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Veröffentlicht am 14.07.2026

Ein etwas langatmiger Start, der zunehmend Fahrt aufnimmt

For the Fans (Deutsche Ausgabe)
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Kyran Harbor und Avi Vega könnten unterschiedlicher nicht sein. Kyran ist reich, beliebt, ein Football‑Star, kontrolliert gerne alles und kann seinen Stiefbruder Avi unter anderem deshalb nicht ausstehen. ...

Kyran Harbor und Avi Vega könnten unterschiedlicher nicht sein. Kyran ist reich, beliebt, ein Football‑Star, kontrolliert gerne alles und kann seinen Stiefbruder Avi unter anderem deshalb nicht ausstehen. Avi hingegen ist entspannt, ein Kiffer, künstlerisch begabt und lebt oft in seiner eigenen Traumwelt.
Als die beiden in finanzielle Schwierigkeiten geraten, einigen sie sich darauf, für Geld und für ihre Fans einander deutlich näher zu kommen, als jemals beabsichtigt …

Die Charaktere:

Avi ist unglaublich entspannt und nichts bringt ihn so schnell aus der Ruhe. Er wuchs bei einer liebevollen Mutter auf, und auch wenn sie nie viel Geld hatten, war sein Leben eigentlich immer gut. Seine Art fand ich sehr sympathisch. Auch wenn ich seinen Drogenkonsum etwas fragwürdig finde, konnte man ihn trotzdem nur mögen.
Kyran ist das, was man vermutlich einen Kontrollfreak nennen würde. Im Gegensatz zu Avi ist er nicht wohlbehütet aufgewachsen. Obwohl seine Familie viel Geld hat, gab es dort große Probleme. Kyran legt extrem viel Wert darauf, wie andere ihn sehen, was dazu führt, dass er Menschen verletzt, die nicht in das Bild passen, das er nach außen vermitteln möchte. Im Laufe der Geschichte macht er eine drastische Charakterentwicklung durch. Anfangs mochte ich ihn nicht besonders, aber je mehr man über ihn erfährt, desto sympathischer wird er.

Die Umsetzung:

Der Klappentext klang richtig gut, und da ich Gay-Romance und Forbidden Love sehr gerne lese, hat dieses Buch perfekt gepasst. Den Schreibstil mochte ich sehr, und mir gefiel auch, dass die Geschichte aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird. Besonders die Fan‑Kommentare am Anfang jedes Kapitels fand ich eine tolle Ergänzung.
Das Buch beginnt damit, dass Kyran und Avi mit etwa 15 bzw. 16 Jahren Stiefbrüder werden. In den ersten paar hundert Seiten erfährt man hauptsächlich, wie die beiden miteinander aufwachsen, wie sich ihre gegenseitige Abneigung entwickelt und wie es Jahre später zu ihrem OnlyFans‑Deal kommt. Ich fand die Geschichte unheimlich gut, weil man viel über beide als Individuen erfährt und sehr gut nachvollziehen kann, warum sich ihre Beziehung so entwickelt, wie sie sich entwickelt. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich zwar mochte, dass die Handlung nicht überstürzt wirkte, jedoch hätte die Vorgeschichte für mich auch deutlich kurzer sein dürfen, da es relativ lange gedauert hat, bis die eigentliche Thematik überhaupt zum Thema wurde. Außerdem wurde es mir irgendwann ein bisschen viel Spice, denn ab dem Zeitpunkt, an dem die beiden regelmäßig miteinander intim wurden, gab es gefühlt in fast jedem Kapitel mindestens eine entsprechende Szene. Abgesehen davon fand ich die Geschichte unheimlich gut und vor allem die Entwicklung dieser gegen Ende hat mir richtig gut gefallen.

Mein Fazit:

Wer eine emotionsgeladene, sehr intensive und fesselnd geschriebene Gay-Romance sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich habe es sehr geliebt, Avi und Kyran dabei zu begleiten, wie sie sich immer näherkommen. Das Buch bekommt trotz mehrerer Längen von mir 4 von 5 Sterne.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2026

Ein starker zweiter Band voller Gefühle und Gefahren

Dance of Stars and Ashes
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Die Juwelenstadt Dharati wird von Dämonen bedroht, und Zarya ist bereit, gemeinsam mit ihren Freunden ihre neue Heimat zu verteidigen. Um das zu schaffen, muss sie herausfinden, was es mit ihrer Magie ...

Die Juwelenstadt Dharati wird von Dämonen bedroht, und Zarya ist bereit, gemeinsam mit ihren Freunden ihre neue Heimat zu verteidigen. Um das zu schaffen, muss sie herausfinden, was es mit ihrer Magie auf sich hat. Zwar hat der Kriegerprinz Rabin ihr geholfen, ihre Macht freizusetzen, doch Zarya weiß nicht, ob sie ihm wirklich trauen kann.
Eigentlich möchte sie sich von Rabin fernhalten. Trotzdem scheint alles immer wieder zu dem unausstehlichen Prinzen zu führen und zu der Anziehung, die sie trotz allem für ihn empfindet …

Die Umsetzung:

Den ersten Band mochte ich unheimlich gerne, weshalb für mich klar war, dass ich weiterlesen muss. Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen, und obwohl diese Reihe in der Erzählperspektive geschrieben ist, welche ich normalerweise nicht besonders mag, finde ich den Erzählstil super spannend, verständlich und gut nachvollziehbar. Besonders das Setting liebe ich, die bunte, lebendige und magische Stadt ist einfach ein Highlight.
Direkt zu Beginn startet man wieder mitten im Geschehen, und ich war sofort gecatcht. Das ganze Gefühlschaos rund um die Beziehung zwischen Zarya und Vikram, sowie die Ankunft von Rabin, zu dem sie sich ebenfalls hingezogen fühlt, hat mir entgegen meiner Erwartungen richtig gut gefallen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Liebesdreiecken, aber hier gab es nicht nur Drama, sondern auch erwachsene und nachvollziehbare Entscheidungen, Slow Burn und viel Tension.
Die Charaktere mochte ich wieder sehr. Vor allem die Nebencharaktere wie Zaryas bester Freund Yasen (den ich einfach liebe), Amilitah und die neuen Figuren, die dazukommen. Zaryas Charakterentwicklung fand ich in diesem Band besonders stark. Sie wächst über sich hinaus, lernt viel Neues über sich selbst und es war wunderschön zu lesen, wie wohl sie sich in ihrer neuen Heimat fühlt.
Was mir besonders gefallen hat war, dass es nie offensichtlich war, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Dadurch wurde es nie langweilig, denn es gab immer wieder unerwartete Wendungen. Das Buch hatte zudem viel Action durch politische Intrigen und spannende Entwicklungen Zaryas Vergangenheit betreffend. Das Ende hat einen Cliffhanger, nach welchem ich unbedingt wissen möchte wie es weitergeht und ich freue mich schon darauf zu erfahren was im nächsten Teil passiert.

Mein Fazit:

Ich lese diese Reihe unheimlich gerne. Sie hat ein tolles Setting, interessante Charaktere, eine spannende Handlung mit vielen Wendungen und viel Anziehung zwischen den Protagonisten. Diesen Band fand ich wie den ersten Band sehr gut, weshalb er von mir wieder 4 von 5 Sterne bekommt. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 14.07.2026

Eine leider etwas schwache Fortsetzung im Vergleich zu den ersten beiden Bänden

Storm of Ink and Blood
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Nachdem Zarya von Rabins Verrat erfahren hat, möchte sie nichts lieber, als all das hinter sich lassen, und reist nach Ishan. Dort ist jeder Vanshaj ein Sklave, aufgrund einer Strafe die ihren Vorfahren ...

Nachdem Zarya von Rabins Verrat erfahren hat, möchte sie nichts lieber, als all das hinter sich lassen, und reist nach Ishan. Dort ist jeder Vanshaj ein Sklave, aufgrund einer Strafe die ihren Vorfahren auferlegt wurde. Zarya glaubt, dass die Magie ihres sechsten Ankers mit der Magie der Vanshaj verbunden sein könnte, und setzt alles daran, gemeinsam mit Yasen und einer Gruppe Rebellen diese zu befreien. Um diese Aufgabe zu meistern, braucht sie jedoch ausgerechnet Rabins Unterstützung...

Die Umsetzung:

Ich mochte Band 1 und 2 der Reihe sehr und habe mich nach dem Cliffhanger von Band 2 entsprechend auf die Fortsetzung gefreut. Wie zuvor liebe ich die Karte vorne im Buch und fand es großartig, dass dieser Band in einer neuen Stadt spielt, neue Charaktere einführt und gleichzeitig meine Lieblingsfiguren, wie Yasen, auch wieder auftauchen. Der Schreibstil war erneut angenehm, bildlich und hat die Atmosphäre perfekt eingefangen.
Was die Storyline betrifft, mochte ich die Atmosphäre, die Revolution und die Entwicklung von Zaryas magischen Kräften sehr. Es passiert wieder unglaublich viel, und die Plots rund um den Aufstand fand ich extrem spannend. Besonders gut hat mir gefallen, wie Zarya an diesen Ereignissen wächst.
Es ist mir jedoch sehr schnell etwas aufgefallen. Die Spannung zwischen Zarya und Rabin aus Band 2 ist komplett verschwunden. Die neue Dynamik zwischen den beiden empfand ich als sehr unangenehm zu lesen. Rabin wirkte in diesem Band auf mich wie ein NPC, da jede seiner Handlungen nur darauf ausgelegt zu sein schien, Zarya von sich zu überzeugen und tatsächlich ging diese auf vieles davon einfach so ein, ohne viel zu hinterfragen. Rabin wirft sich ihr förmlich zu Füßen und verliert dabei seine eigene Meinung völlig aus den Augen und Zarya ist anfangs etwas skeptisch, anschließend hat sie jedoch plötzlich absolut keine Bedenken mehr.
Auch die expliziteren Szenen fand ich sehr unpassend und teils sehr schlimm formuliert. Rabins Gedanken waren oft sehr unangenehm zu lesen und passten in vielen Momenten einfach nicht in die Handlung.
Was ich an Romantasy am meisten schätze, ist die Verbindung aus Fantasy‑Elementen und einer gut aufgebauten Romance. Leider war die Romance in diesem Band deutlich schwächer als zuvor, und ich hoffe sehr, dass sich das im Finale wieder bessert. Die Reihe an sich liebe ich nämlich weiterhin und erwarte ein starkes Ende, das der Geschichte gerecht wird.

Mein Fazit:

Die ersten beiden Bände haben mir deutlich besser gefallen, dennoch hoffe ich auf ein starkes Finale, das mich wieder umhaut. Da mir die Handlung, abgesehen von der Romance, erneut gut gefallen hat, bekommt das Buch von mir 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Ein verfluchter König, eisige Kälte und eine starke Protagonistin

A Curse of Shadows and Ice
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Wenn Arabella den verfluchten Schattenkönig Felix Osiris nicht heiratet, droht dieser, ihre Heimat und damit das Königreich ihrer Familie zu zerstören. Allerdings möchte sie alles andere lieber. Gegen ...

Wenn Arabella den verfluchten Schattenkönig Felix Osiris nicht heiratet, droht dieser, ihre Heimat und damit das Königreich ihrer Familie zu zerstören. Allerdings möchte sie alles andere lieber. Gegen ihren Willen wird sie seine Frau und merkt schnell, dass sein ganzes Königreich verflucht ist und dass sie die Einzige ist, die es noch retten kann. Arabella lässt sich darauf ein, Felix zu helfen, jedoch unter der Bedingung, dass sie anschließend gehen darf. Doch je besser die beiden sich kennenlernen, desto deutlicher wird Arabella, dass Felix gar nicht das Monster ist, das sein Äußeres vermuten lässt …

Die Charaktere:

Arabella ist ein durchweg guter Mensch, und auch wenn sie relativ zart wirkt, hat sie es faustdick hinter den Ohren und lässt sich nicht einfach alles gefallen. Sie ist unheimlich sympathisch, und ich fand die Entwicklung ihres Charakters wirklich toll.
Felix wirkt zunächst wie ein Ungeheuer, und einige seiner Aussagen und Handlungen, vor allem zu Beginn, gefielen mir gar nicht. Allerdings macht er eine ganz gute Charakterwandlung durch, und ich fand es super fesselnd davon zu lesen.

Die Umsetzung:

Das Buch sah nach einer tollen Romantasy aus, und ich wurde tatsächlich überrascht, da es mich sehr stark an „Die Schöne und das Biest“ erinnerte. Die Geschichte wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt, und der Schreibstil ist einfach, fließend und sehr bildlich gehalten.
Das Worldbuilding gefiel mir besonders gut: Auf der einen Seite steht das relativ „normale“ Königreich von Arabellas Familie, auf der anderen das komplett eisige Reich des Schattenkönigs. Auch die unterschiedliche Behandlung von Arabella an diesen beiden Orten war sehr kontrastreich und gut dargestellt.
Mein einziger größerer Kritikpunkt ist tatsächlich, dass Felix teilweise wirklich toxisches Verhalten zeigt, was potenziell triggern könnte. Ich habe mich beim Lesen an manchen Stellen selbst etwas getriggert gefühlt.
Die Vorgeschichten der Protagonisten waren hingegen sehr interessant, und wie die beiden sich unfreiwillig immer näherkommen, hatte einen gewissen Reiz. Ich war richtig gefesselt von der Geschichte und vor allem gegen Ende wollte ich unbedingt wissen, ob das Buch einen Cliffhanger hat. Und nein, hat es tatsächlich nicht, was ich sehr mochte.

Mein Fazit:

Ich habe diese an Die Schöne und das Biest angelehnte Geschichte sehr gerne gelesen. Abgesehen von dem manchmal etwas toxischen Verhalten des Protagonisten fand ich die Story richtig gut und war wie gebannt von der Handlung. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Zwischen Social‑Media‑Schein und der Realität

Seven Rules For A Perfect Marriage
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Nach außen hin leben Jessica und Jack den Traum des perfekten Lebens. Auf ihren Social‑Media‑Kanälen präsentieren sie sich als das perfekte Paar und zeigen sich stets von ihrer besten und glücklichsten ...

Nach außen hin leben Jessica und Jack den Traum des perfekten Lebens. Auf ihren Social‑Media‑Kanälen präsentieren sie sich als das perfekte Paar und zeigen sich stets von ihrer besten und glücklichsten Seite. Sie haben einen Ratgeber geschrieben, der „Seven Rules for a Perfect Marriage“ heißt, und dieser wurde über Nacht zum Bestseller.
Allerdings ist das alles nur Schein, denn die beiden haben komplett unterschiedliche Vorstellungen vom Leben. Jessica möchte ihre Ehe weiterhin auf den Sozialen Medien vermarkten, während Jack sein Leben als „Ehemann von Jessica“ mittlerweile fast schon hasst. Um ihre Ehe zu retten, wollen sie sich wieder an ihre eigenen Regeln halten, ob das jedoch ausreicht, ist fraglich …

Die Charaktere:

Jessica hat es geschafft, durch ihre Ehe mit Jack ein erfolgreiches Business aufzubauen. Ihr ist kaum etwas wichtiger, als ihre Buchverkäufe anzukurbeln und nach außen hin perfekt zu wirken. Sie möchte unbedingt groß rauskommen, und ihr allergrößter Wunsch ist es, Mutter zu werden. Ich persönlich fand sie sehr unsympathisch, da ihr die Wünsche ihres Ehemanns meist komplett egal waren und es ihr nur darum ging, ihre eigenen Träume zu verfolgen.
Jack ist das komplette Gegenteil von Jessica. Er ist ein sehr ruhiger Mensch, der nicht gerne im Mittelpunkt steht und keinerlei Gefallen daran findet, sich auf Social Media zu vermarkten. Das meiste, was er tut, macht er nur für Jessica, während er seinen eigenen Traum, ein richtiger Autor zu sein, der nicht nur an Ratgebern mitschreibt, für sie hintenanstellt. Ich fand ihn sympathisch und konnte seine Gedankengänge gut nachvollziehen.

Die Umsetzung:

Für mich persönlich war das Buch leider nichts. Der Klappentext klang sehr interessant und hat eine vielversprechende Geschichte angedeutet, doch konnte ich gefühlstechnisch nicht mit den Charakteren und deren Ehe warm werden. In den Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen und die beiden als mittelloses Paar zeigen, hatte ich noch ein bisschen Verständnis dafür, dass sie anschließend geheiratet haben. In der Gegenwart war dies für mich jedoch nicht mehr nachvollziehbar.
Der Schreibstil an sich war zwar gut verständlich und einfach gehalten, aber man konnte durch die ganze Geschichte hindurch aus Jessicas Sicht merken, dass sie nicht versteht, warum Jack eigene Träume und Wünsche hat und ihre nicht teilen möchte. Aus Jacks Sicht bekommt man mit, dass er Jessica zwar liebt, allerdings mit seinem Leben unheimlich unzufrieden ist. Jessica möchte dies nicht anerkennen, legt auf Vereinbarungen keinen Wert und behandelt ihn nicht wie einen ebenbürtigen Partner.
Irgendwann hat mich die ganze Geschichte leider ziemlich frustriert, und empfehlen würde ich sie eher nicht, auch wenn die sie die Realität für so manches Paar bestimmt gut abbildet und irgendwo schon auch unterhaltsam war.

Mein Fazit:

An sich hätte das Buch viel Potenzial gehabt, leider fand ich die Umsetzung relativ unzufriedenstellend. Da mich die Geschichte nicht packen konnte, aber trotzdem relativ unterhaltsam zu lesen war, bekommt sie 2,5 von 5 Sterne von mir.

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