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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.06.2026

leider nicht meins

Das Mädchen mit den leeren Augen
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Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen.
Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut.
Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat.
Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen.
Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt.

Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

einfach genial

Zu alt für sowas
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Meinung: Das Cover hat mich neugierig gemacht, doch die Geschichte konnte meine Erwartungen sogar noch übertreffen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Lottie ...

Meinung: Das Cover hat mich neugierig gemacht, doch die Geschichte konnte meine Erwartungen sogar noch übertreffen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Lottie Jones ist 75 Jahre alt und wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz normale Seniorin. Doch hinter ihrer freundlichen Fassade verbirgt sich eine dunkle Vergangenheit.
Als die investigative Journalistin Plum Dixon vor ihrer Haustür auftaucht und Fragen zu Lotties Vergangenheit stellt, insbesondere zu ihrer Verbindung mit zahlreichen ungelösten Morden, gefällt ihr das überhaupt nicht. Doch mit Mord ungeschoren davonzukommen, ist schon schwer genug, wenn man jung ist. Als Lottie erneut ein lästiges Klopfen an der Tür hört, wird ihr klar, dass dieses Verbrechen sie womöglich selbst das Leben kosten könnte.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und man kann sie einfach nur mögen. Besonders Lottie habe ich direkt ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefiebert. Ihr trockener Humor, ihre Schlagfertigkeit und ihr scharfer Verstand machen sie zu einer faszinierenden Figur, die authentisch und lebendig wirkt.
Die Handlung ist spannend, voller überraschender Wendungen und gespickt mit schwarzem Humor. Besonders das Ende konnte mich komplett überzeugen und hat die Geschichte für mich perfekt abgerundet.
Ein fesselnder Thriller mit einer außergewöhnlichen Protagonistin, der Spannung, Humor und überraschende Momente gekonnt miteinander verbindet

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Veröffentlicht am 19.06.2026

Highlight

Was sie immer wusste
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Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht.
Frank wird wegen des Mordes an seiner Ehefrau angeklagt. Doch war es wirklich Mord oder vielleicht doch Selbstmord? Er beteuert seine ...

Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht.
Frank wird wegen des Mordes an seiner Ehefrau angeklagt. Doch war es wirklich Mord oder vielleicht doch Selbstmord? Er beteuert seine Unschuld. Sein Strafverteidiger Harry kämpft mit aller Kraft für einen Freispruch und tatsächlich gelingt ihm dieser. Doch sein größter beruflicher Erfolg wird nur kurze Zeit später zu seinem schlimmsten Albtraum, denn sein Mandant wird ermordet aufgefunden.
Von der ersten Seite an war ich mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ständig hatte ich neue Verdächtige im Kopf, nur um meine Meinung wenige Kapitel später wieder komplett zu ändern.
Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, flüssig und bildhaft. Ich hatte das Gefühl, die Ereignisse direkt mitzuerleben. Besonders die Szenen rund um den Gerichtsprozess haben mich begeistert. Die Spannung war greifbar und ich habe bei jeder neuen Enthüllung mitgefiebert.
Was mich aber besonders beschäftigt hat, war Harrys Frau. Irgendetwas an ihr kam mir die ganze Zeit seltsam vor. Immer wieder habe ich mich gefragt, was sie verheimlicht und welche Rolle sie wirklich spielt. Diese unterschwellige Unsicherheit hat dafür gesorgt, dass ich permanent weiterlesen wollte.
Je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr zog sie mich in ihren Bann. Stück für Stück setzen sich die einzelnen Hinweise zusammen, und genau in dem Moment, in dem ich dachte, ich hätte alles durchschaut, wurde ich eines Besseren belehrt.
Das Ende hat mich dann komplett überrascht. Mit diesem Plot Twist habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich liebe es, wenn mich ein Thriller sprachlos zurücklässt und genau das ist hier passiert. Als die Wahrheit ans Licht kam, saß ich nur noch da und dachte: Wow, damit habe ich niemals gerechnet!
Eine ganz klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 03.06.2026

tolles Buch

Merciful Secret - Verzeihet meine Sünden
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Meinung: Das ist der dritte Band der Thrillerreihe rund um FBI-Agentin Mercy Kilpatrick und den Polizeichef Truman Daly. In einer abgelegenen Hütte, nicht weit von ihrem eigenen Rückzugsort entfernt, ...

Meinung: Das ist der dritte Band der Thrillerreihe rund um FBI-Agentin Mercy Kilpatrick und den Polizeichef Truman Daly. In einer abgelegenen Hütte, nicht weit von ihrem eigenen Rückzugsort entfernt, stößt Mercy eines Tages auf ein verängstigtes junges Mädchen, ihre Großmutter wurde brutal mit einem Messer ermordet. Zur gleichen Zeit wird Hunderte Meilen entfernt die Leiche eines Richters gefunden, der auf erschreckend ähnliche Weise ums Leben kam. Zwei Opfer, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, doch was verbindet sie?
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und mitreißend. Man merkt kaum, wie die Seiten dahinfliegen. Besonders beeindruckt hat mich die dichte Atmosphäre, die nicht nur vom spannenden Kriminalfall, sondern auch von den persönlichen Beziehungen der Figuren lebt. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und es fiel mir leicht, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen.
Durch die wechselnden Erzählperspektiven bleibt die Spannung konstant hoch. Der rätselhafte Mordfall hat mich von Anfang an gefesselt, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, bis ich wusste, wer hinter allem steckt. Die Chemie zwischen Ermittlungsarbeit und den privaten Facetten ihrer Figuren sind perfekt eingefangen, das macht die Geschichte so lebendig und vielschichtig.
Das Ende hat mich absolut überzeugt und macht Lust auf mehr.
Ich werde Kendra Elliot definitiv weiterhin im Auge behalten!
Ein spannender Thriller, klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 03.06.2026

absolut genial

Agnes Auberts zauberhafte Katzenzuflucht
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Meinung: Das wunderschöne Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Als Katzenliebhaberin war für mich schnell klar, dass dieses Buch genau meinen Geschmack treffen könnte und genauso war es auch. Bereits ...

Meinung: Das wunderschöne Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Als Katzenliebhaberin war für mich schnell klar, dass dieses Buch genau meinen Geschmack treffen könnte und genauso war es auch. Bereits nach wenigen Seiten war ich vollkommen in die Geschichte eingetaucht und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Agnes Auberts verzweifelte Suche nach einer neuen Bleibe für ihre Katzenzuflucht und ihre schwierige finanzielle Situation haben mich sehr berührt. Agnes ist eine starke Frau, die das Wohl ihrer Schützlinge stets über ihr eigenes stellt. Als sie einen leerstehenden Laden zu einem erschwinglichen Mietpreis entdeckt, scheint sich endlich alles zum Guten zu wenden. Doch im Haus geschehen seltsame Dinge, und ihr geheimnisvoller Vermieter entpuppt sich als mächtiger Magier. Um ihre Katzen zu schützen, muss Agnes ihre tiefe Abneigung gegen Magie überwinden und sich ausgerechnet mit Havelock Renard verbünden.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht und lebendig. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man Agnes auf ihrem Weg begleitet. Die Handlung ist abwechslungsreich, unterhaltsam und voller liebenswerter Details.
Besonders begeistert hat mich die warmherzige und behagliche Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Charaktere sind detailreich und liebevoll ausgearbeitet. Ob eigenwillig, schrullig, herrschsüchtig oder herablassend jede Figur wirkte lebendig und einzigartig.
Die eigentlichen Stars des Buches sind jedoch die Katzen. Mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten und bewegenden Schicksalen haben sie mein Herz im Sturm erobert. Besonders Banshee, der gemütliche Thoreau und Seine Majestät, der selbsternannte Herrscher der Katzenzuflucht, sind mir in Erinnerung geblieben.
Das Ende ist rund und zufriedenstellend, lässt aber dennoch Raum für eigene Gedanken darüber, wie die Geschichte weitergehen könnte.
Absolute Leseempfehlung

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