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Veröffentlicht am 09.01.2024

Trotz des großen Fokus auf die Beziehungsentwicklung ist Band zwei spannender als sein Vorgänger

Sexy Rich Vampires - Unsterbliche Sehnsucht
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Band geht nahtlos dort weiter, wo der erste geendet hat, so dass man gleich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Band geht nahtlos dort weiter, wo der erste geendet hat, so dass man gleich wieder in der Geschichte drin ist. Wir begleiten Thea dabei, wie sie versucht nach der Trennung von Julian wieder in ihr altes Leben zurückzufinden, was gar nicht so einfach ist. Sie steht praktisch vor dem Nichts und hinzukommt, dass ihre Mutter im Krankenhaus liegt und Thea keine Ahnung hat wie sie die hohen Kosten dafür tragen soll. Sie tat mir wirklich unglaublich leid, aber schneller als gedacht taucht Julian wieder auf und möchte Thea unbedingt zurückgewinnen, womit ihr Leben (noch mehr) ins Chaos gestützt wird.
Im ersten Teil war meine größte Kritik, dass es einige Längen gab und das mir Theas naives Verhalten sehr auf den Keks ging. Beide Punkte haben sich in diesem Teil auf jeden Fall deutlich verbessert. Ich finde das dieser Teil im allgemeinen einen wesentlich höheren Spannungsbogen hat und das auch von Anfang an, so gab es z.B. keine langatmige Wiederholung der Geschehnisse aus Band eins.
Aber was mir vor allem gut gefallen hat war, die Entwicklung von Thea. Ja ok, am Anfang ist sie immer noch ein wenig naiv, aber das legt sich tatsächlich relativ schnell und sie beginnt Selbstvertrauen zu entwickeln. Sie steht für sich und ihre Wünsche ein und lässt sich von Julian nicht mehr so bevormunden, was ich sehr mochte. Generell macht sie eine starke Entwicklung durch und dazu kommt noch, dass sie gewisse Kräfte entwickelt, weshalb ich auf jeden Fall sehr neugierig bin was im letzten Teil noch so alles passieren wird.
Julien mochte ich in diesem Teil auch die meiste Zeit ganz gerne. Die Betonung liegt auf die meiste Zeit, weil er mich am Anfang schon ein wenig genervt hat. Dazu muss ich zunächst sagen, dass mich die Trennung am Ende von Band eins ein wenig gestört hat. Ich bin einfach kein Freund von dieser ganzen „Ich trenne mich von dir, weil es besser für dich ist“ Nummer, aber wenn die Karte gezogen wird, muss sie auch durchgezogen werden und das hat Julian einfach nicht. Ich finde er knickt super schnell ein und so steht er ziemlich schnell wieder vor Theas Tür und will sie zurück und das Ganze, „es ist gefährlich für dich mit mir zusammen zu sein“, ist dann plötzlich eine Nebensache. Abgesehen davon mochte ich ihn aber echt gerne, man merkt wie sehr er Thea liebt und wie er versucht sie zu beschützen.
Generell hat mir dieser Teil, trotz kleinerer Punkte und immer noch vielen Klischees, ein wenig besser gefallen als der Erste. Besonders Theas bisherige Entwicklung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt, ob nicht noch die ein oder andere Überraschung im dritten Teil auf uns wartet. Auch der große Fokus auf die Beziehungsentwicklung von Thea und Julian mochte ich, ebenso wie den konstanten Spannungsbogen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie am Ende alles zusammenlaufen wird und hoffe das noch alle offenen Fragen beantwortet werden (das sollten sie auch besser, denn nach diesem Ende erwarte ich viel).

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Veröffentlicht am 23.12.2023

Verwinkelte Gassen im historischen London, viel Spannung und eine Prise Romantik

Stalking Jack the Ripper
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Alleine schon als ich den Titel des Buches gelesen habe, wusste ich das ich es unbedingt ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Alleine schon als ich den Titel des Buches gelesen habe, wusste ich das ich es unbedingt lesen muss, denn das Thema Jack the Ripper fand ich schon immer faszinierend. In dem Buch begleiten wir Audrey auf der suche nach dem Mörder von Whitechapel und ich kann euch schon jetzt verraten, dass es dabei mehr als spannend zugeht. Besonders auch die Recherche und Ausarbeitung des Themas ist der Autorin wirklich gut gelungen, ebenso wie ihrer Interpretation, wer den Jack the Ripper nun eigentlich war. Ich muss sagen, dass ich beim lesen einige Theorien hatte auf, wenn es hinauslaufen wird und die dann wieder verworfen habe. Dennoch kann man wohl deutlich vor Audrey in dieser Geschichte die richtigen Schlüsse ziehen. Was die Geschichte aber nicht weniger spannend gemacht hat, denn sie verfügt dennoch über einige Überraschungen.
Audrey ist eine Frau die ihrer Zeit klar voraus ist. Sie ist weder naiv, noch möchte sie sich auf ihrem wohlhabenden Leben ausruhen. Sie studiert heimlich Gerichtsmedizin und ich habe so für ihren Mut wirklich bewundert. Es hat mir wirklich Spaß gemacht ihre Sture Art zu verfolgen und wie sie, auch wenn es mal schwierig wird, an ihren Zielen festhält.
Thomas ist dabei sozusagen ihr Partner in Crime, mit dem sie sich auf die Suche nach Jack the Ripper macht und bei dessen Detektivarbeit die beiden sich auch immer Näherkommen. Ich mochte Thomas als Charakter gerne, obwohl er für mich noch ein bisschen aus sich hätte herauskommen können, aber ich kann dennoch verstehen was Audrey in ihm sieht.
Generell war die Beziehungsentwicklung der beiden sehr ruhig, langsam und süß, aber ich hätte mir vielleicht ein bisschen Feuer und Anziehung zwischen den beiden gewünscht, genauso wie ich mir von Thomas gewünscht hätte das er noch ein bisschen mehr aus sich herauskommt.
Abgesehen davon konnte mich das Buch aber einfach rundum begeistern. Es ist eine perfekte Mischung aus passendem Setting, mit den verwinkelten Gassen im historischen London, ganz viel Spannung durch die True Crime Elemente und eine Prise Romantik, die aber nicht den Spannungsfaktor mindert oder zu sehr im Vordergrund steht. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf die Fortsetzung Hunting Prince Dracular.

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Veröffentlicht am 23.12.2023

Auch wenn es einen die Charaktere nicht immer leicht gemacht haben, mochte ich das Buch sehr

Where Winter Falls (Festival-Serie 2)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich bin weder ein großer Freund davon, wenn Geschichten in Deutschland spielen, noch von ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich bin weder ein großer Freund davon, wenn Geschichten in Deutschland spielen, noch von Underground Partys beziehungsweise Ellas bevorzugter Musikrichtung und doch konnte mich auch der zweite Teil der Festival Reihe von Ivy Leagh wieder richtig begeistern. Das liegt zum einen an den doch eher bodenständigen Charakteren mit „normalen Berufen“ und normalen Problemen was ich im NA Bereich mal als eine nette Abwechslung empfinde und an den Lost Places, an denen im Buch die Raves stattfinden und die ich total faszinierend und cool fand.
Aber auch Ella und Otis waren sehr interessante Charakter, die man ja bereits kurz im ersten Teil kennengelernt hat und in dem zumindest Otis mir auch noch nicht so richtig sympathisch war…. Das ging Ella allerdings ganz genauso und als es dann auch noch Otis ist der sie mehr oder weniger rettet, als eine ihrer Partys hochgenommen wird, ist sie alles andere als begeistert. Dennoch merkt sie das etwas zwischen den beiden ist und als sie dann immer häufiger aufeinandertreffen nimmt die Geschichte der beiden ihren Lauf.
Ella mochte ich die meiste Zeit über sehr gerne. Sie lebt für ihre Musik und ich mochte wie sehr sie darin aufgeht. Auch ihre schlagfertige Art mochte ich wirklich gerne und das sie bei Otis (ich kann es leider nicht anders sagen) dämlichen Sprüchen nicht klein bei gibt. Dennoch empfand ich sie manchmal als ein klein wenig anstrengend, besonders in Kombination mit Otis, da die beiden es lange nicht hinbekommen ein vernünftiges Gespräch zu führen.
Das lag für mich allerdings hauptsächlich an Otis, bei dem es auch wirklich länger gedauert hat bis ich mit ihm warm geworden bin.  Er versteckt seine guten Seiten wirklich tief… tief in sich drinnen und es dauert fast die Hälfte des Buches bis ich wirklich warm mit ihm geworden bin. Die meiste Zeit wollte ich ihm einfach raten das er sich Hilfe suchen soll.
Aber ab etwa der Hälfte der Geschichte bin ich dann aber tatsächlich nicht nur warm geworden mit Otis, sondern habe auch bei den beiden als Paar richtig mitgefiebert. Ich fand es gut wie beide gewachsen sind und ihre Dynamik sich verändert hat. Sie kommen sich wirklich näher, nicht nur körperlich, sondern auch emotional und das hat mir wirklich gut gefallen.
Insgesamt hat mir also auch der zweite Teil der Festival Reihe wieder richtig gut gefallen, auch wenn ich Otis eine lange Zeit einfach nur Schütteln wollte. Dafür war seine und auch die Entwicklung von Ella umso schöner zu verfolgen und das Setting mit den Lost Places war richtig cool. Das Einzige was mich noch ein wenig gestört hat war, dass es mir teilweise vielleicht ein klein wenig zu viel Drama gab, allerdings gehört das in NA ja auch dazu. Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5/5 Punkte und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

Richtig gutes Dark Academia - spannend, düster & geheimnisvoll

Starling Nights 1
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Buchmarkt wird im Moment ja regelrecht überschwemmt von Dark ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Buchmarkt wird im Moment ja regelrecht überschwemmt von Dark Academia Geschichten, wobei ich mich bei vielen Geschichten frage, was daran Dark sein soll. Und dann kam Starling Nights und ich dachte mir so… so, genauso sollte Dark Academia sein… spannend, geheimnisvoll, mit einer leicht düsteren Atmosphäre und hier kommt sogar noch ein Fantasy- Touch dazu, der die Story für mich perfekt abgerundet hat.
Mabel kommt nach dem Tod ihrer Eltern als Stipendiatin an die Cambridge Universität und möchte sich vollkommen auf ihr Studium konzentrieren. Als sich ihre beste Freundin Zoe dann aber auf Ashton einlässt, der ihr komisch vorkommt und Zoe sich zu verändern schient, wird Mabel skeptisch und beginnt Nachforschungen anzustellen. Sie stößt auf eine geheime elitäre Studentenverbindung und illegale Partys auf der sie auch den mysteriösen Cliff kennenlernt, der ihr bald schon nicht mehr aus dem Kopf geht….
Ich mochte Mabel echt gerne, sie ist intelligent, durchsetzungsfähig und ihre Freundin liegt ihr sehr am Herzen. Sie versucht sie zu beschützen und lässt sich davon auch nicht abbringen, selbst wenn ihr Steine in den Weg gelegt werden und sie bedroht wird. Einerseits fand ich ihre Sturheit beeindruckend, andererseits neigt sie ab und zu auch ein wenig dazu besserwisserisch zu sein, was sie aber nicht weniger sympathisch gemacht hat.
Auch Cliff mochte ich, auch wenn er deutlich geheimnisvoller ist als Mabel. Es hat geholfen, dass es ein paar Kapitel aus seiner Sicht gibt, dennoch ist er lange ein Rätsel. Er versucht Mabel von sich fern zu halten, denn er ist selber Mitglied der Verbindung und trägt Geheinisse mit sich rum, die für Mabel nicht gerade ungefährlich sind. Dennoch zieht sie ihn mit ihrer offenen und ehrlichen Art an und er ist fasziniert von ihr.
Ich mochte es wie sich die Beziehung der beiden entwickelt hat. Sie treffen immer wieder aufeinander und auch wenn sie sich gegenseitig versuchen auf Abstand zu halten, ist die Anziehung zwischen ihnen nicht zu leugnen.
Das Einzige war mich tatsächlich ein bisschen gestört hat war das Ende, da ging mir alles ein wenig zu schnell. Mabel hat gewisse Dinge sehr schnell akzeptiert und auch alles rund um die Beziehung von ihr und Cliff hat sich einfach zu schnell angefühlt. Da es noch einen zweiten Teil gibt, sieht man die beiden zwar bestimmt wieder, aber es hätte runder für mich sein können, denn es soll ja im nächsten Teil um Zoe und Ashton gehen.
Dennoch hat mich das Buch insgesamt von sich überzeugen können. Es war spannend, hatte viele Wendungen und ich habe die düstere, mysteriöse Stimmung in Verbindung mit dem Academy Setting geliebt. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam - ich freue mich auf Band zwei

Sandover Prep - Der Außenseiter
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Durch angenehm flüssigen Schreibstil der Autorin habe ich schnell ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Durch angenehm flüssigen Schreibstil der Autorin habe ich schnell in das Buch hineingefunden. Zunächst war ich ein wenig überrascht, dass es nicht nur aus der Sicht von Sloane und RJ geschrieben ist, sondern das auch Kapitel aus der Perspektive von Fenn (RJ „neuen“ Bruder), Silas und Lawson dazwischen sind. Ich muss aber sagen, dass mir das richtig gut gefallen hat, denn so lernt man wirklich alle aus der Gruppe gut kennen und bekommt auch Einblicke in ihre Gedanken-/ Gefühlswelten.
Dennoch liegt der Fokus in diesem Band auf Sloane und RJ, die mir zusammen richtig gut gefallen haben. Ich muss allerdings auch sagen, dass es mir etwas zu lange gedauert hat, bis die beiden das erste Mal wirklich aufeinandertreffen.
Sloane mochte ich von Beginn an. Sie gilt gleichzeitig ein bisschen als das Problemkind in ihrer Familie und hält sie gleichzeitig zusammen, da sich alle auf sie verlassen. Sie kümmert sich sehr um ihre Schwester, was sie gerne tut, aber es belastet sie auch, weshalb sie sich gleichzeitig eine Fassade aufgebaut hat, hinter die sie keinen komplett sehen lässt… bis sie auf RJ trifft, der sich von ihrem Sarkasmus und ihrer abwehrenden Art nicht nur nicht abschrecken lässt, sondern sie gerade deswegen faszinierend findet.
RJ fand ich auch gleich super sympathisch. Ich mochte seine Art und seinen Sarkasmus einfach unglaublich gerne und er hat mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Er ist eher ein Einzelgänger, der es gewohnt ist keine dauerhaften Beziehungen aufzubauen, bis die Sandover Prep, beziehungsweise Fenn in sein Leben kommt und er Menschen findet die ihm etwas bedeuten.
Ich mochte Sloane und RJ auch als Paar sehr gerne, sie ergänzen sich, unterstützen einander und ihre Wortgefechte waren wirklich amüsant.
Aber auch die anderen in der Clique mochte ich sehr gerne. Fenn und Lawson die beide Partys lieben, die aber gleichzeitig auch ein weiches Herz haben. Casey (Sloanes Schwester) die schlimmes erlebt hat, aber einen Playboy wie Fenn vielleicht dazu bringen kann sein Herz zu verlieren… und Silas der als ruhiger Gegenpool zu Lawson agiert, sein Chaos schlichtet und zwischen denen sich ja vielleicht auch noch mehr entwickelt…. wer weiß, wir lesen immerhin eine Reihe von Elle Kennedy.
Auch das Academy Setting hat mir richtig gut gefallen, mit den unterschiedlichen (Problem) Schülern und natürlich dem Geheimnis rund um Caseys „Unfall“ das versucht wird zu klären.
Das einzige was mir leider beim lesen aufgefallen ist, war das mir due Sogwirkung ein bisschen gefehlt hat. Ich hatte nie das Bedürfnis unbedingt weiterlesen zu müssen, außer jetzt nach diesem Cliffhanger am Ende.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch richtig gut gefallen. Es war unterhaltsam, spannend und amüsant in die Welt der Sandover Prep und der Freundesgruppe rund um Sloane und RJ einzutauchen, weshalb ich mich auch schon sehr auf die Geschichte von Casey und Fenn freue. Von mir gibt es 4,5/5 Punkte.

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