Cover-Bild Darf's ein bisschen Meer sein?
12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 29.11.2019
  • ISBN: 9783958185098
Vanessa Richter

Darf's ein bisschen Meer sein?

Tilda Gockel hat sich die Erfüllung ihres Berufswunsches Journalistin irgendwie anders vorgestellt, als sie vor vier Jahren ihrer Heimat Langeoog den Rücken kehrte und nach Hamburg ging. Anstatt Artikel über Lokalpolitik oder Kultur zu schreiben, versauert sie in der Anzeigenabteilung. Doch dann bietet ihr der Redaktionsleiter eine einmalige Möglichkeit: Gemeinsam mit ihrem hochattraktiven Kollegen soll sie einen vermeintlichen Skandal in einem veganen Bio-Hotel aufdecken. Ausgerechnet auf Langeoog. Denn besagtes Hotel wird zu allem Überfluss auch noch von Tildas Onkel Ecki betrieben. Doch Tilda riecht endlich ihre Chance und kehrt zurück auf die Insel. Während Kollege Sebastian sich in die Recherchen stürzt, wird Tilda von Tag zu Tag mulmiger. Immerhin weiß zu Hause niemand von ihrer unerfolgreichen Journalisten-Karriere. Und ist Onkel Ecki wirklich ein Betrüger? Dann steht plötzlich auch noch ihre Jugendliebe Justus vor ihr und das Gefühlschaos ist perfekt…

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2019

Rückkehr auf die Insel

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Tilda Gockel soll ausgerechnet auf Langeoog, ihrer alten Heimat, einen vermeintlichen Skandal in einem veganen Bio-Hotel aufdecken, um aus der Anzeigenabteilung herauszukommen. Dummerweise ahnt zuhause ...

Tilda Gockel soll ausgerechnet auf Langeoog, ihrer alten Heimat, einen vermeintlichen Skandal in einem veganen Bio-Hotel aufdecken, um aus der Anzeigenabteilung herauszukommen. Dummerweise ahnt zuhause niemand von ihrer unerfolgreichen Journalisten-Karriere, und das Hotel wird auch noch ausgerechnet von ihrem Onkel Ecki betrieben. Dann steht auch noch ihre Jugendliebe Justus vor ihr…

Eigentlich mag ich keine Romane, die in der „Ich-Form“ geschrieben sind, da mich das Cover aber sofort angesprochen hat, habe ich mich trotzdem drauf eingelassen. Zum Glück,. Denn das Buch hat mir sehr gut gefallen, ein schöner Sommer-Feeling-Roman für zwischendurch.

Veröffentlicht am 24.09.2019

Einmal Insel und dann wieder zurück?

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Tildas größter Traum ist es Journalistin zu werden, aber irgendwie ist sie nur in der Anzeigenabteilung gelandet. Als ihr Chef ihr eine einmalige Chance für einen Skandalartikel bietet, kann sie nicht ...

Tildas größter Traum ist es Journalistin zu werden, aber irgendwie ist sie nur in der Anzeigenabteilung gelandet. Als ihr Chef ihr eine einmalige Chance für einen Skandalartikel bietet, kann sie nicht nein sagen. Allerdings muss sie dafür zurück nach Langeoog und dort weiß keiner von ihrer "Karriere", nicht nur das, dort soll sie ihren Onkel Ecki ausspionieren, denn er soll für den Skandal verantwortlich sein...
Zurück Zuhause ist alles so anders, fast wie früher und dann ist da auch noch Justus - ihre Jugendliebe.

Das Cover verspricht einen schönen leichten und sommerlichen Roman und das bekommt man auch. Der Schreibstil von Vanessa Richter ist locker, flott und angenehm zu lesen, da verging die Zeit wie im Flug, Am Anfang fand ich Tilda ein wenig chaotisch, mit einem leichten Hang zum anstrengend sein, aber das verflog ziemlich schnell. Man spürt schnell, dass sie sich auf der Insel wohlfühlt. Ihre Freundin Linn ist äußerst sympathisch, aber auch viele der anderen Figuren verbreiten einfach das Gefühl von Familie.
Die Geschichte ist recht turbulent, dabei geht es aber auch immer um Freundschaft, Familie, Träume und natürlich die Liebe.

Mir hat das Buch angenehme Lesestunden bereitet und so gibt es von mir 5 Sterne.

Veröffentlicht am 10.09.2019

Zu viele Nebenschauplätze

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Hat mich zu Anfang noch gut unterhalten. Dieser Sebastian, wie er zu Beginn noch angehimmelt wird und später auf der Insel sein wahres Gesicht zeigt, ist einfach wunderbar beschrieben. Das er dann zum ...

Hat mich zu Anfang noch gut unterhalten. Dieser Sebastian, wie er zu Beginn noch angehimmelt wird und später auf der Insel sein wahres Gesicht zeigt, ist einfach wunderbar beschrieben. Das er dann zum Schluss zum absoluten Bösewicht mutiert, allerdings total unglaubwürdig. Wie auch die ganze Geschichte ab der Mitte irgendwie abdriftet. Die Autorin fand keinen Roten Faden, dafür viele Nebenfiguren und Nebenschauplätze, viel Langeoog und tja, irgendwie schafft sie es den lockeren STil aufrechtzuerhalten.

Gute Schreibe allein rettet den Roman leider nicht. Schade, ich hatte mir mehr von der Sorte "nette Geschichte, seicht und durchdacht" erhofft.