Cover-Bild Trüffelgold
Band 1 der Reihe "Marie Mercier ermittelt"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 31.05.2024
  • ISBN: 9783404193448
Julie Dubois

Trüffelgold

Ein Périgord-Krimi

Eine charmante Ermittlerin. Ein geheimnisvoller Fall. Viele kulinarische Köstlichkeiten

Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Großtante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht - und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen.

Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord.

»Herrliche Landschaft, verführerisches Essen, skurrile Dorfbewohner und ganz viel Esprit: So wünscht man sich einen Krimi, der im Feinschmeckerparadies Frankreichs spielt« BOOKREVIEWS

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Toller erster Teil

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Nachdem ich in der Leserunde den aktuellen Teil lesen durfte wollte ich unbedingt auch die anderen Bücher lesen.

Und ich habe es nicht bereut...man ist gleich drin in der Geschichte und ich mag die Charaktere.. ...

Nachdem ich in der Leserunde den aktuellen Teil lesen durfte wollte ich unbedingt auch die anderen Bücher lesen.

Und ich habe es nicht bereut...man ist gleich drin in der Geschichte und ich mag die Charaktere.. selbst Julian...

Absolute Leseempfehlung für alle Krimifans mit Wohlfühlgeschichte!

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Ein guter Serieneinstieg

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Marie Mercier ist Kommissarin bei der Pariser Polizei. Nach dem Tod ihrer Großmutter hat sie deren Haus in dem kleinen Ort Saint-Andre-du-Perigord geerbt. Dort hat sie in ihrer Kindheit herrliche Ferien ...

Marie Mercier ist Kommissarin bei der Pariser Polizei. Nach dem Tod ihrer Großmutter hat sie deren Haus in dem kleinen Ort Saint-Andre-du-Perigord geerbt. Dort hat sie in ihrer Kindheit herrliche Ferien verbracht. Sie nimmt sich daraufhin für ein Jahr eine Auszeit, um das alte Haus zu renovieren. Marie wird dort herzlich von ihrer Großtante Leonie aufgenommen, die gleich nebenan wohnt. Tante Leonie ist eine großartige Köchin und Marie lernt von ihr die Feinheiten der regionalen Küche. Doch die Ruhe dauert nicht lange an, denn es wird ein Fremder tot aufgefunden. Er war der Liebhaber von Maries Freundin Helene. Kommissar Michel Leblanc übernimmt die Ermittlungen und hat schnell einen Schuldigen gefunden. Marie ist allerdings ganz anderer Meinung und ermittelt ohne Befugnis. Das bringt sie in Gefahr!

Ich mag Krimis aus Ferienregionen im Süden Europas. Wenn sie gut erzählt werden, lernt man Orte kennen, die man zwar noch nie bereist hat, die aber doch schnell vertraut werden. So ist das auch in dieser Krimiserie aus dem Perigord von Julie Dubois. Gleich im ersten Teil "Trüffelgold" fühlt man sich wie zu Hause. Die Handlung dreht sich nicht nur um einen Mordfall, der sehr spannend erzählt wird, sondern auch um die Menschen in dem kleinen Ort. Jede Person wird mit ihren kleinen Eigenarten sehr realistisch beschrieben, bis man glaubt, sie schon lange zu kennen. Und immer hat man dabei diese wunderschöne Landschaft vor Augen. Doch auch diese Idylle gibt eine tolle Kulisse für einen spannenden Krimi ab. Julie Dubois beherrscht diese Balance ganz ausgezeichnet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Gelungener erster Band

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Eigentlich hatte die Pariser Kommissarin Marie Mercier sich ein Jahr Auszeit genommen, um sich zu erholen und das von ihrer Großmutter geerbte Haus umzubauen, doch dann wird der Freund einer Jugendfreundin ...

Eigentlich hatte die Pariser Kommissarin Marie Mercier sich ein Jahr Auszeit genommen, um sich zu erholen und das von ihrer Großmutter geerbte Haus umzubauen, doch dann wird der Freund einer Jugendfreundin ermordet aufgefunden und Philippe, ein anderer Freund ihrer Kindheit wird verdächtigt. Als sie zufällig erfährt, dass Philippe ein Alibi für die Tatzeit hat, nimmt sie Kontakt mit dem leitenden Kommissar Michel Leblanc auf. Dieser ist alles andere als begeistert von ihrer Einmischung in seinen Fall, sieht aber auch den Vorteil darin, dass Marie hier jeden zu kennen scheint. Außerdem findet er Marie interessant, die überhaupt nicht seinen Vorurteilen einer Pariserin gegenüber entspricht und offenbar eine erfolgreiche Ermittlerin war. Auch Marie ist nach anfänglicher Skepsis von den Ermittlungsmethoden und der Empathie Michels beeindruckt.....

Da ich vor einigen Monaten den dritten Band der Serie mit großer Begeisterung gelesen habe, war ich auf diesen Roman neugierig. Oft startet der erste Band ein wenig holprig und die einzelnen Charaktere sind noch nicht so ganz gut ausgearbeitet, aber das ist hier nicht der Fall. Man ist sofort in dem kleinen Dörfchen in Frankreich angekommen und kann sich die einzelnen Charaktere sehr gut vorstellen. Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht. Ein schöner Lokalkrimi, der ohne unnötig brutale Szenen auskommt, aber trotzdem spannend ist. Ein idealer Roman für ein paar schöne Stunden .

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Veröffentlicht am 15.02.2024

Cosy Crime im Périgord - Band 1

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Die Pariser Kommissarin Marie Mercier nimmt sich eine Auszeit um den von ihrer Großmutter geerbten Hof zu renovieren. Das kleine Dorf im malerischen Périgord wird wunderbar beschrieben, die Menschen, die ...

Die Pariser Kommissarin Marie Mercier nimmt sich eine Auszeit um den von ihrer Großmutter geerbten Hof zu renovieren. Das kleine Dorf im malerischen Périgord wird wunderbar beschrieben, die Menschen, die Gegend und ganz besonders das Essen spielen eine große Rolle - als Leser möchte man am liebsten direkt losfahren und dort einen Urlaub verbringen.

Die Idylle wird nur vom mysteriösen Tod eines Bikers, des Verlobten ihrer Jugendfreundin Helene, getrübt. Auch wenn der zuständige Komissar Leblanc die Ermittlungen leitet so kann Marie doch nicht aus ihrer Haut und beginnt ebenfalls zu recherchieren.

Am meisten hat mir wirklich die Stimmung die in dem Buch vermittelt wird gefallen. Die ein wenig überzogenen aber doch liebevoll schrullig dargestellten Charaktere und die spzielle Landschaft bilden den größten Reiz. Es gibt zwar unerwartete Wendungen, jedoch würde ich das Buch aufgrund des eher niedrigen Spannungsbogens eher als Cosy Crime einordnen, durchaus sehr unterhaltsam.

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