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Veröffentlicht am 30.03.2026

Niedliche Liebesgeschichte mit wichtiger Botschaft

A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
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Worum geht’s?
Nach einer mehr als unglücklich geendeten Beziehung möchte Yva eigentlich bloß ihre Ruhe haben. Als sie dann jedoch überraschend in die Wohnung neben der WG ihres besten Freundes ziehen kann, ...

Worum geht’s?
Nach einer mehr als unglücklich geendeten Beziehung möchte Yva eigentlich bloß ihre Ruhe haben. Als sie dann jedoch überraschend in die Wohnung neben der WG ihres besten Freundes ziehen kann, trifft sie auf Musiker Fenn. Der ist nicht nur ihr neuer Nachbar, sondern bringt sie außerdem mit seiner Musik völlig aus dem Konzept – auch wenn er selbst kein Interesse daran zu haben scheint, auch nur ein Wort mit Yva zu wechseln.


Meine Meinung
Bei dieser Geschichte war ich mir zu Beginn wirklich nicht sicher, ob ich die Figuren und ihre Konstellation überhaupt mögen würde, beim Lesen haben mich dann aber weder die Handlung, noch die Charaktere an sich enttäuscht.

Gut gefallen hat mir insgesamt, dass hier eine Menge wichtiger Themen angesprochen wurde. In der Menge, insbesondere in Hinblick auf die übrigen Figuren und die weiteren Bände der Reihe ist das zwar sicherlich ein bisschen viel, grundsätzlich hatte ich beim Lesen dieses Buches aber nicht das Gefühl, restlos mit Traumata überschüttet worden zu sein. Viel wichtiger war in meinen Augen daher ohnehin der wertschätzende Umgang mit Problemen, Triggern und den Schwierigkeiten menschlichen Zusammenlebens, was ich insgesamt sehr schön beschrieben fand.

Protagonistin Yva war in meinen Augen eine wirklich liebe Figur, die ich grundsätzlich gerne hatte und durchaus mit Interesse verfolgt habe. Insgesamt hatte ich aber den Eindruck, dass sie als Persönlichkeit trotzdem relativ blass geblieben ist und selbst in ihrer Reflektiertheit und Geduld mit Fenn kaum Substanz für mich hatte. Ihre Leidenschaft für Kunst, ihr Studium und selbst ihr Job als wichtige Kulisse wurden mitunter nur am Rande erwähnt, was bei mir in Kombination mit den Zeitsprüngen mitunter den Eindruck erweckt hat, dass sie eigentlich gar nicht wirklich lebt bzw. man beim Lesen gar nicht wirklich mitbekommen sollte, wie ihr Leben und ihr Alltag eigentlich wirklich aussehen.

Mit Fenn konnte ich eigentlich ebenfalls mitfühlen, da er mir aufgrund seiner Vergangenheit und seiner Erfahrungen mit anderen Menschen wirklich leid getan hat. Richtig greifen konnte ich ihn manchmal aber leider trotzdem nicht, was ich allerdings gar nicht so nervig fand, wie ich anfangs vermutet hätte.

Schwierig fand ich dann allerdings den Aufbau und die Lösung des finalen Konfliktes, mit dem man es sich in meinen Augen einfach etwas zu leicht gemacht hat. Dass ein lebenslanges Stottern innerhalb von zwei Wochen bis auf ein einziges Wort weg therapiert werden könne, kam mir persönlich einfach unglaubwürdig vor. Darüber hinaus fand ich die Umstände dieser Situation einfach seltsam, denn egal welche Entscheidung Fenn getroffen hätte, rechtzeitig, fair und wertschätzend kommuniziert hätte er mit Yva zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr, sodass der Konflikt meiner Meinung nach sowieso nicht mehr zu verhindern gewesen wäre. Dass Yva ihm das Ghosting dann außerdem so ohne große Probleme verzeiht, fand ich auch ein wenig sehr gutmütig und vor dem Hintergrund seiner recht unaufgeregten Reaktion und der Menge an Verständnis, die sie ihm entgegenbringt, irgendwie etwas unpassend.


Fazit
Abgesehen von dem in meinen Augen etwas sehr flott und den Umständen entsprechend etwas arg reibungslos abgearbeiteten Ende fand ich die Geschichte insgesamt sehr schön gemacht, angenehm zu lesen und inhaltlich sehr wichtig. Die Überleitung zum nächsten Band der Reihe fand ich dabei tatsächlich ebenfalls sehr interessant, weshalb ich durchaus neugierig darauf bin, den Figuren erneut zu begegnen und zu erfahren, was die anderen Mitglieder der Freundesgruppe so erleben werden.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.03.2026

Bücherliebe trifft Romanze

Botanic Hearts
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Worum geht’s?
Dass ihre Bibliothek nach einem Hurricane in den Botanischen Garten verlegt werden muss, passt Bibliotheksleiterin Tansy so gar nicht. Auch wenn die Umgebung wunderschön und friedlich ist, ...

Worum geht’s?
Dass ihre Bibliothek nach einem Hurricane in den Botanischen Garten verlegt werden muss, passt Bibliotheksleiterin Tansy so gar nicht. Auch wenn die Umgebung wunderschön und friedlich ist, lässt sie Jack, der angehende Leiter des Gartens immer wieder spüren, dass er weder Tansy, noch ihre Bücher an seinem Arbeitsplatz haben möchte – auch, wenn die Funken zwischen den beiden schon von ihrer ersten Begegnung an förmlich zu sprühen scheinen.


Meine Meinung
Ich liebe sowohl Bücher, als auch Pflanzen, von daher stand für mich schon bei der Ankündigung des Buches fest, dass es auf jeden Fall auf meine Leseliste wandern wird. Das Setting dieser Geschichte fand ich dabei auch wirklich sehr nett umgesetzt, von den Figuren bin ich aber ehrlicherweise nicht ganz so überzeugt, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte.

Den Schreibstil der Autorin mochte ich wirklich gerne, ich bin insgesamt recht schnell durch die Geschichte gekommen und hatte trotz der ein oder anderen Länge im Text nie das Bedürfnis, das Buch ganz aus der Hand zu legen.

Tansy und Jack waren dann allerdings eine Kombination, die es mir stellenweise ein wenig schwer gemacht haben, mich wirklich für die Geschichte der beiden zu begeistert. Auf dem Papier war insbesondere Tansy eigentlich eine totale Sympathieträgerin, die praktisch im Alleingang Kind und Karriere stemmt und dabei durchsetzungsstark und sehr direkt ist. Jack dagegen macht aus seinem Bedürfnis nach Ruhe und Struktur keinen Hehl, was ich als Charaktereigenschaft eigentlich sehr schätze, hier aber Teil des Problems zwischen den beiden war.

Die Liebesgeschichte an sich hat mir in Hinblick auf Tempo und Entwicklungsschritte sehr gut gefallen, lediglich der Konflikt zwischen den beiden Protagonisten kam mir streckenweise einfach etwas zu verfahren und unnötig aufgebauscht vor. Wenn man sich von Beginn an ruppig und fast schon grob begegnet, trägt das meiner Meinung nach eher nicht zum Aufbau einer liebevollen Beziehung bei, auch wenn diese Art sicherlich irgendwo zum Trope Grumpy x Sunshine dazugehört.

Zu meiner Erleichterung war der Rest der Geschichte in Bezug auf die Beziehung der beiden deutlich mehr nach meinem Geschmack strukturiert, was meinen anfänglichen Eindruck der beiden immerhin nicht verfestigt hat und das Buch insgesamt zu einem wirklich angenehmen Leseerlebnis gemacht hat.


Fazit
Auch wenn ich die Art von Tansy und Jack nicht von Beginn an besonders mitreißend fand, habe ich ihre Geschichte insgesamt sehr gerne gelesen. Der Schreibstil der Autorin war dabei tatsächlich ein sehr angenehmes Highlight für mich, weshalb ich auch in Zukunft definitiv Ausschau nach neuen Büchern von ihr halten werde.

Dafür gibt es vier Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Überhaupt nicht mein Fall

Zeitbrand: Genesis
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Worum geht’s?
Eigentlich könnte Drachenreiterin Rhea ihr Leben ganz anders verbringen. Doch um ihren toten Großvater eines besseren zu belehren, strebt sie nach der Krone ihres Reiches – zum Beweis dafür, ...

Worum geht’s?
Eigentlich könnte Drachenreiterin Rhea ihr Leben ganz anders verbringen. Doch um ihren toten Großvater eines besseren zu belehren, strebt sie nach der Krone ihres Reiches – zum Beweis dafür, dass auch sie als Frau die Macht eines ganzen Königreiches in den Händen halten kann, und das ohne Rücksicht auf Verluste.


Meine Meinung
Mit dieser Geschichte bin ich leider überhaupt nicht warm geworden, auch wenn ich wirklich versucht habe, mich darauf einzulassen.

Meine Probleme hatte ich dabei direkt mit dem Worldbuilding, das mir insgesamt eher dünn vorkam und wesentliches Potenzial liegengelassen hat. Zwar war der Einstieg in die Geschichte ziemlich direkt, ohne nennenswerte Informationen zum Setting, in dem sich die Handlung abgespielt hat kam ich mir so aber leider recht verloren und orientierungslos vor. Da der Klappentext sehr spannend klang und auch das Konzept von Lebenszeit als Währung keinen übermäßig verbrauchten Aspekt für mich dargestellt hat, waren meine Erwartungen hier deutlich höher, was mich beim Lesen eher enttäuscht hat.

Auch die Figuren klangen zunächst noch recht vielversprechend für mich, im Verlauf der Handlung wurde ich aber leider trotzdem nicht richtig warm mit ihnen. Insbesondere Protagonistin Rhea hätte in meinen Augen das Potenzial gehabt, ein wirklich spannender Charakter zu werden, angekommen sind ihre Ambitionen, Gefühle und Opfer aber leider deutlich weniger emotional bei mir, als ich das eigentlich erwartet hätte.

Schwierig finde ich in dieser Hinsicht auch den Anspruch des Autors, Geschichten schreiben zu wollen, „bei denen man sich selten wohlfühlt“. Für mich muss definitiv nicht jedes Buch rosarot und flauschig sein, aber auch die Triggerwarnung macht den Einsatz von Gewalt, Sexualität und Verrohung hier in meinen Augen nicht zu einem gelungenen Stilmittel. In der Masse hatte ich darüber hinaus auch eher den Eindruck, dass es weniger um einen kritischen Blick auf die Welt, sondern eher um die Darstellung von Gewalt um der Gewalt willen ging, was ich persönlich weder ansprechend noch gut gemacht finde.

Die durchaus vielversprechenden Ansätze sind daher leider eher hintenüber gefallen, was es mir schwer gemacht hat, mich durchgehend zum Weiterlesen zu motivieren. Das eher offene Ende mit den vielen ungelösten Fragen hat dann leider auch nicht zu meiner Begeisterung beigetragen, was das Buch insgesamt eher zu einem Lowlight für mich gemacht hat.


Fazit
Ganz grundsätzlich hatte diese Geschichte auf jeden Fall Potenzial, die Umsetzung muss man aber definitiv mögen. Für mich persönlich war das Buch leider ein ziemlicher Fehlgriff, da ich weder mit den Figuren, noch mit dem Gesamtbild der Geschichte warm geworden bin und mich wirklich bis zum Ende durchkämpfen musste.

Dafür gibt es noch knappe zwei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 09.03.2026

Spannende Dystopie mit interessanten Charakteren

To Cage a Wild Bird
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Worum geht’s?
Für Raven zählt nur das Überleben ihres kleinen Bruders, der nach dem Tod ihrer Eltern nur noch sie hat. Als er dann jedoch verhaftet und ins staatliche Gefängnis von Dividium, Endlock, gebracht ...

Worum geht’s?
Für Raven zählt nur das Überleben ihres kleinen Bruders, der nach dem Tod ihrer Eltern nur noch sie hat. Als er dann jedoch verhaftet und ins staatliche Gefängnis von Dividium, Endlock, gebracht wird, muss auch sie sich inhaftieren lassen – denn dort werden die Insassen bis zum Tode gejagt, und die einzige Überlebenschance der beiden besteht aus einem halsbrecherischen Fluchtplan und der Unterstützung eines Wärters, der Ravens Herz verdächtig schneller schlagen lässt.


Meine Meinung
Diese Geschichte hat mich tatsächlich sehr positiv überrascht, da mich das Versprechen einer Mischung aus Tribute von Panem und Powerless ehrlich gesagt ein bisschen skeptisch gemacht hat. Die Umsetzung war dann jedoch überraschend packend, weshalb ich ziemlich schnell mitten im Geschehen war und das Buch beim Lesen kaum aus der Hand legen wollte.

Der Spannungsbogen hat in meinen Augen dabei den Großteil meiner Begeisterung getragen, da ich mich beim Lesen nie gelangweilt und mich außerdem weder an Längen, noch an unlogischen oder verwirrenden Stellen gestört habe. Darüber hinaus hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen, was insbesondere bei einem Debütroman immer ein besonders gutes Zeichen ist.

Mit Protagonistin Raven wusste ich zu Beginn der Geschichte noch nicht wirklich viel anzufangen, was in meinen Augen vor allem daran gelegen hat, dass sie niemanden so wirklich an sich heran lassen wollte, was man beim Lesen gemerkt hat. Im Verlauf der Handlung habe ich sie dann aber durchaus gerne begleitet, zumal ich sehr positiv davon überrascht wurde, dass sie als Heldin nicht auf magische Weise sämtlichen Gefahren entkommen konnte, sondern dabei durchaus auf Hilfe angewiesen war.

Auch die übrigen Charaktere ihrer kleinen Gruppe in Endlock habe ich mit der Zeit ins Herz geschlossen, weshalb ich nicht von allen Plotttwists begeistert war. Die Schockmomente haben zwar die Spannung hoch gehalten, ich hätte es aber tatsächlich eher begrüßt, wenn die Gruppendynamik noch ein wenig vertiefter behandelt worden wäre und so auch andere Figuren die Chance bekommen hätten, sich weiter zu entwickeln.

Mein einziger wirklicher Kritikpunkt bezieht sich allerdings weniger auf die Nebenfiguren als auf die Liebesgeschichte zwischen Raven und Aufseher Vale. Seine Figur fand ich zwar grundsätzlich unglaublich spannend und innerhalb der Geschichte auch sehr gut platziert, seine Gefühle für Raven waren aber meiner Meinung nach zu heftig und zu schnell da, als das ich sie hätte ernst nehmen können. Ravens Skepsis war in dieser Hinsicht meiner Meinung nach wesentlich glaubhafter und deutlich authentischer als Vale, was es mir leider schwer gemacht hat, diesen Handlungsstrang wirklich zu mögen.


Fazit
Auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum Vale so instant verliebt war, fand ich die Geschichte insgesamt unglaublich gut gemacht. Ich hatte beim Lesen wirklich Spaß und bin schon jetzt wahnsinnig gespannt darauf, wie es in Band zwei der Reihe weitergeht.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.03.2026

Cozy-Fantasy mit jeder Menge Katzen

Werecat Café
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Worum geht’s?
Als Drilling hat es Dorothy noch nie besonders leicht gehabt, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden. Gemeinsam mit ihren Schwestern führt sie eine magische Tierarztpraxis und verbringt ...

Worum geht’s?
Als Drilling hat es Dorothy noch nie besonders leicht gehabt, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden. Gemeinsam mit ihren Schwestern führt sie eine magische Tierarztpraxis und verbringt den Großteil ihrer Freizeit mit den Hexen ihres örtliches Hexenzirkels. Als sie dann jedoch spontan beschließt, dass ein paar Veränderungen in ihrem Leben her müssen, stolpert sie im wahrsten Sinne des Wortes über eine Katze – und die stellt nicht nur ihr Leben auf den Kopf, sondern unfreiwillig auch das von Katzencafé-Besitzer Elliott, der plötzlich zur Werkatze mutiert.


Meine Meinung
Werwolfgeschichten waren zwar eigentlich noch nie mein Fall, das Konzept auf Katzen zu übertragen hat mich beim Lesen des Klappentextes allerdings tatsächlich so neugierig gemacht, dass ich der Geschichte auf jeden Fall eine Chance geben wollte.

Gut gefallen hat mir tatsächlich das Setting in Katzencafé, auch wenn die Handlung da eigentlich bloß aus Versehen landet. Gerechnet hätte ich zwar mit einem deutlich stärkeren Fokus auf dem Fluch, aber auch der Alltag im Katzencafé hatte durchaus etwas für sich und hat mir beim Lesen grundsätzlich Spaß gemacht.

Die beiden Protagonisten waren in meinen Augen ein tolles Match, auch wenn insbesondere Elliott sich nicht besonders leicht mit dem Thema Gefühle getan hat. Auch wenn die Geschichte über einen sehr langen Zeitraum kaum Fortschritte in Bezug auf die Lösung des Fluches gemacht hat, habe ich Elliott und Dorothy durchaus gerne begleitet, denn obwohl ich insgesamt mit mehr Magie gerechnet hätte, war diese Mischung insbesondere in Hinblick auf die beiden doch sehr interessant zu lesen.

Was in meinen Augen tatsächlich dann allerdings nicht ganz notwendig gewesen wäre, war die Kerkerszene. Spice auf Zwang einzubauen, wenn es eigentlich gar nicht zur restlichen Handlung passt, wirkt auf mich leider immer extrem seltsam, was auch hier leider der Fall war. Darüber hinaus hat die Begründung im Kontext der Handlung überhaupt keinen Sinn ergeben, weshalb ich vermutlich darüber hätte hinwegsehen können, wenn es einfach keinen Begründungsversuch gegeben hätte.

Insgesamt fand ich das Buch wirklich kuschelig und sehr angenehm zu lesen, was es perfekt für einen regnerischen Herbsttag macht und daher auch unglaublich gut zum Setting Halloween passt. Der Werkatzenfluch hätte allerdings durchaus eine etwas größere Rolle für die Geschichte spielen dürfen, da mich die sich entwickelnde Beziehung zwischen Dorothy und Elliott zwar grundsätzlich interessiert hat, die Magie aber eben auch ein Punkt war, der noch ein wenig mehr Potenzial gehabt hätte.


Fazit
Auch wenn die Magie in dieser Geschichte meiner Meinung nach nicht ganz so sehr im Vordergrund stand, wie man es eigentlich hätte vermuten können, hat das Lesen wirklich Spaß gemacht. Ohne die anderen Geschichten aus diesem Universum zu kennen, fehlt natürlich hier und da ein wenig Vorwissen, was mich aber nicht großartig gestört und das Buch trotzdem zu einem wirklich netten Leseerlebnis gemacht hat.

Dafür gibt es vier Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere