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Veröffentlicht am 16.04.2025

Tolles Abenteuer schwererziehbarer(/missverstandener) Märchenkinder

Rotkäppchens mysteriöse Träume
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Auch Märchenfiguren sind nicht vor der Pubertät gefeit. Das beweist uns Autorin Jacqueline Weichmann-Fuchs mit Protagonistin Rubin. Sie fühlt sich in dieser Zeit besonders missverstanden von ihrer Großmutter, ...

Auch Märchenfiguren sind nicht vor der Pubertät gefeit. Das beweist uns Autorin Jacqueline Weichmann-Fuchs mit Protagonistin Rubin. Sie fühlt sich in dieser Zeit besonders missverstanden von ihrer Großmutter, als diese sie ins Internat für schwererziehbare Jugendliche schickt. Nach wenigen Seiten sieht sie sich konfrontiert mit Schülern, wie Pinocchio, der immer nur Halbwahrheiten von sich gibt oder Schulpersonal, wie die gute, alte Gothel, die sich um das Essen oder das Krankenzimmer kümmert.

Es ist ein Buch voller Problemkinder (und -erwachsener) und doch macht es die Autorin einem einfach, etwas Gutes in ihnen zu finden. Rubin wird in Angstsituationen starr oder wehrt sich extrem. Gleichzeitig beschützt sie damit öfter die Menschen in ihrem Umkreis, indem sie schnell handelt. Ihre Perspektive zu lesen, ihr bisheriges Leben zu durchleuchten, macht sie lebendiger, nachvollziehbarer und in Kombination mit ihren Ecken und Kanten, authentischer.

Ihr Mut und der ein oder andere weise Rat, sorgen unverhofft für die unterschiedlichsten Bindungen zwischen Rubin und ihren Mitschülern oder Lehrern. Dabei tut sie insbesondere ihrem Mitschüler Wolf gut, der zu Wutausbrüchen neigt und nach einer Ansage von Rubin immer mehr anfängt zu reflektieren. Was nicht bedeutet, dass die Zwei aufhören ständig aneinanderzugeraten. Was die Beiden auch schnell zum Direktor und zu speziellen Erziehungsmaßnahmen führt. Auf zwischenmenschlicher Ebene sorgen Rubin und Wolf für eine angenehme Menge an Kabbeleien, spritzigen Dialogen und leichtem Prickeln in der Magengegend.

Untermalt wird das Abenteuer mit tollen Locations. Zusammen machen die Charaktere Jacquelines Märchenwelt unsicher, landen im Haus der sieben Geißlein oder im Schloss von Schneewittchen. Mir gefielen der Weltenentwurf und der Besuch in altbekannten Locations total gut.

Die Autorin fängt in diesem Buch wunderbar die jugendliche Zeit ein. Sie besteht aus verschiedensten Problematiken, Freundschaften und Herausforderungen in der Schule, aber auch aus schönsten Momenten, an denen man reift. Im Geschehen kratzt sie wichtige Themen an, wie Rassismus, Feminismus und den Umgang mit traumatischen Erlebnissen oder schwierigen Familienverhältnissen.

All das koppelt sie mit einer Menge Charakterentwicklung, Humor und einer gehörigen Portion Märchen.

Für mich ergaben sich lediglich kleine Kritikpunkte. Die Autorin verwendete hier ein interessantes Stilmittel in der Geschichte mit den Träumen von Rotkäppchen, die sehr mystisch wirkten. Gleichzeitig sorgten diese für leichte Cuts im Geschehen und nahmen etwas Spannung aus und zwischen den Abenteuern raus.

Zudem erhalten die Charaktere und das Abenteuer viel Raum sich zu entwickeln, so dass ich das schnelle Ende ein wenig abrupt fand. Ich hätte mir zum Schluss manche Aspekte ausführlicher gewünscht z. B. die Aussprache von verschiedenen Charakteren. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau.

Fazit:

Wenn du auf der Suche nach einem guten Cocktailmix deiner liebsten Märchen bist, Humor in Geschichten suchst und Charakterentwicklung wichtig findest, dann könnte das dein Buch sein. Mich sprach insbesondere der Fokus auf Ecken und Kanten der Charaktere an sowie der Fakt, dass Helden nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Mir gefiel die Verbindung aller Aspekte mit dem klassischen Alltag und den klassischen Sorgen in der Pubertät. Es ergaben sich lediglich kleine Kritikpunkte im Bereich Spannung und beim Ende.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Der einfache Weg ist nicht unbedingt immer der Richtige...

Aladins siebter Wunsch
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Jaqueline Weichmann-Fuchs ist ein Ass in Hinblick auf humorvolle Geschichten. Hier zeigt sie erneut, dass auch tiefgründige, ernste Themen ihr liegen und sie diese wunderbar mit einem Märchenflair verbinden ...

Jaqueline Weichmann-Fuchs ist ein Ass in Hinblick auf humorvolle Geschichten. Hier zeigt sie erneut, dass auch tiefgründige, ernste Themen ihr liegen und sie diese wunderbar mit einem Märchenflair verbinden kann. Themen, wie Armut, Sklaverei, Unterdrückung von Frauen und Rollenbilder im alten Orient, finden hier ihren Platz.

Was wir im Orient natürlich auch nicht missen wollen: Aladin und sein Dschinn. Hier stellt sich Aladin zunächst als fauler Sohn vor, der auf Kosten seiner Mutter lebt. Nachdem er einen Einblick zu ihren Arbeitsbedingungen und ihrer gemeinsamen Lebenssituation erhält, beginnt er kreativ und intelligent kleine Schritte in Richtung Besserung zu gehen.

Die Situation für Menschen in seiner Stadt ist teilweise unmenschlich. Gut, dass Aladin bald die Hilfe einer Dschinn an seiner Seite hat, um alle Probleme in den Angriff zu nehmen. Blöd nur, dass Dalia nichts von Männern hält und schon gar nichts von Aladin. Ist das Chaos vorprogrammiert? Ja. Denn Wünsche bieten viel Interpretationsfläche, wenn du sie nicht richtig formulierst und Dalia ist erfinderisch.

Unsere weiblich Dschinn hat schon einiges erlebt und nicht immer das Beste. Einen Großteil ihres langen Lebens verbrachte sie in der Lampe oder bei einem machtgierigen Meister. Schnell habe ich mit ihr gefühlt und konnte nachvollziehen, wieso sie Aladin das Leben schwer macht. Doch bietet er ihr auch viel Zeit in „Freiheit“ und verwickelt sie in Gespräche, was für sie eine positive Abwechslung ist.

Aladin wiederum lässt sich nicht unterkriegen, hat immer ein Lächeln oder einen provozierenden Spruch auf den Lippen. Er lernt schnell, dass es nicht unbedingt immer klappt, den scheinbar einfachsten Weg zu wählen und das hinter Allem auch eine Menge Eigenarbeit steckt.

Die Zwei kriegen sich häufig in die Haare, nehmen sich aufs Kreuz, wachsen dadurch aber auch über sich hinaus und schätzen Neues im Leben wert. Trotz der ernsten Thematik hinter ihrem Abenteuer, gehören einige Lacher sowie weitere Märchenfiguren mit dazu.

Nur ein kleiner Teil von mir hat sich das typische Flair eines orientalischen Settings gewünscht. So wie ich den Orient mit Aladin verbinden, so verbinde ich Aladin mit dem Orient. Ich hätte mir etwas mehr Bezüge zum Setting gewünscht, wie die Luft voller Gewürze, geschäftiges Gewusel auf dem Bazar oder die Beschreibung bunter, bestickter Gewänder. Da spricht jedoch der Orient-Liebhaber aus mir, weshalb dieser Punkt anderen Leser vielleicht nicht auffallen wird.

Fazit:

Wer eine gute Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit in einer Märchengeschichte sucht, wird sich in diesem Roman gut aufgehoben fühlen. Die Charaktere sind grandios ausgearbeitet und geben durch ihre eigene Entwicklung im Abenteuer jeweils wichtige Botschaften mit. Mir gefielen auch einige Änderungen in Aladins Geschichte, die sich die Autorin hier ausgedacht hat. Lediglich etwas mehr orientalischer Flair im Setting hätte das Leseerlebnis für mich abgerundet.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

12 Fliegen mit einer Klappe

The Inheritance Games - Das Spiel geht weiter
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Auch im 2. Band frage ich mich immer noch, wer diese Reihe als Thriller identifiziert hat. Aus meiner Sicht ist es ein guter, slow pace Mistery Roman mit Fokus auf Familiengeheimnissen, den Schattenseiten ...

Auch im 2. Band frage ich mich immer noch, wer diese Reihe als Thriller identifiziert hat. Aus meiner Sicht ist es ein guter, slow pace Mistery Roman mit Fokus auf Familiengeheimnissen, den Schattenseiten des Reichtums und vielen Intrigen.

Avery und die vier Enkel vom verstorbenen Tobias Hawthorne dachten, sie wären einem großen Stück des Rätsels auf der Spur gewesen. Doch der alte Mann schlägt nicht zwei, sondern 12 Fliegen mit einer Klappe. Somit gibt es auch deutlich mehr zu entschlüsseln. Ein weiteres Rätsel findet seinen Weg zu dem jungen Enkel Xander und schickt Alle in ein verworrenes Bild aus Geheimnissen und Vertuschungen.

Mir gefiel die Grundidee des Plots bereits im vorherigen Band. Einer jungen, intelligenten Frau werden Milliarden durch ein Erbe vermacht. Dafür muss sie lediglich ein Jahr im alten Herrenhaus mit der Familie des verstorbenen Herren verbringen. Einem Haus voller Rätsel, Geheimfächer und -gänge, unsichtbarer Schriften und Co. Das größte Rätsel von Allem: Wieso erbt eine Frau alles, die in keiner erkenntlichen Verbindung zur Familie steht?

Mit dem Cinderella Bild und den vier attraktiven Enkeln, bedient sich die Autorin an kleinen Klischee Elementen. Was mir im ersten Band auch zugesagt hat. Doch hatte sie mich in diesem Band mit dem Fokus auf Familiengeheimnisse, begrabenen Wissen statt auf romantischen Aspekten (mein Kritikpunkt im Auftakt).

Es gibt deutlich mehr Enthüllungen und die Autorin behält ausgezeichnet den Überblick über jeden einzelnen, losen Story-Faden. Über die Geschichte zeichnet sich ein Muster aller Zusammenhänge ab. Wie bei einer Polizei Pinnwand aus einem Krimi, steht ein verworrenes Bild aus zusammenhängenden Fäden und zeigt dem Leser auf, dass nichts ohne Grund geschieht. Aufmerksam lesen ist hier die Devise, sonst verliert man den Überblick.

Lediglich im Schreibstil der Autorin sah ich hier noch Verbesserungspotenzial. Die Sätze sind zu lang, die Szenerie oder Umstände zu ausgeprägt beschrieben, um die Handlung atemlos wirken zu lassen. Teilweise verliert man den Überblick, was gerade eigentlich passiert. Kurze, prägnante, aber auch klare Beschreibungen, ein wenig Hetze im Geschriebenen, würden den Spannungsbogen steigern.

Fazit:

Es gibt originelle Rätsel, keine 0815 Elemente und eine intelligente Protagonistin. Die Handlung ist interessant, voller Familiengeheimnisse und würde für mich mit knappen Sätzen noch mehr aus seinem Spannungspotenzial schöpfen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Jeder Mensch ist ein Rätsel

The Inheritance Games
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In The Inheritance Games bekommt man eine komplette Klischee-Klatsche. Und das war genau das, was ich in dem Moment lesen wollte. Die Protagonistin kommt aus ärmlichen Verhältnissen, erarbeitet sich jedes ...

In The Inheritance Games bekommt man eine komplette Klischee-Klatsche. Und das war genau das, was ich in dem Moment lesen wollte. Die Protagonistin kommt aus ärmlichen Verhältnissen, erarbeitet sich jedes Detail in ihrem Leben und wird über Nacht reich. Dafür muss sie nur ein Jahr mit vier heißen, aber nun auch enterbten Enkeln im Haus vom verstorbenen Tobias Hawthorne verbringen. Es ist wie ein wahrgewordener Traum. Das würde Avery auch bestätigen. Ein wahrgewordener Albtraum.

Die Autorin greift eine interessante Idee auf und macht das arme Aschenputtel über Nacht reich. Dabei greift sie stark in die Realitätskiste und zeigt jede Form von Schattenseite dieses Daseins. Plötzlich benötigt Avery Personenschutz, die Presse ist überall und deren Spekulationen über ihr plötzliches Erbe sind nicht unbedingt immer freundlich. Aber das ist nicht das einzige Rätsel, dass Tobias hinterlassen hat. In jedem Detail seines letzten Willens sind kleine Rätsel enthalten, das ganze Haus ist voller versteckter Hinweise. Hier schlägt jedes Mistery-Herz hoch.

Avery selbst wird als das letzte Rätsel des Herren angesehen und sie legt alles daran es zu lösen. Für mich war sie eine absolut authentische Protagonistin. Sie schien von der Situation total überfordert, hadert mit einigen Hindernissen und ist natürlich auch absolut neugierig. Außerdem passt sie perfekt in die Welt der Familie Hawthorne. Durch ihre jahrelange, harte Arbeit erzielt sie grandiose Leistungen in der Schule und glänzt durch eine Menge Intelligenz. Sie kombiniert ausgezeichnet, ist rational und hat ein Händchen für Rätsel.

Ich fand die Rätsel mehr als intelligent zusammengestellt. Alles verfolgt einen roten Faden und überrascht mit interessanten Lösungen. Bei vielem kann man miträtseln und auch auf das Ergebnis kommen, aber einiges hab ich gar nicht enträtselt. Hier kann man sein Rätseltalent auf jeden Fall ein wenig austesten.

Der Autorin liegt der rationale, intelligente Part. An welcher Stelle es mir gefehlt hat, ist der emotionale Bereich. Ich hatte Schwierigkeiten die Romanze nachzuempfinden, es kamen keine Funken bei mir an. Hier erhoffe ich mir mehr Tiefgründigkeit und eine spürbare Verbindung in den Folgebänden.

Fazit:

Als Thriller hätte ich dieses Buch nicht unbedingt eingeordnet. Eher als Mystery-Roman mit Rätselspaß und Detektivarbeit. Auf intelligenter Ebene, spannend gestaltet. Der romantische Teil ist noch ausbaufähig.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Lovestory von Rotkäppchen und dem Wolf

Red Riding Huntress
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Märchenadaptionen sind und bleiben etwas Schönes. Von Rotkäppchen habe ich bisher noch nicht allzu viele Abwandlungen gelesen, wodurch ich sehr neugierig auf „Red Riding Huntress“ der beiden Autorinnen ...

Märchenadaptionen sind und bleiben etwas Schönes. Von Rotkäppchen habe ich bisher noch nicht allzu viele Abwandlungen gelesen, wodurch ich sehr neugierig auf „Red Riding Huntress“ der beiden Autorinnen geschaut habe. Der eingebaute Twist gefiel mir auch direkt total gut. Es ist kein kämpfen gegen den Wolf, sondern ein miteinander kämpfen. Cool oder?

Lesen kann man aus der Perspektive von Gestaltwandler Diaz und der Jägerin Zinnja. Der erste Eindruck startet mit Diaz Sichtweise. Seinem Rudel wird stark zugesetzt von einer Hexe und direkt zu Beginn befinden wir uns mit ihm auf seiner Wache. Er stellt sich als aufmerksamer Wolf mit Liebe zu seinem Rudel vor, weshalb er schnell die Hilfe einer Jägerin im Kampf gegen die Hexe sucht und auf Zinnja zugeht.

Protagonistin Zinnja scheint bereits einiges durchgemacht zu haben. Sie liebt es anderen Menschen zu helfen und hat sich das zum Job gemacht. Dadurch hat sie bereits gegen eine Reihe gefährlicher Monster gekämpft und möchte auch den Auftrag von Diaz und seinem Rudel annehmen.

Zusammen machen sich die Zwei auf den Weg die Hexe zu besiegen. Damit bedienen sich die Autorinnen einer klassischen Märchen-Storyline.

Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass Diaz und Zinnja durch ihr Abenteuer und die Zeit zusammen viel miteinander wachsen und voneinander lernen. Seine Liebe zum Rudel zeichnet ihn aus, er ist loyal, voller Zuneigung und macht alles für die Gestaltwandler in seinem Kreis. (Was schon einige Sympathiepunkte bei mir hervorgerufen hat) Zinnja hat bis dahin viel alleine bewältigt und lernt die gemeinsame Zeit zu schätzen und was es bedeutet, sich auf jemanden verlassen zu können. Währenddessen ist Zinnja eine Person, die gerne mal von Zuhause loszieht und Diaz zeigt, welche Schönheit darin liegt auch außerhalb seines Rudels zu helfen und sich mit anderen zu vernetzen.

Auf dem Weg zum Ziel des Auftrages, erleben die Protagonisten einige Abenteuer und es passiert fortlaufend etwas. Doch der Fokus ist eindeutig auf den Emotionenaufbau gelegt worden. Beim Lesen entsteht das Gefühl wieder das erste Verlieben mitzuerleben. Von schnellem Herzklopfen, Nervosität, Aufregung und Freude, werden die Emotionen in den Beschreibungen gut aufgefangen.

Doch auch die Magie, die beide Autorinnen in ihren Märchenroman eingebaut haben, weiß zu faszinieren. So werden die wandelnden Wölfe oder der Geist des Berges episch beschrieben, während man neue Wesen, wie die Schemen voll kalter Dunkelheit, fürchten lernt.


Fazit:

Eine schöne Märchenadaption mit Rotkäppchen und dem Wolf in einem Team. Die Charakterentwicklung in diesem Buch macht einfach Spaß und die Emotionen werden grandios übermittelt. Magie, Abenteuer und originelle Fantasy-Wesen inklusive. Lediglich die Hexe, den Bösewicht der Geschichte hätte ich gerne etwas näher kennengelernt.

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