Cover-Bild Tempelhof-Schöneberg
Band 4 der Reihe "Berliner Schriften zur Industriekultur"
(4)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: L + H Verlag Berlin Thies Schröder e.K.
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 56
  • Ersterscheinung: 10.04.2025
  • ISBN: 9783939629726
Christian Simon

Tempelhof-Schöneberg

Berliner Industriekultur – Für mehr Berlin: hier lang
Hoppe Joseph (Herausgeber), Nico Kupfer (Herausgeber)

INDUSTRIEKULTUR ZU WASSER, ZU LANDE, IN DER LUFT

Eine Entdeckungstour in eine weitgehend unbekannte Stadtlandschaft
der Industriekultur: Der Teltowkanal mit mehreren Häfen, der erste
große Flughafen in Deutschland und bedeutende Eisenbahnknoten, das
sind die Wahrzeichen der Industriekultur in Tempelhof-Schöneberg.
Aber auch frühe Filmstudios, eine der weltweit größten Fabriken für
Rasierklingen, einst berühmte Optikfirmen, innovativer Stahlbau und
Motorenproduktion gehören zu Tradition und Gegenwart des Bezirks;
hier wird nämlich an vielen Stätten noch produziert.
Malzfabrik und ufaFabrik sind herausragende Beispiele für erfolgreiche
Umsetzungen von Nachhaltigkeit an früheren Industriestandorten.
In Tempelhof lassen sich überraschend viele und oft unbekannte Industriedenkmale
entdecken. Die Radtour „Eisenbahn und Landebahn“, als Flyer
enthalten, bietet Ihnen die Möglichkeit, diese faszinierenden Orte selbst
zu erkunden.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2026

Wo alt und neu ihre eigene Geschichte schreibt

0

Da ich selber aus Tempelhof komme, fand ich die Idee und Umsetzung zur Industriekultur Tempelhof-Schöneberg super spannend. Es erzählt mit alten und neuen Aufnahmen, einen Mix zur Entstehungsgeschichte, ...

Da ich selber aus Tempelhof komme, fand ich die Idee und Umsetzung zur Industriekultur Tempelhof-Schöneberg super spannend. Es erzählt mit alten und neuen Aufnahmen, einen Mix zur Entstehungsgeschichte, dem Verlauf und der heutigen Nutzung von vielen Industriegebieten, Fabriken, Gebäuden und Parks im Bezirk. Viele davon kannte ich persönlich schon, aber nicht den ganzen Background und die Geschichte dazu. Es wird alles explizit und flüssig beschrieben mit tollen Aufnahmen, sodass man gerne seinen Bezirk mit neuen Hintergrundwissen neu entdecken möchte. Es ist eine klare Leseempfehlung für geschichtlich interessierte und Wiederentdecker vom eigenen Bezirk.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.10.2025

Auf den Spuren Berliner Stadtbezirksgeschichte

0

Die Broschüre ‘Tempelhof-Schöneberg Berliner Industriekultur – Für mehr Berlin: hier lang‘ zeigt auf unterhaltende, sehr informative Weise Wissenswertes und Interessantes zur Geschichte der Industriekultur ...

Die Broschüre ‘Tempelhof-Schöneberg Berliner Industriekultur – Für mehr Berlin: hier lang‘ zeigt auf unterhaltende, sehr informative Weise Wissenswertes und Interessantes zur Geschichte der Industriekultur des Stadtbezirks. Sie enthält eine Faltkarte für Fahrradtouren, nützlich nicht nur für sportlich Begeisterte.
Reichlich bebildert in drei Schwerpunkten unterteilt, werden sehenswerte Gebäude auf historischem Gelände vorgestellt. Unter Verkehr und Mobilität lernen wir unter anderem die Werkhallen der Adam Opel AG kennen und den Natur Park Südgelände. Der Schwerpunkt Produktion und Versorgung weiß über historische Besonderheiten des Gaswerk Schöneberg und der Sarotti AG zu berichten. Bei Medien und Kommunikation stellen sich die Ufa-Filmstudios in der Oberlandstraße vor.
Ein bunter Mix Berliner Geschichte hautnah erlebt, werden zum einzigartigen Erlebnis durch geballtes Wissen, dass übersichtlich, gut strukturiert und sorgfältig ausgewählt, präsentiert wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 01.10.2025

Die Vergangenheit in unseren Strassen

0

Die Industrialisierung führte auch in Berlin zu einem massiven Wachstum der Stadt. Um neunzehnhundert schossen die Start-up Unternehmen wie Pilze aus dem Grunewald. Den meisten von uns sind sie auch ohne ...

Die Industrialisierung führte auch in Berlin zu einem massiven Wachstum der Stadt. Um neunzehnhundert schossen die Start-up Unternehmen wie Pilze aus dem Grunewald. Den meisten von uns sind sie auch ohne Berlinbezug ein Begriff und viele spielen auch heute noch eine Marktwirtschaftliche Rolle wie Gillette oder Sarotti. Das heftartige Büchlein des L&H Verlags beschäftigt sich mit den Industriedenkmälern im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die Kapitel „Verkehr und Mobilität“, „Produktion und Versorgung“ und „Medien und Kommunikation“ ordnen sie in die entsprechenden Kategorien ein. Ich wurde sehr überrascht, denn da ich den Berliner-Südwesten gut kenne, kannte ich die Gebäude, zumindest vom Sehen. Bei vielen kannte ich jedoch weder ihre Geschichte noch ihre derzeitige Nutzung. Und hier haben sich für mich ganz spannende Geschichten aufgetan. So dachte ich eigentlich die Bezeichnung „Tempelhofer Feld“ wäre nach der Schließung des Flughafens eine neumodische Benennung. Hier wurde ich jedoch durch dieses Buch eines Besseren belehrt, denn vor dem Flughafen war es bereits das Tempelhofer Feld. Hier bauten auf Äckern die Landwirte Nahrung für die Großstädter an. Viele Bilder sowohl aktuell als auch historisch, umrahmen die Texte zu dem jeweiligen Gebäude. Besonders finde ich im Anhang des Buches die Radtourkarte. So kann man sich auf sein Rad schwingen und die einzelnen Stationen live erleben. Für alle Berlininteressierten einfach eine super Sache. So wird Geschichte erlebbar. Für mich hat so manches Straßenbild nun neues Leben bekommen. Sehr lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2025

Berlin neu erleben!

0

Ich freue mich schon sehr darauf, Berliner Industriekultur – Mehr Berlin zusammen mit der Fahrradkarte zu nutzen. Ich war bereits einmal auf dem Tempelhofer Feld und habe den Columbiadamm, den Friedhof, ...

Ich freue mich schon sehr darauf, Berliner Industriekultur – Mehr Berlin zusammen mit der Fahrradkarte zu nutzen. Ich war bereits einmal auf dem Tempelhofer Feld und habe den Columbiadamm, den Friedhof, das alte Flugzeug und den ehemaligen Flughafen angeschaut – das hat mir schon richtig gut gefallen. Jetzt möchte ich aber auch die anderen Industriegebäude in Tempelhof-Schöneberg entdecken, wie zum Beispiel die alten UFA-Studios an der Oberlandstraße, die Werkhallen der Opel AG oder die Gebäude der Sarotti AG. Besonders die alten Industriegebäude faszinieren mich, weil sie Geschichten erzählen, die man ohne Hintergrundinformationen oft gar nicht erkennt. Genau darauf hoffe ich beim Einsatz des Buches: endlich die Geschichte der Orte einordnen und verstehen zu können.

Ich bin erstaunt, wie gut das Buch mir hilft, weitere Touren zu planen. Besonders toll finde ich die Kombination aus Buch, Fahrradkarte, Fotos und den digitalen Informationen auf der Website, mit denen man Ausflüge und Radtouren sehr gut vorbereiten kann. Ich freue mich darauf, nicht nur die bekannten Plätze, sondern auch die versteckten Ecken der Industriekultur Berlins zu entdecken. Das Buch scheint perfekt, um die Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben – und nicht nur für Touristen, sondern auch für Berliner selbst.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere