Cover-Bild Der Letzte seiner Art
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Nahe Zukunft
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 28.07.2020
  • ISBN: 9783404180233
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Andreas Eschbach

Der Letzte seiner Art

Thriller

In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis.

Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das - fehlgeschlagene - Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. In Ruhe und Frieden. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen.

Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2025

Der Letzte seiner Art von Andreas Eschbach

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Wie ihr vielleicht an den Osterglocken sehen könnt, ist es schon etwas länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Trotz allem möchte ich euch diese Rezension nicht vorenthalten, da das Buch ganz anders ...

Wie ihr vielleicht an den Osterglocken sehen könnt, ist es schon etwas länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Trotz allem möchte ich euch diese Rezension nicht vorenthalten, da das Buch ganz anders war als alles, was ich bisher gelesen habe.

Ich habe schon einige Bücher von Andreas Eschbach gelesen und mag die Ideen in seinen Büchern wirklich gern. So auch bei diesem, auch wenn es zum Teil ganz schön verrückt war, was in diesem Buch geschrieben steht. Als Leser wird man direkt in die Geschichte geschleudert und ich verspreche euch, dass die erste Szene absolut verrückt, überraschend und skurril ist. Ich war so verwirrt, dass ich die Szene zweimal lesen musste, nur um sicherzugehen, dass ich nichts falsch verstanden hatte. Es dauert jedoch nicht lange bis die Szene Sinn machte und man mehr über den Hintergrund des Ganzen erfährt. Dieses Buch ist ein Sci-Fi Thriller und der Autor beweist einmal mehr seine Fantasie und ein wirklich gutes Vorstellungsvermögen.

Duane ist der Hauptprotagonist in diesem Buch und es ist faszinierend, wie genau der Autor es schafft ihn zu beschreiben. Ich hatte ein genaues Bild von ihm vor Augen und konnte ihn quasi durch die Straßen laufen sehen. Die Handlung ist Großteiles sehr ruhig und es gibt eigentlich kaum actionreiche oder blutige Szenen. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass es sehr stark um das Menschliche geht, weswegen dieser Thriller auch eher ruhig und gediegen erscheint. Auch wenn Duane zum Teil etwas trist und vor allem resigniert daherkommt, konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen und mitfühlen. Die Geschichte ist gut durchdacht und schlüssig. Einiges in Bezug auf den Verlauf konnte ich tatsächlich erahnen, anderes hat mich komplett überrascht.

Das Ende hat mir dann noch mal richtig gut gefallen und hier kam dann auch kurzzeitig etwas Action ins Spiel. Ich fand es so faszinierend Duane in Aktion zu erleben und hätte tatsächlich gern mehr von solchen Szenen gehabt. Alles in allem ein wirklich gutes Buch, welches definitiv anders ist, als man es zu Beginn vielleicht vermutet.

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Veröffentlicht am 04.08.2020

Hast du ein Geheimnis?

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Kann man dauerhaft mit einem Geheimnis leben?
Duane Fitzgerald hat ein großes Geheimnis. Er hat nicht nur dieses Geheimnis, nein, er ist dieses Geheimnis. Nun wohnt er in einem kleinen abseits gelegenen ...

Kann man dauerhaft mit einem Geheimnis leben?
Duane Fitzgerald hat ein großes Geheimnis. Er hat nicht nur dieses Geheimnis, nein, er ist dieses Geheimnis. Nun wohnt er in einem kleinen abseits gelegenen Dorf in Irland und beschäftigt sich in Ruhe und Frieden mit philosophischen Werken. Schnell merkt er, dass ihn jemand entdeckt hat und ihm bereits auf der Spur ist. Aber was hat der Protagonist zu verbergen? Duane hat man übermenschliche Kräfte versprochen. Leider ist es den Wissenschaftlern und dem Militär die Operation nicht gelungen und somit wurde er zum Invaliden. Es ist ein Fehlversuch eines geheimen militärischen Experiments. Ein fehlgeschlagener Cyborg.

Das Buch gehört zu den ruhigen Thrillerbücher, da Blutvergießen und Brutalität fehl am Platz sind. Dem Autor gelingt es einen detailreichen biomodifizierten Protagonisten in die Handlung setzen, der trotz einer Modifizierung seines Daseins noch Emotionen und Fürsorge verspürt. Es war sehr interessant zu lesen, wie der Autor diese Figur ausführlich beschreibt, wodurch man sich ihn als Leser bildlich exzellent vorstellen kann. Ein Beispiel dazu wäre, die Anfangsszene, indem Duane merkt, dass etwas schief an seinem Körper ist. Wir begleiten ihm auf der Suche nach einer Lösung. Fragen kommen auf: Wer verfolgt ihn? Warum wurde seine Ruhe gebrochen? Dabei nehmen wir die Ich-Perspektive ein, wodurch man hautnah am Protagonisten ist. Dadurch entsteht eine gute Spannung. Jedoch verfiel mir die Spannung ab der Mitte, da mir der Verlauf der Handlung absehbar war. Somit wirkte die Geschichte ab der Mitte dann auch recht oberflächlich. Zum Schluss konnten das emotionale Ende sowie die erkennbare psychische Entwicklung von Duane überzeugen.

Auch wenn es sich hier eher um einen Sci-Fi Thriller handelt, kann dieses Buch die pure Realität irgendwann darstellen. Duane als Protagonist hat mir aufgrund seiner Metamorphose gefallen. Im Ganzen ist das Werk, ein sehr intelligent geschriebenes Buch, das zeigt, dass nicht jeder Thriller voller Action sein muss.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

Nette sci-fi story

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Ich hab mich Mal wieder an sci-fi probiert. Die Story über den degratierten Cyborg war sehr interessant und spannend gemacht. Doch leider hat es sich zwischendrin sehr gezogen, weil mir zu wenig passiert ...

Ich hab mich Mal wieder an sci-fi probiert. Die Story über den degratierten Cyborg war sehr interessant und spannend gemacht. Doch leider hat es sich zwischendrin sehr gezogen, weil mir zu wenig passiert ist. Aber das Ende hat mir dann doch wieder zugesagt.
Aber alles in allem war es mir irgendwie zu flach.

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