Cover-Bild Bible Bad Ass
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Leykam
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 04.03.2024
  • ISBN: 9783701183227
Edith Löhle

Bible Bad Ass

Roman

Hier kommt der Chat mit den Frauen, die aus der Bibel gestrichen wurden

Klara hat die Schnauze voll. Ihre Arbeit als Redakteurin eines sogenannten Frauenmagazins, der allgegenwärtige Sexismus des Chefredakteurs, die Erwartungen ihres Boyfriends und die miserable Situation von Frauen überall auf der Welt bringen sie an den Rand eines feministischen Burn-Outs. Als sie den Auftrag bekommt, eine Story über eine motorradfahrende Pastorin zu schreiben, führt die Recherche sie zu biblischen Frauenfiguren, von denen sie noch nie gehört hat. Wie sehr es doch mit den herrschenden Geschlechterverhältnissen zu tun hat, wie Geschichten von Frauen erzählt und überliefert werden! Während Klara die Story aufschreibt, melden sich immer mehr unbekannte Nummern auf ihrem Smartphone, die sie zu einer Gruppe namens »Bible Bad Ass« einladen. Sie nennen sich Magdalena, Maria, Ruth, Lilith, … – was, zur Hölle, ist hier los?

Bible Bad Ass ist eine Abrechnung mit den Lügen der Kirchenväter und der Anfang einer Vertöchterung. Ein hartes, smartes und durch und durch popkulturelles Debüt.

Erste Auflage in Sonderausstattung mit Motivfarbschnitt

Feministische Ikonen aus biblischen Zeiten melden sich per Chat zu Wort.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2025

Die Befreiung der Frauen in der Bibel

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Bible Bad Ass von Edith Löhle, erschienen im leykam Verlag ist eine feministische Auseinandersetzung mit den Ungerechtigkeiten der Bibel und ein Aufbruch patriarchaler Narrative. Endlich bekommen die Frauen ...

Bible Bad Ass von Edith Löhle, erschienen im leykam Verlag ist eine feministische Auseinandersetzung mit den Ungerechtigkeiten der Bibel und ein Aufbruch patriarchaler Narrative. Endlich bekommen die Frauen in der Bibel eine Stimme und die Möglichkeit die Lügen die über sie erzählt wurden zu vernichten.

Das Buch macht die unterdrückten Stimmen der Frauen hörbar und rückt ihre individuellen Geschichten ins Licht. Die Art und Weise wie die Autorin hier einen Bruch schafft zwischen moderner Kommunikation via WhatsApp und den Geschichten die schon mehrer tausende Jahre alt sind, ist grandios. Eine kreative Art die beim Lesen sehr viel Spaß genacht hat. Das Stilmittel der Chats finde ich wirklich gut gewählt.

Das Buch gehört in jedes Bücherregal (und in jede Kirche).

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Veröffentlicht am 23.11.2024

Wenn biblische Frauenfiguren miteinander chatten

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Was würde passieren wenn Lilith, Maria Magdalena, Ruth, Tamar und andere biblische Frauenfiguren in einem Chat namens Bible Badass ihre Sicht auf das Christentum, die Bibel und den Glauben diskutieren ...

Was würde passieren wenn Lilith, Maria Magdalena, Ruth, Tamar und andere biblische Frauenfiguren in einem Chat namens Bible Badass ihre Sicht auf das Christentum, die Bibel und den Glauben diskutieren würden?

Das versucht Edith Löhle in ihrem Roman "Bible Bad ass" herauszufinden und was soll ich sagen. Es ist gigantisch zu lesen was diese Figuren, die zwar allesamt in der Bibel vorkommen jedoch teilweise als Randfiguren, teilweise mit gewisser Stigmatisierung belegt wurden, zu erzählen haben.
Wie lässt sich die Botschaft der Nächstenliebe die Jesus predigte mit dem was über Jahrhunderte mit biblischen Texten geschehen ist vereinbaren, wie erklärt sich das an den Rand drängen bestimmter Figuren. Und was hat das alles mit der jetzt Zeit und unserem Leben bzw zusammenleben zu tun?

Das alles und noch viel mehr fragt sich die Protagonistin nachdem sie immer mehr in den Chatverlauf der biblischen Frauen abtaucht und sich immer mehr darauf einlässt. Ihr Umfeld ist von ihrem Sinneswandel bestenfalls irritiert, schlimmstenfalls zurückgestoßen.

Die Geschichte ist wirklich unheimlich spannend, in einem rasanten Tempo kommen hier einige biblische Figuren zu Wort... und die haben so einiges zu erzählen und nehmen kein Blatt vor den Mund.

Sie lassen sich nun nicht länger zurückdrängen und als Randnotiz behandeln. Auch die Figuren der suchenden Klara und der im Glauben fest verankerten doch niemals verurteilenden oder dogmatischen Pastorin Annina fand ich total spannend da sie sehr viel miteinander im Austausch sind und auf Augenhöhe voneinander lernen, in einem sehr tiefgründigen doch immer authentischen Austausch miteinander sind ohne zu belehren oder bekehren zu wollen was mir sehr gut gefallen hat.

Ich muss sagen das ich selbst nicht unbedingt religiös bin. Wenn würde ich mein Interesse an Grundsatzfragen als philosophischer Natur beschreiben. Dieses Buch jedoch hat mich von der ersten Seite an total geflashed, gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ein wirklich großartiges Buch das ich auf jeden Fall schwer empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 04.06.2025

Feministischer Aufstand der biblischen Frauenfiguren

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"In meiner Hose ist eine geladene Waffe. Sie ist geladen mit Enttäuschung und Zorn, Hülsen voll Wut. Seit meinem vierzehnten Lebensjahr habe ich eine Mitgliedschaft im Schießverein. So ein bewaffneter ...

"In meiner Hose ist eine geladene Waffe. Sie ist geladen mit Enttäuschung und Zorn, Hülsen voll Wut. Seit meinem vierzehnten Lebensjahr habe ich eine Mitgliedschaft im Schießverein. So ein bewaffneter Unterleib ist krass, der Rückstoß ist das Heftigste. Das merke ich auch heute wieder, morgens halb zehn in Deutschland. Mitten in Berlin, mitten im Patriarchat."

Die Protagonistin des Romans „Bible Bad Ass“ von Edith Löhle war mir von Anfang an sympathisch. Klara schreibt für ein feministisches Magazin, doch ihr Chef ist leider eher der „typische alte weiße Mann“, weshalb sie auch ständig aneinandergeraten.

„Du bist so alte Welt, Martin. Solange Frauen als Objekte gelten und ihre Körper als Waren gehandelt werden, solange Sex auf Macht basiert, solange das weibliche Geschlechtsorgan ein Schimpfwort ist, solange Frauen bei gleicher Arbeit weniger verdienen als Männer, solange Frauen über Schönheit definiert werden, solange Frauen wegen ihres Geschlechts verfolgt und getötet werden, so lange sind wir alle unfrei. Und du bist sowas von Teil des Problems.“

Als Klara einen Artikel über eine Annina, eine queere Priesterin schreibt, den ich Chef so nicht veröffentlichen will, wird sie beurlaubt. Und landet plötzlich in einem ominösen WhatsApp-Chat mit Frauen, die sich Magdalena, Maria, Ruth, Lilith, …nennen. Klara weiß nicht, was hier los ist. Doch während sie weiter an ihrer Story schreibt und Stress mit ihrem Lebensgefährten Noah hat, melden sich immer mehr Frauen über WhatsApp bei ihr. Klara beginnt zu recherchieren und trifft auf biblische Frauenfiguren, von denen sie noch nie gehört hat oder deren Geschichten falsch wiedergegeben wurden. Klara ist Feuer und Flamme, die Lügen der Kirchenväter aufzudecken. Dass ihre Freunde und ihr Partner sich Sorgen angesichts ihres Verhaltens machen, ist gut nachvollziehbar.
Gegen Ende schwächelt das Buch ein wenig, manches driftete mir zu sehr in den esoterischen Bereich ab. Auch das Ende konnte mich nicht komplett überzeugen; hier hätte ich mir noch mehr „Sisterhood“ gewünscht. Dennoch zeigt es recht gut auf, wie man Wut in Mitgefühl und Liebe umwandeln kann, um eine Veränderung bzw. Verbesserung der Welt möglich zu machen. Wobei ich finde, dass es auch positive Aspekte von Wut gibt

"Was die Zukunft bringt, weiß ich nicht. Ist sie weiblich? Ist sie non-binär ist sie menschlich? Was ich aber weiß, ist: In meiner Hose ist eine geladene Waffe. Sie ist geladen mit Weisheit und Vertrauen, Hülsen voll Mitgefühl."

Edith Löhles Debütroman ist eine gelungene feministische Abrechnung mit den Lügen der Bibel und der Kirche, die auch jede Menge Wissenswertes über die weiblichen Figuren der damaligen Zeit bietet.
Die Autorin packt eine Vielzahl feministischer Themen (Rassismus, Sexismus, Heteronormativität, Intersektionalität, …) in ihr Buch, wobei es meiner Meinung nach nicht zu viel ist.

Edith Löhles Schreibstil ist modern und frech, witzige Kapitelüberschriften wie „Muschitation“ u.ä. lockern das Buch au. Die Erzählform mit dem Chatverlauf funktioniert sehr gut.

Das Buch ist einerseits ein feministischer Roman, jedoch auch eine klug recherchierte Auseinandersetzung mit einem patriarchalen System, welches über Jahrtausende hinweg weibliche Stimmen unsichtbar gemacht hat. Es bietet viel Stoff zum Nachdenken und ich habe während der Lektüre des Öfteren etwas nachgeschlagen, um mehr darüber zu erfahren. Dabei hat sich gezeigt, dass die Autorin wirklich gründlich recherchiert hat, großes Lob!

Interessant fand ich übrigens auch die Version des aramäischen Vaterunsers nach Neil Douglas-Klotz (gerne mal nachlesen, ich fand es sehr erhellend - auch für alle, die mit der Kirche so ihre Probleme haben):

"Das Nichtglauben fühlt sich für mich so an wie ein leerer Magen. An nichts zu glauben, würde mich also mit einem Hungergefühl zurücklassen. Mit einem unbefriedigenden Nichts. Aber: Der Gedanke an die Kirche fühlt sich für mich an wie eine vergorene Milch, längst abgelaufen und so nicht mehr genießbar. 'Wahrscheinlich ist der Glaube gelernt. Das Vaterunser hat mich früher, als Kind, gebettet. Und heute habe ich ein Problem mit dem Inhalt, aber es fühlt sich trotzdem an wie Heimat.'"
Die Textstellen mit den Überschriften "Warum bin ich so geladen?" fand ich übrigens besonders gelungen!
Die zitierten Songtitel im Laufe des Buchs untermalen die Story auch musikalisch.

Das Buch wird sicher nicht die breite Masse ansprechen, mich hat es jedoch sehr angesprochen.
Meiner Meinung nach ist es nicht nur für religiöse Menschen zu empfehlen, da es zwar Themen anspricht, die oft mit der Bibel in Verbindung stehen, jedoch auch für die meisten weiblich gelesenen Personen von Bedeutung sind.

Trotz kleinerer Schwächen vergebe ich 4 von 5 Sternen und kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 18.03.2024

Bible Bad Ass: Eine feministische Abrechnung mit den biblischen Frauenfiguren

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Bible Bad Ass: Eine feministische Abrechnung mit den biblischen Frauenfiguren

"Ich mache mir auch selbst keinen Spaß mehr. Ich bin frustriert. Der Fun fehlt, genau wie fun-damentale Menschenrechte. Seit ...

Bible Bad Ass: Eine feministische Abrechnung mit den biblischen Frauenfiguren

"Ich mache mir auch selbst keinen Spaß mehr. Ich bin frustriert. Der Fun fehlt, genau wie fun-damentale Menschenrechte. Seit einiger Zeit komme ich gedanklich nicht mehr raus aus einem langen und verzweigten Tunnel der Verzweiflung darüber, wie die Welt mit Menschen umgeht, wie unterschiedlich sie sie behandelt und an den Rand drängt. Frausein bedeutet für so viele Menschen einfach nicht frei zu sein. Frei von Erwartung, frei von Zuschreibung, frei von Stigma." - S.43

In "Bible Bad Ass" von Edith Löhle begibt sich die Protagonistin Klara auf eine Recherche-Reise, die ihr Weltbild und ihre Wahrnehmung von Frauen in der Bibel grundlegend verändert. Als Redakteurin eines "Frauen"magazins ist sie von der allgegenwärtigen Unterdrückung und den Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen frustriert:

"Ich Multitas-King, er Sex-ist: «Lach doch mal. Siehst viel hübscher aus, wenn du freundlich guckst. Das Leben ist viel zu schön, um so ernst zu sein.» Klack, Klack, entsichert. Ich lege den Finger auf den Abzug und entgegne: «Für dich ist die Welt viel zu schön, verrecke an deinen Privilegien.»" - S. 8

"«Du bist so alte Welt, Martin. Solange Frauen als Objekte gelten und ihre Körper als Waren gehandelt werden, solange Sex auf Macht basiert, solange das weibliche Geschlechtsorgan ein Schimpfwort ist, solange Frauen bei gleicher Arbeit weniger verdienen als Männer, solange Frauen über Schönheit definiert werden, solange Frauen wegen ihres Geschlechts verfolgt und getötet werden, so lange sind wir alle unfrei. Und du bist sowas von Teil des Problems.»" - S.49

Doch als sie den Auftrag erhält, über eine motorradfahrende queere Pastorin zu schreiben, stößt sie auf eine WhatsApp-Gruppe namens "Bible Bad Ass", bestehend aus feministischen Ikonen biblischer Zeiten. Was zunächst wie ein skurriler Chatverlauf aussieht, entpuppt sich als eine revolutionäre Bewegung gegen die patriarchalischen Strukturen der Religion.

Edith Löhle gelingt es, in ihrem literarischen Debüt die Geschichte der biblischen Frauenfiguren mit zeitgenössischem Feminismus zu verknüpfen. "Bible Bad Ass" ist eine faszinierende Neuinterpretation biblischer Geschichten und insbesondere die Rollen der Frauen, die auf erfrischende Weise feministische Themen anspricht und zum Nachdenken anregt. Obwohl ich selbst nicht religiös bin, hat mich das Buch durch seine Auseinandersetzung mit der systematischen Unterdrückung von Frauen in der Bibelwelt gepackt. Es behandelt eine Vielzahl von feministischen Themen, darunter Rassismus, Sexismus, Heteronormativität, Intersektionalität und vieles mehr, was vor allem für Menschen, die sich noch nicht tiefergehend mit feministischen Themen befasst haben einen ganzheitlichen Einblick in die Komplexität feministischer Angelegenheiten bietet.

Besonders gut gelungen fand ich die Textstellen unter dem Titel "Warum bin ich so geladen?":

"Warum bin ich so geladen? Weil mein Leben lang beim Essen im Elternhaus mein Vater meine Mutter fragt, ob sie wirklich jetzt noch eine Portion essen wolle?
Warum bin ich so geladen? Ich bin 16 Jahre alt, meine erste Periode lässt noch auf sich warten. Der Frauenarzt sagt, ich werde schon noch eine richtige Frau. «Hier, die Anti-Baby-Pille, hilft auch gegen die Pickel.»
Warum bin ich so geladen? Ich bin 18 Jahre alt und bei der Berufsberatung sagen sie mir, ich solle mir überlegen, ob ich wirklich studieren will, immerhin steigen die meisten Frauen dann ja eh von der Karriereleiter, wenn sie Kinder bekommen. Da könne ich mir auch die Studiengebühren sparen.
Warum bin ich so geladen? Weil bei jeder Familienfeier gemurmelt wurde, dass mit Großtante Luise was nicht stimmt, da sie nie in Begleitung eines Mannes kam.
Warum bin ich so geladen? Weil Noah über sich selbst sagt, er renne wie ein Mädchen. Erstens: Als ob die von Natur aus dazu verdammt seien, lahm zu sein und sich diese dummen Klischees anzuhören. Zweitens: Er disst sich und die Kids.
Warum bin ich so geladen? Weil Elizabeth Magie mit 500 Dollar Entschädigung für die Ursprungsidee von Monopoly abgespeist wurde und Charles Darrow dadurch reich wurde." - S. 168, 163, 156/157, 96, 89/90, 65/66

Besonders gelungen fand ich die Einbindung von Songs bzw. Songtextzeilen, die die jeweilige Stimmung des Buch(abschnitt)s perfekt untermalen und eine zusätzliche emotionale Ebene schaffen. Die Wahl der Erzählform als Chatgruppe funktioniert hervorragend und verleiht dem Buch einen erfrischenden Stil.

Auf der anderen Seite gab es jedoch auch Aspekte, die mich nicht vollständig überzeugt haben. Zum Beispiel empfand ich das Ende des Buches als zu esoterisch und hätte mir ein moderneres Finale gewünscht, das den Fokus auf konkrete Veränderungen oder nochmal mehr auf Sisterhood legt. Auch war mir das Buch an manchen Stellen etwas zu spirituell, insbesondere die Diskussionen über Energien und Chakren haben mich innerlich abschalten lassen. Darüber hinaus waren einige Passagen langatmig und hätten straffer gefasst werden können. Während Wut oft als schädlich dargestellt wurde, halte ich es angesichts der Ungerechtigkeiten in der Welt für wichtig, sie als motivierende Kraft anzuerkennen, die Veränderungen bewirken kann.

Insgesamt ist "Bible Bad Ass" ein Buch, das nicht nur feministische Themen auf unterhaltsame und inspirierende Weise behandelt, sondern auch die Geschichte einer Frau erzählt, die lernt, ihre Wut in Mitgefühl und Liebe umzuwandeln, um eine Veränderung herbeizuführen, die die Welt besser macht. Trotz kleinerer Schwächen erhält es von mir 4 von 5 Sternen für seine gelungene erfrischende Verbindung von Geschichte, Feminismus und Humor.

Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Dies hat die Bewertung/Rezension jedoch in keiner Weise beeinflusst.

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