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Veröffentlicht am 27.03.2026

Hidden Japan: Ein liebevoller Reisebegleiter durch Kultur, Kunst und Küche

Hidden Japan
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Wow, „Hidden Japan“ ist ein Buch, das liebevoll aufgearbeitet und bis ins kleinste Detail durchdacht wurde. Besonders gefällt mir die hochwertige, wirklich schöne Gestaltung des Buchcovers. Es ist kein ...

Wow, „Hidden Japan“ ist ein Buch, das liebevoll aufgearbeitet und bis ins kleinste Detail durchdacht wurde. Besonders gefällt mir die hochwertige, wirklich schöne Gestaltung des Buchcovers. Es ist kein klassischer Reiseführer, aber dennoch ideal, um sich inspirieren zu lassen und sich von vielen Insider Tipps berieseln zu lassen. Man merkt, mit wie viel Liebe zum Detail die Autorin gearbeitet hat, um Japan in all seinen schönen Facetten, Kulturen, Geschmack etc. zu zeigen. Auch abseits der üblichen Touristenpfade finden sich im Buch interessante Orte.

Mir gefallen die wunderschönen, sorgfältig erstellten Illustrationen, die dem Buch seinen eigenen Charme verleihen. Er ist ein authentischer Begleiter mit persönlichen Empfehlungen, um Orte zu entdecken, die man sonst vielleicht nicht sehen würde oder nicht auf dem Schirm hätte.
Die Informationen sind von der Länge her genau richtig; eine Prise Geschichte Japans sowie Einblicke zu Traditionen, Kunst, Kultur Mode und Essen machen den Reiseführer rundum zum perfekten Begleiter und Helfer für die nächste Japan Reise.

Ich bin begeistert von diesem modernen Reiseführer, der die Reiselust weckt und Japan aus vielen Perspektiven zeigt. Ich kann es kaum erwarten es mit auf meiner nächsten Japan Reise mitzunehmen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Zwischen Reisen und Selbstfindung auf Rädern

Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pizza und Aperol
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In „Wiedersehen mit mir selbst“ lernen wir die 38-Jährige Eva kennen, die gerade eine Trennung durchlebt hat sowie kürzlich den Job verloren hat. Dementsprechend sind die Selbstzweifel groß und sie wirkt ...

In „Wiedersehen mit mir selbst“ lernen wir die 38-Jährige Eva kennen, die gerade eine Trennung durchlebt hat sowie kürzlich den Job verloren hat. Dementsprechend sind die Selbstzweifel groß und sie wirkt mehr als frustriert. Sie lässt sich von der Familie überreden sie in Italien zu besuchen. Sie nimmt die Fahrt nach Italien mit dem von ihrem Onkel kürzlich geerbten VW-Bus namens Berta auf sich. Unterwegs macht sie mehrere Zwischenstopps, die ihr verstorbener Onkel damals auf dem Weg nach Italien markiert hatte.
Sie möchte den Weg fahren und erfahren, was ihn ausmacht und weshalb ihr Onkel seinen Bus Berta so geliebt hatte.

Das Buch ist sowohl ein Roman als auch ein Ratgeber. Ich fand die Kommunikation zwischen Eva und Berta ( ja, die Berta kommuniziert auf ihre eigene Art) sehr unterhaltsam. Auch toll fand ich, wie Eva über sich hinauswächst ist, neue Leute kennenlernt und zu sich steht.

Durch den Roadtrip betrachtet sie ihr Leben aus einer neuen Perspektive. Hilfreich zudem sind die ganzen Affirmationen am Ende jedes Kapitels. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht und angenehm zu lesen. Sie erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern den Wert einer Freundschaft und den Weg zu sich selbst. Ich fand das Buch insgesamt sehr gelungen und es regt dazu an, eigene Lebensabschnitte selbst zu respektieren.

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Zwischen Intrigen, Tod und verbotener Anziehung

Limerence
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Limerence von H. C. Dolores ist der Auftakt der Fated-Fixation-Dilogie. Schon auf den ersten Blick hat mich das wunderschöne Cover mit den schwarz-, weiß-, rosa- und roten Akzenten und dem Blumenmuster ...

