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sun_flower

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2017

nicht wirklich meins

Kiss. Play. Love.
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Bodenspezialistin Cassie hat auf ihrem PC eine "Fucket"-Liste erstellt, die offen ist als ihr Computerbildschirm einfriert. Sie bringt ihn in den Computerladen, wo der IT-Nerd (und Multimillionär) Simon ...

Bodenspezialistin Cassie hat auf ihrem PC eine "Fucket"-Liste erstellt, die offen ist als ihr Computerbildschirm einfriert. Sie bringt ihn in den Computerladen, wo der IT-Nerd (und Multimillionär) Simon ihn reparieren soll - nur peinlich, dass er diese Liste sehen kann, mit den erdachten (Sex)Fantasien... Was ursprünglich eine erfundene Liste für den Junggesellinnen-Abschied ihrer Schwester war, wird zu einer Liste, die Cassie mit Simon umsetzt.

Anfangs las es sich ganz nett, aber irgendwie war es nicht mein Fall, viel zu klischeehaft, es geht nur darum, dass die Liste mit erotischen Fantasien abgearbeitet wird - und welch Wunder, irgendwann stellen Cassie und Simon fest, dass es mehr ist zwischen ihnen, und natürlich kommen die beiden als Paar zusammen...

Veröffentlicht am 12.05.2019

schöner Liebesroman

Dein Herz vergisst nicht
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Jemma liegt nach einem Unfall im Koma. Als sie wieder erwacht, erkennt sie niemanden um sich herum, auch nicht ihren Mann und ihre große Liebe Braxton. Braxton fängt an, ihr Briefe zu schreiben, und ihr ...

Jemma liegt nach einem Unfall im Koma. Als sie wieder erwacht, erkennt sie niemanden um sich herum, auch nicht ihren Mann und ihre große Liebe Braxton. Braxton fängt an, ihr Briefe zu schreiben, und ihr von ihrer gemeinsamen Vergangenheit und ihrer Liebe zu erzählen, in der Hoffnung, dass Jemma (oder ihr Herz) sich erinnert.

Stellenweise war das Buch zwar etwas arg kitisch, und Jemma und Braxton wirken manchmal zu perfekt. Ich fand es trotzdem wunderschön zum lesen, ein toller Roman (zum Glück mit Happy End).

Veröffentlicht am 12.05.2019

Inseljahr

Ein Jahr Inselglück
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Fenjas Tante Trude stirbt und Vermacht ihr ein Haus auf Amrum. Allerdings muss Fenja ein Jahr auf der Insel leben, wenn sie nicht komplett leer ausgehen möchte. Widerstrebend zieht Fenja auf die Insel ...

Fenjas Tante Trude stirbt und Vermacht ihr ein Haus auf Amrum. Allerdings muss Fenja ein Jahr auf der Insel leben, wenn sie nicht komplett leer ausgehen möchte. Widerstrebend zieht Fenja auf die Insel – eigentlich will sie sich in Hamburg einen Namen als Designerin machen, andererseits bedeutet ihr das Haus mit allen Erinnerungen zu viel, um darauf zu verzichten. Und nach einigen Monaten ist alles anders…

Mit hat das Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil war angenehm zu lesen. Und jetzt habe ich Lust auf Inselurlaub…

Veröffentlicht am 12.05.2019

toller, gefühlvoller Roman

Honigduft und Meeresbrise
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Annas Großmutter erhält nach fast achtzig Jahren einen Brief, der an Annes Urgroßmutter adressiert ist. Sie fährt spontan mit ihrer Großmutter nach Ahrenshoop, um dem im Brief angedeutete Familiengeheimnis ...

Annas Großmutter erhält nach fast achtzig Jahren einen Brief, der an Annes Urgroßmutter adressiert ist. Sie fährt spontan mit ihrer Großmutter nach Ahrenshoop, um dem im Brief angedeutete Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen.
Ich habe das Buch quasi am Stück durchgelesen, wie auch die andere Bücher, die ich bisher von Anne Barns gelsen habe. Ein toller, gefühlvoller Roman für einfach so.

Veröffentlicht am 15.04.2019

Interessant

Als die Tage ihr Licht verloren
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Linda und Gitte wachsen in einer gut bürgerlichen Familie auf. Als Linda, die emotionalere der beiden, keine Nachrichten von der Front mehr von ihrem Erich erhält, fällt sie in tiefe Melancholie und dies ...

Linda und Gitte wachsen in einer gut bürgerlichen Familie auf. Als Linda, die emotionalere der beiden, keine Nachrichten von der Front mehr von ihrem Erich erhält, fällt sie in tiefe Melancholie und dies in den Zeiten, in denen die Nationalsozialisten an der Macht sind und ein Programm geplant wird, welches verharmlosend als „Euthansie“, als guten Tod, bezeichnet wird.

Ich fand es ganz interessant zu lesen, auch oder trotz des Zeitraums, in dem es spielt. Die Charaktere wirkten auf mich sehr real, wodurch die Geschichte lebendig wurde, mit allen Schrecken der damaligen Zeit. Allerdings fand ich das Ende viel zu offen, ich hätte mir gewünscht, dass hier ein paar lose Enden noch wieder zusammengefügt werden oder dass man von dem einen oder anderen Charakter noch etwas erfährt.