Cover-Bild Winzergrab
Band 5 der Reihe "Kurt-Otto Hattemer"
(4)
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 21.08.2025
  • ISBN: 9783740824815
Andreas Wagner

Winzergrab

Kriminalroman
»Winzergrab« - ein kurzweiliger Winzerkrimi, nicht nur für Weinfans

Bei einer Funzelfahrt durch die Weinberge in Rheinhessen wird die Tochter des bekanntesten Winzers im Dorf tot aufgefunden. Kurt-Otto Hattemer, selbst Winzer, kann’s nicht lassen und stellt eigene Ermittlungen an. Dabei bekommt er es nicht nur mit seinen Kollegen, sondern auch mit gierigen Erben und einem undurchsichtigen Weinjournalisten zu tun. Und zu allem Überfluss hat ihn seine liebe Frau Renate auch noch beim alljährlichen Volkslauf angemeldet – ihn, die Unsportlichkeit in Person …
Inmitten von Erbstreitigkeiten und familiären Spannungen auf dem Weingut Algesheimer versucht Kurt-Otto, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je tiefer er gräbt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Tageslicht. Als dann auch noch der Patriarch Hans-Georg Algesheimer unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, spitzt sich die Lage zu.

Zwischen Weinproben, Trainingseinheiten für den Weinbergscup und humorvollen Dialogen entfaltet sich ein spannender Kriminalfall vor der malerischen Kulisse Rheinhessens. »Winzergrab« ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit viel lokalem Flair, der nicht nur Weinliebhaber begeistern wird.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2025

kurzweilig und prima

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Für mich war es der erste Krimi von Andreas Wagner, aber bestimmt nicht der letzte! Der Krimi fängt ungewöhnlich an. Man lernt erst einmal ausgiebig das Weinland, die Winzergemeinschaft und Besucher rund ...

Für mich war es der erste Krimi von Andreas Wagner, aber bestimmt nicht der letzte! Der Krimi fängt ungewöhnlich an. Man lernt erst einmal ausgiebig das Weinland, die Winzergemeinschaft und Besucher rund um die Winzerfamilie Algesheimer kennen. Dann findet eine so genannte "Funzelfahrt" statt bei der schrullige Personen mitfahren. Viel Humor und Kurzweil spielen hier mit hinein, man merkt, dass der Autor ein guter Beobachter zu sein scheint und diese in seine Typen und deren Handlungsweisen verarbeitet. Sehr gekonnt! Der Krimi entwickelt sich langsam, aber stetig bei einer lockerflockigen Schreibe bei der man einfach weiterlesen muss. Man sollte ihn nicht erst abends anfangen zu lesen, man liest sonst die halbe Nacht! Herrlich! Die vorherigen Bände hab ich mir gerade bestellt... :D

Veröffentlicht am 24.08.2025

Ein wunderbares Buch mit viel Lesefreude

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Dies ist zwar der 4.Teil der Winzerreihe, doch für mich das erste Buch, man kann also auch ohne Vorkenntnisse einsteigen.
Doch Obacht: mir hat dieses Buch soviel Lesefreude bereitet, dass ich nun auch ...

Dies ist zwar der 4.Teil der Winzerreihe, doch für mich das erste Buch, man kann also auch ohne Vorkenntnisse einsteigen.
Doch Obacht: mir hat dieses Buch soviel Lesefreude bereitet, dass ich nun auch die Vorgänger lesen mag. Es besteht also Suchtgefahr.

Und dass, obwohl es ein recht außergewöhnlicher Aufbau eines Krimis ist.
Denn tatsächlich lesen wir erst ganz viel über Land und Leute, tauchen ein in die Winzergemeinschaft und in die Geschichte rund um die Familie Algesheimer, bevor überhaupt ein Mord begangen wird.

Und das würde ich normalerweise bemängeln,denn Krimi ist Krimi und da will ich Spannung.
Doch der Schreibstil ist so wunderbar leichtgängig und die humorige Story mit Kurt-Otto haben das Buch wirklich kurzweilig werden lassen, so dass es fast ein cosy Crime ist.

Ich mochte die schrulligen Protagonisten, die teils mitermittelt haben, teils undurchschaubar und verdächtig waren.
Die Story ist gemütlich aber toll geschrieben und mit viel Wissen rund um Weine und Weinanbau verflochten.

Nicht nur für Weingenießer ein tolles Buch.
Wie oben bereits erwähnt, freue ich mich auf die drei Vorgängerbände.

5 von 5 Federweißer

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Wein, Spannung, Rheinhessen!

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Ende August 2025 hat Andreas Wagner gemeinsam mit dem Verlag emons: den Regionalkrimi „Winzergrab“ herausgebracht. Das Cover ist schon mal ´ne Wucht und passt perfekt zur Geschichte.
Der Autor startet ...

Ende August 2025 hat Andreas Wagner gemeinsam mit dem Verlag emons: den Regionalkrimi „Winzergrab“ herausgebracht. Das Cover ist schon mal ´ne Wucht und passt perfekt zur Geschichte.
Der Autor startet seinen Krimi langsam. Ich lese zuerst viel über eine Winzerfamilie in Rheinhessen. Sympathisch ist diese Familie mir nicht. Untereinander können sie sich nicht auf das Fell gucken. Auch im Ort und in der Gegend sind sie zwar sehr bekannt, aber nicht besonders beliebt. Noch bevor es auf Seite 117 die erste Tote gibt, lese und lerne ich viel über den Weinanbau und über die örtlichen Gepflogenheiten.
Es hat nur ein paar Sätze gedauert, da bin ich tief in diesen Krimi versunken. Über ca. 240 Seiten schafft der Autor eine Spannung, die nicht unbedingt mit dem Kriminalfall zu tun hat. Immer bin ich neugierig auf die nächste Szene und warte gespannt auf neue Entwicklungen.
Die Tote ist ausgerechnet die Tochter des bekanntesten Winzers. Der Autor hat gut vorgearbeitet und so denke ich, dass der Mörder aus der eigenen Familie kommt. Da gibt es den zweiten Toten. Ebenfalls ein Familienmitglied. Ein Zufall ist das nicht, denke ich und überlege, ob es noch eine andere Möglichkeit gibt. Mit diesem Gedanken folge ich den Ermittlungen.
Alles in allem hat mir der Regionalkrimi „Winzergrab“ sehr gut gefallen. Er lebt von reichlich Lokalkolorit und erzählt viel vom Weinanbau. Der Kriminalfall ist gut ausgearbeitet und wird sauber aufgelöst. Meine Fragen sind beantwortet. Wer dazu Lust hat, der ist hier gut aufgehoben. Von mir bekommt der Autor eine klare Leseempfehlung und 4 verdiente Lesesterne.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Ausgeschunkelt

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Wenn der Umsatz nicht mehr stimmt und unkontrolliertes Konsumbedürfnis immer mehr in den Vordergrund tritt, liegt es in der Natur der Dinge, dass sich daraus fragwürdige Geschäftsmodelle entwickeln. Was ...

Wenn der Umsatz nicht mehr stimmt und unkontrolliertes Konsumbedürfnis immer mehr in den Vordergrund tritt, liegt es in der Natur der Dinge, dass sich daraus fragwürdige Geschäftsmodelle entwickeln. Was des einen Freud, ist des anderen Leid und so kommt es wie es kommen muss. Sobald Neid und Gier die Oberhand gewinnen und jeder jedermanns Freund und Feind zugleich ist, alle schon immer alles gewusst haben und gut gehütete Geheimnisse schon längst öffentliches Diskussionsthema sind, ist es nur eine Frage der Zeit bis es zur Eskalation kommt. Der darauf folgende Ausnahmezustand ist allerdings meist nur von kurzer Dauer, bis das Ränkespiel erneut in Gang kommt.

FAZIT
Eine absolut nervige Story, die den edelsten Tropfen im Glas sauer werden lässt.

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