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Veröffentlicht am 02.08.2018

Inspirierendes Buch

Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen
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Inhaltsangabe:
In diesem Buch finden sich die wahren Geschichten von 25 Frauen, die alle auf ihre eigene Weise die Welt verändert haben - von den Trung-Schwestern, die vor 2000 Jahren in Vietnam eine Rebellion ...

Inhaltsangabe:
In diesem Buch finden sich die wahren Geschichten von 25 Frauen, die alle auf ihre eigene Weise die Welt verändert haben - von den Trung-Schwestern, die vor 2000 Jahren in Vietnam eine Rebellion gegen China anführten, über Katharina die Große, die Kaiserin von Russland wurde, zu der großartigen Malerin Frida Kahlo, der jungen Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai, der engagierten Schauspielerin Emma Watson und Michelle Obama, die eine große Fürsprecherin der Rechte von Frauen und Mädchen ist.

Jede dieser Frauen ist auf ihre Weise beeindruckend, aber ob Naturwissenschaftlerin, Krankenschwester, Schriftstellerin, Rechtsanwältin, Schauspielerin, Umweltschützerin, Fußballerin oder Tierschützerin – eines haben sie alle gemeinsam: Sie waren und sind der Überzeugung, dass Männer und Frauen ebenbürtig sind, und haben sich geweigert, Männern den Lauf der Geschichte zu überlassen.

Neben den Schilderungen der großen Leistungen und Ideen dieser Frauen geht das Buch aber auch der Frage nach, was sie sagen würden, wenn sie mit Fragen und Problemen konfrontiert wären, die Mädchen von heute tagtäglich beschäftigen. Und so findet sich nach jeder Lebensgeschichte ein Abschnitt, in dem man zum Beispiel erfährt, wie Zaha Hadid mit Gruppenzwang umgehen würde, oder was Virginia Woolf einem Mädchen raten würde, das sich als Außenseiterin fühlt...

Meinung:
Mir hat dieses Buch super gut gefallen, die Frauen wurden kindgerecht beschrieben und großartig gezeichnet.

Die aufgeführten Frauen sind inspirierend und definitiv Vorbilder. Durch ihren Mut und dem Wunsch ihre Ziele durchzusetzen haben sie Unglaubliches geleistet. So wird den Kindern gezeigt, dass es wichtig ist, dass man an sich selbst glaubt und für seine Wünsche einstehen soll.

Was mir besonders gut gefallen hat (die Idee ist echt toll) war, dass bei jeder Person eine Frage steht und wie genau diese Person damit (wahrscheinlich) umgegangen wäre. Zum Beispiel bei der Scheidung der Eltern, bei Mobbing oder wenn sich die Eltern keine Markenklamotten leisten können (oder wollen). Wichtig ist es hierbei auch, dass den Kindern klar gemacht wird, dass sie ruhig so sein sollen, wie sie sind und für ihre Meinung einstehen und sich nicht für andere ändern sollen. Auch wenn es eher Themen für Schulkinder waren, fand die die Fragen und Antworten doch jedes mal erfrischend.

Das Hauptthema des Buches ist es aufzuzeigen, dass jeder Mensch toll ist, ob groß oder klein, dick oder dünn oder Pickel hat. Außerdem wird aufgezeigt, dass man genau so sein soll, wie man möchte und dass es vorbildliche Frauen gibt, die auch für ihre eigene Meinung und Lebensweise eingestanden sind und etwas Großartiges geleistet haben. Äußerlichkeiten sind unwichtig, es kommt auf die inneren Werte an. Gerade in der heutigen Zeit finde ich so ein Buch total wichtig.

Das Buch eignet sich super für Schulkinder, aber auch ich als Erwachsene Leser fand das Buch echt toll.

Fazit:
Tolles Sachbuch, nicht nur für Kinder. Kann ich absolut empfehlen!

Veröffentlicht am 30.07.2018

Großartig

Good Night Stories for Rebel Girls
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Inhaltsangabe:
Sie sind ins All und über den Atlantik geflogen, haben den Erdball schon mit 16 umsegelt und die höchsten Gipfel in Röcken bestiegen. In allen Ländern und zu allen Zeiten gab es Frauen, ...

Inhaltsangabe:
Sie sind ins All und über den Atlantik geflogen, haben den Erdball schon mit 16 umsegelt und die höchsten Gipfel in Röcken bestiegen. In allen Ländern und zu allen Zeiten gab es Frauen, die mutige Vorreiter waren, neugierige Entdeckerinnen, kluge Forscherinnen und kreative Genies. Herrscherinnen, die unter widrigsten Umständen ihre Länder regierten, Aktivistinnen, die gegen Ungerechtigkeit protestierten, Wissenschaftlerinnen, die unbekannte Pflanzen und gefährliche Tiere erforschten. Dieses Buch versammelt 100 inspirierende Geschichten über beeindruckende Frauen, die jedem Mädchen Mut machen, an seine Träume zu glauben. Eine spannende Lektüre, illustriert von über 60 Künstlerinnen aus aller Welt.

Meinung:
Als ich von diesem Buch erfahren habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Und ich habe es keine Minute bereut. Das Buch ist großartig geschrieben.

Jeder Persönlichkeit ist eine Doppelseite gewidmet. Auf der einen Seite ist ein kindgerechter Kurzlebenslauf formuliert, so dass das Buch auch seine Zielgruppe erreicht, aber definitiv auch von erwachsenen Lesern gelesen werden kann. Auf der anderen Seite ist die Persönlichkeit wunderschön gezeichnet worden.

Einige Persönlichkeiten kennt man, wie zum Beispiel Angela Merkel oder Malala Yousafzai. Andere wie zum Beispiel Ann Makosinski, ein 15-jähriges Mädchen, welches eine Taschenlampe erfunden hat, die nur mit Körperwärme funktioniert, waren mir bisher unbekannt.

Das Buch zeigt auf, dass man manchmal im Leben auch etwas wagen muss oder für seine Träume kämpfen soll. Und dass man immer an sich selbst glauben soll.

Tolles Buch, welches ich uneingeschränkt jeder Frau (und auch jedem Mann) empfehlen kann.

Fazit:
Großartiges Buch über und für Frauen. Unglaublich, was manche Frauen schon geleistet haben. Motivierendes und inspirierendes Leseerlebnis!

Veröffentlicht am 28.07.2018

Tolles Buch mit einer starken Protagonistin. Leseempfehlung!

Die Farbe von Milch
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Inhaltsangabe:
Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern ...

Inhaltsangabe:
Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt.

Meinung:
Als ich zum ersten mal die Inhaltsangabe dieses Buch gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe und immer noch geflasht bin, bin ich sowas von froh, dass ich ca. 150 Jahre später geboren bin als Mary.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, aber er ist anders als sonst, da Mary ihre eigene Geschichte erzählt und sie eben eine sehr einfache Sprache benutzt. Hat mir gut gefallen, war mal was total anderes.

Mary ist eine außergewöhnliche Protagonisten, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Teilweise hat sie mich an Anna Wimschneider aus Herbstmilch erinnert, ein Buch das ich vor vielen Jahren gelesen und geliebt habe. Mary ist eine naive Persönlichkeit, die jedoch immer ehrlich ist und vor allem immer sagt, was sie denkt. Gerade solche Charakterzüge in der beschriebenen Zeit (1830-1831) stelle ich mir unglaublich schwer für eine Frau vor. Und vielleicht gerade deswegen hatte es Mary auch nie leicht im Leben.

Sie muss gegen ihren Willen zur Pfarrersfamilie ziehen und dort die kranke Frau pflegen. Sie hat dort zwar zu essen und ein eigenes Bett, ist aber eigentlich nichts anderes als eine Sklavin. Obwohl sie leichtere Arbeit verrichten muss als am elterlichen Hof, ist sie total unglücklich. Alles ändert sich, als die Frau des Pfarrers dann stirbt.

Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Unglaublich was Frauen in dieser Zeit alles aushalten mussten. Ich bin froh, dass ich zu einer anderen geboren wurde. Und krass, dass Frauen irgendwo auf der Welt immer noch so behandelt werden.

Absolute Leseempfehlung!

Fazit:
Tolles Buch mit einer starken Protagonistin. Außergewöhnlicher Schreibstil - absolut lesenswert!

Veröffentlicht am 27.07.2018

Tolle Rockstar Romanze für zwischendurch

Verliebe dich nie in einen Rockstar (Die Rockstar-Reihe 1)
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Inhaltsangabe:
Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes ...

Inhaltsangabe:
Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes Haar, verschlungene Tattoos auf den Armen, auffällige Sonnenbrille und natürlich tiefschwarze Klamotten. Vollkommen übertrieben, findet Zoey, und versteht nicht, warum ihre Freundinnen bei jeder seiner Bewegungen loskreischen müssen. Aber es kommt noch viel schlimmer. Acid braucht Nachhilfe in Mathe – und die will er ausgerechnet und ausschließlich von Zoey.

Meinung:
Ich liebe Rockstar Geschichten, habe schon viele davon gelesen und diese fehlte noch in meiner Sammlung. Ich habe hohe Erwartungen an diese Bücher und kann sagen, dass mich dieses hier absolut nicht enttäuscht hat. Ich hatte zwar nicht dieses kribbeln im Bauch während dem Lesen, trotzdem hat mir die Geschichte total gut gefallen.

Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig, das Buch lässt sich richtig gut lesen.

Die Protagonisten Zoey und Alex (Acid) haben mir gut gefallen und waren mir sofort sympathisch. Sämtliche Charaktere sind gut ausgearbeitet und bildlich vorstellbar.

Der Plot hat mir auch gut gefallen. Klar, Geschichten über Rockstars, die noch zur Schule gehen, gibt es genügend, trotzdem war diese Geschichte anders.

Ich habe mir jetzt auch die anderen Teile dieser Reihe gekauft und freue mich schon darauf, diese zu lesen.

Fazit:
Tolle Rockstar-Romanze für zwischendurch. Mir hat's gefallen.

Veröffentlicht am 29.06.2018

Tolle Grundidee, leider nicht fertig ausgearbeitet

Stechmückensommer
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Inhaltsangabe:

Madeleine ist genervt: Sie wollte nicht nach Schweden ins Ferienlager, wo sie von allen nur gemobbt wird. Und jetzt ist sie auch noch mit diesem verrückten rot-grün-haarigen Typen, der ...

Inhaltsangabe:

Madeleine ist genervt: Sie wollte nicht nach Schweden ins Ferienlager, wo sie von allen nur gemobbt wird. Und jetzt ist sie auch noch mit diesem verrückten rot-grün-haarigen Typen, der unbedingt die Mittsommernacht am Nordkap verbringen will, auf dem Weg durch Schwedens Wälder... Und das alles nur, weil sie zurück in den Bus gegangen ist, um sich vor der Besichtigung des schwedischen Bergwerksstollens zu drücken. Dass dieser Julian, genannt Ampel, den Bus inklusive ihrer Wenigkeit kapern würde, das konnte sie ja nicht ahnen. Und dann stößt auch noch Vincent, ein Junge mit Downsyndrom, zu ihnen, der die beiden begleiten möchte… Ein Abenteuer beginnt, das alle drei so schnell nicht vergessen und aus dem sie gestärkt und selbstbewusster hervorgehen werden.



Meinung:

Als ich die Inhaltsangabe des Buches gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Klingt super spannend und super interessant.



Leider hat mich das Buch nicht überzeugen können. Das Buch lies mich mit vielen Fragen und noch mehr Unklarheiten zurück. Aber dazu gleich mehr.



Der Schreibstil des Buches hat mir gefallen, das Buch lässt sich gut lesen. Ich war auch beim Lesen immer neugierig, wie es weiter geht (und auch, ob endlich Unklarheiten bzw. Fragen geklärt werden).



Die Protagonisten Madeleine, Julian und Vincent waren mir auch alle drei auf ihre Art sympathisch. Ich hätte mir alle aber noch gerne etwas detaillierter beschrieben gewünscht.



Achtung, jetzt spoilere ich ein bisschen:

Was mir nicht gefallen hat, waren die vielen Ungereimtheiten und Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann.



Julian stellt sich am Ende des als Analphabet heraus, aber zu Beginn des Buches erzählt er, dass er zu Hause vorgegeben hat, mit einem Freund nach Bayern zu fahren und ihm eine Postkarte mitgegeben hat, die er dort einwerfen soll. – Wie soll das gehen? Die Eltern sollten doch bereits gemerkt haben, dass er nicht schreiben und lesen kann (und wenn sie das nicht gemerkt haben, dann interessiert sie auch die Postkarte nicht)…



Vincent sitzt nach einem Halt plötzlich einfach im Auto bei Julian und Madeleine. Keine Ahnung woher er kommt, wer er wirklich ist und sowas. Es kommt hierzu im Buch auch keinerlei Auflösung.



Am Ende brechen die Kids in ein Haus ein, wollen ein Auto klauen und werden vom Besitzer erwischt. Und anstatt sie anzuzeigen oder sonstwie zu rügen, feiert er ein berauschendes Mittsommerfest mit den Kids – DAS ist natürlich eine klasse Aussage in einem Jugendbuch.



Ich könnte jetzt noch mehrere Situationen nennen, die ich nicht nachvollziehen konnte, belasse es aber dabei.



Ich fand den Plot an sich, wie gesagt, eigentlich mega interessant. Man hätte daraus wirklich was machen können. Gerade auch Vincent fand ich großartig beschrieben und toll und auch wichtig, dass so locker über Menschen mit Downsyndrom geschrieben wird.



Aufgrund der offenen Fragen, Unklarheiten und Dingen, die ich nicht nachvollziehen konnte leider nicht mein Buch.



Fazit:

An sich ein toller, interessanter Plot. Für mich leider zu wenig ausgearbeitet, es blieben zu viele Fragen offen.