Cover-Bild Pageboy
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 25.09.2024
  • ISBN: 9783596711116
Elliot Page

Pageboy

Meine Geschichte
Katrin Harlaß (Übersetzer), Lisa Kögeböhn (Übersetzer), Stefanie Frida Lemke (Übersetzer)

Ergreifend und ungeschönt erzählt Elliot Page von seinem langen Weg zu sich selbst.

Mit seiner Hauptrolle in »Juno« hat Elliot Page die Welt in seinen Bann gezogen. In seinem ersten Buch erzählt er endlich seine Wahrheit: vom Aufwachsen in der kanadischen Hafenstadt Halifax, vom Erwachsenwerden im von traditionellen Geschlechterrollen besessenen Hollywood. Von Sex, Liebe, Trauma und phantastisch anmutenden Erfolgen. »Pageboy« ist die Geschichte eines Lebens, das an den Rand des Abgrunds gedrängt wurde – und eine Feier des Moments, in dem wir, frei von den Erwartungen anderer, mit Trotz, Mut und Freude uns selbst entgegentreten. Ein Buch von aufwühlender Schönheit und politischer Schlagkraft.

»Dies ist die Geschichte von jemandem, der sich selbst findet – inmitten von Hindernissen, Scham, Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Der daraus auftaucht und auf eine Weise erblüht, die er nie für möglich gehalten hätte.« Elliot Page

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2024

Biografie

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Eine wirklich bewegende Biografie. Wenn man eigentlich schon immer wusste wer man ist, aber in ein System gezwängt wird und Erwartungshaltungen erfüllen muss, ist eines der schlimmsten Gefühle bei der ...

Eine wirklich bewegende Biografie. Wenn man eigentlich schon immer wusste wer man ist, aber in ein System gezwängt wird und Erwartungshaltungen erfüllen muss, ist eines der schlimmsten Gefühle bei der Entwicklung eines Kindes. Elliot Page musste nicht nur vor der Kamera eine Rolle spielen, sondern wurde immer und immer wieder in etwas hineingedrängt, was sich falsch anfühlte. Umso wichtiger, dass er in dieser Biografie offen darüber spricht, denn es kann vielen Menschen helfen, die ihren Weg noch finden müssen. Egal ob Transperson oder beim Finden der eigenen Sexualität oder auch einfach nur so auf dem Weg der Selbstfindung. Es gibt Mut, zu sich zu stehen, damit das Gefühl des „so stimmt das nicht“ „so passt das nicht für mich“ enden kann. zwar springt mir persönlich der Erzählstil etwas zu sehr zwischen den Zeitebenen, aber der Inhalt und die Botschaft ist enorm wichtig.

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Veröffentlicht am 10.09.2024

tolles Buch

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Eine absolut authentische Biographie... ich lese gerne solche Bücher um die Sicht von manchen Sachen einfach besser verstehen zu können.
Juno ist meine Jugend und somit war klar, dass ich dieses Buch ...

Eine absolut authentische Biographie... ich lese gerne solche Bücher um die Sicht von manchen Sachen einfach besser verstehen zu können.
Juno ist meine Jugend und somit war klar, dass ich dieses Buch lesen muss...
Kaum begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

Ein absolutes Lesemuss für jeden, der gerne hinter die Fassade von Lebensgeschichten blickt.

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Veröffentlicht am 22.03.2025

Spannende Einblicke, teils verwirrend

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Ich mochte dieses Buch wirklich, aber ich denke, ich hätte es wahrscheinlich noch mehr gemocht, wenn ich mehr Sachen gesehen hätte, in denen Page mitgespielt hat, denn so war es manchmal wirklich verwirrend. ...

Ich mochte dieses Buch wirklich, aber ich denke, ich hätte es wahrscheinlich noch mehr gemocht, wenn ich mehr Sachen gesehen hätte, in denen Page mitgespielt hat, denn so war es manchmal wirklich verwirrend. Ich habe ein paar Szenen mit ihm gesehen, aber ich glaube, das Einzige, was ich wirklich kenne, war Umbrella Academy, und vielleicht war das ein bisschen zu wenig, um immer zu verstehen, worum es in diesem Buch geht, denn es gab eine Menge Namen, alle Kapitel spielten zu verschiedenen Zeiten seines Lebens, und manchmal war ich einfach ziemlich verwirrt, was genau wann passiert ist, und konnte die Zeitlinie nicht wirklich sehen. Ich denke, das funktioniert trotzdem, weil es das Buch wie eine Ansammlung von Gedanken erscheinen lässt, die Page einfach so aufgeschrieben hat, wie er sie hatte, und ich denke nicht, dass Gedanken immer zusammenhängen müssen, also ist es völlig in Ordnung, dass dies keine chronologische Biografie ist, aber es war trotzdem sehr irritierend teilweise, und wenn man nicht viel über Page weiß, dann ist es schwer, immer zu verstehen, wovon er spricht.
Ich persönlich habe mich auch nicht so sehr für Pages Sexleben oder seine Toilettenpausen interessiert, so dass Dinge darüber meiner Meinung nach nicht so detailliert hätten sein müssen, aber wenn es Page wichtig war, es mit einzubeziehen, dann will ich nicht sagen, dass es eine schlechte Entscheidung war. Es war nur nichts für mich, aber es war auch nicht schrecklich oder so.
Ich mochte den Schreibstil, und ich habe mir zwar einige Zeit genommen, um das ganze Buch zu lesen, aber es fiel mir auch sehr leicht, mich in die Kapitel hineinzuversetzen, wenn ich sie dann gelesen habe. Ich habe auch gerne mehr über sein Leben gelesen. Wie schon gesagt weiß ich so gut wie nichts über ihn, also war es ziemlich toll zu lesen, wie er sein Leben sieht und darüber reflektiert.
Aber ich hätte mir auch gewünscht, dass er ein bisschen substanzieller darin gewesen wäre und nicht alles so oberflächlich dargestellt hätte. In dem Buch fehlten an einigen Stellen Details über sein Leben, und obwohl ich niemanden zwingen würde, davon zu erzählen, war es ein bisschen traurig, dass er dieses Buch manchmal eher so geschrieben hat, als müsste er Fakten nennen, anstatt mehr in die Tiefe zu gehen. Ich fand es auch sehr traurig, dass es im Buch hauptsächlich darum ging, dass er immer wieder kämpfen musste und all die Probleme, mit denen er konfrontiert war, und sexuelle Übergriffe, und dann sehr wenig über sein Coming-out oder seine Transition oder Dinge in der Richtung. Er ist uns natürlich absolut nichts schuldig, und wenn sein Leben so schrecklich war, dann wird man das natürlich in seinen Memoiren nachlesen können, aber ich hätte mir trotzdem gewünscht, dass es ein bisschen mehr hoffnungsvolle Momente gegeben hätte als nur die letzten paar Kapitel. (Wobei das vielleicht auch schon ein echt fieser Gedanke ist, immerhin ist es kein Fiktionales Werk, und vielleicht gab es einfach wirklich nicht mehr.)
Trotzdem hat mir das Buch gefallen, so wie es war, und ich habe es gerne gelesen (also, nicht gerne-gerne, da es viel von traumatischen Erfahrungen handelt, aber ich schätze die Einblicke, nehme ich an), und ich freue mich wirklich für ihn und dass er endlich da angekommen ist, wo er jetzt ist, und dass es ihm damit so gut zu gehen scheint!