Cover-Bild Das Mädchen mit den leeren Augen
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Ersterscheinung: 01.07.2026
  • ISBN: 9783426566701
Greg F. Gifune, Sandy DeLuca

Das Mädchen mit den leeren Augen

Thriller
Anke Kreutzer (Übersetzer)

Im Grauen der Kunst gefangen – eine junge Malerin im Bann des Wahnsinns
Eine abgeschiedene Gemeinschaft, düstere Geschehnisse und eine junge Frau, deren Traum zum Albtraum wird: der neue Roman von einem der besten Thrillerautoren seiner Generation, Greg F. Gifune in Zusammenarbeit mit Sandy DeLuca
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, ist es für sie die Möglichkeit, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Voller Hoffnung auf eine zweite Chance zieht sie in die mysteriöse Küstenstadt Crow´s Cry, um sich ganz und gar ihrem künstlerischen Schaffen zu widmen. Zunächst scheinen ihre hohen Erwartungen erfüllt zu werden – sie findet Zeit zum Malen, ihre Werke sollen einen besonderen Platz in einer Ausstellung erhalten und die Menschen der Künstlergemeinschaft nehmen sie freundlich auf. Doch häufen sich unerklärliche Ereignisse, und Mina fängt an, an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln. Während sie zunehmend von der Außenwelt isoliert wird, macht einer ihrer Freunde eine erschreckende Entdeckung. Mina muss sich fragen: Sind die Beweggründe der Künstler gefährlicher, als sie erscheinen? Und welche unaussprechlichen Wahrheiten werden noch verborgen? 
Ein Horror-Thriller im Stil von Stephen King – packend und unvergesslich
Für Leser*innen von atmosphärischem Horror und psychologischer Spannung 

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2026

Atmosphärischer Thriller mit übernatürlichen Horror-Elementen

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Mit Das Mädchen mit den leeren Augen liefern Greg F. Gifune und Sandy DeLuca einen atmosphärisch dichten Thriller mit Horror-Elementen, der nicht auf harte Schockmomente oder blutige Szenen setzt. Stattdessen ...

Mit Das Mädchen mit den leeren Augen liefern Greg F. Gifune und Sandy DeLuca einen atmosphärisch dichten Thriller mit Horror-Elementen, der nicht auf harte Schockmomente oder blutige Szenen setzt. Stattdessen setzt das Autorenduo auf einen langsamen Spannungsaufbau und viele subtile, unheimliche Momente, die sich nach und nach steigern und eine durchgehend beklemmende Stimmung erzeugen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Künstlerin Mina, die in der abgeschiedenen Künstlergemeinschaft von Crow's Cry einen Neuanfang wagt. Doch hinter der kreativen Fassade lauern düstere Geheimnisse, und schon bald beginnt Mina, an ihrer Wahrnehmung zu zweifeln. Was zunächst wie die Chance ihres Lebens wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einem verstörenden Albtraum voller Geheimnisse, Paranoia und unheimlicher Ereignisse.

Am Anfang passiert relativ wenig und die Handlung entwickelt sich eher ruhig. Die Autoren nehmen sich viel Zeit, um die Charaktere und die unterschwellige Bedrohung aufzubauen. Sobald die Handlung an Tempo gewinnt, entwickelt das Hörbuch eine fesselnde und beklemmende Atmosphäre. Besonders gelungen ist das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne dass man genau greifen kann, was es ist. Die abgelegene Küstenstadt, das seltsame Verhalten der Künstler und Minas zunehmende Isolation sorgen dabei für eine stetig wachsende Spannung. Die Handlung verbindet psychologische Thriller-Elemente mit übernatürlichem Horror und schafft so eine dichte, beklemmende Atmosphäre.

Rebecca Veil trägt spürbar zur Wirkung des Hörbuchs bei. Mit ihrer ruhigen, aber eindringlichen Stimme macht sie Minas Verunsicherung greifbar und verstärkt die bedrohliche Atmosphäre.

Fazit: Das Mädchen mit den leeren Augen ist ein atmosphärischer Horror-Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre und den langsam aufgebauten Spannungsbogen überzeugt. Die düstere Stimmung und das beklemmende Gefühl von Paranoia machen das Hörbuch zu einem intensiven Hörerlebnis. Für Fans von subtiler Spannung und Mystery-Elementen definitiv eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 21.07.2026

Ok

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Das Cover catschte mich irgendwie sofort.

Dieses Auge des Charakters oder der Person wirkt irgendwie leer und traurig,

sowie einsam und verloren.

Dies ist total passend zu dem Titel.

Optisch wurde ...

Das Cover catschte mich irgendwie sofort.

Dieses Auge des Charakters oder der Person wirkt irgendwie leer und traurig,

sowie einsam und verloren.

Dies ist total passend zu dem Titel.

Optisch wurde es einfach perfekt umgesetzt.

Auch der Titel wurde farblich perfekt in Szene gesetzt.

Generell passt auch sehr gut zum Inhalt der Geschichte, da es künstlich interessant wirkt.

Der Schreibstil gefiel mir ganz gut.

Ich mochte vor allem sehr die Verbindung von Kunst und Thriller.

Es hat wirklich perfekt harmonisiert und war doch mal ein etwas anderes Thema, was man nicht immer liest.

Oft fehlte mir leider etwas die Spannung und der entsprechende Tiefgang.

Die Story plätscherte viel im nichts umher und verlor sich darin.

Lediglich das Ende war interessant und logisch, aber dennoch ausbaufähig.

Die Story dreht sich um Mina und ihrem Professor Klaus.

Beides sind zwei extrem starke und intensive Charaktere.

Allerdings jeder auf seine Art und Weise.

Mina eher ruhig und subtil und Klaus , das Gegenteil.

Bösartig und manipulativ.

Für mich war das genau die perfekte Mischung.

Eine wunderbare Verbindung, die den Leser zum nachdenken anregt.

Ein Buch was für mich leider nur okay war.

3 von 5 ⭐

Danke für das Rezensionsexemplar ‎
Knaur Verlag 💫🤍

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Veröffentlicht am 19.06.2026

leider nicht meins

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Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen.
Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut.
Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat.
Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen.
Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt.

Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung.

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