Cover-Bild Die Bibliothek am Mount Char
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: foliant Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Dark
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 05.11.2025
  • ISBN: 9783910522176
Scott Hawkins

Die Bibliothek am Mount Char

Düsterer Fantasyroman über Macht, Wissen und Unsterblichkeit
Tanja Ohlsen (Übersetzer)

Ein düsterer Fantasyroman über Macht, Wissen und Unsterblichkeit.

Carolyn war einst eine ganz gewöhnliche Amerikanerin – bis sie in die geheimnisvolle Bibliothek am Mount Char aufgenommen wurde. Dort lehrt der rätselhafte Vater seine zwölf Auserwählten uralte Künste: Heilung, Krieg, Tod, Sprache – und noch viel mehr. Doch als der Vater spurlos verschwindet, gerät das fragile Gleichgewicht zwischen den Schülern ins Wanken. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt – um die Macht, das Wissen und vielleicht das Schicksal der Welt selbst.

Scott Hawkins’ außergewöhnlicher Roman ist ebenso brutal wie brillant – eine düstere Fantasygeschichte über Götter, Menschen und das grenzenlose Streben nach Wissen. Geheimnisvoll, surreal und von schwarzem Humor durchzogen, führt Die Bibliothek am Mount Char tief in eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint.

Für alle, die Dark Fantasy und philosophische Geschichten lieben – und für Fans von Neil Gaiman, Terry Pratchett und Mark Lawrence.

Ein einzigartiges, verstörend schönes Fantasybuch für Erwachsene.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2025

WAS war das ?!

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Ich hatte mich so auf diesen Roman gefreut, denn der Klappentext klingt so skurril und sonderbar, dass ich unbedingt wissen wollte, was dahinter steckt. Einerseits kann ich verstehen, dass einige Leser ...

Ich hatte mich so auf diesen Roman gefreut, denn der Klappentext klingt so skurril und sonderbar, dass ich unbedingt wissen wollte, was dahinter steckt. Einerseits kann ich verstehen, dass einige Leser so begeistert sind, andererseits konnte ich mit der Art und Weise des Erzählstils einfach nichts anfangen.

Denn diese Mischung aus Sci-Fi, Horror und Dystopie arbeitet in erster Linie mit Metaphern, Symbolen, Allegorien und auf der Metaebene. D. h. der Leser muss die ganze Zeit das geschriebene Wort interpretieren, um einen Bezug zur Wirklichkeit zu bekommen, was jetzt eigentlich mit den ganzen verschiedenen Szenen gemeint sein könnte.

Es ist mir nur zum Teil gelungen und irgendwann war es mir auch zu blöd, zu langweilig und zu anstrengend. Der Schreibstil des Autors hat immerhin dafür gesorgt, dass ich es durchgezogen und nicht abgebrochen habe, denn ich wollte schon irgendwie wissen, wie es ausgeht.

Es gibt definitiv viele brutale und befremdliche Szenen, sowie eigenartige Protagonisten, die der sog. „Vater“ seine Kinder nennt und als Bibliothekare in die Lehre schickt. Jedes Kind wird einem der 12 Kataloge zugeordnet und darf keinesfalls über den Inhalt mit den anderen sprechen. Als eines Tages Vater spurlos verschwindet, versuchen sie herauszufinden, was geschehen ist.

Allerdings ist es aufgrund eines Kraftfelds nicht mehr möglich, den Ort Garrison Oaks, wo sich die Bibliothek befindet, zu betreten. Sie benötigen einen Menschen, der für sie die Gegend auskundschaftet. Gleichzeitig droht große Gefahr von militärischer und politischer Seite, denn der Präsident befiehlt, die gesamte Familie auszulöschen.

Dieser Roman ist ein einziger Fiebertraum, bei dem ich nur mit dem Kopf schütteln kann und mich permanent gefragt habe, was zum Teufel ich hier eigentlich gerade lese?! Das Buch ist jedenfalls sofort wieder ausgezogen, auch wenn es optisch echt schön ist.

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