Cover-Bild Tintenwelt 2. Tintenblut
Band 2 der Reihe "Tintenwelt"
(6)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dressler
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 736
  • Ersterscheinung: 13.02.2025
  • ISBN: 9783751301374
Cornelia Funke

Tintenwelt 2. Tintenblut

Cornelia Funke (Illustrator)

Cornelia Funkes Tintenblut: Band 2 der berühmten Tintenwelt-Reihe als Taschenbuch

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.

Millionen Fantasy-Fans weltweit feiern die legendären Tintenwelt-Abenteuer.

  • „Tintenblut“ ist Band 2 der Tintenwelt-Reihe und die Fortsetzung des Welterfolgs „Tintenherz“ .
  • Tauche ein in den zweiten Teil der großen Saga, triff auf magische Fabelwesen und wundersame Geschöpfe.
  • Die fantastische Geschichte um Buchbinder Mo und seine Tochter Meggie ist längst ein Klassiker und weltweiter Bestseller, der auch viele Erwachsene begeistert.
  • Die Bücher von Cornelia Funke, der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorin, wurden vielfach ausgezeichnet und verfilmt. Ihre Bücher sind Lieblingstitel, Wegbegleiter, Tröster und Gefährten für mehrere Generationen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2025

zauberhafte Fortsetzung

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Nach dem zauberhaften Auftakt von Tintenherz setzt Cornelia Funke mit Tintenblut die Geschichte auf eindrucksvolle Weise fort. Dieses Mal gelingt ihr nicht nur eine spannende Weiterführung, sondern sie ...

Nach dem zauberhaften Auftakt von Tintenherz setzt Cornelia Funke mit Tintenblut die Geschichte auf eindrucksvolle Weise fort. Dieses Mal gelingt ihr nicht nur eine spannende Weiterführung, sondern sie eröffnet den Leser:innen die Tore zur eigentlichen Tintenwelt – jener Welt, die bisher nur durch Worte lebendig wurde.

Im Mittelpunkt steht wieder Meggie, die inzwischen älter und selbstbewusster geworden ist. Ihre Sehnsucht nach der Tintenwelt ist so groß, dass sie selbst den Schritt wagt, hineinzulesen. Doch was zunächst wie die Erfüllung eines Traums klingt, entpuppt sich schnell als gefährliches Abenteuer. Gemeinsam mit Farid taucht sie in eine Welt ein, die sowohl magisch und wunderschön als auch grausam und bedrohlich ist. Cornelia Funke beschreibt diese Kulisse so lebendig und detailreich, dass man als Leser:in das Gefühl hat, wirklich dort zu sein – zwischen Burgen, Räubern, Zauberern und gefährlichen Kreaturen.

Ein Highlight des Buches ist die Rückkehr von Staubfinger. Seine Zerrissenheit, seine Sehnsucht nach seiner Heimat und seine inneren Konflikte machen ihn zu einer der faszinierendsten Figuren der ganzen Reihe. Auch Mo, Meggies Vater, nimmt eine immer wichtigere Rolle ein, während neue Gegenspieler die Bedrohung verstärken und die Handlung an Dramatik gewinnen lassen.

Im Vergleich zu Tintenherz ist Tintenblut noch dichter, erwachsener und ernster. Die Geschichte entwickelt sich von einem Abenteuer über Bücher hin zu einer komplexen Fantasy-Erzählung mit Intrigen, Tragik und einem vielschichtigen Figurenensemble. Besonders beeindruckend ist, wie Funke die Faszination für die Tintenwelt mit einer unterschwelligen Warnung verbindet: Fantasie kann bezaubern, aber sie birgt auch Schattenseiten, die man nicht unterschätzen darf.

Für mich war Tintenblut eine Steigerung zum ersten Band: intensiver, atmosphärischer und emotionaler. Es ist kein „leichtes“ Märchen mehr, sondern eine fesselnde Reise voller Gefahren, in der Heldenmut, Freundschaft, Verlust und Hoffnung eng miteinander verwoben sind. Ein Buch, das mich als Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann gezogen hat.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Endlich in der Tintenwelt angekommen

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In Tintenblut verlagert sich die Geschichte um Meggie, Mo und Staubfinger nun endlich in die Tintenwelt hinein. Während Staubfinger in Band 1 oft noch als egoistisch, undurchsichtig und eigenbrötlerisch ...

In Tintenblut verlagert sich die Geschichte um Meggie, Mo und Staubfinger nun endlich in die Tintenwelt hinein. Während Staubfinger in Band 1 oft noch als egoistisch, undurchsichtig und eigenbrötlerisch dargestellt wird, agiert er hier im 2. Teil der Reihe oft als der Romanheld, der die anderen aufgrund seines Wissens über die Tintenwelt leitet und nicht nur einmal vor Gefahren rettet. Zwar ist er immer noch verschlossen, aber man erkennt, wie sehr er seine Familie liebt.
Was auf den ersten Blick wie ein nettes Kinderbuch aussieht, ist auch hier wieder ein sehr tiefgründiges und durchdachtes Buch, das mich einerseits als absolute Lieblingslektüre erdet und gleichzeitig oft aufgewühlt zurücklässt.

Veröffentlicht am 15.02.2026

Endliche eine richtige Reise!

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Mit Tintenblut, dem zweiten Band der Tintenwelt-Reihe, vertieft Cornelia Funke die Geschichte rund um Meggie, Mo und die Welt der lebendig gewordenen Worte. Der Roman ist spürbar düsterer und komplexer ...

Mit Tintenblut, dem zweiten Band der Tintenwelt-Reihe, vertieft Cornelia Funke die Geschichte rund um Meggie, Mo und die Welt der lebendig gewordenen Worte. Der Roman ist spürbar düsterer und komplexer als Tintenherz und richtet sich an Leserinnen und Leser, die bereit sind, tiefer in diese besondere Fantasywelt einzutauchen.

Inhalt
Nach den Ereignissen des ersten Bandes scheint die Gefahr noch lange nicht gebannt. Die Grenze zwischen der realen Welt und der Tintenwelt wird endgültig überschritten: Meggie, Mo und einige Gefährten finden sich mitten in der Welt wieder, die einst nur zwischen Buchdeckeln existierte.
Doch die Tintenwelt ist alles andere als märchenhaft idyllisch. Unterdrückung, Gewalt und Machtgier bestimmen das Leben vieler Menschen. Alte Feinde gewinnen erneut an Einfluss, während sich neue Allianzen bilden.
Meggie muss lernen, mit ihren eigenen Fähigkeiten umzugehen, während Mo sich immer stärker in eine Rolle verstrickt, die er nie einnehmen wollte. Entscheidungen werden schwerer, Opfer größer – und die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung.

Charaktere – gewachsen und facettenreich
Ein besonderes Merkmal von Tintenblut ist die Weiterentwicklung der Figuren.
Meggie ist nicht länger nur Beobachterin, sondern wird zunehmend selbst zur Gestalterin der Handlung. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und konsequent – sie lernt, Verantwortung zu übernehmen, und entdeckt dabei neue Seiten an sich.
Mo steht stärker im Zentrum als zuvor. Sein innerer Konflikt, seine Schuldgefühle und sein Wunsch, das Richtige zu tun, verleihen der Geschichte emotionale Tiefe.
Auch Nebenfiguren wie Staubfinger gewinnen an Komplexität. Besonders ihre persönlichen Motive und Loyalitäten werden differenziert dargestellt, was die moralischen Grauzonen der Geschichte unterstreicht.

Atmosphäre & Spannung
Im Vergleich zu Tintenherz ist Tintenblut deutlich ernster und stellenweise düsterer. Die Handlung entfaltet sich ruhig, aber mit stetig wachsender Spannung.
Statt schneller Action setzt der Roman auf eine dichte, fast schon epische Erzählweise. Intrigen, Machtspiele und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass die Geschichte nie vorhersehbar wird. Gerade die emotionalen Konflikte und unerwarteten Entwicklungen hinterlassen nachhaltigen Eindruck.

Cover – geheimnisvoll und passend zur Stimmung
Die Covergestaltung von Tintenblut bleibt dem Stil der Reihe treu: dunkle Farbtöne, filigrane Ornamente und symbolische Motive. Die visuelle Gestaltung spiegelt die düstere Atmosphäre des Romans wider und vermittelt bereits vor dem Lesen das Gefühl, in eine geheimnisvolle, gefährliche Welt einzutauchen. Es wirkt klassisch und hochwertig – ganz im Sinne der Geschichte, die es umrahmt.

Fazit
Tintenblut ist eine gelungene, tiefere Fortsetzung von Tintenherz. Der Roman ist komplexer, ernster und emotional vielschichtiger.
Wer bereit ist, sich auf eine langsam erzählte, atmosphärische Fantasygeschichte mit ausgearbeiteten Figuren und moralischen Grauzonen einzulassen, wird hier fündig. Als Mittelband der Tintenwelt-Reihe überzeugt er durch Tiefe und Charakterentwicklung – und macht neugierig auf den abschließenden Band.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Spannend geht's weiter

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Staubfinger will zurück in seine Heimat, die Tintenwelt, doch wie wir wissen, könnte das Dank Fenoglios Buch tödlich enden.

Die spannende Jugend-Fantasyreihe geht weiter! Wir Leser:innen werden nun erstmals ...

Staubfinger will zurück in seine Heimat, die Tintenwelt, doch wie wir wissen, könnte das Dank Fenoglios Buch tödlich enden.

Die spannende Jugend-Fantasyreihe geht weiter! Wir Leser:innen werden nun erstmals in die träumerische und fantastische Tintenwelt entführt und zum Staunen und Entdecken eingeladen.
Einfach nur unterhaltsam und sehr zu empfehlen! ❤️

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Veröffentlicht am 18.11.2024

Ein fesselnder zweiter Teil voller Abenteuer und Magie

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„Tintenblut“ ist die gelungene Fortsetzung der Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke, die die magische Reise von Meggie und Mo weiterführt. Im zweiten Band, „Tintenblut“, wird die Geschichte weiter vertieft, ...

„Tintenblut“ ist die gelungene Fortsetzung der Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke, die die magische Reise von Meggie und Mo weiterführt. Im zweiten Band, „Tintenblut“, wird die Geschichte weiter vertieft, während die Charaktere auf der Suche nach Antworten und Lösungen auf die bedrohlichen Ereignisse aus dem ersten Band stoßen. Der Roman hält das hohe Niveau der ersten Geschichte, bietet aber noch mehr Spannung, Wendungen und emotionale Konflikte.

Meggie und Mo befinden sich nun in einer noch gefährlicheren Situation, als die Welt der „Tintenwelt“ und die Bedrohung durch die Bösewichte, die sie in der realen Welt entfesselt haben, immer weiter miteinander verwoben werden. Funke gelingt es, das faszinierende Konzept von lebendig gewordenen Geschichten weiter auszubauen und noch düstere, geheimnisvollere Aspekte dieser magischen Fähigkeit zu zeigen. Die Erzählung ist von Anfang an fesselnd, mit einer Mischung aus packendem Abenteuer und den tiefgründigen, persönlichen Konflikten der Charaktere.

Besonders gut gefallen hat mir, wie Funke in diesem Band ihre Figuren weiterentwickelt. Meggie wird noch stärker und selbstbewusster, während Mo weiterhin mit seinen eigenen Ängsten und Verantwortlichkeiten ringt. Auch die neuen Charaktere, die eingeführt werden, sind interessant und tragen zur Erweiterung des komplexen und vielschichtigen Universums bei.

Der Schreibstil bleibt ebenso bildhaft und detailreich wie im ersten Band, und die Atmosphäre ist weiterhin magisch und spannend. Die Mischung aus Fantasie und den realen Gefühlen der Charaktere ist erneut gelungen. Allerdings gibt es auch hier ein paar kleine Schwächen: An einigen Stellen zieht sich die Handlung etwas, und die Geschichte nimmt sich Zeit, um die verschiedenen Handlungsstränge zusammenzuführen, was den Lesefluss vereinzelt hemmt.

Trotz dieser kleinen Längen ist „Tintenblut“ ein absolut gelungener zweiter Teil, der die Magie und den Zauber der Tintenwelt fortführt und für Fans des ersten Bandes definitiv ein Muss ist. Es bleibt spannend, emotional und voller überraschender Wendungen.

Ein großartiger, wenn auch etwas langsamerer, zweiter Teil, der die Geschichte auf ein neues Level hebt und den Leser weiterhin fesselt.

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