Lesenswerte Insellektüre
Ich bin auf das Buch durch das Cover aufmerksam geworden, da ich sehr gerne Romane vom Norden lese.
Der Titel des Buches passt auch bestens dazu.
Für mich war es das erste Buch der Autorin und es hat ...
Ich bin auf das Buch durch das Cover aufmerksam geworden, da ich sehr gerne Romane vom Norden lese.
Der Titel des Buches passt auch bestens dazu.
Für mich war es das erste Buch der Autorin und es hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.
Es ist ein Roman mit Inselfeeling. Antonia lebt mit ihrem Sohn Max und ihrem Vater auf der Insel Nordsand und sie bewirtschaften zusammen einen Hof. Ihre Mutter ist schon früh verstorben. Antonia hat Geldprobleme, ihr Sohn leidet an Epilepsie und ihr fehlt das Geld für eine Therapie.
Sie hat bis jetzt geschwiegen, wer sein Vater ist und eigentlich möchte sie auch, dass es so bleibt.
Mit Tristan hat sie einen guten Freund, der ihr in allen Lebenslagen beisteht. Aber ist er nur ein Freund?
Der Roman ist so richtig aus dem Leben gegriffen und beschreibt sehr gut, wie alle einander helfen und was eine gute Freundschaft ausmacht.
Für mich war es ein sehr schöner Roman über die Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt in einer schönen Landschaft.
Ich hatte ein paar schöne und entspannte Lesestunden und empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.