Cover-Bild Im ewigen Strom der Zeit
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 284
  • Ersterscheinung: 08.11.2024
  • ISBN: 9783818714338
Jonas Halbig

Im ewigen Strom der Zeit

Die Überwindung der Zeit
Hintergründig. Packend. Rätselhaft.

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was passiert wäre, wenn du in der Vergangenheit eine Entscheidung anders getroffen hättest? Wäre dein Leben, das Leben anderer Menschen oder sogar das der gesamten Menschheit anders verlaufen? Könnten zukünftige Technologien unser ›Jetzt‹ beeinflussen?

In Boston eskaliert die Auseinandersetzung zwischen zwei Drogenkartellen. Mit modernster, auf künstlicher Intelligenz basierender Technologie unterstützt der IT-Konzern ISF das FBI im Kampf gegen die Gewalt auf den Straßen. Joscha Halberstadt, Leiter der ISF-Zweigstelle in Berlin, fliegt zum Hauptsitz in Boston, um sich zu den neuesten technischen Projekten abzustimmen. Zusammen mit seinem amerikanischen Kollegen Ramesh Kumari gerät er in das Visier der Drogenmafia.

In einer weit entfernten Zukunft befassen sich Forscher mit der Möglichkeit eines Zeitsprungs. Sie planen, Daten in die Vergangenheit zu transferieren. Kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen beiden Zeitsträngen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2025

Lesenswert

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Eine wirklich spannende Geschichte, die in zwei oder eher drei Zeitlinien spielt und ebenso in zwei bzw. drei Welten.

Zu Beginn lernen wir einige Hauptdarsteller besser kennen, bevor die Geschichte rasant ...

Eine wirklich spannende Geschichte, die in zwei oder eher drei Zeitlinien spielt und ebenso in zwei bzw. drei Welten.

Zu Beginn lernen wir einige Hauptdarsteller besser kennen, bevor die Geschichte rasant an Fahrt aufnimmt und man gar nicht mehr aufhören kann, zu lesen.

In Bosten kämpfen 2024 zwei Kartelle um einen Bezirk. Das FBI versucht, die Kartelle durch KI-Unterstützung zu fassen. Obwohl die Entwicklung in Bosten stattfindet, wird auch ein Unternehmen in Berlin involviert. Obwohl ich mich mit KI nicht so gut auskenne, konnte ich den Ausführungen folgen.

Jede Szene ist so gut beschrieben, dass man das Gefühl hat, man wäre direkt dabei.

Eine interessante Idee finde ich die Einsetzung von Zeitreisen in der Zukunft, die Beweggründe dahinter und die Auswirkungen auf die Vergangenheit. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 20.12.2024

Spannend in mehreren Ebenen

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"Im ewigen Strom der Zeit" von Jonas Halbig ist ein Thriller, der viele Elemente eines Science-Fiction-Roman enthält, es gibt viele wissenschaftliche Aspekte.
Hier gibt es viele wissenschaftliche Aspekte, ...

"Im ewigen Strom der Zeit" von Jonas Halbig ist ein Thriller, der viele Elemente eines Science-Fiction-Roman enthält, es gibt viele wissenschaftliche Aspekte.
Hier gibt es viele wissenschaftliche Aspekte, es steht eine KI im Mittelpunkt und auch die Zeit. Gerade letzteres finde ich immer sehr spannend.
Joscha leitet eine IT-Firma in Berlin und soll in dieser Eigenschaft zum Mutter-Konzern nach Boston reisen. Er ist darauf sehr gespannt, da beide Filialen zwar auf dem gleichen Gebiet forschen, aber in unterschiedlichen Aspekten und Herangehensweisen.
Dort hat er als Ansprechpartner Ramesh, der ihm alles zeigt und die beiden Männer verstehen sich wirklich gut.
Der Konzern in Boston arbeitet eng mit dem FBI zusammen und so planen sie, mithilfe der fortschrittlichen KI, einen Anschlag auf das örtliche Drogenkartell. Sie wollen einen Deal, eine Hinrichtung verhindern. Das alles läuft nicht ganz so wie geplant und jetzt stehen Joscha und Ramesh in der Aufmerksamkeit der Verbrecher.
Das Buch ist hier richtig spannend, ein Thriller, den man kaum aus der Hand legen möchte.
Der Autor spielt hier mit verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten, verschiedenen Schauplätzen und auch verschiedenen Zeitebenen. Gerade dadurch entstehen Wendungen, die ich so nicht vorausgesehen habe. So beleibt das Buch bis zum Ende hin spannend.
Eine Empfehlung für alle, die gerne Thriller lesen, die mal ein ganz anderes Element enthalten, ich mochte es sehr.

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Veröffentlicht am 28.11.2024

Packender Thriller mit einer ordentlichen Portion Science-Fiction

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Mit diesem Buch gelingt dem Autor Jonas Halbig ein spannender Roman, der eine Mischung aus Kriminalroman bzw. Thriller und Science-Fiction-Roman bietet, und mich damit gut und spannend unterhalten konnte.

Obwohl ...

Mit diesem Buch gelingt dem Autor Jonas Halbig ein spannender Roman, der eine Mischung aus Kriminalroman bzw. Thriller und Science-Fiction-Roman bietet, und mich damit gut und spannend unterhalten konnte.

Obwohl hier einige Protagonisten mitwirken, die schon im ersten Buch des Autors mit dabei waren, benötigt man keine Vorkenntnisse aus diesem Buch, um die Geschichte nachvollziehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Joscha Halberstadt, der erst vor Kurzem die Leitung der Berliner Niederlassung des IT-Konzerns ISF übernommen hat, reist zum ersten Mal in die Firmenzentrale in Boston, um sich mit den dortigen Kollegen auszutauschen und hinsichtlich der laufenden Projekte abzustimmen. Sein Ansprechpartner vor Ort ist Ramesh Kumari, mit dem er sich gleich gut versteht. Der Konzern arbeitet in den USA eng mit dem FBI zusammen und unterstützt diesen mit seiner Technologie im Kampf gegen die Gewalt auf den Straßen. Dadurch geraten Joscha und Ramesh ins Visier eines Drogenkartells, dass sich gerade einen brutalen Krieg mit einem verfeindeten Kartell liefert. Im Jahr 2308 entdecken Forscher eine Möglichkeit, Nachrichten über ein Wurmloch in die Vergangenheit zu schicken. Sofort entwickelt sich eine hitzige Diskussion, ob man diese Chance nutzen sollte, oder ob sich dadurch irreparable Schäden in der Zeitlinie ergeben.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei läuft der Strang in der Zukunft lange Zeit parallel zum Strang in der Gegenwart und spielt zudem auch eine eher untergeordnete Rolle, erst zum Ende hin werden die Stränge miteinander verknüpft. Dadurch vergibt das Buch einige Möglichkeiten, die sich aus dieser Vision ergeben bzw. behandelt diese eher stiefmütterlich. Dies konnte meinen Lesegenuss aber nur unwesentlich trüben, am Ende überwiegen dann doch die positiven Leseeindrücke.

Wer Gefallen an einer spannenden Mischung aus Kriminal- und Science-Fiction-Roman findet, wird hier insgesamt gut bedient und unterhalten.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Kann die Zukunft die Vergangenheit beeinflussen?

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Hintergründig. Packend. Rätselhaft. So beschreibt es der Verlag bzw. der Autor. Und ich kann dem zustimmen. Dieser Roman ist ein spannender Science Fiction-Krimi-Mix würde ich sagen. Mich hat er auf jeden ...

Hintergründig. Packend. Rätselhaft. So beschreibt es der Verlag bzw. der Autor. Und ich kann dem zustimmen. Dieser Roman ist ein spannender Science Fiction-Krimi-Mix würde ich sagen. Mich hat er auf jeden Fall gut unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht.

Kann eines Entscheidung, die ein Wissenschaftler 300 Jahre in der Zukunft trifft, das Handeln der Menschen und die Vergangenheit selbst beeinflussen und ändern? Könnten zukünftige Technologien unser "Jetzt" beeinflussen?

Dieser Roman spielt hauptsächlich im Jahr 2024 aber es wird auch eine 2. Zeitebene 300 Jahre später eingebaut. Ich finde, dies hat der Autor spannend und packend erzählt.

Der Roman handelt zum einen von einer Auseinandersetzung zwischen zwei Drogenkartellen in Boston. Ein IT-Konzern, der sowohl in Boston als auch in Deutschland ansässig ist, unterstützt mit seiner Technik, die auch schon durch KI unterstützt wird, das FBI in Boston. Joscha Halberstadt ist die Hauptperson in diesem Buch, er ist der Leiter der ISF-Zweigstelle in Berlin, er fliegt nach Boston um sich mit dem Mutterkonzern abzustimmen.

Ich fand es gut, dass in dem Roman sowohl die Gedanken dieses Joscha Halberstadt und seiner Kollegen in Berlin, seine Motivation und auch die seiner Kollegen in Boston, die an der KI arbeiten gut erklärt wurden.

Weiterhin war es spannend, das auch die sog. Gangster, die Drogendealer und deren Gedanken, Motivation und Leben beleuchet wurden.

So ging es abwechselnd in den Kapiteln mal um die Gangster, dann wieder um die Techniker bis die Handlungsstränge sind dann kreuzten. Dies war gut gemacht und ich fand es beim Lesen abwechslungsreich.

Ich empfehle das Buch sowohl für Krimi- als auch für Science-Fiction Fans. Sehr gute vier Sterne.

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