Cover-Bild Belgariad - Der Blinde
Band 3 der Reihe "Belgariad-Saga"
(2)
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 20.05.2019
  • ISBN: 9783734161728
David Eddings

Belgariad - Der Blinde

Roman
Irmhild Hübner (Übersetzer)

Der Fantasy-Klassiker endlich wieder verfügbar – in überarbeiteter Neuausgabe.

Je mehr der junge Garion über die Mission, die seine Gefährten und er übernommen haben, erfährt, desto mehr empfindet er sich als Belastung. Seine Freunde sind große Krieger, geschickte Diebe, mächtige Zauberer – und er ist scheinbar nur ein einfacher Junge vom Land. Mit Garion erschuf der New-York-Times -Platz-1-Bestsellerautor David Eddings in den 80er-Jahren eine neue Art des Fantasy-Helden: der vermeintlich einfache Junge, dessen Schicksal es ist, die Welt zu retten. Damit ebnete er Autoren wie Christopher Paolini, Trudi Canavan und Jonathan Stroud den Weg zum Erfolg und ermöglichte so der Fantasy die Öffnung für eine breite Leserschaft.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.07.2022

Es wird rasanter

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Wieder eine nahtlose und spannende Fortsetzung der Saga, die mit Hilfe eines Prologes tiefer in die Hintergründe der Haupthandlung blicken lässt und an dieser Stelle einmal eine der alten Gottheiten etwas ...

Wieder eine nahtlose und spannende Fortsetzung der Saga, die mit Hilfe eines Prologes tiefer in die Hintergründe der Haupthandlung blicken lässt und an dieser Stelle einmal eine der alten Gottheiten etwas genauer einführt, so dass man als Leser an späterer Stelle das Handeln eines der neu eingeführten Protagonisten besser verstehen kann.

Die neue Titelgebung des Bandes „Der Blinde“ gefällt mir im Verhältnis zu denen der ersten beiden Bände schon besser, aber genauer betrachtet ist der Originaltitel „Magician’s Gambit“ doch noch treffender. Warum?
Nun „Der Blinde“ lässt sich relativ leicht auf den zum Ende hin eingeführten Charakter Relg beziehen, der zwar nicht wirklich blind, jedoch sehr lichtempfindlich ist, da er aus einem in Dunkelheit lebenden Höhlenvolk stammt. Aber darauf muss man den Titel nicht beschränken, denn Relg hat eine sehr eingeschränkte, etwas religiös engstirnige Interpretation auf die Welt, die ihn für andere Lebensweisen recht blind macht.
„Spiel der Magier“ als ursprünglichen Titel finde ich für den gesamten Roman aussagekräftiger. Es geht während dieses Bandes recht vordergründig um Garions Entwicklung als Zauberer. Er lernt mehr über sich und seine Kraft sowie etwas über die Magie seines Großvaters und seiner Tante; generell wie Magie in dieser Welt konzipiert ist. Und zum Ende des Buches gibt es ein recht schönes, wenn auch sehr kurz gehaltenes Magierduell zwischen Belgarath und seinem alten Gegner Ctuchik.

Da der Roman wirklich kurz nach einem Showdown endet, hat das Ende diesmal etwas von einem Cliffhanger ohne im engeren Sinne einer zu sein, so dass ich recht schnell zum nächsten Band greifen möchte.

Ich empfehle daher – weiterlesen.

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Veröffentlicht am 27.05.2019

Gut, aber manchmal etwas vorhersehbar

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Klappentext:

Je mehr der junge Garion über die Mission, die seine Gefährten und er übernommen haben, erfährt, desto mehr empfindet er sich als Belastung. Seine Freunde sind große Krieger, geschickte Diebe, ...

Klappentext:

Je mehr der junge Garion über die Mission, die seine Gefährten und er übernommen haben, erfährt, desto mehr empfindet er sich als Belastung. Seine Freunde sind große Krieger, geschickte Diebe, mächtige Zauberer - und er ist scheinbar nur ein einfacher Junge vom Land.

Das Cover sieht hübsch aus und passt perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Es passt gut zum Genre und zur Geschichte, ist jetzt aber vielleicht nicht etwas, das sofort allen auffallen würde.

Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt flüssig, lässt sich gut lesen, spannend und detailreich. Ein paar Kapitel sind spannender als die anderen, aber es wird nie langweilig. Man kann sich relativ gut in die Charaktere hineinversetzen und verstehen, warum sie so handeln, wie sie es nun mal tun und auch wir sie sich dabei fühlen.

Garion und seine Gefährten sind alles, nur nicht langweilig. Sie alle machen so einiges durch und ihre Mission ist noch nicht erfüllt. Er ist zwischendurch ziemlich unsicher und weiß nicht damit umzugehen und es ist interessant zu sehen, wie er damit umgeht und welche Entscheidungen er trifft.

Insgesamt ein gelungener dritter Teil, der manchmal etwas vorhersehbar ist. Wer also gerade nach einem etwas "einfacheren" Fantasybuch ist, der sollte sich die Reihe mal genauer anschauen. Es ist zu empfehlen, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen.