Cover-Bild Ein ungezähmtes Tier
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Klassisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 27.02.2026
  • ISBN: 9783492322676
Joël Dicker

Ein ungezähmtes Tier

Roman | Ein spannender Pageturner mit raffiniertem Ende – der französische #1-Bestseller
Michaela Meßner (Übersetzer), Amelie Thoma (Übersetzer)

Ein schillerndes Ehepaar und ein raffinierter Juwelenraub: Dickers bestes Buch!

500.000 Exemplare: Platz 1 in Frankreich – SPIEGEL-Bestseller in Deutschland

2. Juli 2022: In Genf bereiten zwei Einbrecher den Überfall auf einen Juwelier vor. Doch dieser Raub ist alles andere als zufälliges Verbrechen ...

Unweit der Stadt in einem wohlhabenden Viertel steht die attraktive Anwältin Sophie Braun kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag. Sie scheint ihr Familienglück in der stilvollen Villa am Waldrand zu genießen. Doch dieses Glück hat Risse, über die Sophie mit niemandem sprechen kann. Woher kommt ihr Reichtum? In was für Machenschaften ist ihr Mann Arpad verstrickt? Da taucht jemand aus ihrer Vergangenheit auf und macht ihr ein Geschenk, das ihr ganzes Leben infrage stellt ...

Was verbirgt sich hinter der schillernden Fassade des privilegierten Paars? Und was verbindet es mit dem raffinierten Juwelenraub?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei KatKrn in einem Regal.
  • KatKrn hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Als würde man einen Film schauen

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In „Ein ungezähmtes Tier“ entwirft Joël Dicker ein raffiniert konstruiertes Netz aus Obsession, Verrat und verborgenen Wahrheiten. Im Zentrum stehen zwei befreundete Paare aus völlig unterschiedlichen ...

In „Ein ungezähmtes Tier“ entwirft Joël Dicker ein raffiniert konstruiertes Netz aus Obsession, Verrat und verborgenen Wahrheiten. Im Zentrum stehen zwei befreundete Paare aus völlig unterschiedlichen Welten – das eine lebt im Luxus, das andere kämpft mit Alltagsproblemen. Als ein spektakulärer Juwelenraub bevorsteht, spitzt sich die Lage zu, alte Spannungen brechen auf, und nichts ist so, wie es scheint.

Meine Meinung: Der Roman ist eine fesselnde Geschichte mit einigen gelungenen Wendungen, die mich über weite Strecken mitgerissen hat. Besonders die Erzählstruktur – mit Rückblenden, Perspektivwechseln und einem Countdown zum Verbrechen – sorgt für echtes Kopfkino. Man hat oft das Gefühl, einen spannenden Film zu sehen.

Zugegeben: An ein paar Stellen war mir das Geschehen etwas zu überdreht oder konstruiert. Trotzdem überwiegt der positive Eindruck: Die Spannung bleibt hoch, und Dicker versteht es, Atmosphäre und Figuren packend darzustellen.

Fazit: Ein spannender, clever erzählter Roman mit Thriller-Elementen. Ein paar Übertreibungen, ja, aber insgesamt ein wirklich lesenswerter Pageturner.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Ein unglaublich zäher Einstieg

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Worum geht’s?
Als im Jahr 2022 ein Juwelier in der Genfer Innenstadt überfallen und ausgeraubt wird, ahnt noch niemand, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Gleichzeitig versuchen sich zwei Familien in ...

Worum geht’s?
Als im Jahr 2022 ein Juwelier in der Genfer Innenstadt überfallen und ausgeraubt wird, ahnt noch niemand, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Gleichzeitig versuchen sich zwei Familien in einem Genfer Vorort davon zu überzeugen, dass ihre festgefahrenen Routinen keine Gefahr für ein glückliches Familienleben sind – bis alles zu explodieren und zu zerfallen droht.


Meine Meinung
Bei diesem Buch bin ich wirklich von mir selbst überrascht, dass ich es überhaupt über den Einstieg hinweg geschafft habe, da ich mich zu Beginn der Geschichte wirklich gequält habe und selbst beim Hörbuch ewig lange gebraucht habe, um überhaupt über die ersten fünfzig Seiten hinaus zu kommen.

Die Bücher von Joël Dicker mag ich eigentlich immer sehr gerne, von daher war das tatsächlich eine Überraschung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Mit der Zeit wurde das zwar glücklicherweise etwas besser, wirklich motiviert war ich allerdings nicht, das Buch auch tatsächlich zu beenden.

Ganz spannend gemacht fand ich die Hinführung zu dem Überfall, der als Inspiration zu dieser Geschichte gedient hat und mich an der Handlung tatsächlich auch am meisten interessiert hat. Mit den Figuren konnte ich dagegen leider nur recht wenig anfangen, insbesondere weil mir häufig Mehrdimensionalität und Tiefe gefehlt haben. Darüber hinaus wurde hier teils ordentlich in die Klischeeschublade gegriffen, was in der Theorie ein interessantes Stilmittel hätte sein können, mich in der Praxis aber leider kaum angesprochen und eher gelangweilt hat.

Wirklich umgehauen hat mich diese Geschichte insgesamt leider nicht, auch wenn ich normalerweise ein großer Fan des Autors bin. In gewisser Weise lohnt es sich zwar trotzdem, bis zum Ende durchzuhalten, wäre dies allerdings mein erstes Buch des Autors gewesen, würde ich jetzt vermutlich kein weiteres von ihm lesen wollen.


Fazit
Von diesem Autor habe ich leider schon deutlich bessere Bücher gelesen, weshalb ich es sehr schade fand, dass ich mich mit diesem von Beginn an nicht wirklich anfreunden konnte. Die realen Bezüge waren dabei zwar grundsätzlich spannend, die Umsetzung konnte das in meinen Augen aber leider nicht auf die Seiten transportieren und mein Interesse somit kaum fesseln.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel.

Veröffentlicht am 24.04.2026

Konnte mich nicht fesseln.

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Leider konnte mich dieses Buch nicht so fesseln, wie Harry Quebert oder die Goldmanns aus Baltimore. Der Anfang war okay aber dann waren mir die Erzählstränge von früher zu viel und auch die Charaktere ...

Leider konnte mich dieses Buch nicht so fesseln, wie Harry Quebert oder die Goldmanns aus Baltimore. Der Anfang war okay aber dann waren mir die Erzählstränge von früher zu viel und auch die Charaktere haben mir nicht so gefallen. Sehr schade.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Kommt nicht an seine früheren Werke ran

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Ich habe Joel Dickers ersten Krimi / Roman über Harry Quebert geliebt weil es so fein verwoben und erzählt war. Umso mehr hat mich dieses Buch enttäuscht, es scheint von einer ganz anderen Person geschrieben ...

Ich habe Joel Dickers ersten Krimi / Roman über Harry Quebert geliebt weil es so fein verwoben und erzählt war. Umso mehr hat mich dieses Buch enttäuscht, es scheint von einer ganz anderen Person geschrieben zu sein.

Der Schreibstil und der ganze Aufbau der Geschichte wirken viel plumper als seine vorherigen Werke. Das merkt man finde ich auch daran, wie die Charaktere gezeichnet wurden, sie sind teilweise Abziehbilder alter Klischees und Hüllen ihrer selbst. Die Geschichte ist für mich auch plump und vulgär aufgearbeitet, die Rolle der Frauen hier gefällt mir gar nicht. Und ehrlich gesagt hätte dem Buch eine weitere Runde Lektorat nicht geschadet, es sind Fehler in den Namen teilweise sogar auf der selben Seite (Braun/Brown) und ich habe das Gefuhl auch Plotholes. Für mich leider ein Flop...
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