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Sarah_2012

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2020

Ein gelungenes Sports Romance Buch

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Man kommt total leicht in die Geschichte rein. Ich mochte sowohl Georgia als auch Leo sehr gerne. Beide sind sehr tolle und interessante Charaktere, die ich ja gerne verfolgt habe. Leo kennt man schon ...

Man kommt total leicht in die Geschichte rein. Ich mochte sowohl Georgia als auch Leo sehr gerne. Beide sind sehr tolle und interessante Charaktere, die ich ja gerne verfolgt habe. Leo kennt man schon aus ihrer „The Ivy Years“-Reihe, man kann das Buch aber auch definitiv lesen ohne die Reihe zu kennen. Die Charaktere sind nicht mehr auf dem College sondern quasi grade damit fertig, was mir gut gefallen hat. Einen Teil des Problems zwischen den beiden erfahren wir schon recht am Anfang, aber dennoch gibt es noch einige offene Fragen, besonders bezüglich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Toll fand ich, dass Eishockey eine recht große Rolle in dem Buch spielt. Oft ist es bei Sports Romance ja so, dass der Sport zwar immer mal wieder erwähnt wird, aber eigentlich bleibt es ein Randthema. Hier steht es viel mehr im Fokus, was ich wirklich toll fand. Auch einige der Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich mich freue, dass es noch weitere Bände der Reihe gibt. Nicht ganz so gut gefallen hat mir das Ende. Das war mir etwas zu überstürzt und teilweise auch zu kitschig.
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Insgesamt mochte ich das Buch wirklich sehr gerne. Es bekommt von mir 4 Sterne. Falls ihr also auf der Suche nach einem tollen Sports Romance Buch seid, kann ich euch dies sehr empfehlen. Es ist eine wirklich schöne Geschichte mit Witz und Tiefgang.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.09.2020

Für mich leider das schwächste Buch von Emma Scott

Never Doubt
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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise ...

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Ich habe bisher drei Bücher von ihr gelesen und alle drei mit 5 Sternen bewertet. Daher hatte ich natürlich auch bei ihrem neusten Buch recht hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Normalerweise leben die Bücher von Emma Scott von ihrem unglaublich tollen Schreibstil und vielen Emotionen. Auch hier war der Schreibstil an sich wieder sehr gut, nur leider kamen die Emotionen bei mir nicht an. Sowohl was die Liebesgeschichte zwischen Willow und Isaac angeht, aber auch generell was so manch emotionales Thema angeht. Willow hat etwas schlimmes in ihrer Vergangenheit erlebt, was man eigentlich schon durch die Widmung erfährt, spätestens dann aber auf der 3. Seite. Und auch Isaac hat es nicht immer leicht, seine Probleme erfährt man aber auch sehr schnell. Hier liegt auch ein großes Problem. Für mich hatte dieses Buch einfach keinerlei Spannung, da man eigentlich alles direkt von Beginn an weiß und die Geschichte nur so vor sich hin plätschert. Auch die Probleme, die man ja kennt, werden immer nur in Nebensätzen behandelt, sodass ich mich zwischendurch fast schon gelangweilt habe. Das, was mir wirklich am besten an der Geschichte gefallen hat, war das Theater-Thematik. Hier kamen teilweise Emotionen bei mir an und generell mochte ich auch die Auszüge aus Hamlet, die immer mal wieder thematisiert wurden. Das Ende fand ich besser als erwartet, wahrscheinlich einfach, weil ich von dem Rest so enttäuscht war, aber auch hier hat mir nicht alles gut gefallen.

Insgesamt hat mir das Buch wie ihr bestimmt aus meiner Rezension herauslesen könnt nicht so gut gefallen. Besonders schade fand ich einfach, dass die Gefühle trotz eines ernsten und emotionalen Themas nicht bei mir ankamen. Was ich so mitbekommen habe, hat vielen das Buch jedoch gefallen, deswegen würde ich grundsätzlich schon eine Leseempfehlung abgeben, da ich glaube das es vielen gefallen wird - nur mich konnte es leider nicht überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Toller Abschluss einer super Reihe

Stronger than Fate
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Der Schreibstil war auch in diesem Band wieder wirklich toll - man fliegt nur so durch die Seiten. Einen großen Kritikpunkt gab es für mich aber schon recht zu Beginn des Buches. Es gibt ein Geheimnis ...

Der Schreibstil war auch in diesem Band wieder wirklich toll - man fliegt nur so durch die Seiten. Einen großen Kritikpunkt gab es für mich aber schon recht zu Beginn des Buches. Es gibt ein Geheimnis von Whitney, das wir als Leser bereits im 2. Band erfahren, im 3. Band erfahren es dann auch die anderen betroffenen Charaktere. Jedoch wird dies als fast schon heldenhaft und großartig dargestellt, obwohl es das meiner Meinung nach nicht ist - sie hat sogar im Verlauf der Geschichte darüber gelogen. Insgesamt lebt auch dieser Band von sehr viel Drama und Intrigen. Vieles davon fand ich gut umgesetzt, manches war mir ein bisschen zu viel. Das Ende hat mich in gewissen Aspekten wirklich überrascht, auch wenn ich mir eine andere Auflösung gewünscht hätte.

Insgesamt kann ich die Reihe sehr empfehlen. Für mich war Band 1 war wirklich der beste Band der Reihe, aber auch diesem 3. Band habe ich 4 Sterne gegeben. Falls ihr also auf der Suche nach einer tollen, dramatischen Geschichte mit vielen Intrigen und Geheimnissen seid, kann ich diese Reihe sehr empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Gute Geschichte für Zwischendurch

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Zu der „Mission“ die bereits im Titel angesprochen wird kann ich sagen, dass sie mir wirklich gut gefallen hat. Ich fand es interessant, was nach und nach aufgedeckt wurde und habe gerne die Ideen zur ...

Zu der „Mission“ die bereits im Titel angesprochen wird kann ich sagen, dass sie mir wirklich gut gefallen hat. Ich fand es interessant, was nach und nach aufgedeckt wurde und habe gerne die Ideen zur Auflösung verfolgt. Nicht so gerne mochte ich die letztendliche Aufdeckung, weil sie mir zu dramatisch war. Nicht so gut gefallen hat mir außerdem, dass der Buchclub kaum vorkommt. Sie treffen sich das erste mal erst nach 200 Seiten und dann auch nur noch 2 weitere Male, was ich schade fand, da ich die Idee dahinter einfach toll finde. Gut gefallen hat mir hingegen der Schreibstil, der wirklich schön locker war. An vielen Stellen auch sehr humorvoll. Es war nicht immer mein persönlicher Humor, aber das ist ok. Schade fand ich auch, dass ein Mitglied des Buchclubs, den man auch schon im ersten Teil kennt weiterhin nur als „der Russe“ bekannt ist. Erst drei Seiten vor Schluss erfährt man seinen richtigen Namen. Ich finde, das hätte man anders und besser handhaben können. Um eine große Enthüllungen rund um Braden Mack wurde ein sehr großes Drama gemacht, was meiner Meinung nach zu überdramatisiert wurde. Gut gefallen hat mir grundsätzlich die Geschichte rund um Liv und ihre Charakterentwicklung. Denn sie ist nicht perfekt und das merkt man auch, aber genau das fand ich sehr authentisch und sympathisch. Braden Mack hingegen war nicht so mein Fall, einfach von seiner Art her ist er einfach nicht mein Typ und an vielen Stellen konnte ich einfach nur mit den Augen rollen.

Fazit: Für mich hatte das Buch leider einige Schwächen, dennoch habe ich es insgesamt gerne gelesen. Besonders gut gefallen hat mir die Mission an sich, die ich wirklich interessant fand. Das Buch bekommt von mir 3.5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Nette Geschichte

Gentleman Sinner
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Der Beginn der Geschichte ist sehr interessant und man ist sofort drin im Geschehen. Allerdings ist der männliche Protagonist (Theo) ziemlich dominant, besitzergreifend und hat fast schon Stalkerhafte ...

Der Beginn der Geschichte ist sehr interessant und man ist sofort drin im Geschehen. Allerdings ist der männliche Protagonist (Theo) ziemlich dominant, besitzergreifend und hat fast schon Stalkerhafte Tendenzen. Das legt sich im Laufe der Handlung etwas, hat mich aber grundsätzlich gestört. Dennoch verhält er sich Izzy gegenüber an sich immer sehr respektvoll und trägt sie fast schon auf Händen. Generell hat er durchaus ein gutes Herz, aber er zeigt es definitiv nicht. Izzy ist ein sehr interessanter Charakter, der schon viel erlebt hat. Ihre Vergangenheit kennenzulernen und alles was damit verbunden ist, fand ich sehr interessant und es hat mir gut gefallen, auch wenn es keine schönen Ereignisse waren. Dadurch konnte ich ihr Gefühle und Gedanken aber oft sehr gut nachvollziehen. In Sachen Nebencharaktere mochte ich besonders Theos Freund/Bodyguard und seine Mutter sehr gerne. Die Handlung an sich mochte ich sehr gerne, wobei mir manche Wendungen etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kann das Buch gut lesen, dennoch konnte es mich nicht vollständig überzeugen.
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Fazit: Das Buch hat mir insgesamt einige schöne Lesestunden beschert. Dennoch wurde ich vor allem mit Theo bis zum Schluss nicht wirklich warm. Letztendlich hat das Buch von mir 3.5/5 Sterne bekommen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere