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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2019

Ein wunderbarer Abschluss der Trilogie!

Das Weingut. Tage des Schicksals
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Auch dieser letzte Teil der Trilogie war voller Spannung von der ersten Seite an.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn die Handlung war sehr spannend geschrieben und hatte von Geschichte, ...

Auch dieser letzte Teil der Trilogie war voller Spannung von der ersten Seite an.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn die Handlung war sehr spannend geschrieben und hatte von Geschichte, vom harten Leben, besonders der Frauen in der damaligen Zeit und vom Leben und Arbeiten auf dem Weingut genau die richtige Mischung.

Das harte Leben in dieser Zeit wurde sehr gut beschrieben und man fühlte sich richtig hinein versetzt. Das Leben bestand nur aus Entbehrungen, die Frauen wurden von ihren Männern geschlagen und gedemütigt und mussten oft für die ganze Familie den Lebensunterhalt verdienen.

Auch die Ehe von Irene und Franz wurde sehr gut dargestellt. Irene wollte den Frauen helfen und setzte sich kämpferisch für deren Rechte ein, was Franz aufgrund seines Mandates in der Politik zu Anfang absolut nicht gut geheißen hat.

Irene und Franz lebten sich auseinander und die Frage war, ob sie sich trennen.

Letztendlich hat sich alles zum Guten gewendet.

Ich kann dieses Buch vorbehaltlos weiterempfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin.

Veröffentlicht am 15.08.2019

Wunderbare Sommerlektüre

Rückkehr ins kleine französische Landhaus
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Emmy kommt zurück nach Frankreich und wagt dort einen Neustart in einem kleinen Hotel.
Ihr Freund Nathan hat sie betrogen und ist mit Gloria, der Chefin des Hotels auf und davon.
Die Zusammenarbeit mit ...



Emmy kommt zurück nach Frankreich und wagt dort einen Neustart in einem kleinen Hotel.
Ihr Freund Nathan hat sie betrogen und ist mit Gloria, der Chefin des Hotels auf und davon.
Die Zusammenarbeit mit dem Hotelbesitzer Rupert verläuft sehr harmonisch.
Emmy hat allerdings keinen perfekten Neustart und mit etlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie aber erfolgreich bewältigt. Es läuft alles gut, bis Ruperts Frau Gloria überraschend wieder zurückkommt und alles durcheinander bringt. Aber auch diese Hürde packt Emmy.
Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz.


Mein Fazit:
Ich habe das erste Buch nicht gelesen, konnte mich aber sehr schnell mit den verschiedenen Protagonisten vertraut machen.
Emmy hat am Anfang mit vielen Problemen zu kämpfen, da Julia Thompson eine Buchung für die Großfamilie bei Gloria getätigt hat, von der niemand wusste. Es kamen viele Probleme auf Emmy zu, die sie aber dann mit Bravour gemeistert hat.
Emmy hat sich auch langsam in Alain, den Steuerberater von Rupert verliebt. Allerdings gab es mit ihm Schwierigkeiten, als Gloria zurückkam.
Ich will nicht zu viel verraten, damit die Spannung nicht zu kurz kommt.

Das Buch liest sich sehr flüssig und es ist eine herzerfrischende Sommerlektüre, die ich gerne weiterempfehlen kann. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.

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  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 20.06.2019

Leichtes Lesevergnügen

Das Tal der Orangen
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Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es hat von allem etwas.
Das Cover hat mich sehr angesprochen und mir richtig Lust auf dieses Buch gemacht.
Das Buch ist nicht sehr dick und dadurch auch schnell ...

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es hat von allem etwas.
Das Cover hat mich sehr angesprochen und mir richtig Lust auf dieses Buch gemacht.
Das Buch ist nicht sehr dick und dadurch auch schnell gelesen.

Ich habe mich gleich in das Tal der Orangen verliebt. Die Landschaft ist sehr schön beschrieben.
Man bekommt auch einen Eindruck über den verheerenden Bürgerkrieg, der 1936 auf Mallorca getobt hat.

Die Geschichte wird in zwei Zeitabschnitten erzählt, einmal von Magdalena und auf der anderen Ebene von Anais.
Es geht um die Urgroßmutter und ihre Urenkelin und um das Backen von Ensaimadas. 

Die Geschichte beginnt mit dem Fund einer Dose auf der Baustelle eines ehemaligen Hotels. Diese Dose bekommt Anais und damit beginnt sie, in Mallorca zu recherieren und deckt viele Dinge auf, die sie bis dahin überhaupt nicht gewusst hat.
Anais will herausfinden, warum und unter welchen Umständen Magdalena nach Marseille gekommen ist.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die Rezepte am Anfang der verschiedenen Kapitel.

Einiges war zwar vorhersehbar, andere Details dafür völlig überraschend.
Auch die Liebe kam in dem Buch nicht zu kurz.
Alles in allem ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert, um ein bisschen abzuschalten.
Das ist der Autorin auf jeden Fall gut gelungen.

Veröffentlicht am 18.04.2025

Sehr berrührende Geschichte

Die Frau im weißen Kimono
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Ich wollte das Buch aufgrund des Klappentextes lesen, weil es mich sehr angesprochen hat.

„Die Frau im weißen Kimono“ von Ana Johns ist eine beeindruckende Geschichte über die japanische Geschichte und ...

Ich wollte das Buch aufgrund des Klappentextes lesen, weil es mich sehr angesprochen hat.

„Die Frau im weißen Kimono“ von Ana Johns ist eine beeindruckende Geschichte über die japanische Geschichte und in zwei Zeitebenen geschrieben.
 Naoko Nakamura ist ein junges Mädchen, die sich in einen amerikanischen Marinesoldaten verliebt.
Ihre Familie ist damit nicht einverstanden und hat für sie bereits einen Ehemann ausgesucht, der für die Familie und die Firma passt.
Der Roman wird durch die Perspektive von Tori Kovac in der Gegenwart ergänzt. Sie ist auf der Suche nach der Geschichte ihrer Familie, nachdem ihr der Vater immer Geschichten aus der Zeit von der Marine erzählt, als er in Japan stationiert war.

Am Anfang tat ich mir etwas schwer, so richtig in die Geschichte reinzukommen. Aber bald fand ich die Erzählung sehr spannend und teilweise auch total stimmungsgeladen.

Die Autorin versteht es sehr gut, den Leser in eine andere Welt mitzunehmen und kulturelle Konflikte, sowie Vorurteile und die Stärke von Frauen in patriarchalen Strukturen zu integrieren.

Wer gerne historische Romane liest, ist mit diesem Buch auf jeden Fall richtig.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Das Leben von Maja

Brav kann ich auch, bringt aber nix
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Ich kannte die Autorin bis jetzt nicht. Mich hat das Buch interessiert, weil es in den 70iger Jahren spielt.
Es geht um Maja, eine emanzipierte junge Frau, die sich als Werbesprecherin hocharbeitet und ...

Ich kannte die Autorin bis jetzt nicht. Mich hat das Buch interessiert, weil es in den 70iger Jahren spielt.
Es geht um Maja, eine emanzipierte junge Frau, die sich als Werbesprecherin hocharbeitet und sich so einen Namen in dieser Branche verschafft.
Maja ist eine sehr offene Frau, die die Liebe auch ziemlich auslebt. Sie ist immer auf der Suche nach der großen Liebe.
Allerdings war ich über den Schreibstil der Autorin teilweise ein bisschen überrascht. Er war mir manchmal fast ein bisschen zu offen. Aber das ist wohl Geschmacksache.
Was mir sehr gut gefallen hat an der Geschichte. Maja als alleinerziehende Mama hat sich immer sehr um ihren Sohn gekümmert.
Mir hat das Buch im großen und ganzen gut gefallen. Es hat mir ein paar entspannte Lesestunden beschert.

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