aber das deutsche Cover ist auch ganz süß.
Der Schreibstil war locker, leicht zu lesen und sehr bildlich. Das Buch ist aus Cassies Sicht geschrieben, jedoch gibt es zwischendurch an den Kapitelanfängen auch mal Tagebucheinträge oder ähnliches von Frederick.
Ich bin total gut in die Geschichte gekommen und fand sie auch sehr fesselnd, denn innerhalb weniger Tage war ich mit dem Buch durch.
Der Klappentext spiegelt die Geschichte echt gut wider, es gibt allerdings genügend unerwartete Wendungen und seltsame Ereignisse, die ich so nicht hatte kommen sehen, so dass das Buch konstant unterhaltsam war.
Zu Fredericks Vergangenheit als Vampir hätte man vielleicht auch mehr schreiben können und zu der Vampirkiste generell, aber das Buch hat mich trotzdem sehr glücklich während dem Lesen gemacht, da ein stetes Lächeln trotz allen Seltsamkeiten immer auf meinen Lippen lag. Ich fand dieses Buch bis auf das Ende, da mir dort alles etwas zu leicht gelöst wurde, ziemlich perfekt und würde es am liebsten direkt nochmal lesen.

Mein Fazit:

Eine unheimlich humorvolle, wenn auch etwas, auf eine gute Art, seltsame RomCom, die ich unheimlich gerne gelesen habe und immer wieder empfehlen würde. Wenn man mal einfach etwas abschalten möchte, ist das Buch perfekt, aber Achtung, Suchtgefahr! Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Ein tolles Buch, welches zum Nachdenken anregt

It Begins With You
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Die Podcasterin und Coachin Jillian Turecki ist der festen Überzeugung, dass wir bei uns selbst anfangen sollten, wenn wir eine gesunde und erfüllende Beziehung wollen. Mit Erzählungen aus ihrem Leben ...

Die Podcasterin und Coachin Jillian Turecki ist der festen Überzeugung, dass wir bei uns selbst anfangen sollten, wenn wir eine gesunde und erfüllende Beziehung wollen. Mit Erzählungen aus ihrem Leben als ehemalige Yogalehrerin und Coachin gibt sie Fallbeispiele ihrer Patienten und was man aus deren Geschichten lernen kann. Sie gibt nützliche Tools auf den Weg, die man benutzen kann, um sein Selbstwertgefühl zu verbessern und macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist auch mal Grenzen zu setzen.

Die Umsetzung:

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da wir uns doch alle nach einer gesunden Beziehung zu anderen und uns selbst sehnen. Dadurch, dass ich nach ziemlich langer Zeit immer noch nicht über das Ende meiner letzten Beziehung hinweg bin und seitdem auch ein Problem mit mir selbst hab, welches ich allerdings auch nicht ganz benennen kann, hatte ich gehofft, dass mir das Buch da weiterhelfen könnte. Wie der Sub-Titel es verspricht, hat das Buch zwar nicht mein Leben verändert, geholfen hat es allerdings schon, an sich ein guter Ratgeber, den ich jedem weiterempfehlen würde.
Aber nun zum Inhalt. Anfangs war ich noch etwas skeptisch, da das Buch im Vergleich zum letzten Ratgeber, den ich gelesen hatte, ziemlich uninteressant aufgebaut ist und etwas trocken aussah. Mit der Zeit habe ich jedoch verstanden, wie die Kapitel aufgebaut sind und habe gerne mehr erfahren. Meist kommt zuerst ein Beispiel, welches mit der eigentlichen Botschaft kombiniert ist und zum Schluss einer jeder Wahrheit kommt auch noch, wie man diese denn konkret anwenden kann. Alle Wahrheiten sind auch in relativ viele Unterkapitel gegliedert.
Vor allem in den Kapiteln, in denen ich mich verstanden gefühlt habe (unter anderem bei Wahrheit 2) hat mir das Buch einiges mitgeben können, wobei es mich zugleich auch echt fertig gemacht hat, da alles wieder hochkam, dies hat sich irgendwo aber auch echt gut angefühlt. Ich habe das Buch trotz der emotionalen Achterbahnfahrt sehr gerne gelesen.
Die Ratschläge wirkten alle schlüssig und zu manchen davon bin ich in den letzten Monaten tatsächlich auch gekommen. Ich glaube, das Buch hätte mir auch direkt nach der Trennung bestimmt sehr helfen können. Die Fragen, welche sie miteingebaut hat, welche man sich selbst mal stellen soll, fand ich sehr gut, da sie mich nochmal extra zum Nachdenken angeregt haben und mich daran erinnert haben, dass es immer von beiden Seiten aus geht und man nichts erzwingen kann.

Mein Fazit:

Wenn man sich emotional mit dem Thema auseinandersetzen möchte, kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Die Autorin hat die Themen gut auf den Punkt gebracht, war einfühlsam, ehrlich und hat durch die Patientenbeispiele die Punkte greifbarer gemacht. Das Buch bekommt von mir deshalb 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Ein grandioser Reihenauftakt und definitiv ein Highlight!

The Serpent and the Wolf
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Nachdem die Königin und der König nicht mehr Leben, soll Vaasa verheiratet werden, was sie jedoch absolut nicht möchte. In der Hochzeitsnacht will sie deshalb ihren Ehemann umbringen, was schwieriger als ...

Nachdem die Königin und der König nicht mehr Leben, soll Vaasa verheiratet werden, was sie jedoch absolut nicht möchte. In der Hochzeitsnacht will sie deshalb ihren Ehemann umbringen, was schwieriger als erwartet ist, da er eigentlich gar nicht so übel ist und ihr zudem einen Handel anbietet, zu dem sie schlecht „Nein“ sagen kann. Reid ist nämlich der Einzige, welcher ihr dabei helfen kann, ihre gefährliche Macht kontrollieren zu lernen. Sie lässt sich darauf ein und ein riskantes politisches Machtspiel beginnt, bei dem Vaasa nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren kann …

Die Charaktere:

Ich liebe Vaasas „Ich brauche niemanden und schon recht keinen Mann“-Einstellung. Sie ist selbstständig, äußerst begabt und weiß, was sie möchte und was nicht. Sie ist eine Protagonistin, über die ich sehr gerne gelesen habe und ihre Charakterentwicklung im Laufe des Buches was einfach toll, vor allem als sie etwas aufgetaut ist.
Reid ist einfach ein absoluter Traum-Bookboyfriend. Er ist charmant, zuvorkommend, respektvoll, hat einen moderaten Beschützerinstinkt und ist eigentlich alles, was man sich so wünscht. Ich bin absolut verzaubert von ihm und kann es kaum erwarten mehr von ihm zu lesen.
Die Nebencharaktere sind ebenfalls klasse und haben für super viele interessante Twists gesorgt.

Die Umsetzung:

Als ich mitgekommen hatte, dass die Protagonistin ihren Ehemann umbringen möchte, war ich richtig gespannt auf das Buch. Es sieht toll aus, der Klappentext klingt super und der Inhalt hat mich ebenfalls begeistert.
Als ich in das Buch gestartet bin, hatte ich erst etwas Angst, dass mir der Schreibstil nicht gefallen könnte, da ich am liebsten Bücher aus der Ich-Perspektive lese und dieses Buch aus der Erzählperspektive geschrieben ist. Nach einer Weile hatte ich jedoch gemerkt, dass dies hier der Handlung gar keinen Abbruch gibt. Der Schreibstil passt gut zur Geschichte, diese ist auch sehr gut verständlich, auch mit den Handelsbeziehungen der einzelnen Königreiche und allem was dazu gehörte.
Das erste Kapitel hat mich schon richtig gepackt und ich hatte mich direkt in die Charaktere verliebt. Vaasas Einstellung und im Vergleich dazu Reids ruhige und charmante Art war einfach super. Das Buch war generell super spannend und die Thematik rund um Vaasas Magie, die damit verbundenen Machtspiele und Intrigen sind eine tolle Kombination mit der Liebesgeschichte. Das Buch hat allerdings einen miesen Cliffhanger und am Ende kamen mir sogar ein paar Tränen. Ich wollte konstant weiterlesen und ohne viel zu sagen würde ich es definitiv Empfehlen.

Mein Fazit:

Eine starke Protagonistin, ein großartiger Protagonist, viel Spannung, Intrigen und Verrat. Wer Romantasy liebt und „Fake Marriage“, auch wenn es die Hochzeit eigentlich gab, toll findet, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Da es für mich persönlich ein Highlight war, bekommt es definitiv 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Tolle Idee, jedoch sagte mir der Schreibstil leider nicht zu

A Dark and Drowning Tide
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Lorelei und Silvias einzige Gemeinsamkeit ist, dass beide an der Universität zu Ruhigburg als Schützlinge der renommierten Professorin Ziegler studieren. Die beiden können sich nicht ausstehen und kriegen ...

Lorelei und Silvias einzige Gemeinsamkeit ist, dass beide an der Universität zu Ruhigburg als Schützlinge der renommierten Professorin Ziegler studieren. Die beiden können sich nicht ausstehen und kriegen sich immer wieder in die Haare. Sie begeben sich mit Ziegler und weiteren Studierenden auf eine Expedition um eine sagenumwobene Quelle zu finden. Es läuft jedoch alles anders als geplant, da Ziegler ermordet wird und sich Lorelei und Silvia zusammenraufen müssen, um den Mord aufzuklären und die Quelle zu finden …

Die Charaktere:

Lorelei ist Folkloristin der Expedition. Sie gehört einer Minderheit in ihrem Land an und wird von den meisten wie eine Aussätzige behandelt. Trotz allem steht sie für sich und ihre Leute ein. Ich mochte Lorelei, auch wenn sie definitiv nicht perfekt ist und genauso anfällig wie alle anderen ist, wenn es darum geht sich selbst zuerst zu helfen. Ihre Charakterentwicklung fand ich deshalb auch echt toll.
Silvia ist Naturkundlerin der Expedition. Sie ist die Hoffnung in Person und eine sympathische Protagonistin. Sich in Gefahren bringen kann sie sehr gut und ist das perfekte Gegenstück zu Loreleis durchdachter Art. Ich mochte sie.

Die Umsetzung:

Ich liebe das Äußere des Buches und vor allem das Wendecover finde ich unheimlich toll. Der Klappentext gefiel mir sehr, allerdings muss ich sagen, dass ich mehr von dem Buch erwartet hatte.
Als ich mit dem Buch begonnen hatte, ist mir direkt aufgefallen, dass der Schreibstil ziemlich anspruchsvoll und fast schon sperrig ist. Der Schreibstil passt zwar zur Atmosphäre, da er etwas Düsteres und Geheimnisvolles an sich hat, allerdings hat er mich total in meinem Lesefluss gestört. Manchmal war er auch so störend, dass Personen von dem einen auf den anderen Moment einfach weg waren, ohne dass ich gemerkt habe was genau passiert ist.
Der Inhalt war Anfänglich ziemlich langwierig und wurde tatsächlich immer spannender, sodass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, vor allem die kleinen Volksmärchen die Lorelei immer wieder erwähnte, wenn es passte, mochte ich sehr.
Gegen Ende war ich jedoch ein klein bisschen enttäuscht, da alles so schnell abgehandelt wurde und ich dieses auch nicht ganz so gut einordnen konnte.
Die Themen die behandelt worden sind, sind wichtig und dass die Protagonisten nicht heteronormativ sind fand ich auch echt super, allerdings hat trotzdem etwas gefehlt.

Mein Fazit:

Das Buch hat durchaus seine guten Stellen gehabt und das Setting gefiel mir ebenfalls, allerdings konnte es mich leider nicht vollständig überzeugen. Die Geschichte an sich war gut, der Schreibstil hat es mir jedoch unnötig schwer gemacht. Das Buch bekommt von mir deshalb 3 von 5 Sterne. Man muss es nicht unbedingt gelesen haben.

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