Cover-Bild 39 Grad
Band 2 der Reihe "Die Johannsen-Reihe"
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 22.04.2026
  • ISBN: 9783641300968
Quentin Peck

39 Grad

Psychothriller - Nervenzerreißendes und abgründiges Kopfkino –deutscher Psychothrill vom Feinsten!
Während die Hitze wie eine Glocke über dem Land liegt, sucht ein eiskalter Killer seine nächsten Opfer. Welchen Preis bist du bereit zu zahlen, um ihn zu stellen?

Sie trägt ein weißes Kleid, auf ihrem Gesicht liegt ein unnatürliches Lächeln: So wird eine ermordete Frau in einem Abrisshaus entdeckt. Auf ihrer Haut hat der Täter drei Zahlen hinterlassen. Ein Rätsel – und der Beginn einer Mordserie. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein folgen der Spur des Serienkillers durch die sommerlichen Felder. Der Psychopath spielt mit ihnen, er schickt seine mörderischen Botschaften direkt an Johannsen. Ein gefährliches Duell beginnt, das unter der brütend heißen Augustsonne unausweichlich auf den fatalen Höhepunkt zutreibt ...

Atemberaubend, perfide, düster: Die Psychothriller von SPIEGEL-Bestsellerautor Quentin Peck eröffnen eine neue Dimension des Grauens.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei subechto in einem Regal.
  • subechto hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2026

Gelungene Fortsetzung

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Lukas ermittelt wieder, denn eine Frau wird in einem Abrisshaus entdeckt. Ermordet und mit einer Zahl versehen. Zu dieser kann niemand einen Zusammenhang finden. Und sie wird nicht die einzige tote Frau ...

Lukas ermittelt wieder, denn eine Frau wird in einem Abrisshaus entdeckt. Ermordet und mit einer Zahl versehen. Zu dieser kann niemand einen Zusammenhang finden. Und sie wird nicht die einzige tote Frau bleiben. Außerdem wird die Sache noch sehr persönlich für Lukas, weswegen er von dem Fall abgezogen wird. Doch er lässt sich nicht aufhalten und ermittelt weiter

Das Buch ist die sehr gelungene Fortsetzung von Minus 22 Grad, auch wenn man anfangs nicht weiß, dass sich die Sache auf den vorhergehenden Fall bezieht. Der Täter verwirrt die Ermittler und der Autor verwirrt die Leser. Es ist allerdings überhaupt kein Problem, wenn man den vorherigen Fall nicht kennt. Auch so bleibt es hochspannend und man versteht die Zusammenhänge sehr gut. Spannung ist durchgehend vorhanden. Die privaten Sachen halten sich in Grenzen. Das mag ich. Ich finde es gut, wenn sich die Bücher um die Ermittlungen drehen, diese stehen ja absolut im Vordergrund. Man rätselt eine sehr lange Zeit mit, welche Zusammenhänge es geben könnte. Ganz zum Schluss gibt es immer noch einige Wendungen, die zumindest ich so nicht erwartet hatte. Vor mir gibt es absolut eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Eine perfide Hetzjagd

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Das Warten hat sich gelohnt. Denn „39 Grad“, der neue Psychothriller von Quentin Peck, ist noch besser, spannender als „Minus 22 Grad“. Worum geht es?
Es ist Sommer. Die Felder sind trocken. Das Thermometer ...


Das Warten hat sich gelohnt. Denn „39 Grad“, der neue Psychothriller von Quentin Peck, ist noch besser, spannender als „Minus 22 Grad“. Worum geht es?
Es ist Sommer. Die Felder sind trocken. Das Thermometer zeigt neununddreißig Grad. Ein Serienkiller geht um.
Wir lernen Anne kennen, aus Tätersicht. Das „Klack-Klack-Klick…“ ihrer Absätze. Danach eine Szene im Pool. Ein Spiel mit der Angst. Die Pumpe gluckert. Das Wasser rauscht. Ob Anne überlebt?
Doch dann wird eine Leiche gefunden. Virtuos inszeniert. Und wieder rumpelt und klackt es. Hat der Killer schon das nächste Opfer im Visier?
Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein ermitteln. Der Täter will offenbar spielen. Lukas in den Wahnsinn treiben. Handelt es sich um den Puppenmörder?
„39 Grad“ ist spannend und unterhaltsam. Der Plot ist geschickt aufgebaut. Geräusche und Gerüche werden greifbar. Immer wieder sind Rückblicke in die Vergangenheit eingestreut. Sie verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen.
Über das Wiedersehen mit Lukas und Berit habe ich mich gefreut. Denn sie sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Ein starker Antagonist und ein Protagonist, der persönlich involviert ist.
Hohes Tempo und fiese Cliffhanger machen diesen abgründigen Thriller zu einem außerordentlichen Lesevergnügen. Erst ganz am Schluss schließt sich der Kreis. Die Handlungsstränge laufen zusammen und münden in einen großen Showdown. Das Ende schockiert.

Fazit: Packender Psychothriller. Verdammt gut gemacht.