Cover-Bild Tiefer Winter
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Polar Verlag
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 380
  • Ersterscheinung: 12.05.2025
  • ISBN: 9783910918221
Samuel W. Gailey

Tiefer Winter

Andrea Stumpf (Übersetzer)

In der Kleinstadt Wyalusing wird eines Winterabends eine Frau brutal ermordet aufgefunden. Nebender Leiche liegt Danny Bedford, der eine tragische Hirnverletzung erlitten hatte, die ihn in seinengeistigen Fähigkeiten einschränkt. Trotz seines zurückgezogenen Lebens hat seine einschüchternde Größe dazu geführt, dass er von den Nachbarn aus Angst vor seinen Taten gemieden wird. Als der Deputy Danny neben der Leiche entdeckt, ist es für ihn oensichtlich, dass Danny die Frau umgebracht
hat. Eine unaufhaltsame Kette von Gewalt und Verbrechen, durchziehen eine eisige Nacht. Angesichts eines drohenden Schneesturms arbeiten der örtliche Sheri und ein State Trooper bis in die frühen Morgenstunden, um den Anschein von Ordnung aufrechtzuerhalten. Während sie ein kompliziertes Lügengeecht offenlegen, das die Gemeinschaft in Wyalusing in Frage stellt.
Mit Anklängen an Scott Smiths „A Simple Plan“ und Tana Frenchs „In the Woods“ ist „Deep Winter“ ein atmosphärisch dichter und raffniert gezeichneter Kriminalroman, der bis zur letzten Seite überrascht. Es ist unmöglich, der erschütternden Geschichte der Täuschung zu entkommen, in der die Wahrheit ungewiss ist und etwas Unheimliches unter der Oberfläche lauert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2025

Sehr düsterer Krimi Noir mit außergewöhnlichem Antihelden & außergewöhnliches Gesellschaftsporträt

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Der Polar Verlag hat sich auf die Herausgabe und Übersetzung von anspruchsvollen Krimis spezialisiert, die mehr bieten wollen, als nur zu unterhalten. Ein solcher ist auch der Krimi Noir "Tiefer Winter", ...

Der Polar Verlag hat sich auf die Herausgabe und Übersetzung von anspruchsvollen Krimis spezialisiert, die mehr bieten wollen, als nur zu unterhalten. Ein solcher ist auch der Krimi Noir "Tiefer Winter", das Debüt des US-amerikanischen Autors Samuel W. Gailey. Wie während des Lesens und auch nochmal stärker im Nachwort klar wird: hier schreibt einer, der die Schattenseiten des ländlichen Amerikas selbst gut kennen gelernt hat und sie präzise zu beschreiben vermag.

Wir befinden uns in Wyalusing, einem gottvergessenen Nest irgendwo im ländlichen Pennsylvania. Hier gibt es kaum etwas, das schön oder ansprechend wäre. Die Menschen leben in Trailern oder heruntergekommenen Häusern. Nicht einmal Straßenbeleuchtung gibt es hier. Alkohol, Drogensucht, Gewalt und Korruption sind allgegenwärtig, da ist auch der Deputy selbst keine Ausnahme, im Gegenteil, er treibt die Verkommenheit dort noch auf die Spitze. Jobs gibt es kaum, schon gar nicht solche mit Perspektive. Wer überhaupt einen hat, arbeitet meist im lokalen Schlachthaus. Und alle, die etwas aus sich machen wollen und können, verlassen diese schreckliche Gegend spätestens nach der High School... wer den Absprung nicht geschafft hat, bereut es oft später.

Somit finden wir in Wyalusing ein Sammelsurium der im Leben gescheiterten Existenzen vor. Da gibt es den Antihelden der Geschichte, Danny, ein freundlicher, kindlicher Riese, äußerlich erwachsen geworden, aber kognitiv nach einem Unfall als Kind, bei dem er auf dem Eis eingebrochen ist und zu lange unter Wasser war, für immer auf dem Stand eines liebenswerten, aber etwas naiven etwa 6-jährigen Jungen eingefroren. Bei dem Unfall hat Danny außerdem seine Eltern verloren, die ihn retten wollten, und musste danach bei einem eher abweisenden Onkel aufwachsen. Vom Leben verwöhnt wurde Danny also wahrhaftig nicht, hat sich aber seine Freundlichkeit und Herzensgüte bewahrt. Er lebt in einem Zimmer, das ihm die Bennetts vermieten, ein freundliches Ehepaar, das außerdem einen Waschsalon betreibt, in dem Danny aushelfen kann. Von den meisten in der Gegend wird Danny gemieden und verspottet, außer den Bennetts gibt es nur noch seine ehemalige Schulfreundin Mindy, die freundlich zu ihm ist.

Diese will er an ihrem Geburtstagsabend besuchen, um ihr ein handgeschnitztes Geschenk zu überreichen. Leider ist Mindy schon tot, als Danny zu ihr kommt... und damit verliert Danny nicht nur eine ihm wohlgesonnene Person und liebe Freundin, sondern bösartige, skrupellose Menschen wollen ihm auch noch den Mord in die Schuhe schieben, was erst einmal zu gelingen scheint. Denn die Menschen sind, wie sie sind, haben ihre Vorurteile gegenüber Menschen mit Handicaps und sind schnell bereit, die Lügen über ihn zu glauben...

Es kommt zu einer Verhaftung Dannys, dann zu seiner Flucht und am Ende zu einem dramatischen Finale im Schnee.

Die Kunst des Autors besteht darin, gleichzeitig ein tiefgründiges, düsteres Gesellschaftsporträt des ländlichen Lebens zu zeichnen und einen spannenden Krimi Noir zu erzählen, der höchst unterhaltsam zu lesen ist, obwohl man sehr früh weiß, wer der Mörder ist und wer nicht. Die Hauptspannung besteht also im Gegensatz zu vielen anderen Krimis hier nicht in der Ermittlungsarbeit der Kommissare (davon gibt es mehrere, aber das sind ähnlich heruntergekommene Figuren wie alle anderen in diesem Buch), sondern in der Frage, ob und wie es Danny schaffen könnte, gegen alle Wahrscheinlichkeiten zu entkommen und zu überleben. Ein kognitiv beeinträchtigter und verletzter Mann mitten im tiefsten Winter Pennsylvanias, und gleich mehrere Verfolger, die ihm nachstellen!

Dabei vermittelt dieser anspruchsvolle Krimi Noir gleichzeitig ein eindringliches Bild dessen, wie hart und brutal das Leben in manchen vergessenen ländlichen Teilen der USA sein kann. Es ist ein Buch, das stellenweise sehr hart zu lesen sein kann und von blutiger Gewalt und Fäkalsprache nur so trieft. Doch das passt zu diesem Milieu und macht das Buch gleichzeitig authentisch, auch wenn man es als Leser/in aushalten können muss. Besonders sympathisch habe ich Danny gefunden, und seine Wahl zum Mittelpunkt des Buches speziell bei einem Debütroman außergewöhnlich und mutig.

Ich selbst habe das Buch sehr gerne gelesen, weil es gleichzeitig unterhaltsam ist und zum Nachdenken anregt. Es ist abwechselnd aus den Perspektiven verschiedener Personen geschildert, was ich ebenfalls sehr schätze und es für mich noch interessanter gemacht hat. Insgesamt erweitert es das Verständnis dafür, in welchen düsteren Lebenssituationen auch manche Wähler in den USA leben, was sicherlich ihre Weltsicht und Wahlentscheidungen mit beeinflusst. Eine Leseempfehlung für alle, die sich auch für die sehr düsteren Seiten des ländlichen Amerikas interessieren und sich von Gewalt und Fäkalsprache nicht abschrecken lassen.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Du hättest weglaufen sollen Danny

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"Kaum blickte er in ihre großen blauen Augen, konnte er nicht mehr wegsehen. Sie hielten seinen Blick fest, aber das Funkeln darin war verschwunden, und an ihren langen Wimpern hingen feine Blutstropfen." ...

"Kaum blickte er in ihre großen blauen Augen, konnte er nicht mehr wegsehen. Sie hielten seinen Blick fest, aber das Funkeln darin war verschwunden, und an ihren langen Wimpern hingen feine Blutstropfen." (Buchauszug)
Wyalusing, eine Kleinstadt in Pennsylvania, wird mitten im Winter vom brutalen Mord an Mindy Knoll erschüttert. Danny Bedford seit seinem tragischen Unfall, bei dem er eine Hirnverletzung erlitt, geistig eingeschränkt, findet man in Mindys Trailer vor. Für Deputy Mike Sokowski und seinen Kumpel Carl ist es offensichtlich, dass Danny sie getötet hat. Gewalt und Verbrechen werden dieser eisigen Nacht folgen. Angesichts des drohenden Schneesturms müssen Sheriff Lester und State Trooper Bill Taggert gemeinsam handeln. Werden sie diesen Mord lösen und womöglich ein Lügengeflecht aufdecken? Eine Schneise an Gewalt, Tod und Verderben wird die beschauliche Kleinstadt für immer verändern.

Meine Meinung:
Für mich ist es das zweite Buch dieses Autors und es hat auch diesmal wieder seine ganz eigene Sprache. Aufgewachsen ist der Autor ebenfalls in einer Kleinstadt, wahrscheinlich ähnlich sogar wie Wyalusing. Von daher sind für mich seine Beschreibungen von Natur und speziell den Menschen durchaus realistisch. Der triste Alltag in dieser Kleinstadt scheint für viele der Charaktere zum Problem zu werden. So ist es kein Wunder, warum einige ihre Süchte mit Rauchen, Alkohol, Gewalt oder gar Drogen stillen. Allen voran Deputy Mike Sokowski, ein Alkoholiker und jähzorniger Mensch, der sich immer nimmt, was er haben will. Nebenbei betreibt er illegale Geschäfte, von denen sein Sheriff nichts ahnt. Überhaupt sind gute Jobs eher Mangelware, und so büffeln die meisten Bewohner im großen Schlachthaus der Stadt. Tatsächlich wollte Mindy gleich nach dem College verschwinden, nur ihrer Mutter zuliebe ist sie geblieben und arbeitet nun im Friedenshutten. Das Friedenshutten ist Dannys Lokal, bei dem er täglich frühstückt und seine beste Freundin Mindy besucht. Mindy ist die einzige, die nett und geduldig zu Danny ist. Beide haben am selben Tag Geburtstag und Danny hat ihr ein besonderes Geschenk geschnitzt. Das ist auch der Grund, warum er so spät noch zu ihrem Trailer kam. Also warum sollte ausgerechnet er seine beste Freundin töten? Dieser Krimi zeichnet neben dem Mordfall ein düsteres Bild von Amerikas Kleinstädten auf, bei denen vieles schiefläuft. Wyalusing liegt für mich recht idyllisch, umgeben von viel Natur und den umliegenden Wäldern. Das Buch selbst dominiert von den einzelnen Kapiteln, in denen wir Einblicke in die verschiedensten Charaktere bekommen. Dabei scheut sich der Autor nicht, sich eine extrem authentische, bildliche Sprache zunutze zu machen. Diese ist allerdings nicht immer jugendfrei und mitunter sogar schroff und überaus vulgär. Man muss sich schon mit dieser Art Sprache anfreunden, um sie gut zu finden. Beim ersten Mal hat sie mir weniger gefallen, doch diesmal konnte ich mich bis auf eine Szene relativ gut damit anfreunden. Anderseits sind es gerade diese Beschreibungen und die Sprache, die einen in dieses Buch und dem darin beschriebenen Milieu eintauchen lassen. Ebenso wie die Sprache hat der Autor ein Faible für Alkohol und individuelle Charaktere, wie Danny einer ist. Wer also kein Problem mit einer etwas anderen Art von Krimi und der unfeineren Seite Amerikas hat, der ist hier gut aufgehoben. Von mir gibt es 4 1/2 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 22.05.2025

- tiefgründiges, emotionales und verstörendes Sozialdrama im Thriller/Noir-Gewand -

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Samuel W. Gailey - Tiefer Winter
(Polar Verlag)

- tiefgründiges, emotionales und verstörendes Sozialdrama im Thriller/Noir-Gewand -

Wyalusing, Pennsylvania, Winter Anfang der 1980er Jahre. Der introvertierte ...

Samuel W. Gailey - Tiefer Winter
(Polar Verlag)

- tiefgründiges, emotionales und verstörendes Sozialdrama im Thriller/Noir-Gewand -

Wyalusing, Pennsylvania, Winter Anfang der 1980er Jahre. Der introvertierte und mental retardierte Waise Danny Bedford wird von Kindesbeinen an von Mike Sokowski, dem späteren Deputy und seinem Kumpel Carl Robinson gemobbt. Nicht genug, dass Danny zusätzlich schizoide Tendenzen aufweist, er muss auch noch dumme Sprüche, sowie Beleidigungen über sich ergehen lassen und hin und wieder sogar Schläge und Tritte einstecken. Die Einzige, die schon immer zu ihm hält, ist die gleichaltrige Mindy Knolls. Doch kurz bevor der, indes 40 Jahre alte Danny, ihr spätabends ein Geburtstagsgeschenk vorbeibringen möchte, kommt es zu einem fatalen Zwischenfall, bei dem Mindy schwer verletzt wird. Danny soll auf sie aufpassen, während Hilfe herbeigerufen wird. So wird es ihm jedenfalls unter die nicht allzu weise Nase gerieben. Denn der geistig behinderte Danny Bedford ist der perfekte Sündenbock! Aber wie soll man sich verteidigen, wenn man sich nicht wehren kann, einem keiner glaubt und keiner zu einem hält? Als sich Danny etwas später auch noch klammheimlich aus dem Staub macht, spielt das direkt in die Hände der skrupellosen Täter und Danny besiegelt sein eigenes Schicksal. Bei frostigen Minustemperaturen nimmt ein rachsüchtiger Pulk die Verfolgung auf, was in einer leichtfertigen, grundfalschen und verantwortungslosen Spirale der Gewalt mündet.

Der US-amerikanische Schriftsteller Samuel W. Gailey, der in einer Kleinstadt im Nordosten Pennsylvanias aufwuchs und heute auf der abgelegenen Orcas Island (auf der anderen Seite des Kontinents) lebt, pflegt einen einnehmenden Schreibstil, geht aber von der Startzeile an brutal und verstörend zu Werke. Er lässt dabei ordentlich Lokalkolorit, Spannung und Betroffenheit in seinen Debütroman "Tiefer Winter" einfließen und verankert einen melancholischen Beiklang im Subtext. Seine Akteure sehen sich mit diversen sozialen Missständen, wie Mobbing, Beziehungsproblemen, sexuellen Belästigungen, Geldnöten, Alkoholismus und Drogenkonsum, häuslicher Gewalt, Vorurteilen, Kompetenzüberschreitungen und Selbstjustiz konfrontiert, was nicht selten in Wut, Zorn und exzessiven Gewaltausbrüchen mündet. Der Kontext der Story mag zwar stellenweise etwas Hillbilly-like übertrieben und plump anmuten, da Gailey auf übertriebene Weise mit Stereotypen spielt, aber im Verlauf der 296 Seiten kommt, aufgrund der vielen Ungerechtigkeiten, durchaus Mitleid und Beklommenheit auf. In einer von Alkohol und Patriarchat geprägten Gesellschaft lässt der Autor, jeweils aus der Sicht eines bestimmten Protagonisten, tief in menschliche Abgründe blicken und vereint die angesprochenen Thematiken zu einem emotionalen Hybriden aus Gesellschaftsdrama, Thriller und Noir. Trotz der mitreißenden Handlung haftet Samuel W. Gaileys, im Jahre 2014 unter dem Originaltitel "Deep Winter" erschienenen Erstlingswerk, stellenweise noch der leichte Hauch von etwas Konstruiertem und Unbedarftem an. Auch scheint in "Wyalusing" jeder gnadenlos dem Alkohol verfallen zu sein. Dies sei jedoch eine bittere Tatsache, wie der Autor in einem Interview in der "Polar Gazette 25/5", mit Marcus Müntefering erwähnt. "Tiefer Winter" ist ein lebhaftes und drastisches Debüt mit hohem Gewaltpotenzial, das in jedem Fall zum Nachdenken und Mitfühlen anregt. Sein neuester Streich "Come Away From Her" soll 2026 ebenfalls im Polar Verlag erscheinen. Samuel arbeitet derzeit an seinem vierten Roman, der im 18. Jahrhundert spielt und von einer deutschen mennonitischen Siedlerfamilie handelt, die mit dem Mord, den eines ihrer eigenen Kinder begangen hat, zu kämpfen hat. Es ist eine Mischung aus "Bad Seed" und "The Revenant".

Edutainment-Fact: Zuerst hielt ich den Handlungsort "Wyalusing" für eine interessante Namenswahl (nach dem Motto: "Why are you loosing?"), doch der mehrere 100 Jahre alte Ort existiert tatsächlich in Pennsylvania. Der Name der, keine tausend Einwohner zählenden Ortschaft stammt ursprünglich von den Tehotachsee Indianern, die ihn M'chwihilusing nannten, was so viel wie "Heimat des ehrenhaften Kriegers" bedeutet.

(Janko)

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Brutalität/Gewalt: 70/100
Spannung: 67/100
Action: 63/100
Unterhaltung: 83/100
Anspruch: 46/100
Atmosphäre: 71/100
Emotion: 70/100
Humor: 06/100
Sex/Obszönität: 22/100

https://www.lackoflies.com" target="_blank">https://www.lackoflies.com - Wertung: 83/100

https://www.lackoflies.com" target="_blank">https://www.lackoflies.com - Altersempfehlung: ab 16 Jahren (aufgrund der Thematik und der exzessiven Gewalt)

Samuel W. Gailey - Tiefer Winter
Polar Verlag
Kriminalroman/Thriller
ISBN: 978-3-910918-22-1
296 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
Originaltitel: Deep Winter (2014)
Aus dem Amerikanischen von Andrea Stumpf
Erscheinungstermin: 12.05.2025
EUR 26,00 Euro [DE] inkl. MwSt.

Weitere Formate:
ISBN eBook (epub3): 978-3-910-91823-8
Erscheinungstermin: 15.05.2025
EUR 21,99 Euro [DE] inkl. MwSt.

"Tiefer Winter" beim Polar Verlag: https://polar-verlag.de/my-product/samuel-w-gailey-tiefer-winter/

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