Limerence von H. C. Dolores ist der Auftakt der Fated-Fixation-Dilogie. Schon auf den ersten Blick hat mich das wunderschöne Cover mit den schwarz-, weiß-, rosa- und roten Akzenten und dem Blumenmuster sofort angesprochen. Es wirkt gleichzeitig elegant und auffällig. Der dunkle Farbschnitt setzt dem Ganzen die Krone auf. Die beiden Totenköpfe bilden einen spannenden Kontrast und verleihen dem Ganzen eine düstere und geheimnisvolle Note. Schon dadurch lässt sich erahnen, dass es nicht nur gefährlich, sondern auch ziemlich düster und tiefgründig werden könnte.

Die Geschichte hat mich relativ früh gepackt und in ihren Bann gezogen. Insgesamt hat mir die Handlung gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm locker und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt und sich leicht in das Geschehen hineinversetzen kann.

Kurz zum Inhalt:
Die Hauptprotagonistin Poppy ist eine toughe und sympathische Stipendiatin am elitären Internat Lionswood. Seit Jahren kämpft sie sich dort mit mittelmäßigen Leistungen durch den Schulalltag. Im Gegensatz zu ihren Mitschüler stammt sie aus sehr bescheidenen Verhältnissen und ist auf diese Förderung angewiesen, genauso wie der 2. Stipendiat Mickey. Doch dieser wird bereits in den ersten Kapiteln tot aufgefunden.
Damit beginnt das große Mysterium: War es Selbstmord, wie behauptet wird oder hat da jemand anderes seine Finger im Spiel?
Poppy war Augenzeugin eines entscheidenden Moments und verdächtigt Adrian Ellis, den beliebtesten Schüler der Schule gesehen zu haben, etwas mit Mickeys Tod zu tun zu haben. Ab diesem Zeitpunkt beginnen die Machtverhältnisse. Adrians nach außen hin perfekte Fassade beginnt zu bröckeln und Poppy spürt zunehmend sein aggressives, besitzergreifendes, aber zugleich auch auf seltsame Weise anziehendes Verhalten.
Die Geschichte ist geprägt von Dunkelheit, Intrigen und Geheimnissen und scheut sich nicht davor, auch Grenzen zu überschreiten.

Besonders gefallen hat mir, dass Poppy sich trotz dieser Situation selbst treu bleibt. Mit dem Cliffhanger am Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Jetzt brauche ich unbedingt den zweiten Band und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Zwischen Konkurrenzkampf und großen Gefühlen am Big Apple

Selling Dreams
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Selling Dreams von April Dawson ist der Auftakt der dreibändigen Beveyn-Boys-Reihe. Schon beim 1. Blick hat mich das wunderschön gestaltete Cover mit der Brooklyn Bridge und der Skyline von New York in ...

Selling Dreams von April Dawson ist der Auftakt der dreibändigen Beveyn-Boys-Reihe. Schon beim 1. Blick hat mich das wunderschön gestaltete Cover mit der Brooklyn Bridge und der Skyline von New York in den Bann gezogen. Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und war für mich ein ganz klares Lesehighlight. Ich muss gestehen, dass es mein erstes Buch der Autorin ist und ich frage mich, wie es so weit kommen konnte?

April Dawsons Schreibstil ist flüssig und lebendig, schon von der ersten Seite taucht man direkt in das Immobilien-Setting ein. In Selling Dreams erleben wir Marissa Gallagher und Calder Bevyn, die in der New Yorker Immobilienbranche große Konkurrenten sind. Marissa ist tough und ehrgeizig, kämpft mit enormem Leistungsdruck, da sie sich in der Branche als Frau ständig beweisen muss. Sie schafft dennoch den Mega-Deal an sich zu reißen, zur Verärgerung ihres größten Konkurrenten Calder. Wenig später wird sie noch von Calders Bruder im Familienunternehmen eingestellt. Selbst als Kollegen lassen der Konkurrenzkampf und die Schlagabtausche der beiden nicht nach.

Es ist eine moderne Liebesgeschichte in der Stadt, die niemals schläft – für mich eine wunderbar umgesetzte Slow-Burn Enemies-to-Lovers-Traumbeziehung mit abwechselnden POVs. Tiefe Gefühle, viele Höhen und Tiefen, eine vielversprechende Mischung aus der New Yorker Immobilienbranche, einer starken weiblichen Protagonistin, Rivalität und ehrlicher Emotion versprechen prickelnde Spannung. Den Aufbau der Story und die Liebesgeschichte fand ich bis zum Ende sehr gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass auch ernste Themen ihren Platz bekommen haben: von Mobbing, Traumata, psychologische Unterstützung, Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz sowie das Fehlen der Liebe der Eltern.

Kleiner Spoiler: Ich fand das Buch rundum perfekt, bis am Ende der Cliffhanger kam. Ich habe laut aufgeschrien und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Nebencharaktere wurden gut ins Buch integriert, sodass man schon ahnen kann, welche Konstellation und welches nächste Pärchen miteinander agieren wird. Ich habe Marissa und ihre Mädelsgruppe genauso wie Calder und seine Geschwister geliebt. Auch wenn es mein erstes Buch der Autorin war, wird es sicher nicht das letzte bleiben. Ich habe es regelrecht verschlungen und kann es kaum erwarten, bis Band 2 erscheint. Eine ganz klare Leseempfehlung bzw. ein Lese-Muss von mir.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Leider durch die Kurzgeschichte "Saint" Plot bereits bekannt

Woman Down
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In „Woman Down“ fährt die Autorin Petra zum Schreiben und zur Inspiration für ein paar Wochen an einen 2 Stunden von ihrem Wohnort entfernten See und konzentriert sich dort ganz auf ihre Arbeit. Nach einem ...

In „Woman Down“ fährt die Autorin Petra zum Schreiben und zur Inspiration für ein paar Wochen an einen 2 Stunden von ihrem Wohnort entfernten See und konzentriert sich dort ganz auf ihre Arbeit. Nach einem regelrechten Shitstorm wegen ihrer ersten Buchverfilmung gerät sie in eine fast 2-jährigen Schreibblockade. Ihre Freundin Nora überredet sie, wieder zu ihrer alten Gewohnheit zurück zu kehren, um an einem neuen Buch zu schreiben. In einem Livestream mit Nora in einer geschlossenen Facebook-Gruppe erzählt Petra die Namen ihrer Protagonisten und gibt einen kurzen Einblick in ihre Idee. Zwei Tage später steht plötzlich und ganz unerwartet ein Polizist vor ihrer Tür am See, der ihrem männlichen Protagonisten exakt entspricht. Wenig später taucht sie und der Polizist in die Rollen ihrer Buch-Protagonisten, um ihre Geschichte zu "fühlen". Die Geschichte nimmt somit ihren Lauf und Petra erlebt dabei einige schöne wie auch unschöne Momente hautnah, um sie authentisch in ihrem Buch aufzuschreiben.

Ich hatte mich sehr auf das neue Buch „Woman Down“ von Colleen Hoover gefreut, da sie die Autorin ist, mit deren Büchern ich nach Jahren wieder meine Liebe zum Lesen entdeckt habe. Ich habe sehr viele Bücher von ihr gelesen, darunter auch ihr zuletzt erschienenes Buch „Nur noch wenige Tage“ mit den beiden Kurzgeschichten, u. a. der Geschichte „Saint“. Meine Sorge war, dass es sich um dieselbe Geschichte hier handeln wird. Leider war es auch so. Da ich die Geschichte bereits in der Kurzform gelesen hatte, war der Plot für mich bereits klar und nichts neues war dabei. Ich fand es echt schade, denn so hätte ich mir das Buch sparen können. Den Faktor Spannung kann ich daher hier nicht wirklich beurteilen. Trotzdem war es kein schlechtes Buch, obwohl die Szenen mir bereits bekannt waren. Den Einstieg mit dem Podcast zu Beginn fand ich hier jedoch etwas verwirrend, auch hatte ich ein paar moralische Bedenken im späteren Verlauf der Geschichte, besonders bezüglich Petras Gefühle und Handlungen. Ich denke, wenn man das Buch jedoch liest, ohne vorher die Kurzgeschichte zu kennen, ist es bestimmt recht spannend.

Ihre Bücher bleiben dennoch für mich etwas Besonderes: leicht lesbar, abwechslungsreich und unterhaltsam. Ich mag ihren flüssigen Schreibstil. Weil mir die Handlung bereits bekannt war, vergebe ich 3,5 von 5 Sternen.

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