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Veröffentlicht am 30.01.2026

Amüsanter Krimi

Strippen statt sticken!
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Dies war mein erster Roman mit dem pensionierten Kommissar Siggi Seifferheld - aber ich hatte keine Probleme sofort in die Handlung einzutauchen und auch nach und nach die verschiedenen Charaktere gut ...

Dies war mein erster Roman mit dem pensionierten Kommissar Siggi Seifferheld - aber ich hatte keine Probleme sofort in die Handlung einzutauchen und auch nach und nach die verschiedenen Charaktere gut kennen gelernt.

Während seine Frau und seine Schwester mehrere Tage auf einem Bouleturnier verbringen, wendet sich sein Exkollege Dombrowski an ihn, da dessen Neffe unter Mordverdacht steht. Der Weg führt sie in einen Swingerclub und Siggi kommt mehrmals in lustige Situationen. Unterstützt wird er bei den Ermittlungen tatkräftig von seiner Ehefrau, die kurzerhand ihr Turnier abbricht, als Siggi das erste Mal in der Zeitung mit dem Swingerclub in Verbindung gebracht wird.

Handlung und Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Zu Beginn hat mich Siggis Ehefrau extrem genervt. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind sie noch nicht sehr lange verheiratet, und sie benötigen bereits eine Eheberatung, weil Marianne ständig Untreue wittert. Aber man sollte diese Romanreihe wahrscheinlich nicht allzu ernst nehmen und lieber den Funfaktor der Geschichte im Auge behalten.

In jedem Fall habe ich micht köstlich amüsiert. Ich kenne bereits andere Bücher der Autorin und finde ihre humorvollen Krimis immer sehr erfrischend. Dabei steht trotzdem immer die Aufklärung des Falles im Vordergrund. Ich werde bei Gelegenheit auch die anderen Romane der Serie lesen.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Diesmal kein Mord

Advent im Grandhotel
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In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa ...

In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa und deren bester Freund Fritzi. Doch die Auktion verläuft nicht wie geplant, da zwei Exponate aus einem abgeschlossenen Raum verschwunden sind. Doch Ernestine wäre nicht Ernestine, wenn sie nicht auch diesen Fall lösen würde. Auch Rosa und Fritzi erleben ein kleines Abenteuer.

Ein netter Weihnachtskrimi - diesmal ganz ohne Leiche, was ich auch einmal ganz angenehm finde. Beate Malys Beschreibungen sind immer so schön, dass man sich wirklich an die jeweiligen Orte versetzt fühlt und auch die Charaktere sind gut herausgarbeitet.

Fazit - ein netter Kriminalroman - ohne Mord, bei dem man sich einiger netter Lesestunden gewiss ist und auch noch selbst kräftig miträtseln kann.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Band 10 mit Ernestine und Anton

Mord im Planetarium
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Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber ...

Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber sind nur wenig andere Gäste anwesend. Als das Licht wieder angeht, ist ein Mitglied der Familie Faber (Stofffabrikanten) tot. Da Erich auch anwesend war, ordnet er umgehen an, den Toten in die Rechtsmedizin zu überführen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass fast die gesamte Familie zerstritten ist und der Tote auch sonst kein angenehmer Mitmensch war. Insofern hätte fast jeder Anwesende ein Motiv.

Neben den Mordermittlungen gibt es auch nach einem Gerichtsurteil eine Großdemonstration in Wien, die ziemlich aus dem Ruder läuft, mit weitern Toten und Verletzten und dem Brand des Justizpalastes endet. Erich muss in mehrere Richtungen ermitteln und wird dabei wieder einmal von Ernestine unterstützt.

Wie immer ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Band 6 mit Caro und Jan auf Borkum

Mordseemusik
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Es ist ungewöhnlich heiß auf Borkum. Caro ist seit kurzem Mitglied eines Chores - diesmal soll er den Schlagerstar Pablo Lavega bei einem Konzert begleiten. Plötzlich bricht Pablo während des Konzertes ...

Es ist ungewöhnlich heiß auf Borkum. Caro ist seit kurzem Mitglied eines Chores - diesmal soll er den Schlagerstar Pablo Lavega bei einem Konzert begleiten. Plötzlich bricht Pablo während des Konzertes zusammen und stirbt.

Caro und Jan beginnen Fragen zu stellen, und im Schlagermillieu zu ermitteln - dort ist alles anders, als bisher angenommen. Im Laufe der Ermittlungen ergeben sich verschiedene Verdächtige und schlussendlich können die beiden einen zweiten Mord verhindern.

Auch in diesem Band gibt es wieder einen Unbekannten, der zwischen einzelnen Kapiteln zu Wort kommt (gekennzeichnet durch Kursivschrift) - handelt es sich dabei um den Mörder von Pablo? Motive gibt es viele, aber welches ist stark genug, den Schlagerstar ermorden zu wollen?

Es war nett, wieder nach Borkum "zu reisen" und "alte Bekannte zu treffen" - das macht für mich den Reiz von Krimiserien. Der Mörder war für mich bis zuletzt eine Überraschung - wobei es sicher schon früher gewisse Hinweise gab (die ich aber scheinbar überlesen habe).

Diesmal warte ich schon auf den nächsten Band, da ich hoffe, dass es endlich mit Jan und Caro ein wenig voran geht.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Ganz nett für zwischendurch

Tee? Kaffee? Mord! - Der Besuch des lächelnden Belgiers
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Ein ganz netter Roman um Nathalie, der Erbin des Black Feathers - eines Pubs, der jedoch noch viel mehr ist. Nathalies Großmutter und deren Köchin halfen nämlich regelmäßig der örtlichen Polizei, Mordfälle ...

Ein ganz netter Roman um Nathalie, der Erbin des Black Feathers - eines Pubs, der jedoch noch viel mehr ist. Nathalies Großmutter und deren Köchin halfen nämlich regelmäßig der örtlichen Polizei, Mordfälle zu lösen.

Diesmal wird ein Antiquitätenhändler tot in seinem Geschäft aufgefunden. Den Grund für den Mord liefert ihnen der etwas schrullige belgische Detektiv Hector Peroux. Er hatte einen Termin mit dem Antiquitätenhändler, um seltene Münzen zu bewerten. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln und manchmal scheinen sie sich auch im Kreis zu drehen.

Ein ganz netter Roman der Serie, der aber für mich in vielen Teilen doch ziemlich vorhersehbar war. Für ein paar gemütliche Stunden aber in Ordnung

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