Um sich über die Runden zu bringen, hat Svenja einen Job auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt angenommen. Doch von Weihnachtsstimmung ist sie meilenweit entfernt, denn es wird das erste Weihnachtsfest sein, das sie in Einsamkeit verbringt.
Svenjas einzigen Lichtblicke sind die täglichen Auftritte eines Musikers, der ihr jedoch partout nicht verraten will, wie er heißt. Sie genießt ihr tägliches Ratespiel und das Flirten mit ihm, doch dann wird sie krank und plötzlich erkennt sie überrascht, dass sie nicht allein ist.
Eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die Liebe, die uns findet, wenn es an der Zeit ist – ganz besonders zu Weihnachten.
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Rumpelstilzchen mal anders erzählt.
Es ist ein wunderschöne winterliche Kurzgeschichte, die überwiegend auf einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt spielt.
Dieses Settings ist so bildhaft dargestellt, ...
Rumpelstilzchen mal anders erzählt.
Es ist ein wunderschöne winterliche Kurzgeschichte, die überwiegend auf einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt spielt.
Dieses Settings ist so bildhaft dargestellt, dass ich das Gefühl hatte, selbst dort zu sein. Ich konnte die Kälte richtig spüren und den Duft von Lebkuchen wahrnehmen.
Ein Minnesänger, der das Rumpelstilzchen mimt, aber viiiiel symphatischer als das Rumpelstilzchen ist und mit Svenja der traurigen Studentin ein Spiel spielt. Er möchte Svenja aufmuntern, ob ihm das gelingt müsst ihr natürlich selbst rausbekommen ...
Der Schreibstil ist angenehm leicht, reißt einen mit und lässt die Leser durch die Seiten fliegen. Es ist eine Story, die nicht nur die friedliche Weihnachtsstimmung widerspiegelt, es wird turbulent mit ernsten Themen, aber sie lässt uns auch sehr viel schmunzeln.
Für diese wundervolle Geschichte gibt es eine absolute Leseempfehlung und nicht nur zu Weihnachten.
"Winters Liebeslied" ist ein winterlicher Kurzroman in der Vorweihnachtszeit auf einem Weihnachtsmarkt in Südtirol.
Es geht direkt hinein in Geschehen zu der Studentin Svenja, die einen Job in der Adventszeit ...
"Winters Liebeslied" ist ein winterlicher Kurzroman in der Vorweihnachtszeit auf einem Weihnachtsmarkt in Südtirol.
Es geht direkt hinein in Geschehen zu der Studentin Svenja, die einen Job in der Adventszeit auf dem hiesigen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt annimmt. Dabei lernt sie ihren Standnachbar kennen, der sich ganz der Musik verschrieben hat. Sein Charme versprüht eine angenehme Atmosphäre und mach die kalte Zeit vor Ort nur angenehmer. Süßen flirten verkürzt ebenfalls die Zeit. Da sich Svenja von ihrem Chef ausbeuten lässt, wird sie krank, doch Hilfe ist nah. Nicht Rumpelstilzchen lässt sich nicht lumpen und ist der wahre Ritter in der Not. Es endet in einem Epilog.
Diese Kurzgeschichte hat mir sehr gefallen. Auch hier einen anderen Weihnachtsmarkt vorzustellen und in sehr authentisch und heimelig herüberzubringen. Die einzelnen Szenen, die Dialoge und bildlichen Vorstellungen sind wunderbar transparent und machen stetig neugierig auf den Fortgang der Story. Auch die märchenhafte Einbindung erzeugt ein sehr schönes Flair und passt einfach zu dieser Jahreszeit.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, es ist locker, leicht, zum schmunzeln, emotional und gefühlvoll hinterlegt und man fühlt sich direkt bei jeder Szene mit dabei. Die einzelnen Kapitel habe eine ungefähre gleichbleibende Leselänge und tragen kleine Überschriften oder den jeweiligen Dezembertag. Beide Protagonisten erzählen aus der Ich-Perspektive ihre Sicht der Dinge mit sichtbaren Wechsel.
Das Buchcover ist einfach total süß, passt zur Handlung und es hat zauberhafte Farben. Dazu gibt es im Inneren süße Kapitelzierden.
Mein Fazit: Ein süßer, bezaubernder und charmanter Roman für ein kurzes Leseerlebnis, der überall hineinpasst.
Zur Weihnachtszeit liebe ich es, so wunderschöne romantische, vor Liebe strotzende Liebesgeschichten zu lesen, wie die hier von Svenja und Ben.
Svenja brauchte dringend einen Job, um ihr Studium weiter ...
Zur Weihnachtszeit liebe ich es, so wunderschöne romantische, vor Liebe strotzende Liebesgeschichten zu lesen, wie die hier von Svenja und Ben.
Svenja brauchte dringend einen Job, um ihr Studium weiter finanzieren zu können, hat den Knebelvertrag unterschrieben und verkauft auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt Lebkuchen. Glücklich ist sie damit nicht, einzig der zweimal am Tag auftretende Minnesänger Ben bringt etwas Freude in ihr Herz. Er lässt sie täglich seinen Namen raten, ganz in Rumpelstilzchen-manier. Wie es weitergeht, verrate ich lieber nicht, denn es wird richtig herzerwärmend.
So wie Svenja zuerst die Weihnachtszeit erlebt, so geht es vielen. Manchmal kommt dann das Weihnachtswunder um die Ecke und man darf mit einer wundervollen Familie Weihnachten neu entdecken. Ich wünsche es jedem von ganzem Herzen.
Svenja arbeitet an einem Lebkuchen-Stand auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Klausen in Südtirol. Sie brachte das Geld dringend, dafür nahm sie den Knebelvertrag, die Kälte, die Menschenmassen ...
Svenja arbeitet an einem Lebkuchen-Stand auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Klausen in Südtirol. Sie brachte das Geld dringend, dafür nahm sie den Knebelvertrag, die Kälte, die Menschenmassen und den Weihnachtstrubel auf sich. Denn eigentlich hasst sie Weihnachten, da in der Vergangenheit immer schlimme Dinge passiert sind. Als dann gegenüber ihrem Stand ein Musiker auftaucht, hat sie seit langem mal wieder zwischenmenschlichen Kontakt - denn außer mit dem Besuchern am Stand und ihrem Chef hat sie schon seit einem Jahr keine Gesprächspartner mehr.
Das Buch ist angenehm zu lesen, was bei dieser Autorin aber auch kein Wunder ist. Es war mein 18tes Buch aus ihrer Feder und ich war sofort gefesselt. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte farbige Bilder im Kopf.
Svenja war mir sympathisch und sie tat mir unheimlich leid! Als dann der junge Mann auftauchte und sie einfach in ein Gespräch verwickelte, habe ich mich gefreut. Er verriet ihr seinen Namen nicht, den solle sie erraten. Und so entwickelte sich ein täglicher Austausch, bei dem Svenja immer mehr auftaute.
Im Gegensatz zu Svenja habe ich etwas mehr über den jungen Mann erfahren. Ben war mir auch sofort sympathisch. Als er Svenja gesehen hat, wusste er: sie ist seine Traumfrau! Sie strahlte aber eine Traurigkeit und Einsamkeit aus, sodass er wusste, er müsse sehr vorsichtig und langsam vorgehen.
Svenja genoss die Plänkeleien mit dem netten Musiker und freute sich über seine Freundlichkeit - aber er setzte seinen Charme bei jeder Frau ein, also hat es nichts zu bedeuten.
Und dann wurde sie krank. Trotzdem schleppte sie sich zum Weihnachtsmarkt. Als ihre Standnachbarin ihren Zustand bemerkte, schickte sie sie nach Hause und übernahm ihren Stand mit. So viel Zuspruch und Freundlichkeit ist Svenja nicht gewohnt - aber auch die zweite Standnachbarin lies keine Widerrede zu. Also ging Svenja nach Hause.
Das Buch ist einfühlsam und ich musste abwechselnd grinsen und schniefen. Das Leben ist nicht immer gerecht und manchmal scheisst der Teufel auf den größten Haufen - aber in Büchern ist alles möglich und es gibt ein schönes Ende! Ich habe das Buch mit einem Lächeln aus der Hand gelegt und gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne!