Cover-Bild Die Wunderfrauen
Band 2 der Reihe "Wunderfrauen-Trilogie"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 25.05.2022
  • ISBN: 9783596000708
Stephanie Schuster

Die Wunderfrauen

Von allem nur das Beste. Wunderfrauen-Bestseller-Serie

Die Wunderfrauen - Vier Freundinnen in einer Zeit des Aufbruchs

Die 1960er Jahre bringen viele Veränderungen mit sich und Luise blickt voller Zuversicht in die Zukunft. Die Errungenschaften der Frauenbewegung, die neuartige »Pille« und die vielen neuen Möglichkeiten stimmen sie optimistisch. Außerdem hat sie alle Hände voll zu tun in ihrem kleinen Tante-Emma-Laden, der ihr ganzer Stolz ist. Voller Tatendrang plant sie einen Umbau, um mit der Zeit zu gehen und Selbstbedienung anzubieten. Doch nicht alles läuft so reibungslos, wie erhofft.

Zum Glück kann Luise weiterhin auf ihre drei Freundinnen zählen: die alleinerziehende Helga, Marie, die um ihre Familie kämpft und Annabel, die endlich Mutter wird – von einem Contergan-Kind. Gemeinsam erkennen die vier Frauen, wie sehr das Schicksal sie in den letzten turbulenten Jahren zusammengeschweißt hat. Die Wunderfrauen ist ein einfühlsamer Roman über Aufbruch, tiefe Freundschaft und die Herausforderungen einer ganzen Generation in bewegten Zeiten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2026

Leichte Kost. Trotzdem unterhaltsam.

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Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung ...

Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung zu bekommen. Ihre Schwägerin Marie hat unterdessen 3 Kinder und mit ihnen und ihrer kleinen Landwirtschaft alle Hände voll zu tun. Auch Helga taucht wieder mit ihrem unehelichem Kind auf. Sie ist Frauenärztin und hat eine Stelle in der Klinik von Dr. von Thaler bekommen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Alle 3 werden immer wieder vom Schicksal heraus gefordert......

Leseeindruck:
Unterdessen sind seit Band 1 einige Jahre vergangen. Die Freundinnen Luise, Marie und Helga haben es durch Mut und Fleiß zu etwas gebracht. Ich war sofort wieder mittendrin. Der Titel "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" ist gut gewählt. Die Wirtschaft ist im Aufschwung und auch das Leben wird durch einige neue Erfindungen einfacher. Man merkt die Zeit des Umbruchs. Frauen bekommen immer mehr Rechte. Trotzdem sind sie noch oft von ihren Ehemännern abhängig. Obwohl der Roman eher leichte Kost ist, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Durch kleinere Andeutungen am Kapitelende und der abwechselnden Erzählweise aus Sicht der jeweiligen Hauptprotagonistin, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Interessant fand ich das Contergan Thema, das mit eingeflossen ist. Wie schrecklich muss es für die Frauen gewesen sein, plötzlich ein Kind ohne Arme oder schlimmeres zu haben.

Fazit:
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Denn "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" hört mit einem Cliffhanger auf. Während sich Luise, Marie und Helga zu starken Frauen entwickelt haben, zeigen die Ehemänner in diesem Band ihre schlechteren Seiten. Jetzt freue ich mich, bald den Abschluss der Reihe zu lesen, der dann in den 70er Jahren spielt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.12.2021

Tolle Geschichte

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Der 2. Band spielt thematisch in den 1960er, also ca. 10 Jahre nach Band 1 und man verfolgt wieder die gleichen vier Frauen. Mir persönlich haben besonders gut die Perspektiven von Luise und Helga gefallen. ...

Der 2. Band spielt thematisch in den 1960er, also ca. 10 Jahre nach Band 1 und man verfolgt wieder die gleichen vier Frauen. Mir persönlich haben besonders gut die Perspektiven von Luise und Helga gefallen. Maries Perspektive fand ich zwischendurch etwas langweilig, gegen Ende hat sich das aber wieder gelegt. Die Perspektive von Annabel hat mir viel besser gefallen als in Band 1, weil sie hier viel nahbarer wirkt. Besonders gut gefallen haben mir alle Passagen rund um die Frauenbewegung, die hier immer wieder thematisiert werden, aber auch andere wichtige Themen, wie gesellschaftliche Umbrüche, Naturkatastrophen und technische Weiterentwicklung. Der Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder sehr angenehm.

Fazit: Ich kann euch das Buch, aber auch grundsätzlich sehr empfehlen. Es geht um vier sehr unterschiedliche Frauen und dennoch ist jede von ihnen auf ihre ganz eigene Art und Weise eine Wunderfrau. Der Cliffhanger am Ende war ziemlich mies, daher freue ich mich schon sehr auf den 3. Band, der im August erscheinen wird, aber auch sonst bin ich schon gespannt auf die weiteren Erlebnisse der vier Frauen.

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