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Veröffentlicht am 12.09.2021

Ein durchaus gelungenes Buch

Nichts bleibt begraben
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Stellt euch eine ganz alte Bar vor mit einer kleinen Bühne. Ihr sitzt zugedeckt mit Füßen oben in einem Sessel, in der Hand was Leckeres zu trinken und neben dem Sessel steht noch ein Tisch mit Leckereien. ...

Stellt euch eine ganz alte Bar vor mit einer kleinen Bühne. Ihr sitzt zugedeckt mit Füßen oben in einem Sessel, in der Hand was Leckeres zu trinken und neben dem Sessel steht noch ein Tisch mit Leckereien.
Vor euch auf der kleinen Bühne steht ein Mann ganz schnieke in einem Anzug und erzählt euch sehr ausführlich seine Geschichte. Und zwar nur euch. Sonst niemandem.
So fühlte ich mich durchweg beim Lesen. Total gefesselt, als wäre es ewig her etwas Interessantes gehört zu haben.
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Harlan Coben hat es wirklich drauf zu schreiben. Wobei ich auch dieses Buch eher als soften Thriller bezeichnen würd, wenn überhaupt.
Was das Buch aber nicht schlechter dastehen lässt.
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Win der Hauptprotagonist ist ein taffes Kerlchen mit einem sehr wachen Verstand. Vielleicht empfindet man nicht jeden Schritt, den er geht als gut, aber am Ende fand ich alles absolut nachvollziehbar.
Er übt Selbstjustiz aus, da die Justiz selbst total versagt, wenn es um tatsächlich gerechte Strafen geht. Und wer kennt es nicht? Manchmal hört man von Taten und fragt sich ob 1 oder 2 Jahre Haft diesem gerecht werden.
Zahn um Zahn ist vom Gesetz her zwar nicht erlaubt, aber auch ich fänd es in gewissen Situationen durchaus gerechter.
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Und so sieht Win es auch. Hier geht es nämlich um seine Familie und da diese sehr reich ist, hat er mehr Mittel und Möglichkeiten als das FBI. Und genau diese bitten ihn ihnen zu helfen.
Der Familie wurden 2 Gemälde gestohlen, seine Cousine wurde entführt und missbraucht und sein Onkel wurde erschossen. Das alles ist schon über zwanzig Jahre her aber nicht geklärt.
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Win klärt diesen Fall auf seine Art und Weise auf. Und ich muss sagen, dass Ende hat mich ein wenig überrascht.
Was da allerdings alles so ans Tageslicht kommt, ist nichts was man über seine Familie in der Presse lesen will.
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Aber macht euch selbst ein Bild und lest dieses Buch.

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Veröffentlicht am 16.05.2021

Ein Abendteuer was viele Gefühle auslöst

Yo
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Yo ein unscheinbares ängstliches Mädchen, was von einer Sekunde auf die andere in einer fremden Welt steckte, wo sie eine Aufgabe bekam, die schier unmöglich schien sie zu meistern.

Yo sollte diese Welt ...

Yo ein unscheinbares ängstliches Mädchen, was von einer Sekunde auf die andere in einer fremden Welt steckte, wo sie eine Aufgabe bekam, die schier unmöglich schien sie zu meistern.

Yo sollte diese Welt retten. Also um ehrlich zu sein habe ich sie selten um diese Aufgabe beneidet. Allerdings hätte ich gerne diese unbekannte Welt namens Pardalis mit eigenen Augen gesehen.

Natürlich war es mir durch die tolle Beschreibung möglich mir ein Bild zu machen aber man kann die Schönheit in manchen Situationen nur erahnen.



Yo erlebte alles, was man sich an Gefühlen nur vorstellen kann. Angst, Hoffnung, Liebe, Wut, Trauer, Freude, Ekel und Überraschung.

Sie musste aufgrund ihrer Aufgabe und was auf dem Spiel stand über sich hinauswachsen. Und ich finde, sie hat es gut gemeistert.

An Yo sollte man sich ein Beispiel nehmen. Ja das Leben ist manchmal hart und stellt uns vor Situationen wo wir denken das schaffen wir nicht.

Aber wir sollten mehr an uns glauben, denn in jedem von uns steckt ein Kämpfer und Überlebenskünstler. Wenn wir ins kalte Wasser geworfen werden bekommen wir unfassbare Kraft.

Dank ihrer Freunde und den Bewohnern von Parladis hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben.



Ein wirklich schönes Buch was zum Ende hin aber noch vieles offen lässt. Aber ich denke ich werde Yo und ihre Freunde nochmal wiedersehen.

538 Seiten Fantasy Pur. Danke für diese tolle Reise in Yo's Welt und in die Welt von Parladis.

Bis dahin hoffe ich, dass sie alle gut auf sich acht geben.



Danke @alex.j.nitrak für diese Geschichte.

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Auf gehts in die Unterwelt. Es lohnt sich.

Die Schatten der Seele
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Das Buch spielt im 13. Jahrhundert und handelt von einem Bauernjungen Namens Kiyo.
An seinem 18ten Geburtstag, nimmt er sich ungefragt das Pferd seines Vaters, um für seinen Geburtstag etwas leckeres ...

Das Buch spielt im 13. Jahrhundert und handelt von einem Bauernjungen Namens Kiyo.
An seinem 18ten Geburtstag, nimmt er sich ungefragt das Pferd seines Vaters, um für seinen Geburtstag etwas leckeres zu Essen zu kaufen.
Im Wald stürzt sein Pferd und er verirrt sich im Wald ohne Chance dort heraus zu kommen. Von dort an scheint sein ganzes Leben den Bach runter zu gehen. Karon, der Herrscher der Unterwelt, rettet ihn vor dem Tod und entführt ihn. Was Kiyo nicht ahnt ist, dass er ein geborener Vampir ist und Karon vor hat eine unsterbliche Armee zu erschaffen. Karon versucht Kiyo zu versklaven, dieser aber hat einen starken Willen und sieht gar nicht ein sich zu beugen.
Ob er aus dieser Situation wieder herauskommt? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr das Buch lest.


Ich hab eine Weile gebraucht um es durch zu lesen. Mit 620 Seiten ist die Gebundene Ausgabe echt schwer in der Hand. Wer auf detaillierte Bücher steht ist hier genau richtig. Die Autorin nimmt einen durch ihre Worte in eine interessante Zeit. Das 13 Jahrhundert kann man sich durch die vornehme Wortwahl der Protagonisten gut vorstellen.
Diese passen gut zueinander und haben alle charismatische Charaktere.
Das Buch hat nicht nur eine interessante Geschichte in der Vampire, Dämonen, Werwölfe und vieles mehr vorkommen, nein es ist auch sehr tiefgründig.

Kiyo erlebt sehr viele extreme Situationen aus denen er nur langsam wächst.
Die Message die ich daraus verstand war "Lerne dich so zu akzeptieren wie du bist. Mit deinen Stärken wie mit deinen Schwächen. Liebe wen du willst und lebe dein Leben selbstbestimmt."

Wer kennt es nicht vor gewissen Hürden zu stehen und nicht zu wissen ob man sie meistern kann oder nicht?
Der erste Teil lässt noch viele Fragen im Raum, daher bin ich gespannt welche Reise Kiyo noch gehen muss um seinen Frieden mit sich und der Welt zu finden.

Vielleicht zieht es euch ja nun auch in die Unterwelt.

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Ich empfehle jedem dieses Buch der Lust auf ein bisschen Spannung und Abenteuer hat

Verity
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Colleen Hoover, Roman?
Niemals in meinem Leben habe ich ein Buch, wie dieses gelesen.
Nein. Nicht gelesen, verschlungen passt besser.
Ich wurde förmlich in einen Bann gezogen, aus dem ich schwer herauskam. ...

Colleen Hoover, Roman?
Niemals in meinem Leben habe ich ein Buch, wie dieses gelesen.
Nein. Nicht gelesen, verschlungen passt besser.
Ich wurde förmlich in einen Bann gezogen, aus dem ich schwer herauskam.
Das Buch wird als „Roman“ bezeichnet oder kategorisiert. Aber es ist eine Symbiose aus Thriller und Roman, keiner üblichen und kitschigen Liebeserzählung. Die auf und abs, sind spannender als eine unendliche Achterbahn.
Anfangs dachte ich wirklich, dass es sei so eine „Schnulze“ die man überall auf dem Markt hinterher geschmissen bekommt. Aber nein, so war es nicht.
Ich wurde in den Bann gezogen und habe vergeblich nach mehr gebettelt, das einzige was meinem Bedürfnis zugute kam war einfach weiterzulesen.

Ich empfehle jedem dieses Buch der Lust auf ein bisschen Spannung und Abenteuer hat. Es lohnt sich, ein paar Stunden in sowas zu investieren!

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Veröffentlicht am 27.09.2023

Ein Krimi mit kleinen Schwächen

Todesklinge
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Bei diesem Buch gab es tatsächlich ein paar Sachen, die mich haben stocken lassen.
Anfangs war ich sehr überrascht, denn ich kam gut in die Geschichte rein und habe direkt mitgefiebert.
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Henry hat nach ...

Bei diesem Buch gab es tatsächlich ein paar Sachen, die mich haben stocken lassen.
Anfangs war ich sehr überrascht, denn ich kam gut in die Geschichte rein und habe direkt mitgefiebert.
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Henry hat nach dem Rosenmörder bei der Polizei aufgehört und arbeitet nun an der Akademie des Verbrechens, wo er mit seinen Studenten alte Fälle aufrollt.
Als ein Mord geschieht, der ihn an den Fall des Rosenmörders erinnert, bildet er, aus seinen Studenten, eine 5-köpfige SOKO, um sich sicher zu sein, dass er im alten Fall keine Fehler gemacht hat. Denn durch die aktuellen Geschehnisse ist er sich da nicht mehr so sicher.
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Der Krimi ist bis 2/3 des Buches nahezu perfekt. Man beobachtet gespannt die Zusammenhänge, die verschiedenen Charaktere und ich muss sagen, obwohl ich irgendwann einen Verdacht hatte, hätten es auch noch andere sein können.
Allerdings gab es auch ein paar Situationen, wo ich mich gefragt habe, warum das so passiert ist oder ob man das nicht hätte anders lösen oder kürzer halten können. Diese Dinge haben mich dann doch das letzte Drittel des Buches ein wenig aus der Stimmung gebracht. Nichtsdestotrotz finde ich Todesklinge ein gelungenes Buch und lesenswert.
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Todesklinge ist bereits der zweite Teil und ich würde tatsächlich empfehlen den ersten davor zu lesen. Ein paar Infos fehlten mir einfach.
Und falls ihr über das Wort "Verfluchte" stolpert und denkt "Schreibfehler", nein es ist keiner. Ich habe natürlich nachgehakt und die Erklärung ist:
„Verfluchte.“, ist quasi die Abkürzung für seinen Subtext, wenn er denkt: „Verfluchte Scheiße!“
Das hab ich so noch nie gehört. Daher wollte ich es euch hier mal erklärt haben, damit ihr euch nicht wundern müsst.

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