Kommt nicht an seine früheren Werke ran
Ich habe Joel Dickers ersten Krimi / Roman über Harry Quebert geliebt weil es so fein verwoben und erzählt war. Umso mehr hat mich dieses Buch enttäuscht, es scheint von einer ganz anderen Person geschrieben ...
Ich habe Joel Dickers ersten Krimi / Roman über Harry Quebert geliebt weil es so fein verwoben und erzählt war. Umso mehr hat mich dieses Buch enttäuscht, es scheint von einer ganz anderen Person geschrieben zu sein.
Der Schreibstil und der ganze Aufbau der Geschichte wirken viel plumper als seine vorherigen Werke. Das merkt man finde ich auch daran, wie die Charaktere gezeichnet wurden, sie sind teilweise Abziehbilder alter Klischees und Hüllen ihrer selbst. Die Geschichte ist für mich auch plump und vulgär aufgearbeitet, die Rolle der Frauen hier gefällt mir gar nicht. Und ehrlich gesagt hätte dem Buch eine weitere Runde Lektorat nicht geschadet, es sind Fehler in den Namen teilweise sogar auf der selben Seite (Braun/Brown) und ich habe das Gefuhl auch Plotholes. Für mich leider ein Flop...
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